Währungsmanagement bei international tätigen Unternehmen


Hausarbeit, 2014

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Situation in Deutschland

2. Wechselkurs
2.1 nominale Wechselkurs
2.1.1 Darstellung des Wechselkurs
2.1.2 Aufwertung / Abwertung einer Währung
2.2 reale Wechselkurs
2.3 Zusammenhang realer und nominaler Wechselkurs
2.4 Wechselkursschwankungen

3. Währungsmanagement
3.1 Beispiel: Folgen von Wechselkursschwankungen
3.2 Notwendigkeit des Währungsmanagements
3.3 Haupt- und Nebenziele
3.3.1 Wechselkursrisiko

4. Wichtige Instrumente der Risikoabsicherung von Währungskursen
4.1 Interne Kurssicherungsinstrumente
4.1.1 Fakturierungspolitik
4.1.2 Leading and Lagging
4.1.3 Netting
4.2 externe Kurssicherungsinstrumente
4.2.1 Devisentermingeschäfte
4.2.2 Währungs-Futures
4.2.3 Währungsswaps
4.2.4 Devisenoptionen

5. Zusammenfassung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Entwicklung des deutschen Außenhandels

Abbildung 2 Die größten Handelspartner Deutschlands 2013

Abbildung 3 Wechselkurs Angebot und Nachfrage (nominal)

Abbildung 4 Dollar/Euro Wechselkursentwicklung 1999 bis 2013

Abbildung 5 Berechnung Terminkurs

Abbildung 6 Ablauf eines Währungsswaps

1. Einleitung

International agierende Unternehmen verzeichnen Rechnungseingänge und Rechnungsausgänge in der eigenen Währung und in verschiedensten Fremdwährungen.

Anhand der vom Unternehmen vorgenommenen Preiskalkulation (Verkaufspreis = Einkaufspreis + kalkulierte (Gemein-)Kosten + kalkulierter Gewinn), ergibt sich der zu zahlenden bzw. der in Rechnung gestellte Preis. Wird jedoch eine Geschäftsbeziehung über Währungsgrenzen hinweg getätigt, muss ggf. eine Unternehmung in einer Fremdwährung zahlen bzw. eine Rechnung in einer Fremdwährung ausstellen.1

Jedoch ist in der Praxis zwischen dem Erhalten/Ausstellen einer Rechnung und dem Zahlungseingang/-ausgang eine zeitliche Differenz zu verbuchen.2

Die oben erwähnte zeitliche Differenz trägt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Geschäftsabwicklungen über Währungsgrenzen mit sich. Wechselkurse zwischen zwei Währungen können sehr starke Ausschläge haben.3 Die von den Unternehmen angewendete Kalkulation, welche häufig Gewinne im unteren einstelligen Prozentbereich erwarten ließ, ist durch mögliche Wechselkursänderungen nicht sicher zu planen. Hier können unerwartet zusätzliche Gewinne entstehen, aber auch nicht eingeplante Wechselkursverluste.

Im Währungsmanagement, welches Thema dieser Hausarbeit sein soll, wurde sich die Aufgabe gesetzt, Unternehmen vor nicht vorhersehbaren Wechselkursschwankungen zu sichern, sodass die Preiskalkulation auch über Währungsgrenzen hinweg ohne ungewolltes Risiko einzusetzen ist.

Um das Währungsmanagement vollständig zu verstehen, soll zu Beginn dieser Hausarbeit erläutert werden, wie Wechselkurse und Wechselkursschwankungen zustande kommen. Anschließend werden verschiedene Instrumente des Währungsmanagements vorgestellt.

1.1 Situation in Deutschland

Abbildung 1 Entwicklung des deutschen Außenhandels

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In Deutschland ist das Außenhandelsvolumen seit 1950 nahezu kontinuierlich4 gestiegen (siehe Abbildung 1). Diese Steigerung bringt Deutschland mehr und mehr in Kontakt mit dem Ausland. Vor der Euroeinführung im Jahr 1999 war jedes Außenhandelsgeschäft mit verschiedenen Währungen verbunden.

