Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstitute. Grundlagen der Regelungen von Basel III (Stand 2013)


Akademische Arbeit, 2013
35 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1 Entstehungsgeschichte von Basel III

2 Änderungen bei der Abgrenzung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals
2.1 Einführung
2.2 Qualitative und quantitative Faktoren des Eigenkapitals
2.3 Übergangsregelungen
2.4 Abzugs- und Korrekturposten (prudential filters)

3 Neuregelungen der Risikoabdeckung
3.1 Handelsbuch
3.2 Kontrahentenausfallrisiken

4 Neukonzeption und Einführung einer Leverage Ratio

5 Neue Regelungen zur Sicherstellung der Liquidität
5.1 Einführung
5.2 Liquidity Coverage Ratio (LCR)
5.3 Net Stable Funding Ratio (NSFR)

6 Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Entstehungsgeschichte von Basel III

Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt.[1] Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Maßnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen.[2]

Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet.[3] Säule eins enthält die Mindest­kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi­talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo­nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas­sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstößen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge­forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.[4]

Wie eingangs erwähnt, wurde durch die im Jahr 2007 einsetzende Finanzkrise ein dringender Reformbedarf des Baseler Regelwerks erforderlich. Zwei-Drittel der Nettoverluste, die während der Krise entstanden sind, waren auf das Handelsgeschäft, überwiegend auf das Geschäft mit Verbriefungen, Derivaten und ähnlichen Produkten, zurückzuführen. Für derartige Geschäfte war nach Basel II aber nur relativ wenig Kapital zu hinterlegen. Somit haben die Banken die Verluste aus dem Handelsgeschäft mit Eigenkapital aus dem Kreditgeschäft quersubventioniert. Als dieses Kapital aufgebraucht war, musste in vielen Fällen zusätzlich auf Staatshilfen zurückgegriffen werden.[5] Als Reaktion auf das Versagen der Märkte und den dringend erforderlichen Anpassungsbedarf des Baseler Regelwerks führte der Baseler Ausschuss eine Reihe grundlegender Reformen des internationalen Regulierungsrahmens ein. Diese sollen zum einen die Regulierung auf Einzelbankebene stärken, um so die Widerstandskraft einzelner Banken zu erhöhen. Zum anderen sollen aber auch makroprudenzielle Aspekte berücksichtigt werden. Diese zielen auf das Problem der prozyklischen Verstärkung systemweiter Risiken ab, die sich im gesamten Bankensektor aufbauen können.[6] Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat im Dezember 2010 ein umfangreiches Maßnahmenpaket unter dem Namen Basel III veröffentlicht, welches zur Stabilisierung des Bankensektors beitragen soll.

Geplant war die Umsetzung der Regelungen zum 1. Januar 2013.[7] Durch Übergangsfristen ist eine schrittweise Einführung bis spätestens 1. Januar 2019 vorgesehen.[8] Die Einführung der Basel-III-Regelungen bedarf zum Wirksamwerden aber erst der Umwandlung in nationales Recht.[9] Einige Länder, wie beispielsweise die Schweiz, haben die neuen Vorschriften bereits wie geplant zum 1. Januar 2013 umgesetzt.[10]

Die Umsetzung in der Europäischen Union hat sich noch hinausgezögert, sodass die neuen Regelungen hier erst ab voraussichtlich 1. Januar 2014 anzuwenden sind.[11] Das Europäische Parlament hat am 17. April 2013 den kombinierten Richtlinien- und Verordnungsvorschlag angenommen. Dieser besteht aus dem Capital Requirements Directive IV, kurz CRD IV, und der Capital Requirements Regulation, kurz CRR. Dieses Regelwerk setzt unter anderem Basel III in europäisches Recht um, enthält aber noch zusätzliche Erweiterungen, wie beispielsweise die Begrenzung der Managementvergütung für Bankangestellte. CRR ist unmittelbar anwendbar und regelt u. a. die Eigenmitteldefinition, die Mindestmengenmittel- und die Liquiditätsanforderungen. CRD IV muss von den einzelnen Mitgliedsstaaten zum Wirksamwerden noch in nationales Recht umgewandelt werden. Darüber hinaus wurde ein sogenanntes „Single Rule Book“ geschaffen. Dieses soll für eine Harmonisierung der europäischen Bankenaufsicht sowie für einen einheitlichen Rechtsrahmen im europäischen Binnenmarkt sorgen und regulatorische Arbitrage verhindern.[12] Wann die Umsetzung in den USA erfolgt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

Zur internationalen Vergleichbarkeit beschränken sich die im Folgenden dargestellten Regelungen auf Basel III. Anpassungen und Erweiterungen des Regulierungspa­ketes der Europäischen Union werden nicht weiter berücksichtigt.

