Identitätsbildung als zentrale Aufgabe des Jugendalters. Suizidales Verhalten bei Jugendlichen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmungen
2.1 Identität
2.2 Jugendalter
2.3 Suizidalität

3 Theorien der Identitätsentwicklung
3.1 Einflussfaktoren auf die Identitätsbildung
3.2 Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erik H. Erikson
3.3 Identitätstypen nach James Marcia

4 Suizidalität im Jugendalter
4.1 Ursachen und Suizidrate in Deutschland
4.2 Einfluss der Identitätsentwicklung

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturangaben

1 Einleitung

Weshalb verletzt sich ein Mensch selbst und nimmt dabei möglicherweise bewusst oder unbewusst den eigenen Tod in kauf? Das ist eine sehr vielschichtige Frage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Individuelle Auslöser, die einen gravierenden Einschnitt darstellen, wie der Tod einer nahestehenden Person, geben wohl einen ersten Ansatzpunkt. Allerdings liegen die Ursachen, solch ein Verhalten als Handlungsoption zu wählen, vermutlich deutlich tiefer. Dem Menschen fehlt es an Alternativen, sich aus dieser Situation adäquat zu befreien. Alternativen könnten durch das soziale Umfeld und die eigene Wertschätzung gegeben werden. Die Wertschätzung setzt allerdings ein Bewusstsein seiner selbst voraus. Demnach liegt es nahe, dass neben traumatischen oder gesundheitlichen Ursachen auch die Gewissheit über die eigene Person in Wechselwirkung mit dem sozialen Kontext eine Rolle spielt. Identität ist dabei als ein weites Feld zu begreifen. Die stetige Entwicklung und Anpassung der eigenen Identität ist eine zentrale Aufgabe im Leben eines Menschen. Ob beruflich, privat oder gesellschaftlich, der Mensch ist immer wieder vor neue Anforderungen gestellt, denen er sich anpassen sollte. Vor allem im Jugendalter, wenn in Loslösung von den kindlichen Vorstellungen erstmals eine eigene, reflektierte Auseinandersetzung mit einem selbst erfolgt, stellt die Entwicklung des eigenen Ichs eine wesentliche Entwicklungsaufgabe dar. Doch gerade in dieser unbeständigen Zeit des Jugendalters lässt sich das Gefühl von Überforderung wohl nicht vermeiden. In einem Zwischenstadium zwischen Kind sein, welches wohlbehütet unter dem Schutz der Eltern steht, und dem Erwachsenenalter, in dem man selbstbestimmt sein Leben führen kann, muss der / die Adoleszente1 seinen / ihren neuen Platz erst finden. In Anbetracht dieser Besonderheit des Jugendalters beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf die Gruppe der Jugendlichen.

In dieser Arbeit wird der mögliche Zusammenhang zwischen der Identitätsentwicklung und einem suizidalem Verhalten im Jugendalter betrachtet. Zur Beantwortung meiner leitenden Frage werde ich mich zunächst mit den Begriffen Identität, Jugendalter und Suizidalität auseinandersetzen. Darauffolgend wird nach der Beschreibung allgemeiner Einflussfaktoren auf die Identitätsbildung ausgehend von dem Modell der psychosozialen Entwicklung von Erik H. Erikson die Entwicklung des Selbst erläutert. Um ein Verständnis für die Bedeutung der Identitätsentwicklung zu erlangen, wird das Modell von James Marcia vorgestellt. Dieses gibt einen Überblick über die Konklusion verschiedener Identitätszustände. Welchen Einfluss die Festigkeit des eigenen Ichs auf die Ursachen suizidales Verhalten hat, wird im folgenden Kapitel basierend auf den theoretischen Überlegungen aufgezeigt. Abschließend möchte ich in meiner Schlussbetrachtung stützend auf meine Vorüberlegungen den Zusammenhang bewerten und daraus resultierende Konsequenzen für den pädagogischen Kontext anreißen.

2 Begriffsbestimmungen

Zur Beantwortung meiner Frage nach dem Zusammenhang von Identität und suizidalem Verhalten im Jugendalter werden im Folgenden die Begriffe Identität, Jugendalter und Suizidalität erläutert und im Kontext dieser Arbeit bestimmt. Die einzelnen Definitionen erheben dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sie lediglich dem Verständnis dienen sollen.