Abbildung 2 Die größten Handelspartner Deutschlands 2013

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Einführung der Gemeinschaftswährung5 gibt es innerhalb der Währungsunion keine Wechselkursschwankungen mehr, was den Handel mit diesen Ländern vereinfacht. In der Grafik „Die größten Handelspartner Deutschlands 2013“ (siehe Abbildung 2) ist zu sehen, dass jedoch einige wichtige Handelspartner mit Fremdwährungen wirtschaften (diese Länder sind umrahmt). Der Handel mit diesen bedeutenden Handelspartnern birgt für Deutschland weiterhin ein Wechselkursrisiko.

2. Wechselkurs

Neben den quantitativen Größen6 befasst sich die Makroökonomie auch mit Größen zu denen internationale Transaktionen getätigt werden. Der Preis erfüllt auf dem internationalen Markt dieselbe Aufgabe wie auf dem nationalen. Anhand des Preises werden Angebot und Nachfrage aufeinander abgestimmt und vergleichbar gemacht. Durch den internationalen Preis können Entscheidungen von Konsumenten und Produzenten auf den Weltmärkten koordiniert werden.7

Ein flexibler Wechselkurs von zwei Währungen ergibt sich, wie alle Preise auf einem freien Markt, durch den Punkt an dem das Angebot und die Nachfrage gleich sind (siehe Abbildung 3), hier liegt der Gleichgewichtspreis, in diesem Fall der Wechselkurs vor. Der Wechselkurs verändert sich, wenn sich die Nachfrage oder Angebotskurve verschiebt. Die Gründe für Verschiebungen können sehr vielseitig sein und werden und werden im Punkt 2.4 Wechselkursschwankungen näher erläutert. Es gilt generell in nominale und reale Wechselkurse zu unterscheiden.8

Abbildung 3 Wechselkurs Angebot und Nachfrage (nominal)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1 nominale Wechselkurs

„Der nominale Wechselkurs ist das Verhältnis, zu dem die Währung eines Landes gegen die Währung eines anderen Landes getauscht werden kann.“ (Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 4. Auflage, Schäffler-Poeschel 2008, Seite 775)

2.1.1 Darstellung des Wechselkurs

Der Wechselkurs kann auf zwei Arten Dargestellt werden.

Die Preisnotierung gibt den Wechselkurs mit € 0,72 pro $9 an, so ist abzulesen, wie viele inländische Geldeinheiten eine ausländische Geldeinheit wert sind. Die Mengennotierung gibt im Gegenzug an, wie viele ausländische Geldeinheiten man für eine inländische Geldeinheit erhält (hier $ 1,38 je €). In den weiteren Ausarbeitungen wird die, seit der Euroeinführung besonders in angelsächsischen Ländern, gängige Mengennotierung verwendet.10

2.1.2 Aufwertung / Abwertung einer Währung

„Aufwertung: Ein Anstieg des Werts einer Währung. (Steigt die Menge an ausländischer Währung, die man mit einer Einheit inländischer Währung erwerben kann, so wertet der Wechselkurs auf.)

Abwertung: Ein Rückgang des Werts einer Währung. (Gemessen an der Menge an ausländischer Währung, die man mit einer Einheit inländischer Währung erwerben kann sinkt, der Wechselkurs wertet ab“ (Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 4. Auflage, Schäffler-Poeschel 2008, Seite 776).

2.2 reale Wechselkurs

„Der reale Wechselkurs ist das Verhältnis, zu dem Waren und Dienstleistungen eines Landes gegen Waren und Dienstleistungen eines anderen Landes getauscht werden können.“ (Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 4. Auflage, Schäffler-Poeschel 2008, Seite 776)

Beispielsweise ist ein kalifornischer Wein doppelt so teuer wie ein deutscher Wein. Der reale Wechselkurs würde also zwei Flaschen deutschen Wein für eine Flasche kalifonischen bzw. eine halbe Flasche kalifonischen Wein für eine Flasche deutschen Wein. Genau wie der nominale Wechselkurs, kann der reale Wechselkurs auch auf zwei Arten ausgedrückt werden. In Einheiten des ausländischen Produktes pro eine Einheit des inländischen Produkts (Preisnotierung) oder in Einheiten des heimischen Produktes pro eine Einheit des ausländischen Produkts (Mengennotierung).

