Der Ausschluss Ottokars II. von der Königswahl 1273


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 1,6

Melanie Dreisam (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Stellung und das Ansehen des böhmischen Königs zum Reich

3. Die Gründe
3.1. Die Macht des Königs
3.2. Persönliche Gründe der Kurfürsten
3.3. Der Böhme als König

4. Die Erklärung zur Wahl

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 1. Oktober 1273 wird der Staufer Rudolf von Habsburg zum römisch- deutschen König gewählt. Der Gesandte des böhmischen Königs, Ottokar Přemysl II., wird zu seinem Herren zurück geschickt. Nach dessen Rückkehr erhält der König von Böhmen die Nachricht, dass er von der Königswahl durch die anderen Kurfürsten ausgeschlossen wurde.

Diese Mitteilung löste bei ihm große Enttäuschungen aus, nicht nur weil er sich selbst Hoffnungen auf den Thron machte. Sondern vor allem, da seine Kurstimme, die dem böhmischen König als Erzschenk des Reiches zusteht, nicht berücksichtigt wurde.

Doch warum sollte Ottokar II. nicht an der Wahl teilnehmen? Was sprach gegen ihn? Schließlich war er bei den letzten Königswahlen auch immer beteiligt und nun wurde er durch Herzog Heinrich XIII. von Niederbayern ersetzt.

Das Ziel dieser Arbeit wird sein, herauszufinden, was es für Gründe gab, die den Ausschluss des böhmischen Königs, durch die anderen Fürsten des Kurkollegs, herbeiführten.

In der Forschung ist nicht genau geklärt, welches nun die entscheidenden Ursachen für Ottokars Ausstoß aus dem Wählerkonvolut waren. Die Quellen und einige Historiker berichten von unterschiedlich entscheidenden Beweggründen1. Fest steht jedoch, dass es zunächst sehr ungewöhnlich erscheint - betrachtet man im Verlauf des 13. Jahrhunderts die Aufnahme des Königs v. Böhmen als vollständiges siebtes Mitglied in das Kurkolleg - , dass es bei der Wahl 1273 durch die anderen sechs Kurfürsten zu einer Ausschließung des Böhmen kam.

Die böhmische Kurwürde bezieht insgesamt im Spätmittelalter eine besondere Position, denn es stand nie konkret fest, wann der böhmische König berechtigt war zu wählen und wann wiederum nicht.2 Das Recht der Königswahl wurde erstmals durch den böhmischen König Ottokar II. erreicht. Ihm gelang die Aufnahme des Königs von Böhmen als vollständiges siebtes Mitglied in das Kurkolleg, was dann 1356 von Karl IV. durch die „Goldene Bulle“ fest geschrieben wurde.3 Dieser Konsens hatte allerdings einen langen Weg vor sich.

Seit der Zeit des deutschen Thronstreits (1198- 1212) begann sich ein Gremium von Königswählern heraus zu bilden. Es bestand aus einer komplett, geraden Anzahl von weltlichen und geistlichen Mitgliedern, dies sollte die Gleichheit von Weltlichkeit und Geistlichkeit demonstrieren. „Der Böhme gehörte nicht zu den sechs Fürsten, die schließlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts“4 den Wählerkreis bildeten. Eike von Repkow bestätigte schließlich dieses „Gremium“ in dem Wahlparagraphen seines Sachsenspiegels 1235. Allerdings sollte dieser Ausschnitt aus Eikes Rechtsbuch damals in keinem Fall das alleinige Wahlrecht der anderen Mitglieder andeuten. Wichtig ist, dass das Wahlrecht der drei weltlichen „Kurfürsten“ mit dem Erzämtern verbunden war, welche sie inne hatten. Daher wurde es allgemein notwendig dem böhmischen König, der auch ein Erzamt ausführte, die Mitgliedschaft im Kurkolleg abzusprechen.5 Allerding tat Eike durch den Ausschluss des Böhmenkönig mit der Begründung „ umme dat he nicht dudisch n‘ is “6 weitaus mehr. Begert geht davon aus, dass dieser Satz daraufhin nicht ethnisch, also nach der Abstammung, sondern eher staatstheoretisch aufgefasst wurde.7 Dazu muss man wissen, dass Böhmen seit 1198 ein eigenes Königreich wurde und der böhmische König nun nur noch Lehensmann des kommenden Kaisers war und nicht mehr des deutschen Königs.8 Den deutschen König konnte er somit nicht mitbestimmen, da er zu ihm keine rechtsabhängige Beziehung hatte. Den künftigen Kaiser hingegen schon.9 Folglich wählte der böhmisch König 1212 und 1220 nicht mit, 1227 jedoch schon.