2.1 Identität

Identität kann als die Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“ aufgefasst werden [vgl. Fend 1991, S. 21]. Sie ist als eine Gesamtheit der Eigenschaften einer Person oder Gruppe zu verstehen, die diese Person oder Gruppe von anderen unterscheidbar macht. Die Ich-Identität ergibt sich aus den persönlichen Angaben von der Person wie Name, Alter oder Geschlecht und aus der Persönlichkeit, den Fähigkeiten, Fertigkeiten, Gewohnheiten, Erfahrungen sowie der sozialen Rolle dieser Person. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 346] Die Entwicklung der Identität entsteht aus dem Verlangen, die eigene Erfahrung der Individualität zu organisieren und zu verstehen. Neben der nach innen gerichteten Funktion besitzt die Identität auch eine nach außen gerichtete Funktion. Sie bestimmt sich durch die Wahl der sozialen Rolle, die ein Individuum sich innerhalb einer Gemeinschaft gibt. Die Umwelt reagiert auf diese Rolle und nimmt somit ebenfalls einen Einfluss auf die Entwicklung. Daran verdeutlicht sich der Konflikt, dem ein Individuum bei der Entfaltung seiner Identität ausgesetzt ist: Der Mensch muss eine Ausgewogenheit zwischen der eigenen Verwirklichung und den Anforderungen seiner Umwelt an ihn finden. [vgl. Steinberg 1999, S. 268 ff.] Die Interpretation der eigenen Identität und der Konstruktionsprozess auf der Suche nach einer umfassenden Passung werden als individuelle Identität verstanden. Die soziale Identität ergibt sich aus der Rolle, die man in einer Gruppe hat. Dabei wird zwischen einer positiven und einer negativen sozialen Identität unterschieden. Diese Zuschreibung resultiert aus der Bewertung, die ein Individuum im Vergleich zu einer anderen Gruppe vornimmt und in Abhängigkeit davon, ob die soziale Identität einen positiven oder negativen Effekt auf die individuelle Identität hat. [vgl. Schöngen 2005, S. 36 f.] Die sich über die Lebensspanne hinweg stetig weiterentwickelnde Identität ist demnach zum einen beeinflusst von den individuellen Vorstellungen und zum anderen von den Reaktionen anderer auf das eigene Konzept. Im Jugendalter kommt neben den Komponenten Selbst- und Fremdwahrnehmung zusätzlich die Selbsterkenntnis als Verständnis für die Identität hinzu. Merkmale einer gelungenen Identitätsentwicklung sind Beständigkeit, Konsistenz und Autonomie. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 346] Die Relevanz der Identitätsbildung lässt sich gut in der Definition von Alsaker und Flammer finden:

„Identität ist als Kern des Selbstsystems anzusehen, das, was dem erlebenden Selbst am meisten entspricht: Sie besteht aus den für die Person wichtigsten Selbstdefinitionen, welche ihr helfen, Kontinuität und Kongruenz über Zeit und Situationen hinweg zu empfinden. Geraten diese Selbstdefinitionen in Gefahr, dann werden die Gefühle der Kontinuität und Kongruenz bedroht was zu existenzieller Angst, einem beschädigten Selbstwert und Verwirrung führen kann.“ [Alsaker / Flammer 2002, S. 157]

Die Identitätsentwicklung setzt eine Selbstreflexion woraus, die sich im Jugendalter entwickelt. Aus dieser Reflexionsfähigkeit ergeben sich eine erhöhte Wahrnehmung seiner selbst, eine hohe Sensibilität für Defizite sowie das Gefühl von Autonomie im Sinne eines Dranges nach Selbstständigkeit in Loslösung vom Elternhaus. Die Entwicklung der eigenen Identität gilt als die zentrale Entwicklungsaufgabe im Jugendalter. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 322 f.]

2.2 Jugendalter

Bei der Definition des Jugendalters gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Je nach dem ob ein juristischer, gesellschaftlicher oder biologischer Standpunkt eingenommen wird, ergeben sich unterschiedliche Merkmale und Zeiträume. In dieser Arbeit ist die kognitive Entwicklung und Veränderung hin zu einem autarken Erwachsenen relevant. „Die Entwicklung im Jugendalter ist eine Phase innerhalb des Lebenszyklus, die durch das Zusammenspiel biologischer, intellektueller und sozialer Veränderungen zur Quelle vielfältiger Erfahrungen wird.“ [Oerter / Dreher 1998, S. 310] Das Jugendalter wird als eine Übergangsperiode zwischen der Kindheit und dem Erwachsenalter mit einer ganzheitlichen Veränderungsdynamik aufgefasst. Die Phase beginnt mit dem Einsetzen der körperlichen Geschlechtsreife beziehungsweise der körperlichen Veränderung und endet mit einer finanziellen und emotionalen Autonomie im Sinne einer gelungenen Identitätsentwicklung. [vgl. Grabowski 2007, S. 129] In dieser Phase gibt es neben den biologischen Reifeprozessen eine Reihe von Entwicklungsaufgaben, die das Individuum zu bewältigen hat, um ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu werden. Das Konzept der Entwicklungsaufgaben wird bei Robert J. Havighurst definiert. Der Ursprung dieser Aufgaben findet sich in den physischen Reifungsprozessen, den gesellschaftlichen Erwartungen sowie der individuellen Zielsetzung und wird zugleich von diesen drei Faktoren beeinflusst. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 310] Für das Jugendalter legte Havighurst folgende Entwicklungsaufgaben fest: emotionale Unabhängigkeit vom Elternhaus, Akzeptanz der eigenen physiologischen Veränderungen, Erlangung der eigenen Identität, Entwicklung von eigenen Moral- und Wertvorstellungen, zukunftsorientierter Plan bezüglich Beruf und Familie, Entwicklung eines sozial verantwortlichen Verhaltens [vgl. Havighurst 1972, S. 73].

