Die Rolle von Investor Relations im Zusammenhang mit der Kapitalbeschaffung


Seminararbeit, 2015

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

1 Aktueller Bezug und Abgrenzung der Thematik

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Definition des Begriffs Investor Relations
2.2 Möglichkeiten und Instrumente der Kapitalbeschaffung
2.2.1 Beteiligungsfinanzierung
2.2.2 Kreditfinanzierung

3 Die Rolle des Investor Relations bei der Kapitalbeschaffung
3.1 Die Situation vor dem Börsengang
3.2 Investor Relations nach dem Börsengang

Anhang

Literaturverzeichnis

Elektronische Quellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhangsverzeichnis

A Ausgewählte Investor Relations Definitionen im Schrifttum

B Unterscheidungsmerkmale von Investor-Relations-Definitionen

C Systematik der Kapitalbeschaffung

D Formen der Kreditfinanzierung

Darstellungsverzeichnis

Abbildung 1: Definitionsansätze Investor Relations

Abbildung 2: Unterscheidungsmerkmale von Investor-Relations-Definitionen

Abbildung 3: Systematik der Kapitalbeschaffung

Abbildung 4: Formen der Kreditfinanzierung

1 Aktueller Bezug und Abgrenzung der Thematik

Im Rahmen zunehmender Globalisierung und Flexibilisierung der Finanzmärkte und entsprechend großem Wettbewerb um die zur Kapitalbeschaffung benötigten Mittel steigt der Anspruch nach einer nachhaltigen und professionalisierten Beziehungspflege zu potenziellen oder möglichen Kapitalgebern, Investoren und Analysten sowie den Finanzmedien (sog. Financial Community). Aber auch aus Sicht der Kapitalgeber ergeben sich aufgrund der wirtschaftlichen Internationalisierung umfangreichere Investitionsmöglichkeiten und damit zusammenhängend ein Bedarf an durchschaubaren Informationsmöglichkeiten. Transparenzschaffende Informationspolitik der Institutionen kann daher die möglichen Finanzierungs- bzw. Investitionsentscheidung positiv beeinflussen. So kann durch ein erfolgreiches Investor-Relations-Management ein Wettbewerbsvorteil für das jeweilige Unternehmen entstehen, indem es die Kapitalbeschaffung ermöglicht oder erleichtert und die Kosten hierfür senkt.

Die Wichtigkeit einer solchen Finanzkommunikation betonte der RWE-Finanzvorstand Bernhard Günther in einem Vortrag auf der 17. Konferenz des Deutschen Investor Relations Verband (DIRK): „Investor Relations ist für uns deutlich mehr als Kapitalmarktkommunikation. Investor-Relations-Verantwort-liche können mit gewisser innerer Distanz die externe Sicht als kritische Stimme des Kapitalmarkts in die Diskussion hineintragen.“1 Weiter hob der Manager die Bedeutung dieser Form der Kommunikation auch in problematischen Umfeld hervor.2 Denn das Unternehmen, das im vergangenen Jahr das erste Mal seit mehr als 60 Jahren Verlust ausweisen musste, habe sich zu keiner Zeit aus der Kommunikation mit den Investoren ausgeklinkt und keine Roadshow abgesagt.3 Dies habe sich auch ausbezahlt.4 So konnte der Konzern auch im Jahr von Fukushima frisches Kapital in Form einer Kapitalerhöhung beschaffen.5

Man erkennt, dass Investor Relations eine essentielle Funktion bei der Kapitalbeschaffung einnimmt und diese auch in turbulenten Unternehmensphasen unterstützt und ermöglicht. Im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit soll ein grundlegender und wissenschaftlich basierter Überblick des Themenbereichs Investor Relations im Zusammenhang mit der Kapitalbeschaffung gegeben werden. Dabei werden im folgenden Kapitel die theoretischen Grundlagen vorgestellt. Diese beinhalten eine Definition des Begriffes Investor Relations und die Möglichkeiten und Instrumente der Kapitalbeschaffung. Der Schwerpunkt dieser Ausarbeitung liegt im dritten Kapitel. Hier wird die Rolle des Investor Relations in verschiedenen Unternehmenssituationen dargestellt.

2 Theoretische Grundlagen

In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen, in komprimierter Form, für den Schwerpunkt dieser Ausarbeitung vorgestellt.