Besonders durch die Wahlen 1212 und 1220 rechtfertigt Eike seinen Ausschluss im Sachsenspiegel, denn dies waren die letzten Wahlen vor der Beendigung seiner Rechtsschrift. Allgemein wollten die Böhmen jedoch in das Kurfürstenkollege aufgenommen werden. Insbesondere sprach für eine Berechtigung, dass sie ein Erzamt inne hatten und der Vergleich mit dem Trierer Kurrecht. Diese Argumente hatte jedoch kaum Einfluss, denn das Gremium forderte die gleiche Anzahl an weltlichen und geistlichen Fürsten, die sechs die der Sachsenspiegel nennt.10 Jedoch konnte der böhmische König im Kurkolleg die Stelle des „Obermann“11 einnehmen, falls es mal nicht zu einer konkreten Entscheidung kommen sollte. Schließlich gelang es Böhmen 1257 den künftigen König mit wählen zu dürfen. Das Gremium wurde wie selbstverständlich um den Böhmenkönig erweitert.12 Die Rolle Böhmens im Königsgremium war kurzfristig unumstritten und danach wurde sie nun nicht mehr in Frage gestellt. Die staatstheoretische Auffassung in Eikes Sachsenspiegel verlor ab diesem Zeitpunkt ihre Anerkennung. Sicher ist dann, dass im Verlauf der folgenden Wahlen das Kurrecht des böhmischen Königs als siebtes Mitglied im Gremium, immer weiter gefestigt wurde. Ottokar II. war anerkannt, sowohl von den Fürsten als auch vom Papst. Die Wahlen 1261 und 1268 verliefen gut und somit kam auch niemand auf den Gedanken im Vorfeld der Wahl Rudolfs 1273, dem Böhmenkönig das Wahlrecht zu negieren. Doch der Gesandte Ottokars, der Bamburger Bischof Bruno, musste die Versammlung verlassen, wodurch der böhmische König ausgeschlossen wurde.13 Allerdings ist festzuhalten, dass die Wahl Rudolfs zwar einen tiefen Bruch in der Aufnahme als vollwertiges Mitglied des Kurkollegs hinterlassen hat. Rudolf erkannte allerdings schon 1285 den böhmischen König als Kurfürsten wieder an.14 Doch was führte vor diesem Hintergrund dazu, dass ein solcher Ausschluss 1273 entstand?

Mitunter wird angenommen, dass dem König von Böhmen das Wahlrecht verweigert wurde, weil er nicht deutsch war. Dies besagte schließlich auch der berühmte Königswahlparagraph. Auch Castorph15 hält diese Begründung für glaubwürdig, doch ist diese Annahme letztendlich eine überzeugende Antwort? Im Laufe meiner Hausarbeit wird sich diese Frage ebenfalls auflösen.

Die Untersuchung wird dabei durch Quellen gestützt. Dazu dienen der Königswahlparagraph des Sachsenspiegels und vor allem die Sachsenspiegelinterpolation, sowie zwei Glossen von Hostiensis. Ebenfalls sind Verse von Martin v. Troppau aufgegriffen worden, als auch der Schwabenspiegel. Letztlich spielt ein Aufsatz Rudolf von Habsburg über das Kurrecht des Herzogs von Bayern noch eine wichtige Rolle.16

Um zu überprüfen, weshalb der böhmische Herrscher von den anderen sechs Kurfürsten 1273 ausgeschlossen wurde, muss man sich genauer damit beschäftigen, wie seine Stellung und sein Ansehen im damaligen Reich und darüber hinaus zu sehen ist. Hiervon hing schließlich nicht nur seine Politik ab, sondern auch seine Stellung zur Königswahl. Darauf folgt die Vorstellung und die Analyse möglicher Gründe für den Ausschluss. Weiterhin folgt die Klärung möglicher Gründe, die in nachträglichen Schriften/Stellungnahmen zur Wahl Rudolfs zu finden sind. Vor diesem Hintergrund wird die Glaubwürdigkeit festgestellt und auf das Slawentum des böhmischen Königs eingegangen.

