Frauenbeschäftigung in Europa


Hausarbeit, 2003

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Tabellenübersicht

1. Einleitung

2. Frauenbeschäftigung in ausgewählten Staaten der Europäischen Union
2.1. Dänemark
2.2. Deutschland
2.3. Frankreich
2.4. Großbritannien
2.5. Irland
2.6. Niederlande
2.7. Zusammenfassung

3. Gründe für die nationalen Unterschiede der Frauenbe- schäftigung

4. Gründe für eine positive Beschäftigungsentwicklung in einigen Ländern der Europäischen Union

5. Parallelen in der Entwicklung der Frauenbeschäftigung in der Europäischen Union

6. Schlussfolgerung

Anlagen

Literaturverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1. Beschäftigungspolitische Leitlinien

2. Die vier Säulen der beschäftigungspolitischen Schwerpunkte der Europäischen Union

3. Vollzeitbeschäftigungsquoten in ausgewählten Staaten der Euro- päischen Union vom Frühjahr 2000

Tabellenübersicht

1. Überblick über die Richtlinien der Europäischen Union zur Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen im Erwerbsleben

2. Arbeitsmarktdaten 1999

3. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Dänemark des Jahres 2001

4. Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in Dä- nemark (1975/1985/1990/1996)

5. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Deutschland des Jahres 2001

6. Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in Deutschland (1975/1985/1990/1996)

7. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Frankreich des Jahres 2001

8. Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in Frankreich (1975/1985/1990/1996)

9. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung des Vereinigten Königreichs / Großbritannien des Jahres 2001

10. Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in Groß- britannien (1975/1985/1990/1996)

11. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Irland des Jahres 2001

12. Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung der Niederlande des Jahres 2001

13. Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in den Niederlanden (1975/1985/1990/1996)

1. Einleitung

In den meisten europäischen Ländern ist in den letzten Jahrzehnten ein deutlicher Anstieg der Frauenerwerbstätigkeit zu beobachten, und das auch in Zeiten starker wirtschafts- und beschäftigungspolitischer Kri- sen.1 Damit erweist sich die Zunahme der berufstätigen Frau2 als eine der herausragendsten und beständigsten Trends auf den europäischen Arbeitsmärkten.3 Aber nicht nur die Gesamtbeschäftigung der Frauen, d. h. die absolute Anzahl der weiblichen Beschäftigten, sondern auch die Beschäftigungsquote4, ist in der Europäischen Union in den vergangenen zehn Jahren deutlich angestiegen.5

Und dennoch, trotz dieser positiven Entwicklung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union waren bzw. sind Frauen immer noch gegen- über Männer auf den Arbeitsmärkten benachteiligt. So sind sie bei- spielsweise überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit betroffen und in vielen Tätigkeitsbereichen und Berufen unterrepräsentiert. Auch ha- ben sich die Einkommensunterschiede kaum oder gar nicht reduziert6, obwohl die Förderung der Gleichberechtigung und Chancengleichheit in der Europäischen Union eine lange Tradition hat. Einige Richtlinien7, welche die Europäischen Union zur Erreichung dieser Ziele erlassen hat, werden in der nachfolgenden Tabelle 1 kurz dargestellt und erläu- tert. Sie bilden zusammen mit Aktionsprogrammen, auf die hier nicht näher eingegangen wird, einen zentralen Baustein in der europäischen Gleichstellungspolitik zur Gleichberechtigung von Frauen (und Män- nern).8

Tabelle 1: Überblicküber die Richtlinien der Europäischen Union zur Gleichberechti gung und Chancengleichheit von Frauen im Erwerbsleben 9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten101112

Quelle: Roter-Tasche (www.12.07.2003) und Europäisches Parlament (2000)

Mit diesen Richtlinien wurde versucht, die rechtlichen Unterschiede, die in der Europäischen Union bezüglich der Gleichstellung und Chancen- gleichheit von Frauen (und Männern) herrschen, anzugleichen und da- mit eine Einheitlichkeit in allen Mitgliedstaaten zu gewährleisten.

