Das Lokalfernsehen in Ostdeutschland. Erfolgsgeschichte oder aussterbendes Medium?


Hausarbeit, 2012

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Begriffsdefinitionen und wichtige empirische Daten
1.1 Fernsehsender auf Länderebene
1.1.1 Lokal- und Regionalfernsehen
1.1.2 Ballungsraumfernsehen
1.1.3 Zusammenfassung zu den Fernsehsendern auf Länderebene
1.2 Seher des Lokal-, Regional- und Ballungsraumfernsehens
1.2.1 Reichweite
1.2.2 Publizistische Vielfalt
1.2.3 Potenzielle Nutzer
1.2.4 Seher gesamt
1.2.5 Weitester Seherkreis (WKV)
1.2.6 Häufige Seher
1.3 Kurzer Marktüberblick der ortsnahen Fernsehsender in Ostdeutschland

2 Fünfländerakzeptanzstudie 2010 und Funkanalyse 2012
2.1 Zugang zum lokalen und regionalen Fernsehen
2.2 Nutzung des lokalen und regionalen Fernsehens
2.3 Akzeptanz des lokalen und regionalen Fernsehens
2.4 Demographie der Nutzer
2.5 Fazit zum Vergleich der beiden Studien

3 Lokales und regionales Fernsehen im Medienumfeld
3.1 Lokale Tageszeitungen
3.2 Anzeigenblätter
3.3 Lokales Radio
3.4 Lokales Internet
3.5 Vielfaltsbeitrag lokales und regionales Fernsehen

4 Literaturverzeichnis

Einleitung

Mit weniger als einigen hundert Geräten nahm das Fernsehen 1935 seinen Sendebetrieb in Deutschland auf (Vgl. Hickethier 1999, S.134). Bereits in den 1960er Jahren wurde es als Leitmedium betrachtet. So besaßen 1962/63 34% aller Haushalte in der BRD ein Fernsehgerät (Vgl. Statistisches Bundesamt 1964, S.9). In der DDR war die Empfangssituation schlechter: 1968 gab es 4,17 Millionen Empfangsgeräte, was einer Abdeckung von einem Viertel der Bevölkerung entspricht (Vgl. Kuhlmann 1997, S.18). Seit jeher stieg die Zahl der Empfangsgeräte in Deutschland kontinuierlich an: auf einen Höchststand im Jahr 2004 von 97,7 % aller Haushalte (Vgl. Statistisches Bundesamt 2011). Allerdings variiert die Empfangssituation zwischen den verschiedenen Fernsehsendeanstalten stark: Die beiden größten öffentlich-rechtlichen Sender, ARD und ZDF, besitzen im Schnitt ein Empfangspotenzial von 99,6% (AGF/GfK Fernsehforschung 2010). Die ostdeutschen Lokal- und Regionalfernsender werden nur von 46% der Gesamtbevölkerung in den neuen Bundesländern empfangen (Vgl. Czaplicki/Weißbecker 2010, S.16). Insgesamt gibt es in Deutschland 209 regionale und lokale Fernsehsender (Vgl. Wiegand 2004, S.16), verstärkt in den ostdeutschen Bundesländern. Sie stehen in einem großen Konkurrenzverhältnis zu lokalen Tageszeitungen auf Grund der hohen Anzahl an Einzeitungskreisen. Aber auch die intermediäre Konkurrenz ist sehr hoch: So stehen den lokalen Sendern ca. dreißig weitere deutschsprachige Voll- und Spartensender gegenüber, die in der Regel über eine höhere Reichweite verfügen (Vgl. Wiegand 2004, S.231). Ausgehend von dieser Problematik konkretisiert die folgende Arbeit die Rolle der lokalen und regionalen Fernsehsender im medialen Spannungsfeld. Die Forschungsfrage wird dabei sein, inwieweit eine gesamtostdeutsche Reichweitenforschung Aussagen über die (über-)regionale Bedeutung der Sender treffen kann. Drei Thesen werden bei der Bearbeitung der Fragestellung zentral sein:

1. Eine gesamtostdeutsche Reichweitenforschung bietet empirisch vergleichbare Daten der Länder, die zu einer Verbesserung der Senderqualität führt.
2. Die Anzahl der lokalen und regionalen Fernsehsender hat keinen Einfluss auf die Empfangssituation.
3. Die Dominanz der tagesaktuellen Lokalzeitungen bleibt auch auf längere Sicht bestehen.