Muss ein Unternehmen entscheiden, ob es Güter importiert oder aus dem Umland bezieht, wird es diese Entscheidung anhand des realen Wechselkurses treffen, sodass der reale Wechselkurs eine große Bedeutung im täglichen Leben hat.11

2.3 Zusammenhang realer und nominaler Wechselkurs

Zwischen den beiden Darstellungsarten des Wechselkurses besteht eine enge Verbindung.12

Innerhalb des Währungsmanagements und dieser Hausarbeit wird überwiegend mit dem nominalen Wechselkurs gearbeitet.

2.4 Wechselkursschwankungen

Wechselkursschwankungen können im Laufe der Zeit in einem beträchtlichen Maße variieren. Im Jahr 1970 war ein Wechsel von der Deutschen Mark in US-Dollar zu DM 3,65 je Dollar möglich, zwischen der italienischen und amerikanischen Währung war der Wechselkurs Lira 627 je Dollar. In den folgenden 28 Jahren sollten sich die Wechselkurse rapide verändern. So hatte die Deutsche Mark zum Jahr 1998 ihren Wert im Verhältnis zum Dollar nahezu verdoppelt, der Wechselkurs lag nun bei DM 1,76 je Dollar. Im Gegensatz zur Deutschen Mark, hatte die italienische Lira die Hälfte Ihres Werts im oben genannten Zeitraum im Verhältnis zum Dollar einbüßen müssen. Hier lag der Wechselkurs bei Lira 1737 je Dollar.13

Abbildung 4 Dollar/Euro Wechselkursentwicklung 1999 bis 2013

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese beiden Beispiele zeigen, wie stark und unterschiedlich sich Währungen entwickeln können. Eine derart lange Frist stellt für Unternehmen hinsichtlich ihres Währungsmanagements eine untergeordnete Bedeutung dar. Jedoch kann es im Geschäftsalltag durchaus mehrere Monate dauern, bis eine Zahlung in internationalen Geschäftsbeziehungen gezahlt werden muss. Da Wechselkurse auch innerhalb weniger Wochen stark variieren, können kalkulierte Gewinne eines abgeschlossenen Geschäfts vollständig eliminiert werden und so kann aus einem profitabel geglaubten Geschäftsabschluss ein Verlustgeschäft werden (siehe Beispiel 3.1).

Gründe für besonders starke kurzfriste Wechselkursschwankungen können unter anderem ein nicht ausgeglichener Staatshaushalt, mangelndes Vertrauen in eine Währung oder fehlende politische Stabilität eines Währungsraums sein. So sinkt die Nachfrage (wenige möchten die Währung beziehen) nach einer Währung bzw. das Angebot steigt (vielen wollen ihre Devisen abstoßen) und der Währung wertet ab. Spiegelverkehrt werten Währungen ohne die genannten Gründe kurzfristig auf.

3. Währungsmanagement

„Das Währungsmanagement lässt sich als ein strategischer Prozess zur Vermeidung der Verletzbarkeit von Unternehmungen aufgrund unvorhergesehener bzw. unvorhersehbarer Diskontinuitäten bei den Wechselkursen von Währungen formulieren.“14 Alle über Währungsgrenzen hinweg agierenden Unternehmen sollten sich daher mit dem Währungsmanagement auseinandersetzen. Wird dem Währungsmanagement nicht ausreichend Beachtung gewidmet, können in der Preiskalkulation berechnete Gewinnmargen unerwartete Verluste hervorrufen (siehe 3.1 Beispiel: Folgen von Wechselkursschwankungen). Die Preiskalkulation unter Anwendung eines Währungsmanagements beinhaltet fixe Kosten zur Wechselkurssicherung und schließt Kursverluste aus, was die Planungssicherheut erhöht.

