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Soziale Netzwerke im Internet. Ein Instrument der Personalbeschaffung

Titel: Soziale Netzwerke im Internet. Ein Instrument der Personalbeschaffung

Akademische Arbeit , 2010 , 70 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dipl. Betriebswirtin Aresu Karagah (Autor:in)

Führung und Personal - Recruiting
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Soziale Netzwerke, ob Jobbörsen, Service Clubs oder die Online-Communities, bringen für Bewerber wie auch für Unternehmen Vor- aber auch Nachteile mit sich.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass soziale Netzwerke sowohl den Unternehmen als auch den potenziellen Bewerbern ermöglichen, Kontakte miteinander aufzunehmen und diese zu pflegen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Sozialen Netzwerken als Instrument der Personalbeschaffung. Hierbei soll vor auf Online-Jobbörsen, Service-Clubs und Online-Communities eingegangen werden.
Anschließend werden die Vor- und die Nachteile der Nutzung von Sozialen Netzwerken im Internet aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Soziale Netzwerke im Internet als Instrument der Personalbeschaffung

1.1 WEB 2.0

1.2 Definition eines sozialen Netzwerks

1.3 Soziale Netzwerke für die Personalbeschaffung

1.3.1 Online-Jobbörsen

1.3.2 Service Clubs

1.3.3 Online-Communities

1.4 Vor- und Nachteile der Nutzung von Sozialen Netzwerken im Internet

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial und die Anwendung von sozialen Netzwerken im Internet als moderne Instrumente der Personalbeschaffung. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen Online-Jobbörsen, Service-Clubs und diverse Online-Communities nutzen können, um Fachkräfte zu identifizieren, zu gewinnen und gezieltes Headhunting zu betreiben.

  • Grundlagen des Web 2.0 und soziale Netzwerktheorie
  • Analyse von Online-Jobbörsen und deren Eignung für verschiedene Anforderungsprofile
  • Die Rolle traditioneller Service-Clubs im modernen Rekrutierungsprozess
  • Differenzierte Untersuchung von Business-Netzwerken und allgemeinen Online-Communities
  • Bewertung von Vor- und Nachteilen für Arbeitgeber und Arbeitssuchende

Auszug aus dem Buch

1.3.3.1 Business-Communities

Bei Business-Communities stehen der berufliche Austausch und die persönliche Karriere im Mittelpunkt. Zwei große Business-Netzwerke sind XING und LinkedIn.

XING (chin. Xing = es ist möglich), das 2003 als OpenBC (Open Business Club) von Lars Hinrichs gegründet wurde, hatte laut eigenen Angaben im März 2009 rund acht Mio. Nutzer. XING erzielte im Geschäftsjahr 2008 Umsatzerlöse von 35,3 Mio. Euro und beschäftigte insgesamt 174 Mitarbeiter aus 19 Nationen. Zur Zielgruppe von XING zählen Geschäftsleute und Berufstätige, die Produkte, Erfahrungen, Jobs u.v.m. anzubieten haben und ihre geschäftlichen und privaten Kontakte verwalten möchten.

Die wichtigsten Aufgaben von XING werden auf der Startseite in den Rubriken Globales Networking, Personensuche und Job & Karriere zusammengefasst (Anhang 1). Um den jeweilig angebotenen Service in Anspruch nehmen zu können, muss vorab eine Anmeldung erfolgen. Diese Informationen abrufen zu können ist somit mit etwas Zeitaufwand verbunden. Die Handhabung hingegen ist einfach und selbsterklärend. Bei Xing hat der Nutzer die Möglichkeit zwischen einer kostenlosen Basis- und kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft zu wählen.

Um alle Dienste in Anspruch nehmen zu können, die für die Personalauswahl von Bedeutung sind, ist allerdings eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft ab 4,95 € pro Monat notwendig (Anhang 2). Desweiteren gibt es eine Recruiter-Mitgliedschaft ab 35,64 € monatlich, welche alle Dienste der Premium-Mitgliedschaft beinhaltet sowie automatisierte Suchaufträge, Suchergebnis mit allen relevanten Informationen auf einen Blick, einen Filter nach „Berufserfahrung“, „Karrierelevel“, „Aktivität auf XING“ usw. und sogar das Anschreiben von bis zu 50, nicht verlinkten Kontakte pro Tag ermöglicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Soziale Netzwerke im Internet als Instrument der Personalbeschaffung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein und definiert die zentralen Begrifflichkeiten wie Web 2.0 sowie die theoretischen Grundlagen sozialer Netzwerke.

1.1 WEB 2.0: Hier werden die Entstehung des Web 2.0 und dessen Bedeutung für den Nutzer als aktiven Mitgestalter sowie die Abgrenzung zum Web 1.0 erläutert.