Trotz dieser Maßnahmen weist die Frauenerwerbsquote innerhalb der Europäischen Union eine breite Streuung zwischen den einzelnen Mit- gliedstaaten aus, was darauf schließen lässt, dass immer noch nicht alle erkannt haben, dass ihre Arbeitsmarktpolitik und in diesem Kon- text auch ihre Wirtschafts- und Sozialpolitik nur dann erfolgreich sein kann,13 wenn die Beschäftigung von Frauen mehr gefördert wird, da z.B. die allgemeine Beschäftigungsentwicklung untrennbar mit der spe- ziellen Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbunden ist.14

Im Vergleich zu anderen Industrieregionen weist die Europäische Union generell eine relativ geringe Beschäftigungsquote auf. Hierdurch können nicht nur wirtschaftliche, sondern auch sozial-politische Probleme auftreten. Um diesen entgegenzuwirken wurde die Förderung der Beschäftigung und die „Entwicklung einer koordinierten Beschäftigungsstrategie“ beim EU-Gipfeltreffen in Amsterdam beschlossen und in den neuen EG-Vertrag15 eingebunden. In diesem Zusammenhang wurde auch die Möglichkeit zur Setzung von positiven Aktionen zugunsten des „unterrepräsentierten Geschlechts“16 aufgenommen.17

Auf dem Sondergipfel zur Beschäftigung in Luxemburg von 1997 befassten sich die Staats- und Regierungschefs mit den Fragen, durch welche Maßnahmen das Beschäftigungsniveau erhöht werden kann, und wie diese Maßnahmen in den einzelnen Ländern in nationale Aktionspläne umgesetzt werden können.18 In diesem Zusammenhang wurden erstmals beschäftigungspolitische Leitlinien19 für die einzelnen Mitgliedstaaten sowie der Verfahrensablauf ihrer Umsetzung in nationale Aktionspläne und der Überwachung festgelegt.20

Wo kommt nun die Förderung der Frauen in der Beschäftigungsstrategie der Europäischen Union vor?

Wie bereits erwähnt, wurden Leitlinien festgelegt, die in vier sogenannte „Säulen“21 eingeteilt werden können. Die Förderung der Chancengleich- heit von Frauen und Männern stellt neben den drei anderen - Förde rung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmertums und der An- passungsfähigkeit der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen - eine ei- gene Säule der Leitlinien dar. Den Schwerpunkt dieser Leitlinie bildet jedoch eindeutig die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit von Frau- en.22

Vor diesem Hintergrund beschloss der Europäische Rat 2000 auf seiner Sitzung in Lissabon, die Beschäftigungsquote der Frauen von durch- schnittlich 51 Prozent (2001) bis 2010 möglichst auf über 60 Prozent23 anzuheben. Bei seinem Treffen im März 2001 in Stockholm wurde eine Beschäftigungsquote von 67 Prozent für Frauen und Männer zusammen und 57 Prozent für Frauen bis zum Jahr 2005 festgesetzt.24 Anzumer- ken ist, dass diese Quoten anders als z. B. bei den stabilitätspolitischen und haushaltsbezogenen Vereinbarungen nicht verbindlich sind.25

Nach dieser Einleitung führt das Thema „Frauenbeschäftigung in Europa“ im zweiten Abschnitt zu der Beschäftigung von Frauen in ausgewählten Staaten der Europäischen Union (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande) und endet mit einer kurzen Zusammenfassung.

Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit den Gründen für die nationalen Unterschiede der Frauenbeschäftigung und leitet den vierten Abschnitt mit den Gründen für eine positive Beschäftigungsentwicklung in einigen Ländern der Europäischen Union ein.

Im fünften Abschnitt werden die Parallelen in der Entwicklung der Frauenbeschäftigung in der Europäischen Union dargestellt. Im sechsten Kapitel endet diese Hausarbeit mit einer Schlussfolgerung.

2. Frauenbeschäftigung in ausgewählten Staaten der Europäischen Union

Schon der erste Blick auf die Tabelle 2 zeigt, dass die allgemeine Be- schäftigungsquote26 der Frauen, die im Durchschnitt 52,2 Prozent be- trägt, zwischen den Mitgliedstaaten erhebliche Unterschiede ausweist. An der Spitze liegen Dänemark, Schweden, Finnland und Großbritan- nien, wo die weibliche Beschäftigungsquote über 65 Prozent beträgt. Portugal und Österreich liegen bei etwa 60 Prozent und Deutschland liegt nur bei 57,1 Prozent. Eine weibliche Beschäftigungsquote unter 55 Prozent haben Frankreich, Irland und Luxemburg. Die Schlusslichter bilden Italien, Griechenland und Spanien mit einer Beschäftigungsquo- te von nur ca. 40 Prozent für Frauen.27

Tabelle 2: Arbeitsmarktdaten 1999

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

*Angaben für Luxemburg nicht aufgeführt, in EU 15 enthalten

Quelle: Europäische Kommission 200028

Da in dieser Arbeit nicht auf alle Staaten der Europäischen Union ein- gegangen werden kann, werde ich mich auf die Betrachtung von Däne- mark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland und den Nie- derlanden beschränken, weil mir diese aufgrund ihrer unterschiedli- chen Strukturen bei der Frauenbeschäftigung aufgefallen sind.

