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Kommunikationsmodelle im Alltag. „Man kann nicht nicht kommunizieren“

Título: Kommunikationsmodelle im Alltag. „Man kann nicht nicht kommunizieren“

Trabajo Escrito , 2014 , 20 Páginas

Autor:in: Philipp Högg (Autor)

Medios / Comunicación: Teorías, modelos, definiciones
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Im Alltag kommt es immer wieder vor, dass man an einigen Personen genau erkennen kann, wie es Ihnen geht oder was sie gerade empfinden. Man kann alleine durch ihre Mimik, ihre Gestik und ihr Verhalten an Menschen erkennen, was sie einem vielleicht oft gar nicht sagen möchten. Dies liegt daran, dass jeder Mensch kommuniziert, auch wenn er es oft gar nicht möchte. „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Diese Aussage stellt auch den Kern des ersten Axioms von Paul Watzlawick dar, über dessen Leben und vor allem dessen Ideen im Hauptteil der Arbeit viel erläutert werden wird. Da eine Kommunikation aber eigentlich viel komplexer ist als man denkt, und da viel mehr im Hintergrund abläuft als meist angenommen, werden anschließend die Kommunikationsmodelle von Friedemann Schulz von Thun und Sigmund Freud näher beschrieben. Dies dient erstens dem Zweck, sowohl den Begriff als auch den Ablauf der Kommunikation besser zu verstehen, aber auch um in dem Vergleich der drei Modelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden zu können. Im Anschluss an diesen theoretischen Teil wird die Praxis mehr in diese Arbeit miteinbezogen. Hierbei werden Zweck und Nutzen der Kommunikationsmodelle im Alltag diskutiert. Daraufhin handelt die Arbeit von einem praktischen Beispiel aus dem Alltag des Autors unter Einbezug der aus der Theorie erarbeiteten Ergebnisse. Anschließend folgt ein einerseits fachliches, andererseits persönliches Fazit über die Arbeit, sowie eine Schlussfolgerung auf das zukünftige Kommunikationsverhalten des Autors.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

2) Erschließung rund um das Kernthema „Man kann nicht nicht kommunizieren“

1 Hinführung zum Thema und Überblick über die kommende Arbeit

2 Watzlawick und sein Kommunikationsmodell

2.1 Watzlawick als Mensch und seine Ideen

2.2 Definition der fünf Axiome und deren Erklärung

3 Differente Modelle wie Schulz von Thun und Sigmund Freud im Vergleich

3.1 Das Modell Schulz von Thuns

3.2 Beschreibung des Eisberg Modells von Sigmund Freud

3.3 Vergleich der drei Modelle

3.3.1 Gemeinsamkeiten

3.3.2 Unterschiede

4 Bezug der Kommunikationstheorien auf den praktischen Alltag

4.1 Zweck und Nutzen dieser Modelle im Alltag

4.2 Praxisbezogenes Beispiel aus dem Alltag

5 Sachliche Schlüsse und persönliches Fazit

5.1 Sachliche Schlüsse aus dieser Arbeit und kurzes Resümee

5.2 Persönliches Fazit – Schlussfolgerung auf eigenes Kommunikationsverhalten

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das menschliche Kommunikationsverhalten unter Einbeziehung prominenter theoretischer Modelle, um das Verständnis für alltägliche Interaktionen zu schärfen und die praktische Anwendbarkeit dieser Theorien zu reflektieren.

  • Die fünf Axiome der Kommunikation nach Paul Watzlawick
  • Das Nachrichtenquadrat von Friedemann Schulz von Thun
  • Das Eisberg-Modell von Sigmund Freud
  • Vergleichende Analyse der theoretischen Ansätze
  • Anwendung kommunikationspsychologischer Erkenntnisse im Berufsalltag

Auszug aus dem Buch

2.2 Definition der fünf Axiome und deren Erklärung

Das erste Axiom besagt, „Man kann nicht nicht kommunizieren“5. Dieser Satz ist einerseits selbsterklärend, andererseits bringt er sehr viele Fragen mit sich. Es ist eine Grundregel, die zeigt, egal was der Mensch macht oder auch was er nicht macht, er teilt damit seinen Mitmenschen immer eine Botschaft mit, egal ob er nun will oder nicht. Diese Regel ist vom Verhalten abgeleitet, da man sich auch nicht nicht verhalten kann. Egal was man sagt, ob man in die Luft starrt oder vorspielt aufmerksam zuzuhören, man verhält sich einfach immer. Ebenso ist es auch mit der Kommunikation. Durch unsere Mimik, Gestik und Sprache, wie wir etwas sagen, wie laut, wie leise, in welcher Betonung etc., wir drücken damit viel mehr aus als wir vielleicht oft annehmen. Dies liegt jedoch auch daran, dass wir in einer Kommunikation 55% durch Körpersprache, 38% durch Sprechtechnik und lediglich 7% durch Inhalt unserem Gegenüber vermitteln.