2.1 Definition des Begriffs Investor Relations

Die Wurzeln der meist als Investor Relations bezeichnete Kapitalmarktkommunikation werden in der Fachliteratur auf das Jahr 1953 datiert, als das amerikanische Unternehmen General Electric eine spezielle Kommunikationspolitik für ihre Investoren aufsetzte.6 Eine Übersetzung ins Deutsche bedeutet so viel wie die Beziehungen zu den Investoren, wobei Finanzkommunikation hierbei oftmals als Synonym verwendet wird. Dennoch existieren zahlreiche unterschiedliche und nicht homogene Definitionsansätze7 für den Begriff Investor Relations, respektive die Kurzform „IR“. Dabei gehen die verschiedene Ansätze auf jeweils unterschiedliche Konzentrationsschwerpunkte der Teilbereiche8 (Zielgruppen, Aufgaben und Bezüge zum Kapitalmarkt) von Investor Relations zurück.9 Des Weiteren findet eine Separation des Begriffes in Investor Relations im engeren Sinne und Investor Relations im weiteren Sinne. Unter Investor Relations i.e.S. versteht Drill ausschließlich Maßnahmen der Finanzpublizität und unter Investor Relations i.w.S. die zusätzlichen Instrumente der Eigenfinanzierungspolitik.10 Eine beide Anschauungen nahezu vereinende Definition geht auf Dürr zurück: „Investor Relations – das Verhalten von Unternehmen am Kapitalmarkt, d.h. von bereits börsenorientierten Unternehmen oder solchen, die dies als Neuemission in absehbarer Zeit anstreben …“11 Dabei alle jene Maßnahmen, die es zur Pflege seiner Beziehungen zu Aktionären, Investoren, Finanzfachleuten und ähnlichen Zielgruppen einsetzt und in diesem Fall „nicht nur Finanzmarketing, sondern auch und gerade Unternehmenskommunikation“.12 Diese Definition wurde ausgewählt, aufgrund der breiten Reichweite und der Eignung für den Schwerpunkt dieser Ausarbeitung.

2.2 Möglichkeiten und Instrumente der Kapitalbeschaffung

Allgemein versteht man unter Kapitalbeschaffung alle Maßnahmen eines Unternehmens zur Beschaffung von Finanzmitteln in Höhe des sich aus dem Finanzplan ergebenden Finanzbedarfs. Da verschiedene Finanzierungsmittel dem Unternehmen in jeder Vermögensform zufließen können, unterscheidet man die Beschaffung von Finanzierungsmitteln in Form von Zahlungsmitteln, Finanzaktiva und von Sachvermögen. Bei der Herkunft des Kapitals wird zwischen Innenfinanzierung (Kapitalbeschaffung aus eigener Kraft) und der Außenfinanzierung (Finanzmittel werden von außen eingebracht) unterschieden. Nach der Rechtsbeziehung, wird bei der Außenfinanzierung insbesondere zwischen der Beschaffung von Fremdkapital und Eigenkapital unterschieden.13 Da hierbei IR kohärent nur für die Außenfinanzierung Sinn macht, werden im Folgenden die wesentlichen zwei Aspekte davon dargestellt.14

2.2.1 Beteiligungsfinanzierung

Die Beteiligungsfinanzierung ist eine externe Eigenfinanzierung bei der in der Gesamtheit zusätzliches Eigenkapital durch Erhöhung der Einlagen oder durch Aufnahme von neuen Anteilseigner geschehen kann. Dabei wird zwischen nichtbörsenfähigen15 und börsenfähigen16 Unternehmen unterschieden. Erstere sind bei der Eigenkapitalbeschaffung sehr eingeschränkt, zumal für sie kein organisierter Kapitalmarkt zur Verfügung steht, wie es die Wertpapierbörsen für emissionsfähigen Gesellschaften darstellt.17 Dabei können sich börsenfähige Unternehmen durch Ausgabe junger Aktien im Rahmen eines Börsengangs an sich oder durch eine spätere Kapitalerhöhung „frisches“ Kapital beschaffen.

2.2.2 Kreditfinanzierung

Bei der Kreditfinanzierung wird Fremdkapital von außen aufgenommen. Bei den Formen der Finanzierung lassen sich Kreditsurrogate, kurzfristige und langfristige Kreditfinanzierungen unterscheiden.18 Als langfristig werden die Instrumente bezeichnet, die eine Laufzeit der Kreditüberlassung von fünf Jahren übersteigen. Dabei spielt neben der Fristigkeit eine große Rolle, ob sie verbrieft und somit handelbar oder ob sie unverbrieft, d.h. in Buchform ausgestaltet sind.19 Zu den verbrieften langfristigen Kreditfinanzierungen (in Wertpapierform) gehören bspw. Industrieanleihen (Corparate Bonds), Floating Rate Notes, Zerobonds und andere innovative Formen wie Asset Backed Securities. Bei den nicht handelbaren (in Buchform) langfristigen Kreditfinanzierungen gibt es Schuldverschreibungen, typische Bankdarlehen und andere Sonderformen. Dabei ist bei beiden Formen das Rating einer der wichtigsten Faktoren. Denn nach Ihm bemisst sich die Bonität des jeweiligen Unternehmens und damit zusammenhängend die Kosten für die Kapitalbeschaffung.