2.1. Dänemark

Dänemark gehört zu den Vorreitern in der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass es schon seit langem eine hohe Frauenerwerbsquote ausweist. Sie lag 1975 bereits bei 60,6 Prozent und erhöhte sich bis 2001 auf 75,9 Pro- zent. Trotz dieser positiven Entwicklung hat sich bis heute auch in Dä- nemark nichts daran geändert, dass Frauen häufiger von Arbeitslosig- keit betroffen sind als Männer. So lag die Quote von Frauen 1990 bei 8,8 Prozent und die der Männer bei 7,2 Prozent. Auch wenn die Unter- schiede, wie in Tabelle 3 ersichtlich, immer noch vorhanden sind, fällt die Arbeitslosenquote für Frauen und Männer jedoch inzwischen erheb- lich positiver aus, als in anderen Staaten der Europäischen Union.

Tabelle 3: Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Dänemark

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten29303132

Quelle: Europäische Kommission 2002

Die günstige Beschäftigungsquote Dänemarks basiert auf dem Modell, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, d. h. jeder soll sein ei- genes Einkommen und somit seine eigene soziale Absicherung errei- chen. Da die Ehepartner getrennt besteuert werden, kommt dieses Mo- dell auch den verheirateten Frauen zugute.33 Hinzu kommt die gute Versorgung der Kinderbetreuung - von Kindern aller Altersstufen - wel- ches zugleich eine ausschlaggebende Rolle für die hohe Erwerbsquote von Frauen darstellt, die es letztlich auch Müttern ermöglicht, berufstä- tig zu sein.34

Teilzeitbeschäftigung von Frauen in Dänemark

Um für die Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermögli- chen, stieg die Anzahl an Teilzeitarbeitsplätzen. Gefördert wurde dieser Trend durch eine Vielzahl teilzeitfähiger Jobs im öffentlichen Sektor.35 Seit den 80er Jahren sinkt der Anteil der Teilzeitarbeitsplätze jedoch wieder kontinuierlich, siehe hierzu Tabelle 4. Dies liegt zum einen dar- an, dass vom dänischen Staat starke Einsparungen im Sozialversiche- rungssystem vorgenommen wurden, wodurch Teilzeitkräfte einen gerin- geren Anspruch auf Arbeitslosengeld etc. haben36 und zum anderen, dass die Teilzeitarbeit in den vergangenen Jahren von Seiten der däni- schen Regierung immer weniger gefördert wurde bzw. wird. Der Grund hierfür ist, dass immer noch weit mehr Frauen als Männer in Teilzeit arbeiten und dies inzwischen als eine Diskriminierung von Frauen ge- sehen wird.37

Tabelle 4: Beschäftigungsquoten und Teilzeitquoten von Frauen in Dänemark

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Europäische Kommission 199738

Fazit

In Dänemark wird durch das leichtere Kombinieren von Erwerbstätigkeit mit Kinderbetreuung der Frau ein kontinuierlicher Erwerbsverlauf ermöglicht.39

2.2. Deutschland

In Deutschland steigt, wie in den anderen Mitgliedstaaten der Europäi- schen Union auch, die Frauenerwerbsquote an, allerdings erheblich ge- ringer als in anderen Ländern. So lag die Quote 1990 bei 55,9 Prozent und ist inzwischen auf 58,8 Prozent im Jahr 2001 gestiegen. Bei der Arbeitslosenquote hat sich auch wenig getan. Hier waren 1990 7,0 Pro- zent und damit fast doppelt soviele Frauen wie Männer (3,9 Prozent) von Arbeitslosigkeit und 2001 sogar 8,1 Prozent betroffen.

Tabelle 5: Ausgewählte Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung von Deutsch-

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Europäische Kommission 2002

Frauenbeschäftigung in Deutschland

Die Frauenerwerbstätigenquote, d. h. der Anteil der Frauen, die tatsächlich eine bezahlte Arbeit verrichten, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen und liegt inzwischen bundesweit bei (2001) 63,8 Prozent.40

[...]


1 vgl. Albertini-Roth, Hilde (1998); S. 27.

2 Frauenbeschäftigungsquote 1975 44,0 Prozent, 2001 54,9 Prozent. Quelle: Eurostat u. Europäsche Kommission.

3 vgl. Franco, Ana; Winqvist, Karin (2002); S. 1.

4 Es handelt sich um den Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der Beschäftigten.

5 vgl. Radke, Petra; Störmann, Wiebke u. Ziegler, Astrid (1998); S. 1.

6 vgl. Angelo, Silvia (2001); S. 3.