Als Grundlage der Arbeit dienen die Akzeptanzstudie der neuen Bundesländer von 2010 und die ostdeutsche Funkanalyse von 2012. Im ersten Kapitel der Arbeit sollen wichtige Begriffe definiert und konkrete Daten zu der Situation des lokalen Fernsehens in Ostdeutschland dargelegt werden. Darauf aufbauend wird eine vergleichende Analyse der bereits genannten Studien durchgeführt. Ein weiterer Vergleich mit anderen lokalen Medien folgt im dritten Kapitel. Abschließend soll die Gesamtsituation der lokalen Fernsehsender zusammengefasst und die Forschungsfrage beantwortet werden.

1 Begriffsdefinitionen und wichtige empirische Daten

1.1 Fernsehsender auf Länderebene

In der Einleitung wurden bereits die Begriffe lokales und regionales Fernsehen verwendet, die im Folgenden spezifiziert und voneinander abgegrenzt werden sollen. Die Unterscheidung kann bei den einzelnen Rundfunksendern nicht immer trennscharf vorgenommen werden. In einigen Landesmediengesetzen wird ganz auf eine definitorische Unterscheidung von lokalen und regionalen Fernsehen verzichtet, so etwa im Mediengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Vgl. MedienG LSA 2004). Zu dem tritt der Begriff des Ballungsraumfernsehens in den gesetzlichen Rahmenbedingungen eher spärlich auf, wird aber von der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich explizit definiert (Vgl. KEK 2011).

Anhand von zwei Kriterien können die verschiedenen Fernsehsender auf Länderebene unterschieden werden:

1. der Schwerpunkt der journalistischen Tätigkeit
2. die Reichweite des Senders bzw. das Verbreitungsgebiet.

1.1.1 Lokal- und Regionalfernsehen

Das Wort lokal leitet sich vom Lateinischen „locus“ ab und wird mit Ort, Platz oder Stelle übersetzt. Es bezieht sich auf einen geografischen Bereich, der sehr kleinräumig und innerhalb dessen eine Face-to-Face-Kommunikation möglich ist. Der Kommunikationswissenschaftler Michael Haller grenzt den Begriff des Lokalen von dem der Region ab, in dem er ihn als „physisch erfahrbaren Raum des alltäglichen Lebens (Wohnen-Arbeit-Freizeit)“ (Haller 2003, S.577) definiert. Das bedeutet, dass sich lokale Sender auf ein Stadtgebiet oder eine Gemeinde beschränken, teils werden aber auch Ballungsraum-TV-Angebote als solche betitelt. So etwa Sender in Köln oder Berlin1 (Vgl. Altendorfer/Goldhammer/Stange/Wiegand 2005, S.23f.).

Ein anderer Definitionsansatz stammt von Rolf Nafziger, der einen engen und einen weiteren Begriff des Lokalfernsehens formuliert. Nach der weiten Definition gehören zu den lokalen Sendern alle Formen regionaler und subregionaler Berichterstattung. Diese Begriffsbestimmung bietet aber Schnittmengen mit dem regionalen Fernsehen, so dass sich die enge Definition nach Nafziger eher empfiehlt. Diese verortet das Lokalfernsehen in einer Stadt oder einer Gemeinde und deckt sich mit der bereits dargelegten Definition nach Haller. Demzufolge bieten die lokalen Fernsehformate gemeindebezogene Berichterstattung, die auch über die Stadtgrenzen hinaus gehen kann, aber zentriert auf diese Stadt sind (Vgl. Nafziger 1997, S.10). Lokalsender produzieren zumeist weniger als eine Stunde tagesaktuelles Programm. Mit sinkender Größe des Senders steigt somit die Zahl der Wiederholungssendungen.

Das Regionalfernsehen unterscheidet sich durch seine technische Reichweite vom Lokalfernsehen ebenso wie durch sein breiteres Programm. Gerade die größeren lokalen Sender orientieren sich beim Nachrichtenaufbau an den nationalen Sendern, vor allem dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, so dass Berichte, Wortmeldungen und NIFs2 ihren Eingang in die Berichterstattung finden. Bei den regionalen Sendern gilt die gleiche Formel wie bei lokalen Formaten: Je größer der Sender, desto mehr tagesaktuelles Programm wird produziert. Besonders die lokalen und regionalen Nachrichten sind hierbei das Aushängeschild der Sender. Oftmals werden die Nachrichten im Laufe des Abends mehrmals wiederholt, wobei sie teils immer wieder neu anmoderiert werden. Die durchschnittliche Dauer des Nachrichtenformats ist zwischen fünfzehn und dreißig Minuten (Vgl. Altendorfer/Goldhammer/Stange/Wiegand 2005, S.30ff.).