3 Die Rolle des Investor Relations bei der Kapitalbeschaffung

Das folgende Kapitel soll eine Gegenüberstellung der IR-Maßnahmen in Bezug auf die Kapitalbeschaffung, in den Phasen vor und nach dem Börsengang darstellen.

3.1 Die Situation vor dem Börsengang

Bereits der Zeitraum vor dem Börsengang ist im Kontext des IR von grundlegender Bedeutung. Denn eine professionelle Investor Relations-Arbeit sollte ein Börsengang stets unterstützen. Dies ergibt sich insbesondere aus dem Sachverhalt, dass dadurch der Emissionserfolgt auf dem Kapitalmarkt deutlich beeinflusst werden kann.20 Somit kann durch ein effizientes IR bereits vor dem Börsengang eine wichtige Basis für die zukünftige Behauptung des Unternehmens am Kapitalmarkt geschaffen werden. Dabei hat das IR die Aufgabe, die bald am Aktienmarkt notierte Aktie schon vor der ersten Notierung bekannt zu machen und außerdem die Finanzkommunikation so zu gestalten, dass die Anforderungen zukünftiger Investoren berücksichtigt werden.21

Ein zentraler Aspekt der Finanzkommunikation ist dabei eine Anwendung von Best Practices und die Konzentration auf das Wesentliche, welche für Transparenz und faire Information aller Marktteilnehmer sorgt.22 Kapitalmarktorientierung, Gleichbehandlung, Wesentlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Aktualität, Kontinuität und Erwartungsmanagement sind die Maßstäbe und Richtlinien für den Investor Relations Manager.23 Der jeweilige Investor Relations-Manager hat dabei im Zuge des Börsengangs die Möglichkeit, eine eigenständige Position in der Financial Community aufzubauen und dementsprechend auch Verbindungen bzw. einen Dialog zu wichtigen Kontakten aufzubauen.24 Die Kommunikation mit Analysten und Investoren beschränkt sich nicht auf eine reine Übermittlung von Informationen, sondern Rückmeldungen dieser Akteure werden in das Unternehmensgeschäft übernommen und so auf beiden Seiten ein positiver Effekt erzeugt.25

Nicht zu unterschätzen sind in diesem Zusammenhang auch betreuende Designated Sponsors, welche die Wahrnehmung einer Gesellschaft respektive eines Unternehmens positiv beeinflussen können. Aufmerksamkeit kann ein Unternehmen auch durch die Beurteilungen von so genannten Research-Häusern generieren. Theoretisch kann eine IR-Abteilung einen Research sogar selbst in Auftrag geben, um strategisch die Aufmerksamkeit zu steuern.26

Die Finanzkommunikation rund um einen Börsengang beginnt dabei schon lange vor dem ersten Handelstag. Bevor die Aktie zum ersten Mal notiert wird, ist das Unternehmen mit einer Reihe von neuen Herausforderungen und Aufgaben konfrontiert. Auch wenn in einer Vielzahl von Unternehmen vor dem eigentlichen Börsengang meist noch keine Abteilung, die sich auf das IR mit realisiert hat existiert, bietet es sich an diese bereits vor dem Börsengang einzuführen. Denn mit dem Börsengang entsteht stets ein hoher Aufwand27 im Zusammenhang mit dem Investor Relations.28