2. Die Stellung und das Ansehen des böhmischen Königs zum Reich

Der König von Böhmen, Ottokar II., aus dem Geschlecht der Premysliden, ist zur Zeit des späten 13. Jahrhunderts, der mächtigster und reichste Mann im Land. Er hatte durch geschicktes Handeln und den direkten Kampf nicht nur das Babenberger Erbe Österreich an sich gezogen, sondern auch die Steiermark. Er bediente sich voll und ganz aller Möglichkeiten zur Neustrukturierung seines Reiches, sowohl im Äußeren als auch im Inneren.17 1251 drang er in Österreich ein, wo er Wien in Anspruch nahm. Darauf heiratete er, um seine Position zu festigen, die Witwe des Babenbergers. In der Zwischenzeit erhielt Premysl Ottokar II. von seinem Vater 1253 die Königswürde. 1261 bezwang er die Steiermark, die eigentlich noch dem Ungarischen König Bela IV. gehörte. Im Verlauf gelangte Ottokar zu immer mehr Macht. Innenpolitisch war sein Reich mittlerweile sehr standhaft und auch außenpolitisch nahm Böhmen eine wichtige Position im Reich ein.18 Es entstand das Bild Ottokars als „eiserner“19 und zugleich „goldener“ König. 1246 wird der König gebeten an der Wahl teilzunehmen20 und schon 1257 versucht der Erzbischof von Köln den König zur Wahl zu überreden. Er nahm dies allerdings nicht an. Insgesamt dehnte sich letztlich sein Machtkomplex vom Erzgebirge bis zur Adria aus. Doch die Frage nach dem rechtmäßigen Besitz diese Länder wurde nicht zur Zufriedenheit aller geklärt.

Ottokar konnte durch die gute Verwaltung in seinem Land viel erreichen. Diese Aufgabe überließ er zumeist dem Hochadel. Jedoch setzte dieser der Macht des Königs auch deutliche Grenzen, indem er ebenfalls seinen großen Grundbesitz ausbaute. Außerdem stellte der Adel Forderungen auf.21

Zu Beginn seiner Herrschaft waren im ganzen die Beziehungen zu anderen Fürsten, dem Papst und dem Adel demnach noch relativ gut. Doch schon bald wiedersetzte sich zunächst der Adel immer mehr gegen den König. „Den größten Wiederstand erweckte […] Ottokars immer stärkeres Streben nach Alleinherrschaft.“22 Der Adel sah sich eingeschränkt bei der Durchsetzung ihrer Interessen. Somit wandten sie sich mehr und mehr Rudolf v. Habsburg zu. Schließlich führte der Missmut des Adels sogar zu Adelsaufständen.23

Auch unter den Fürsten entstand zunehmend eine gewisse Ablehnung gegenüber dem Böhmenkönig. Er zögerte nämlich nicht, wenn ihm die Gelegenheit einer Machtausweitung bot, alle Mittel zu nutzen, um an sein Ziel zu gelangen- sei es durch Heiratspolitik, Ausnutzung seiner Verwandtschaftsbeziehungen oder günstige Momente im Kampf.24 Dadurch wuchs das Misstrauen. Der Papst allerdings stand bis 1273 noch stark auf der Seite Ottokars, da jener die päpstliche Politik unterstützte. Doch mit Papst Gregor X. wandte sich die Kurie dann ebenfalls vermehrt Rudolf zu. Diese Tatsache wurde letztendlich durch den Willebrief 1273/74 bestätigt, in dem der Wahl Rudolfs als König voll und ganz zugestimmt wurde.

Zusammenfassend lässt sich dementsprechend feststellen, dass das Ansehen Ottokars im Reich nicht sehr gut war. Es zeigten sich deutlich die Unzufriedenheit mit ihm, die zu Beginn seiner Herrschaft noch nicht bestand hatten.

3. Die Gründe

Die Geltung und die Position des böhmischen Königs, Ottokar II., im Reich des späten 13. Jahrhunderts sind der wesentliche Bestandteil, auf dem die wichtigste Gründe basieren.

Von diesem Gegenstand aus lassen sich die konkreten Ursachen ableiten. Hierbei ist festzuhalten, dass es mehrere Erklärungen für den Ausschluss Ottokars gegeben hat. Insgesamt gibt es sicherlich eine Vielzahl von Beweggründen. Ich habe die meines Erachtens drei wesentlichsten Punkte heraus gegriffen, die ich im folgenden vorstellen und begründen werde.