2 Änderungen bei der Abgrenzung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals

2.1 Einführung

Der Sinn und Zweck bankaufsichtlicher Mindestkapitalanforderungen liegt darin begründet, dass Banken im Interesse der Sicherung der ihr anvertrauen Vermögenswerte ihrer Gläubiger über eine angemessene Kapitalausstattung verfügen. Dieses Eigenkapital dient dem Ausgleich anfallender Verluste im laufenden Geschäftsbetrieb, der Befriedigung der Ansprüche von Gläubigern im Insolvenzfall und der Begrenzung der Verlustrisiken. In der Finanzkrise zeigte sich jedoch, dass bezüglich der Eigenschaft der Verlustabsorption erhebliche Qualitäts- sowie Quantitätsprobleme bei den Eigenmittelbestandteilen aufgetreten sind. Durch mangelnde Transparenz der Eigenkapitalinstrumente waren Marktteilnehmer nicht in der Lage, die teilweise eklatanten Schwächen des Systems zu erkennen und die daraus resultierenden Risiken zu bewerten. Auch hat die Krise gezeigt, dass die Kapitalausstattung oft viel zu gering war, im Verhältnis zu in der Krise schlagend gewordenen Risiken. Zudem entstand das Problem, dass das Eigenkapital selbst zur Abfederung der Risiken nicht genutzt werden konnte, da ein Unterschreiten der Mindestkapitalquote zu aufsichtsrechtlichen Sanktionen bis hin zum Entzug der Geschäftserlaubnis geführt hätte. Auch das Anwachsen hybrider Kapitalbestandteile am aufsichtlichen Kernkapital, welches teilweise aber nur eingeschränkt zum Verlustausgleich zur Verfügung stand, stellte sich als schwerwiegendes Problem heraus.[13]

Auf Basis dieser Erkenntnisse hat der Baseler Ausschuss eine Neuregulierung der Eigenkapitalanforderungen sowie ergänzender und unterstützender Maßnahmen festgelegt. Die Einführung erfolgt in verschiedenen Stufen, damit die wirtschaftliche Erholung nicht durch eine Verringerung der Kreditvergabemöglichkeiten der Banken aufgrund erhöhter Eigenkapitalanforderungen gefährdet wird.[14] Auf diese neuen Kapitalanforderungen wird im Folgenden genauer eingegangen.

2.2 Qualitative und quantitative Faktoren des Eigenkapitals

Wesentliches Element des Baseler Regelwerks ist die Steigerung der Qualität des aufsichtlichen Kapitals, allem voran des harten Kernkapitals.[15] Aber auch ein harmonisiertes, länderübergreifendes Vorgehen bei der Bestimmung des regulatorischen Kapitals, eine transparentere Darstellung bei der Ermittlung der Kapitalbestandteile und ein antizyklischer Auf- und Abbau des Kernkapitals gehören zu den Bestandteilen von Basel III.[16]

Die Eigenmittel aus dem haftenden Eigenkapital bestanden unter Basel II.5 aus Kernkapital (Tier 1) und Ergänzungskapital (Tier 2) sowie Drittrangmitteln (Tier 3). Zukünftig besteht das Eigenkapital aus einem Going-Concern-Kapital in Form eines harten Kernkapitals (Tier 1a bzw. Common Equity Tier 1) und eines zusätzlichen Kernkapitals (Tier 1b bzw. Additional Tier 1) sowie einem Gone-Concern-Kapitals in Form von Ergänzungskapital (Tier 2). Tier 3 Kapital darf nicht mehr als Eigenmittel angerechnet werden.[17] Somit ändern sich mit Basel III sowohl die Begrifflichkeiten als auch die Zusammensetzung des Eigenkapitals.[18]

In der folgenden Abbildung werden die Neuerungen, im Vergleich zu den bisherigen Eigenkapitalanforderungen, aufgezeigt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Überarbeitung der Eigenkapitaldefinition

Quelle: Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 10.