7 Anzumerken ist, dass diese Richtlinien Handlungsprogramme enthalten, die für die Mitglied- staaten verbindlich sind. Diese müssen innerhalb einer festgelegten Frist durch nationale Durchführungsbestimmungen umgesetzt werden. Die Richtlinien entfalten aber Direktwir- kung, wenn die Umsetzungsfrist abgelaufen ist, ohne dass sie in nationales Recht umgesetzt worden sind.

8 vgl. Pfarr, Heide M. (2002); S. 1.

9 vgl. Roter-Tasche (www.12.07.2003); S. 2 f. und Europäisches Parlament (2000); S. 1 f.

10 Kritisch anzumerken ist, dass diese Richtlinie aus heutiger Sicht für die Frauen weder zu einer faktisch gleich hohen Bezahlung wie die ihrer männlichen Arbeitskollegen geführt hat, noch konnte durch diesen partikulären Eingriff die sozioökonomische Situation von Frauen in anderen Lebensbereichen verändert werden.

11 Anzumerken ist, dass bei näherer Betrachtung dieser Richtlinie zu erkennen ist, dass sie eher auf die männliche Arbeitsbiographie unserer Gesellschaft zugeschnitten ist: Frauen, die sehr viel öfter als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt sind, werden hier nicht mit einge-

schlossen; ebenso wenig enthält sie Gleichbehandlungsbestimmungen bei Fragen des Mutterschutzes, des Rentenzugangsalters oder bei Familienleistungen.

12 Auch hier ist anzumerken, dass beispielsweise Teilzeitarbeitnehmerinnen aus diesem Pro-

gramm herausfallen können, da auch diese Richtlinie eher auf männliche Arbeitsbiographien zugeschnitten ist.

13 vgl. Pfarr, Heide M. (2002); S. 34 f.

14 vgl. Angelo, S.; Lavaud, B. (www.18.05.2003); S. 1.

15 Anzumerken ist, dass der Artikel 119 EG-Vertrag um den Grundsatz des gleichen Entgelts bei gleicher und „gleichwertiger“ Arbeit ergänzt wurde.

16 Das können sowohl Frauen als auch Männer sein.

17 vgl. Roter-Tasche (www.12.07.2003); S. 2.

18 vgl. Radke, Petra; Störmann, Wiebke u. Ziegler, Astrid (1998); S. 1.

19 Siehe hierzu Anlage 1.

20 vgl. Rhein, Thomas (1999); S. 2 + Maier, Frederike (2002); S. 62 ff.

21 siehe hierzu Anlage 2.

22 vgl. Angelo, Silvia (2001); S. 7.

23 Männer auf 70 Prozent bis 2010.

24 vgl.Kyi, G.; Charlier, H.(2001); S. 1+Angelo, Silvia (2001); S. 1 - Europäische Kommission (2002), S. 7.

25 vgl. Maier, Frederike (2002); S. 62.

26 Erwerbstätige in Prozent der Gesamtbevölkerung im erwerbsfähigen Alter, d. h. zwischen 15 und 64 Jahren.

27 vgl. Buchholz-Will, Wiebke; Schratzenstaller, Margit (2002); S. 679.

28 vgl. Maier, Frederike (2002); S. 72.

29 Erwerbstätigenquote, Quotient aus der Zahl der Erwerbstätigen und der Bevölkerungszahl in der entsprechenden Altersgruppe.

30 Teilzeitbeschäftigte als Anteil an der Gesamtbeschäftigung, Zahl der Teilzeitbeschäftigten als Prozentsatz der Gesamtbeschäftigtenzahl.

31 Erwerbsquote, Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Erwerbslose) als Anteil an der Gesamtbevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren.

32 Arbeitslosenquote, Arbeitslose als Anteil der Erwerbsbevölkerung (Erwerbstätige und Erwerbslose) in der entsprechenden Altersgruppe.

33 vgl. Dürmeier, Silvia (1999); S. 9.

34 vgl. Lehndorff, Steffen (1998); S. 574.

35 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit - Teilzeit-Info (www.29.05.2003): S. 2.

36 vgl. Dürmeier, Silvia (1999); S. 9.

37 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit - Teilzeit-Info (www.29.05.2003); S 10.

38 vgl. Lehndorff, Steffen (1998); S. 572.

39 vgl. Angelo, Silvia (2001); S. 4 f.

40 vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche (2003); S. 34 f.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Frauenbeschäftigung in Europa
Hochschule
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Veranstaltung
Gesellschaftliche Aspekte der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
34
Katalognummer
V28999
ISBN (eBook)
9783638306324
Dateigröße
610 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauenbeschäftigung, Europa, Gesellschaftliche, Aspekte, Arbeitsteilung
Arbeit zitieren
Karola Schmelzer (Autor), 2003, Frauenbeschäftigung in Europa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/28999

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