3.1. Die Macht des Königs

Zum einen ist festzuhalten, dass die Fürsten wohl die Größe und die Macht des Böhmenkönigs fürchteten. So meint Hlavácek, dass das „Gewicht Böhmens [so sehr] wuchs, daß es paradoxerweise zuletzt ein Grund dafür war, zu versuchen den böhmischen König von seiner Teilnahme am Reichsregime auszuschließen.“25 Begründet werden könnte dies durch die darauffolgende Entstehung der Sachsenspiegel Interpolation aus dem Jahre 1273. Die betreffende Stelle wurde erst „im Umkreis der Wahl 1273“26 in Eikes Sachsenspiegel eingefügt. Dem böhmischen König wird zwar sein Erzamt in dem Absatz zugesichtert: „Die schenke des rîches, der kuning von Beemen“27. Allerdings die entscheidende Teilnahme an der Macht, also das Mitwirken bei der Königswahl wurde ihm verweigert. Man tat dies, um eine Rechtfertigung herbeizuführen, die den Ausschluss begründet. Für die nicht unzulängliche Rechtfertigung spricht hingegen, dass der Sachsenspiegel die „Erzämtertheorie“28 nicht vertrat, das heißt, dass es zu jener Zeit noch keinen klaren Zusammenhang zwischen Erzamt und Wahlrecht gab und dieser demnach auch nicht praktisch durchgeführt wurde. „Die drei Erzbischöfe haben zwar das Wahlrecht“29, jedoch kein Erzamt; der böhmische König besitzt ein Amt, hat aber kein Wahlrecht.

Des weiteren spricht für die Furcht vor seiner Macht, dass die deutschen Fürsten und auch der Papst lieber einen schwachen König wollten. Nach dem Interregnum und den Erfahrungen aus der Vergangenheit strebten sie keinen starken Mann an, durch den ihr Einfluss beträchtlich eingeschränkt werden könnte.30 Rudolf von Habsburg hingegen verfügte über wenig Besitz, hatte keine Kinder, war schon relativ alt und außerdem konnte er nicht lesen und schreiben. Daraus folgt, dass es auch einfach gewesen wäre ihn wieder abzusetzen.

Vor diesem Hintergrund spielt noch eine wichtige Rolle, dass die Fürsten es nicht als gut empfanden, wenn der böhmische König sich einfach alles nehmen konnte was er wollte. Dabei wollten die Wähler ihm, so meint Mitteis, einfach die Kurwürde absprechen, denn bei dieser Wahl ging es „gar nicht um das Kurrecht im materiellen Sinne, sondern nur um den Besitz daran.“31

3.2. Persönliche Gründe der Kurfürsten

Auf der anderen Seite sind sicherlich sie persönlichen Gründe der Fürsten gegenüber dem König von Bedeutung, die letztlich einen Ausschluss Ottokars herbei führten.

Durch die schon erwähnte Stellung des Königs im Reich herrschte mittlerweile eine tiefe Schlucht zwischen Premysl Ottokar II. und den übrigen Wählern des Kurkollegs. Es wurde dadurch nicht nur die Stimmberechtigung des Böhmenkönigs in Frage gestellt, obwohl z.B. die Kurie noch hinter ihm stand, da man 1268 noch sicher mit ihm als Wähler rechnete.32

Auch Martin von Troppau erwähnte noch 1268 den Böhmen in seiner Papst und Kaiserchronik als rechtmäßigen Wähler33. Er wird dort zwar als letzer angeführt, was jedoch nicht von Bedeutung ist. Insgesamt werden alle sieben Kurfürsten als alleinige Königswähler genannt. In dem Erzämter und Kurfürstenvers zählt er zudem die Hofämter auf und erklärte wer die Erzämter zu jener Zeit inne hatte, obwohl diese noch kein fester Bestandteil waren. 34 Jedoch verbannte er durch dieses Papst-Kaiser-Chronik sogar die Aufsätze Hostiensis , indem „Martin dem König von Böhmen ein volles Wahlrecht zuerkannte“35 und diesen nicht nur zur Wahl zuließ, falls es keine Einigung unter den anderen Fürsten gab.

Die Konflikte verschärften sich jedoch nun nur noch mehr. Der mächtige König konnte kaum noch gute Beziehungen zu den Fürsten seiner Nachbarländer festhalten: Das Verhältnis zur brandenburgischen Gesellschaft war nicht gepflegt worden, obwohl man früher noch gut zusammenarbeitet.36 Als Ottokar den Markgraf von Meißen zu schnell frei ließ, verstimmte dies die Sachsen. Der Erzbischof von Mainz war missmutig, das die böhmische Kirche sich von der Mainzer Kirche lösen wollte. Außerdem war der Bischof eher staufisch eingestellt, genauso wie der Pfalzgraf am Rhein. 37

[...]