Alle Bestandteile des Eigenkapitals verstehen sich nach Abzug der entsprechenden regulatorischen Anpassungen. Grundsätzlich muss gewährleistet werden, dass das harte Kernkapital jederzeit mindestens 4,5 Prozent der risikogewichteten Aktiva (RWA) sowie das gesamte Kapital mindestens 6 Prozent der RWA betragen. Das Gesamtkapital, bestehend aus Kernkapital und Ergänzungskapital, muss jederzeit mindestens 8 Prozent der RWA betragen.[19]

Das harte Kernkapital besteht aus Grund- /Stammkapital bzw. vergleichbarem eingezahlten und uneingeschränkt haftenden Gesellschaftskapital. Dieses Kapital soll den ersten und größten Teil der laufenden und nominellen Verluste auf Going-Concern-Basis tragen. Es ist ohne Einschränkungen für die Kompensation von Verlusten verwendbar und stellt das Grundkapital im Rahmen der Bilanzinsolvenzfeststellung dar. Hartes Kernkapital ist nachrangig zu allen anderen Ansprüchen an die Gesellschaft, begründet nur einen Anspruch auf das Residualvermögen bei Liquidation und enthält keine rechtlich sowie wirtschaftlich senioritätserhöhenden Vereinbarungen. Die Laufzeit ist unbefristet, und das Kapital ist nicht rückzahlbar. Es werden keine Erwartungen hinsichtlich Kündigung, Einlösung oder Rückkauf durch den Emittenten geweckt. Ansprüche auf Ausschüttungen bestehen nicht. Ausschüttungen erfolgen ausschließlich nach nicht beschränktem und freiem Ermessen des Emittenten und nur aus frei verfügbaren, ausschüttungsfähigen Mitteln nach Befriedigung aller vorrangigen Ansprüche. Anteile, welche nicht stimmberechtigt sind, dürfen nur hinzugezählt werden, wenn diese bis auf das fehlende Stimmrecht identisch zu stimmberechtigten Anteilen sind.[20]

Das zusätzliche Kernkapital besteht aus stillen Einlagen, Vorzugsaktien und sogenannten „Innovativen Wandelverbindlichkeiten“. Diese zählen allerdings nur dann als bilanzielles Fremdkapital, wenn sie durch fest definierte Auslösewerte mit Wandlungsmechanismen in Stammkapital verbunden sind. Zusätzliches Kernkapital ist nachrangig gegenüber Einlegern, nicht bevorrechtigten Gläubigern und nachrangigen Schuldinstrumenten der Bank. Es gibt keinerlei Vereinbarungen, die in rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht die Nachrangigkeit beeinträchtigen bzw. die Seniorität erhöhen. Zudem gibt es keinerlei rechtliche und wirtschaftliche Kapitalgarantie seitens des Emittenten. Das Tier 1b Kapital ist unbefristet und nicht rückzahlbar. Eine Rückkaufoption seitens des Emittenten kann frühestens nach fünf Jahren unter Wahrung der Kapitalisierungsstärke und Ertragsfähigkeit sowie vorheriger aufsichtlicher Genehmigung genutzt werden. Es gibt keinerlei Tilgungsanreiz. Die Ausschüttungen verhalten sich gleich den Anforderungen an Ausschüttungen an hartes Kernkapital. Eine Zweckbindung ausschüttungsfähiger Mittel und eine Koppelung an die Bonität des Emittenten bestehen nicht.[21]

Das Ergänzungskapital besteht aus längerfristigen Nachranganleihen, Genussrechtsverbindlichkeiten und kumulativen Vorzugsaktien. Es nimmt an der Verlusthaftung aufgrund fest definierter Auslösewerte durch Wandlung in Stammkapital oder unmittelbare Abschreibungen teil. Rechtliche oder wirtschaftliche Kapitalgarantien bestehen nicht. Ergänzungskapital ist nachrangig gegenüber Einlegern und nicht nachrangigen Gläubigern. Es darf keine Vereinbarungen geben, welche in rechtlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht die Nachrangigkeit beeinträchtigen oder die Seniorität erhöhen. Die Anfangslaufzeit beträgt mindestens fünf Jahre. Auf Initiative des Emittenten ist Ergänzungskapital erst nach mindestens fünf Jahren kündbar. Es darf kein Dividendenmerkmal aufweisen, welches mit der Bonität des Emittenten verknüpft ist.[22]