3.1 Beispiel: Folgen von Wechselkursschwankungen

Ein Unternehmen des handelnden Gewerbes mit einer Leistung von 100 € erwirtschaftet ein Ergebnis vor Gewinnsteuern von 3,9 €. Neben dem Personalaufwand in Höhe von rund 20 € ist die bedeutendste Position der Materialaufwand mit knapp 60 €. Im Rahmen seiner unausgesetzten Internationalisierung ist das Unternehmen gut vernetzt und bezieht Vorprodukte und Material zu zwei Dritteln aus den USA und zu einem Drittel aus dem Euro-Raum. Die Produkte werden zu einem Viertel im Inland abgesetzt, der restliche Teil wird in das europäische Ausland auf Euro-Basis exportiert. Durch unvorhersehbare politische Ereignisse (Wechsel der Notenbankpolitik in den Vereinigten Staaten) wertet der US-$ gegenüber dem Euro um 10 % auf.

Die Folge: Die Kosten der Warenimporte aus den USA steigen um 10% (von 40€ auf 44€). Der Gewinn des Unternehmens hat sich durch die Kostensteigerung um 4€ auf einen Verlust von – 0,10€ verändert.15

3.2 Notwendigkeit des Währungsmanagements

Jede unternehmerische Handlung sollte ein Beitrag zur Verwirklichung der unternehmerischen Zielsetzung sein. So sollte auch das Währungsmanagement dieser Forderung entsprechen. Das Hauptziel einer Unternehmung ist, alle Arbeitsabläufe der betrieblichen Leistungserstellung so zu gestalten, dass die Unternehmensziele auf höchstmöglichem Niveau erreicht werden.16 Die Unternehmensziele teilen sich im Wesentlichen auf die Interessen der Shareholder17 und Stakeholder18 auf. Während es gilt den Shareholder die Einkommens- und Vermögensposition zu verbessern, sollen die Interessen der Stakeholder zusammengeführt werden, sodass jeder angemessen an der unternehmerischen Tätigkeit und dem damit verbundenen unternehmerischen Erfolg partizipiert. 19

Das Währungsmanagement soll zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen, indem es die negativen Folgen von unvorhersehbaren Währungsrisiken 20 verhindert und diese Risiken kalkulierbar macht. Durch die optimale Absicherung eines Unternehmens kann dessen Gewinn gesichert werden.

Empirische Analysen unter realen Marktgegebenheiten verdeutlichen, dass Wechselkursprognosen sehr problematisch sind. Dieser Problematik kann mit verschiedenen Kurssicherungsinstrumenten entgegenwirkt werden. Da ein überwiegender Teil aller Menschen eher risikoscheu agiert bzw. gewollt ist, Risiken abzugeben oder abzusichern, kann das Währungsmanagement an der Risikoaversion des Individuums ansetzen und seine Ängste beseitigen, wobei das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen (Ertrag) zu berücksichtigen ist. So ist im Einzelfall nicht die Existenz des Währungsmanagements (Risikomanagements) zu hinterfragen, sondern vielmehr die gegebene Vorteilhaftigkeit für die Unternehmung bzw. das zu sichernde Vorhaben.21

3.3 Haupt- und Nebenziele

Durch das Währungsmanagement soll primär eine vollständige Eliminierung bzw. höchstmögliche Verminderung von Risikopotenzialen aus internationalen Geschäftstätigkeit erreicht werden.

Hierbei gilt es immer den Nutzen und die damit verbundenen Kosten im Fokus zu behalten. So sollte grundsätzlich nur Maßnahmen angewendet werden, dessen Kosten das maximal ersichtliche Verlustpotential nicht überschreiten. Diese nachvollziehbare und plausible Anforderung ist in der Praxis nicht immer zu realisieren. Durch komplexe Konzernstrukturen mit einer Vielzahl von Tochterunternehmen, können zum einen Forderungen und Verbindlichkeiten in derselben Fremdwährung als Einzelposten betrachtet und abgesichert werden.22 Zum anderen können Einzelabsicherungen überflüssig sein, da diese bereits durch Gesamtabsicherungen (z.B. der Dachgesellschaft) abgedeckt wurden, es jedoch einen mangelnden Informationsfluss gibt. Ein funktionierendes Währungsmanagement soll dazu beitragen, derartige Schwächen zu beseitigen. Neben dem Hauptziel, dem Schutz vor Risiken, beschäftigt sich das Währungsmanagement zudem noch mit der Realisierung von Wechselkursgewinnen. Im Rahmen des Währungsmanagements geschieht dies vor allem in Bereichen mit minimalen Verlusterwartungen. So kann ein Unternehmen beispielweise beschließen, dass bei relativer Kursstabilität23 auf Kurssicherungsmaßnahmen verzichtet wird, um aus möglichen Kursgewinnen profitieren24 zu können und Kosten der Risikoabsicherung einzusparen.25

[...]