Ein weiteres Unterscheidungskriterium zwischen Lokal- und Regionalfernsehen ist die technische Reichweite. Regionale Sender gehen über die Grenzen einer Stadt oder einer Gemeinde hinaus, erreichen aber nur einen Teil einer Kulturregion3. Beispiele hierfür sind in Sachsen-Anhalt das Regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen (RBW) und das Regionalfernsehen Anhalt (RAN 1). Der RBW erreicht 164.500 Haushalte in der Region, RAN 1 knapp ein Drittel davon (52.300 Haushalte). Damit gehören beide Sender zu den mittelgroßen Regionalsendern, wobei RAN 1 nur noch knapp in diese Gruppe gezählt werden kann. Vergleichen Sie zu den Lokal- und Regionalsendern in Sachsen-Anhalt Abbildung eins.

In nur wenigen Landesmediengesetzen wird eine Begriffsdefinition von Lokal- und Regionalfernsehen vorgenommen. Im Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich des Rundfunks (MStV) ist eine solche Unterscheidung zu finden.

Der Paragraph Nummer zwei enthält hierzu einige Begriffsdefinitionen:

„Im Rahmen dieses Staatsvertrages ist

[…]

2. Regionalprogramm ein Programm das mit einem Sender vom Standort Berlin aus Berlin vollständig und darüber hinaus große Teile der Bevölkerung in Brandenburg erreicht,

3. Stadtprogramm ein Programm, das im Wesentlichen in Berlin empfangen wird,

4. Lokales Programm ein Rundfunkprogramm im Land Brandenburg, das in einem

örtlich begrenzten Verbreitungsgebiet hergestellt, redaktionell gestaltet und für dieses Verbreitungsgebiet oder einen Teil davon bestimmt ist“ (MStV 2009, S.4f.) Kernmerkmal dieser Begriffsbestimmungen ist die Unterscheidung zwischen Lokal- und Stadtfernsehen, die bei den vorherigen Definitionen nicht explizit getroffen wurde. Bei der Region Berlin-Brandenburg bietet sich eine solche Differenzierung an, da beide für sich einzelne Bundesländer bzw. Stadtstaaten darstellen.

In anderen Mediengesetzen, wie dem Thüringer Landesmediengesetz (ThürLMG), wird keine Unterscheidung zwischen den Begrifflichkeiten des lokalen und regionalen Fernsehens vorgenommen:

㤠2 Begriffsbestimmungen

(1) Im Sinne dieses Gesetzes ist

[…]

10. regionales oder lokales Programm: ein Rundfunkprogramm, das für ein regional oder lokal begrenztes Verbreitungsgebiet hergestellt und redaktionell gestaltet ist“ (Vgl. ThürLMG 2008, S.4f.)

1.1.2 Ballungsraumfernsehen

Der Begriff des Ballungsraumfernsehens kann ebenso wie das Regional- und Lokalfernsehen nur unscharf definiert werden. Es gibt hierzu verschiedene Definitionen, wovon zwei dargelegt werden sollen.

Der erste Ansatz ist vom Marktforschungsinstitut A.C.Nielsen, welches eine Differenzierung zwischen mono- und polyzentrischen Ballungsraum vornimmt. Als monozentrische Ballungsräume werden jene Regionen angesehen, in denen es ein Zentrum gibt (Kreis oder Stadt), welches mit weiteren (Land-)Kreisen verbunden ist. Polyzentrische Ballungsräume hingegen haben mehrere Zentren und bestehen typischerweise aus mit miteinander verbundenen Städten (etwa im Ruhrgebiet). Insgesamt unterscheidet A.C. Nielsen dreizehn Ballungsräume in der Bundesrepublik, die anhand von Indikatoren wie Bevölkerungszahl und –dichte festgelegt wurden. Demnach besitzt ein Ballungsraum mindestens eine Million Einwohner, minimal eine Bevölkerungsdichte von 400 Einwohnern je Quadratkilometer und eine überdurchschnittlich hohe Kaufkraftparität. Etwa vierzig Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands lebt in Agglomerationsräumen (Vgl. Nielsen 1994, S.14ff.). In diesen Gebieten befindet sich zumeist ein Ballungsraumfernsehsender, in Berlin sogar zwei. Zusätzlich deklarieren die Landesmedienanstalten ihren größten regionalen Fernsehsender als Ballungsraumfernsender, da es in manchen Bundesländern (besonders in den neuen Bundesländern, bis auf Sachsen) keine großen Sender auf Länderebene gibt. Die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten hat zu dem weitere Ballungsraumsender definiert, die in kleineren Stadtregionen liegen, beispielsweise VRF Vogtland Regionalfernsehen. Seine Reichweite beträgt gut 200.000 Haushalte (Vgl. Wiegand 2004, S.30ff.).