1.2 Definition eines sozialen Netzwerks: Dieses Kapitel definiert soziale Netzwerke als Beziehungsgeflechte zwischen Menschen und Institutionen und kategorisiert diese in primäre, sekundäre und tertiäre Netzwerke.

1.3 Soziale Netzwerke für die Personalbeschaffung: Es wird untersucht, wie Unternehmen soziale Netzwerke für das Personalmanagement nutzen können, um hochqualifizierte Arbeitskräfte zu erreichen.

1.3.1 Online-Jobbörsen: Dieser Abschnitt analysiert die verschiedenen Arten von Online-Jobbörsen, unterteilt in allgemeine, fachspezifische und branchenorientierte Plattformen.

1.3.2 Service Clubs: Das Kapitel beleuchtet die Bedeutung von Netzwerken wie Rotary oder Lions Club als Instrument zur Rekrutierung und den Einfluss von Werten auf berufliche Kontakte.

1.3.3 Online-Communities: Hier findet eine detaillierte Betrachtung von Business-Netzwerken und internationalen sowie nationalen sozialen Netzwerken hinsichtlich ihres Nutzens für die Personalbeschaffung statt.

1.4 Vor- und Nachteile der Nutzung von Sozialen Netzwerken im Internet: Abschließend werden die Chancen und Risiken für Unternehmen und Bewerber, wie zum Beispiel Imagefragen oder Datenschutzaspekte, zusammenfassend bewertet.

Schlüsselwörter

Personalbeschaffung, Web 2.0, Online-Jobbörsen, Business-Netzwerke, XING, LinkedIn, Service Clubs, Personalmanagement, Rekrutierungsprozess, Online-Communities, Employer Branding, Headhunting, Soziale Netzwerke, Fachkräfte, Arbeitssuche.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie soziale Netzwerke im Internet als Instrumente der Personalbeschaffung eingesetzt werden können und welche Chancen und Risiken dies für Unternehmen und Bewerber mit sich bringt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die technologischen Grundlagen des Web 2.0, die Analyse verschiedener Online-Jobbörsen, die Rolle traditioneller Service-Clubs sowie die Nutzbarkeit von sozialen Online-Communities für Personaler.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Effektivität und Relevanz unterschiedlicher Internet-Plattformen für die Gewinnung von Fach- und Führungskräften kritisch zu durchleuchten und Empfehlungen für deren Einsatz auszusprechen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin verwendet eine deskriptive und analysierende Methode, indem sie verschiedene Netzwerke nach Kriterien wie Handhabung, Aktualität, Serviceangebot und Suchfunktionen überprüft und durch Anhang-Dokumente belegt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden spezifische Plattformen wie Jobbörsen, Business-Netzwerke (XING, LinkedIn), allgemeine soziale Netzwerke (Facebook, MySpace) und nationale Communities (StudiVZ, Wer-kennt-Wen) detailliert vorgestellt und hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für die Personalsuche bewertet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Personalbeschaffung, Web 2.0, E-Recruitment, Business-Netzwerke und soziale Interaktion im Internet.

Wie unterscheidet sich der Nutzen von Service-Clubs von dem anderer Netzwerke?

Im Gegensatz zu digitalen Netzwerken basiert der Nutzen von Service-Clubs auf persönlicher Bekanntschaft, ethischen Werten und Vertrauen, was eine direktere und loyalere Empfehlung bei der Personalsuche ermöglicht.

Warum wird XING in der Arbeit hervorgehoben?

XING wird als führendes Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum betrachtet, da es detaillierte Lebenslaufdaten bereitstellt und speziell für das professionelle Networking und gezieltes Headhunting konzipiert ist.

Welche Rolle spielt der Datenschutz für die Personalbeschaffung?

Der Datenschutz ist ein zentraler Kritikpunkt, da die Sichtbarkeit von persönlichen Informationen in sozialen Netzwerken oft schwer zu kontrollieren ist, was sowohl für Bewerber als auch für Unternehmen datenschutzrechtliche und ethische Herausforderungen darstellt.

Ende der Leseprobe aus 70 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziale Netzwerke im Internet. Ein Instrument der Personalbeschaffung
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Autor
Dipl. Betriebswirtin Aresu Karagah (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
70
Katalognummer
V289395
ISBN (eBook)
9783656896265
ISBN (Buch)
9783656906711
Sprache
Deutsch
Schlagworte
soziale netzwerke internet instrument personalbeschaffung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl. Betriebswirtin Aresu Karagah (Autor:in), 2010, Soziale Netzwerke im Internet. Ein Instrument der Personalbeschaffung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289395
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Leseprobe aus  70  Seiten
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