Bestandteil einer Finanzkommunikation kann dabei eine Due Diligence Prüfung sein. Bei dieser Prüfung werden die wirtschaftlichen Verhältnisse sowie die rechtliche Risikostruktur der zukünftigen Aktiengesellschaft festgestellt. Die Erkenntnisse und Ergebnisse sind in der IR dann Grundlage fundierter Informationen und fließen z.B. in einen Prospekt zum Unternehmen ein. In diesem Prospekt werden die Jahresabschlüsse der vergangenen drei Jahre, die Unternehmensentwicklung, die Zukunftsaussichten, sowie sonstige für ein Investment entscheidende Umstände aufgeführt. Die Erstellung dieses Prospekts ist die erste wichtige vertrauensschaffende Maßnahme der IR. Mit den im Prospekt veröffentlichten finanzwirtschaftlichen Daten werden Investoren und Aktionäre über die Geschäfte des Unternehmens und das zukünftige Potenzial des Unternehmens informiert.29 Zusätzlich sollte das IR vor dem Börsengang dazu genutzt werden, die erste Phase des Aktienmarketings zu betreiben. Durch die Zusammenarbeit mit der ausgegebenen Bank, sollte neben dem zuvor erwähnten Emissionspreis auch weitere Elemente wie bspw. die Produktpolitik sowie die Auswahl der Verfahren und Kanäle zur Distribution mit der jeweiligen Bank abgesprochen werden. Somit ist im Vorfeld des Börsenganges eine enge Zusammenarbeit zwischen der IR Abteilung und dem emittierenden Kreditinstitut notwendig.30

[...]


1 Günther, B., in swa Frankfurt, Investor Relations als Sparringspartner für Manager, 2014, S. 9

2 Vgl. swa Frankfurt, Investor Relations als Sparringspartner für Manager, 2014, S. 9

3 Vgl. ebenda

4 Vgl. ebenda

5 Vgl. ebenda

6 In Deutschland wurde der Begriff erstmals von Hanno K. Hartmann im Rahmen seiner Dissertation verwendet (vgl. Dürr, M., Investor Relations, 2000, S. 2).

7 Für eine Übersicht über ausgewählte Definitionsansätze sei in den Anhang A verwiesen.

8 Die Unterscheidungsmerkmale der Investor-Relations-Definitionen sind im Anhang B einzusehen.

9 Vgl. Huchzermeier, M., Investor Relations beim Börsengang, 2006, S. 20

10 Vgl. Drill, M., Investor Relations, 1995, S. 54 - 55

11 Dürr, M., Investor Relations, 2000, S. 1

12 Vgl. Dürr, M., Investor Relations, 2000, S. 1

13 Eine weitere Klassifizierung bildet das Mezzanine-Kapital, das eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital darstellt.

14 Zur Veranschaulichung der Aufteilung siehe Anhang C.

15 Einzelfirma, Personengesellschaften, GmbH

16 AG und KGaA

17 Vgl. Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A., Finanzwirtschaft, 2012, S. 394 - 395

18 Für eine Übersicht sei in den Anhang D verwiesen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen nur die langfristigen Finanzierungsarten grob erläutert werden, da hier der stärkste Bezug zu Investor Relation besteht.

19 Vgl. Rudolph, B., Unternehmensfinanzierung, 2006, S. 390 - 391

20 Vgl. Deutsche Börse AG, Praxishandbuch Börsengang, 2006, S. 232

21 Vgl. Wirtz, B./Salzer, E., Investor-Relations-Management und IPO-Erfolg, 2005, S. 110

22 Vgl. Schnorrenberg, T., Investor Relations Management, 2008, S. 11

23 Diese Kriterien zeichnen eine „effektive Finanzkommunikation“ laut der Definition des DVFA dar (vgl. Braun, L., Kommunikation mit Investoren, 2003, S. 122).

24 Vgl. Arnold, J. Kommunikation am nachhaltigen Kapitalmarkt, 2011, S. 44

25 Vgl. Grunig, J. E./Grunig, L. A./Dozier, D. M., Public relations theory, 2006, S. 47

26 In Branchenkreisen gilt dieses Verhalten aber als wenig seriös, da es für die jeweiligen Analysten zu einem Zielkonflikt kommt.

27 Eine Studie zeigt auf, dass rund 27 % der befragten Unternehmen den mit dem Börsengang verbundenen Aufwand im Bereich Investor Relations deutlich geringer eingeschätzt haben (vgl. Schnorrenberg, T., Investor Relations Management, 2008, S. 56-57).

28 Vgl. ebenda

29 Vgl. Schnorrenberg, T., Investor Relations Management, 2008, S. 56-57

30 Vgl. Wirtz, B. W., Salzer, E. IPO-Management, 2001, S. 203

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Rolle von Investor Relations im Zusammenhang mit der Kapitalbeschaffung
Hochschule
Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V289264
ISBN (eBook)
9783656902768
ISBN (Buch)
9783656902775
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, investor, relations, zusammenhang, kapitalbeschaffung
Arbeit zitieren
Andreas Hütter (Autor), 2015, Die Rolle von Investor Relations im Zusammenhang mit der Kapitalbeschaffung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289264

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