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) schafft eine weitere Definition des Ballungsraumfernsehens. Laut KEK existieren neben den lokalen und regionalen Fernsehsender weitere Sender auf Länderebene: die Ballungsraumfernsehsender. Diese stehen in direkter Konkurrenz zu den dritten Programmen der ARD, zu bundesweiten Regionalfenstern des Privatfernsehens und kleineren Stadtsendern. Die Drittprogramme der ARD haben bundesweit einen sehr hohen Marktanteil von 12,5%. Die Ballungsraumfernsehsender hingegen haben einen wesentlich geringeren Marktanteil, der zumeist nur für das betroffene Gebiet von Bedeutung ist (Vgl. KEK 2011).

1.1.3 Zusammenfassung zu den Fernsehsendern auf Länderebene

Wie sich zeigte, ist eine eindeutige Definition für Lokal-, Regional- und Ballungsraumfernsehen nur schwer zu finden. Gerade in den neuen Bundesländern gibt es zahlreiche kleinere Fernsehsender: etwa 80% der lokalen Fernsehsender Deutschlands. Das sind 133 der 186 lokalen Anbieter, wovon knapp die Hälfte Kleinst(fernseh)sender sind4. Diese Disparitäten zwischen alten und neuen Bundesländern verschärfen sich zunehmend, wenn man die Zahl der Ballungsraum-TV-Sender vergleicht: 10 zu 3 (Vgl. Brunn/Schulz/Seufert 2008, S.11f.). Auf Grund dieser Schwankungen in der Sendergröße gibt es von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Definitionen von Lokal-, Regional- und Ballungsraumsender. Zu dem können Sender mit einer gleichen Reichweite sehr differente Programmleistungen bieten, so dass zahlreiche Landesmedienanstalten auf eine genaue Begriffdefinition der Sendertypen verzichten. Für die Studie „Neue lokale Formate für das Fernsehen in Sachsen“ wurde eine Klassifizierung der Sendertypen vorgenommen, wobei es begriffliche Überschneidungen gibt. Diese Unterscheidung soll als Ausgangspunkt für die weitere Arbeit dienen.

1.2 Seher des Lokal-, Regional- und Ballungsraumfernsehens

1.2.1 Reichweite

Die Reichweite ermittelt den Anteil der Bevölkerung bzw. der Haushalte, die zu einem bestimmten Zeitpunkt Zugang zu einem Werbeträger hat. Beim lokalen Fernsehen gehören die Haushalte zur Reichweite des Senders, wenn sie entweder analogen oder digitalen Zugang zu diesem haben. Mit Hilfe von Einspeisungsdaten und Befragungen kann die Reichweite eines Senders ermittelt werden. Die Häufigkeit der Mediennutzung spielt hierbei keine Rolle, da jede Person/ jeder Haushalt nur einmal gezählt wird (Vgl. Burda News Group).

[...]


1 Der Lokalsender in Köln ist center.tv Köln mit einem weitesten Seherkreis von 287.000. Berlins Lokalsender ist tv.berlin mit einem weitesten Seherkreis von 690.000 Menschen (Vgl. KEK 2011)

2 NIF = Nachrichten im Film; NIF ist eine ca. 30-sekündige Nachricht, die durch eine Dominanz der Bilder und einen Off-Sprecher charakterisiert ist.

3 Eine Kulturregion ist eine historisch gewachsene und geografisch festgelegte Region, die oberhalb der Stadt-, aber unterhalb der Bundeslandsebene liegt.

4 Insgesamt gibt es in der Bundesrepublik 75 Kleinstsender, die eine Reichweite von weniger als 10.000 Haushalten besitzen. 69 von ihnen befinden sich in den neuen Bundesländern (Vgl. Brunn/Schulz/Seufert 2008, S.12)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Lokalfernsehen in Ostdeutschland. Erfolgsgeschichte oder aussterbendes Medium?
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Philosophische Fakultät II)
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V294585
ISBN (eBook)
9783656923107
ISBN (Buch)
9783656923114
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lokalfernsehen, ostdeutschland, erfolgsgeschichte, medium
Arbeit zitieren
Maria Weickardt (Autor), 2012, Das Lokalfernsehen in Ostdeutschland. Erfolgsgeschichte oder aussterbendes Medium?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294585

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