2.3 Suizidalität

Suizidalität beschreibt einen psychischen Zustand, in dem sich die Gedanken um den eigenen Tod bewegen. Suizidales Verhalten meint dabei, dass über die theoretischen Überlegungen hinaus Handlungen erfolgen, die den Suizid vorbereiten oder begünstigen. Suizid ist eine vorsätzliche Handlung, die den eigenen Tod begünstigt oder bezweckt. Dabei handelt es sich um einen anhaltenden oder sich immer wiederholenden Zustand, der sich von Gedanken über Wünsche bis zum Suizidversuch zuspitzt. [vgl. Wunderlich 1999, S. 12 ff.] Diese Entwicklungsphasen hat Walter Pöldinger 1968 formuliert. In dem Erwägungs-Stadium wird der Suizid als mögliche Problemlösung gedanklich in Betracht gezogen. Das Ambivalenz-Stadium ist gekennzeichnet durch wechselseitige Gefühle zwischen dem Wunsch nach Leben und dem Tod als einzigen Ausweg. In dieser Phase werden nach vorherigen Hinweisen auch klare Ankündigungen gemacht. Die letzte Phase ist das Entschluss-Stadium. Dieses ist geprägt durch einkehrende Ruhe bei der Person. Aus diesem Modell geht hervor, dass kleine Hinweise, deutliche Ankündigungen oder Apelle immer ernst genommen werden müssen. [vgl. Wolfersdorf / Etzersdorfer 2011, S. 67 ff.] Die Ursachen von suizidalem Verhalten lassen sich in einen soziologischen und psychologischen Ansatzpunkt teilen. Aus soziologischer Sicht gelten gesellschaftliche Faktoren als Ursache. Das Individuum fühlt sich nicht in seine Umwelt gehörig und wird von dieser vielleicht aktiv angegriffen. Wenn kein stabilisierender Faktor von außen einwirkt, entsteht das Gefühl der Lebensmüdigkeit. [vgl. Kaczinski 2007, S. 34] Bei einem psychologischen Ausgangspunkt leidet das Individuum an einer psychischen Erkrankung wie Schizophrenie, Angststörung oder depressiven Störung. Der Suizid wird zwar auch als Ausweg aus der Lebenssituation genommen, resultiert jedoch in diesem Fall aus einer Krankheit und kann daher als ein Symptom gewertet werden. [vgl. Wolfersdorf / Etzersdorfer 2011, S. 53 f.]

In der vorliegenden Arbeit wird folglich unter einer suizidalen Person jemand verstanden, der Suizidgedanken vom Wunsch bis hin zur Vorstellung des Freitodes in sich trägt. Da sich diese Arbeit mit dem Zusammenhang von suizidalem Verhalten und der Identitätsentwicklung beschäftigt, ist eine Unterscheidung zwischen einem gelungenen und einem misslungenen Suizidversuch unerheblich. Relevant ist es viel mehr, dass der Adoleszente suizidales Verhalten als Handlungsoption zeigt.

3 Theorien der Identitätsentwicklung

Die Identitätsforschung der Sozialwissenschaften umfasst langjährige, meist aneinander anknüpfende Ansätze. William James 1890 veröffentlichte Arbeit über das eigene Bewusstsein und der Unterscheidung zwischen dem „I“ und dem „me“ war einflussnehmend und begründete unter anderem eine dauerhafte wissenschaftliche Tradition. George H. Mead differenzierte die Ansätze James‘ weiter. Das Wissen um die Einheit und das Bewusstsein einer Person wurde auch von der psychoanalytischen Seite aufgegriffen. Sigmund Freud gliederte die intrapsychischen Strukturen in ES, ICH und ÜBER-ICH. Freuds Schüler, Erik H. Erikson, begründete schließlich den Identitätsbegriff und entwickelte in Anlehnung an Freunds Theorie ein über die Lebensspanne hinweg angelegtes Modell der psychosozialen Entwicklung. [vgl. Straub 2000, S. 167 & vgl. Oerter / Dreher, S. 311 f.]