Beim ersten Axiom gibt es jedoch auch Dinge, mit denen man das Axiom stören kann, indem man gegen es verstößt. Beispiele hierfür wären das „Ignorieren der Kommunikation“6, eine Beendigung des Gespräches ohne Einverständnis des Gesprächspartners oder die geistige Abwesenheit bei einer Kommunikation, denn dadurch kann ich auf Grund meines Nichtaufpassens den Anderen auch nicht verstehen.7

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hinführung zum Thema und Überblick über die kommende Arbeit: Einführung in die Relevanz zwischenmenschlicher Kommunikation und Vorstellung der behandelten theoretischen Modelle.

2 Watzlawick und sein Kommunikationsmodell: Vorstellung der Person Paul Watzlawick und detaillierte Erläuterung seiner fünf Axiome der Kommunikation.

3 Differente Modelle wie Schulz von Thun und Sigmund Freud im Vergleich: Beschreibung der Modelle von Schulz von Thun und Freud sowie eine vergleichende Analyse ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

4 Bezug der Kommunikationstheorien auf den praktischen Alltag: Diskussion über den Nutzen der Modelle im Alltag und Reflexion anhand eines persönlichen Praxisbeispiels des Autors.

5 Sachliche Schlüsse und persönliches Fazit: Zusammenfassende Erkenntnisse der Arbeit sowie ein persönlicher Ausblick des Autors auf die zukünftige Anwendung der Theorie.

Schlüsselwörter

Kommunikation, Paul Watzlawick, Axiome, Schulz von Thun, Nachrichtenquadrat, Sigmund Freud, Eisberg-Modell, Beziehungsaspekt, Sachebene, Unterbewusstsein, Körpersprache, Kommunikationsmodell, Interaktion, Kommunikationsverhalten, Sozialverhalten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der grundlegenden Annahme, dass menschliches Verhalten stets kommunikativen Charakter hat, und analysiert dies anhand zentraler kommunikationspsychologischer Theorien.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit deckt die fünf Axiome von Watzlawick, das Vier-Seiten-Modell von Schulz von Thun sowie das Eisberg-Modell von Freud ab und verknüpft diese mit dem alltäglichen Berufsleben.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die theoretischen Kommunikationsmodelle zu verstehen, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und deren Nutzen für die Bewältigung alltäglicher Interaktionen zu prüfen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse der Modelle sowie eine fallbezogene Reflexion des Autors unter Anwendung der erlernten Konzepte.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Ausarbeitung der drei Modelle, den systematischen Vergleich dieser sowie die Übertragung in die Praxis.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die Kernbegriffe umfassen Kommunikationstheorie, zwischenmenschliche Interaktion, Bewusstsein und die Anwendung psychologischer Modelle im Alltag.

Wie hilft das Wissen über das Eisberg-Modell bei der Kommunikation?

Es verdeutlicht, dass der Großteil einer Botschaft im Unterbewusstsein stattfindet, was den Sprecher dazu anregt, verstärkt auf die Beziehungs- und Gefühlsebene zu achten.

Welche persönliche Schlussfolgerung zieht der Autor?

Der Autor erkennt, dass ein bewusstes Verständnis der Kommunikation ihm hilft, sein eigenes Verhalten in beruflichen Situationen besser zu steuern und Missverständnisse effektiver zu vermeiden.

Final del extracto de 20 páginas  - subir

Detalles

Título
Kommunikationsmodelle im Alltag. „Man kann nicht nicht kommunizieren“
Universidad
University of Applied Management
Autor
Philipp Högg (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
20
No. de catálogo
V293045
ISBN (Ebook)
9783656903888
ISBN (Libro)
9783656903895
Idioma
Alemán
Etiqueta
kommunikationsmodelle alltag
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Philipp Högg (Autor), 2014, Kommunikationsmodelle im Alltag. „Man kann nicht nicht kommunizieren“, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293045
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