1 In welcher Währung gezahlt wird hängt von Verhandlungen zwischen den beiden am Geschäftsprozess beteiligen Unternehmen ab.

2 In Deutschland sind Zahlungsziele von 30 Tagen netto gängig, können jedoch auch deutlich länger sein.

3 Eigenwährung wird ab oder aufgewertet.

4 Ausgenommen die Jahre um die Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2008.

5 „Die folgenden Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben den Euro eingeführt: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Zypern“ http://www.ecb.europa.eu/euro/intro/html/map.de.html (Stand 24.04.2014).

6 Maßzahlen für Güterströme und Kapitalströme.

7 Vgl.: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Seite 775, Paul Krugman, Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft, Seite 550.

8 Makroökonomie Vorlesung 2. Semester, FHWT, Prof. Dr. W. Teichert.

9 0,72€ = 1 $, Wechselkurs vom 24.04.2014.

10 Vgl.: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Seite 776, Paul Krugman, Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft, Seite 550, vgl. Devisenhandel, Metz Seite 30.

11 Vgl.: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Seite 776; Paul Krugman, Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft, Seite 546.

12 Vgl.: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Seite 778.

13 Vgl.: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Seite 779.

14 Mayerhofer (1992), S. 26.

15 Beispiel 5.1: H. Staroßom, Corporate Finance Teil 1, DOI 10.1007/978-3-8349-4097-1_5, © Springer Fachmedien Wiesbaden 2013, Seite 129.

16 Vgl. Wöhe, Vahlen, 23 Auflage S. 51.

17 Eigenkapitalgerber.

18 „[..] alle internen und externen Personengruppen, die vom Unternehmenshandeln [gegenwärtig oder in Zukunft] direkt oder indirekt betroffen sein könnten.“ Wöhe, Vahlen, 23 Auflage S. 55.

19 Vgl. Wöhe, Vahlen, 23 Auflage S. 55-56.

20 Z.B. Wechselkursrisiken, welche variierende Ein-/Auszahlungen zur Folge haben.

21 Vgl. Währungsmanagement im international ausgerichteten Mittelstand: Analyse, Quantifizierung und Steuerung, D. Nagel, Seite 21, vgl. Corporate Finance - Kapitel 5: Zins- und Währungsmanagement Seite 129.

22 Siehe 4.1.3 Netting.

23 Wechselkursentwicklungen können nie sicher vorausgesagt werden, sodass hier immer ein Verlustrisiko besteht.

24 Je nach Kurssicherungsinstrument sind Wechselkursgewinne zu realisieren oder nicht (Siehe: 4. Wichtige Instrumente der Risikoabsicherung von Währungskursen).

25 Vgl. Währungsmanagement im international ausgerichteten Mittelstand: Analyse, Quantifizierung und Steuerung, D. Nagel, Seite 25, vgl. Devisenhandel, Metz Seite 48.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Währungsmanagement bei international tätigen Unternehmen
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V293840
ISBN (eBook)
9783656916048
ISBN (Buch)
9783656916055
Dateigröße
854 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Währung, Währungsmanagement, Preiskalkulation, Fremdwährung
Arbeit zitieren
Maximilian Schröer (Autor), 2014, Währungsmanagement bei international tätigen Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293840

Kommentare

  • Gast am 25.2.2016

    Mir hat die Hausarbeit wirklich gut gefallen, sie ist strukturiert aufgebaut und erlaubt somit ein gutes Verständnis des Währungsmanagement.
    Ich kann die Arbeit nur empfehlen, die Investition lohnt sich wirklich.

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