Im Folgenden werden allgemeine Einflussfaktoren auf die Identitätsentwicklung beschrieben. Daran anschließend wird kurz das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung von Erik H. Erikson erläutert. James Marcia knüpfte an Eriksons Theorie an und entwarf ein Klassifikationsmodell zur Einordnung verschiedener Identitätszustände, welches in groben Zügen erklärt wird.

3.1 Einflussfaktoren auf die Identitätsbildung

Der Mensch ist als Teil einer kulturellen Gemeinschaft zu betrachten, die in gegenseitiger Wechselwirkung zueinander steht. Die bereits erläuterte Selbst- und Fremdwahrnehmung zwischen dem Individuum und der Gesellschaft nimmt einen entscheidenden Einfluss auf die Identitätsentwicklung. [vgl. Erikson, zitiert nach Hügel 1998, S. 58] Beim Übergang vom Kind zum Erwachsenen steht eine Vielzahl von körperlichen und kognitiven Veränderungen an, die für den Jugendlichen eine bisher fremde Umgebung darstellen. Aus diesen drastischen Umgestaltungen resultiert ein verirrter Zustand bei dem Jugendlichen, wodurch er sich umso mehr an seinem Umfeld zu orientieren versucht. Aber auch das Umfeld reagiert auf den Verhaltenswandel, was den Einfluss der Selbst- und Fremdwahrnehmung auf die Entwicklung verdeutlicht. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 361]

Medien stellen einen großen Bereich dar, an dem sich Jugendliche zu orientieren versuchen. Bei dem Versuch, den eigenen Erwartungen und denen des Umfeldes zu entsprechen, sucht sich der Heranwachsende neue Interessensgebiete, weg von den vorherigen kindlichen Interessen. Medien bieten ihm dieses Konstrukt und zeigen ihm, was nun interessant ist und womit man sich beschäftigt. Auch wenn es um die eigenen Interessen geht, so muss es zunächst auch einen breiten Konsens darüber geben. Die Darstellungen in den Medien nehmen einen prägenden Einfluss auf Rollenbilder und die Bildung von Werten. [vgl. Steins 2003, S. 91]

Neben der fiktiven Welt der Medien bietet aber auch die Umwelt des Jugendlichen eine einflussnehmende Orientierung. Das unmittelbare familiäre Umfeld hat eine enorme Wirkung auf die Entwicklung im Jugendalter und somit auch auf die Identitätsbildung. Was in der Kindheit noch meist unreflektiert an Meinungen, Werten, Einstellungen und Verhaltensweise übernommen und sogar angestrebt wurde, wird nun idealerweise hinterfragt und teilweise prinzipiell abgelehnt. So hat der Jugendliche die Möglichkeit, sich sein eigenes Ich zu konstruieren. Dieses Umfeld bleibt aber als rettende Konstante in seinem Leben bestehen. Als Kontrast zu dieser stetigen Rückzugsmöglichkeit nimmt die Peer-Group ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf die Identitätsbildung. In der Loslösung von der vorgegebenen Identität des Elternhauses hat die Peer-Group im Jugendalter eine wichtige Funktion inne. Sie stützt den Ablösungsprozess vom Elternhaus, bietet neue Formen sowie Möglichkeiten der Beziehungen beziehungsweise Freundschaften und gibt ein Gefühl von Souveränität. Das Empfinden, unter Menschen zu sein, die die gleiche Phase durchleben, gibt dem Jugendlichen eine emotionale Geborgenheit. Die Peer-Group hat demnach eine stabilisierende Funktion, schafft aber auch einen Raum, in dem neue Rollen, Lebensstile und Aktivitäten im Rahmen der Identitätsfindung ausprobiert werden können. [vgl. Oerter / Dreher 1998, S. 362 ff.]

Neben den gesellschaftlichen Faktoren, zu denen neben den aufgeführten Medien, familiären Umfeld und Peer-Group auch die Schule und die Gesellschaft eine Rolle spielen, bringt Erikson eine weitere Komponente hinzu:

[...]


1 Im weiteren Verlauf schließt eine Geschlechterform alle Formen gleichermaßen ein.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Identitätsbildung als zentrale Aufgabe des Jugendalters. Suizidales Verhalten bei Jugendlichen
Hochschule
Universität Potsdam  (Department Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Entwicklung und Lernen im Jugendalter
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V293476
ISBN (eBook)
9783656909729
ISBN (Buch)
9783656909736
Dateigröße
731 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
.
Schlagworte
Identität, Identitätsentwicklung, Jugendalter, James Marcia, Erik H. Erikson, Suizidalität, Identitätsbildung, Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung, Identitätstypen
Arbeit zitieren
Henriette Kolbe (Autor), 2014, Identitätsbildung als zentrale Aufgabe des Jugendalters. Suizidales Verhalten bei Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293476

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