1 z.B. Wolf: Kurkolleg, Begert: Böhmen, Mitteis: Königswahl, Graus: Pemysl Otakar II.

2 Vgl. Mitteis, Heinrich: Die deutsche Königswahl. Ihre Rechtsgrundlagen bis zur Goldenen Bulle, Darmstadt 4 1977, S.11.

3 Vgl. Bahlcke, Joachim Rechtsbrecher oder weiser Herrscher?, In: Damals- das Magazin für Geschichte und Kultur 39 (5/ 2007), S.14-15.

4 Begert, Alexander: Böhmen, die böhmische Kur und das Reich vom Hochmittelalter bis zum Ende des alten Reiches. S. 80.

5 Vgl. Begert,: Böhmen. S. 77- 78.

6 Eike von Repkow: Sachsenspiegel, Ldr. III 57 § 2.

7 Vgl. Begert,: Böhmen. S. 74- 75..

8 Schwarz, Jörg: Das europäische Mittelalter, S. 162.

9 Thomas, Heinz: König Wenzel II., S. 360- 364.

10 Vgl. Begert,: Böhmen. S. 74- 75..

11 Begert, Alexander: Der böhmische König als Wahlobermann. S. 3-12.

12 D. Fanta: Capitula Clementi IV Porrecta ad confirmationem impetrandam.

13 Henric de Isernia: Litterae regis ad Bohemiae papam Nr. 16.

14 Johanne de Glacz: Declaration altera de iuribus regis boehmiae Nr.444.

15 Castorph, Bernward: Die Ausbildung des römischen Königswahlrechtes. S.105- 108.

16 Genauere Angaben siehe Literaturverzeichnis

17 Vgl. Hoensch, Jörg Konrad: Přemysl Otakar II. von Böhmen. S. 85- 100.

18 Bahlcke, Joachim: Rechtsbrecher oder weiser Herrscher? S.14-19.

19 FrB, S. 309.

20 Innozenz IV.: Epistola ad regem bohmiae .

21 Hoensch, Jörg Konrad: Přemysl Otakar II. von Böhmen. S.16- 19, 32- 43, 55-65.

22 Kuthan, Jiří: Prěmysl Ottokar II.. S. 26.

23 Vgl. s.o.

24 Kuthan, Jiří: Prěmysl Ottokar II. S. 22-25.

25 Hlavácek, Ivan: Die böhmische Kurwürde in der Premyslidenzeit. S. 97.

26 Wolf, Armin: Die Entstehung des Kurfürstenkollegs 1198 - 1298.S. 50.

27 Sachsenspiegel Interpolation: Ldr III. 57 § 2.

28 Es darf nur wählen wer auch ein Erzamt inne hatte, s. Erkens, Franz-Reiner, Kurfürsten und Königswahl. S. 125.

29 Wolf, Armin: Die Entstehung des Kurfürstenkollegs 1198 - 1298.S. 50-52.

30 Kaufhold, Martin: Interregnum.S.134

31 Mitteis, Heinrich: Die deutsche Königswahl. S. 194.

32 Hlavácek, Ivan: Die böhmische Kurwürde in der Premyslidenzeit. S.100.

33 Martin von Troppau: Martin Chronicon Imperatores Nr. 466.

34 s.o.: Martion Troppau

35 Wolf, Armin: Die Entstehung des Kurfürstenkollegs. S. 48.

36 Johannes Voigt: Ottonis Brandenburgensis convention cum Ottokaro rege Bohemia Delectione Nr.463.

37 Vgl. Hoensch, Jörg Konrad: Přemysl Otakar II. von Böhmen.S.204.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Ausschluss Ottokars II. von der Königswahl 1273
Note
1,6
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V293864
ISBN (eBook)
9783656914853
ISBN (Buch)
9783656914860
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ottokar, Staufer, Böhmen, Königswahl, Mittelalter, Kaiserwahl, Rudolf von Habsburg, Habsburg, Heinrich XIII., Kurfürst, Kurfürstenwahl, König, Kaiser, 1273, Eike von Repkow, Thronstreit
Arbeit zitieren
Melanie Dreisam (Autor), 2014, Der Ausschluss Ottokars II. von der Königswahl 1273, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293864

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