Daneben wird noch ein sogenannter Kapitalerhaltungspuffer etabliert. Über die Mindestkapitalanforderungen hinaus soll in guten Zeiten ein Kapitalpuffer aufgebaut werden, damit in Krisensituationen Verluste aufgefangen werden können, ohne dabei die Kapitalausstattung zu gefährden. Dieser ist ab dem 1. Januar 2016 sukzessive mit 0,625 Prozent der RWA jährlich aufzubauen und erreicht zum 1. Januar 2019 mindestens 2,5 Prozent der RWA. Der Kapitalerhaltungspuffer ist in hartem Kernkapital zu halten.[23] Muss die Bank diesen Puffer in Anspruch nehmen und fällt die Quote unter 2,5 Prozent der RWA, so unterliegt sie in zunehmenden Maße Restriktionen hinsichtlich ihrer Gewinnausschüttung und anderer diskretionärer Zahlungen wie beispielsweise Bonuszahlungen, bis der Puffer wieder vollständig aufgefüllt ist. Dies soll verhindern, dass Banken trotz Verlusten weiterhin Dividenden ausschütten und Bonuszahlungen an ihre Mitarbeitern leisten, wodurch die Rücklagen zusätzlich aufgezehrt werden. Auch wird dadurch das unnötige Demonstrieren vermeintlicher Finanzstärke in Krisenzeiten untersagt.[24]

[...]


[1] Vgl. Klee, C. 2012, S. 23.

[2] Vgl. Berg, T./Uzik, M. 2011, S. 6.

[3] Vgl. Klee, C. 2012, S. 24.

[4] Vgl. Klee, C. 2012, S. 24-25; Heider, T. 2010, S. 33-35.

[5] Vgl. Berg, T./Uzik, M. 2011, S. 6.

[6] Vgl. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Hrsg.) 2011a, S. 2.

[7] Vgl. Ryan, D. et al. 2012, S. 4.

[8] Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 5.

[9] Vgl. Barfield, R. 2011, S. 4.

[10] Vgl. UBS AG (Hrsg.) 2013b, S. 21.

[11] Vgl. Europäisches Parlament (Hrsg.) 2013a, S. 1.

[12] Vgl. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Hrsg.) 2013, S. 8-10; Europäisches Parlament (Hrsg.) 2013b, S. 196.

[13] Vgl. Klee, C. 2012, S. 30-31; Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 7-9.

[14] Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 8.

[15] Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 9.

[16] Vgl. Gruber, W. 2012, S. 9; Backé, R./Gromann, A, 2011, S. 7.

[17] Vgl. BearingPoint (Hrsg.) 2011.

[18] Vgl. Klee, C. 2012, S. 31-32.

[19] Vgl. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Hrsg.) 2011a, S. 13.

[20] Vgl. Sullivan, R.-P. et al. 2011; BearingPoint (Hrsg.) 2011; Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Hrsg.) 2011a, S. 14-16.

[21] Vgl. Sullivan, R.-P. et al. 2011; BearingPoint (Hrsg.) 2011; Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Hrsg.) 2011a, S. 16-19.

[22] Vgl. Sullivan, R.-P. et al. 2011; BearingPoint (Hrsg.) 2011; Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Hrsg.) 2011a, S. 19-21.

[23] Vgl. Gruber, W. 2012, S. 18; Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 11-12.

[24] Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) 2011, S. 12; Breidenbach, S. 2011, S. 31.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstitute. Grundlagen der Regelungen von Basel III (Stand 2013)
Autor
Jahr
2013
Seiten
35
Katalognummer
V293034
ISBN (eBook)
9783656902805
ISBN (Buch)
9783656906865
Dateigröße
1394 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rahmenvereinbarungen, kreditinstitute, grundlagen, regelungen, basel, stand
Arbeit zitieren
Jan Rolshoven (Autor), 2013, Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstitute. Grundlagen der Regelungen von Basel III (Stand 2013), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293034

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