Diese Arbeit umfasst unter anderem die Themen Schlafforschung, Schwingungs- bzw. Frequenzbetrachtung des Sterbeprozesses, Verbindung zum physischen Körper und Zeitpunkt des Abreißens der Verbindung.
Nachdem wir die Nahtodeserlebnisse und ihre Auswirkung in der Gesellschaft betrachtet haben, verlassen wir die reine Beschreibung und ordnen die Phänomene in ein Gesamtbild ein. Wir stützen uns hierbei auf die uns allen gängige Denkweise eines Schritt für Schritt Vorgehens.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Der Schlaf als kleiner Bruder des Todes
- Die Geschwindigkeit der Ereignisse
- Warum hat der Sterbeprozess mit Schwingungen zu tun?
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text befasst sich mit der Einordnung von Nahtodeserlebnissen in ein umfassendes Gesamtbild. Er analysiert die Phänomene aus einer spirituellen Perspektive und beleuchtet die Rolle des Bewusstseins, der Schwingungen und der höheren Wesensglieder im Sterbeprozess.
- Die Verbindung zwischen Schlaf und Tod
- Die Geschwindigkeit des Bewusstseins im Traumzustand
- Die Bedeutung von Schwingungen und Frequenzen im Sterbeprozess
- Die Rolle der höheren Wesensglieder und der Silberschnur
- Die verschiedenen Dimensionen der Astralwelt und das Tunnelerlebnis
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema der Nahtodeserlebnisse ein und stellt die Zielsetzung des Textes dar. Sie erklärt, dass die Phänomene nicht nur beschrieben, sondern in ein umfassendes Gesamtbild eingeordnet werden sollen.
Das Kapitel "Der Schlaf als kleiner Bruder des Todes" beleuchtet die Parallelen zwischen dem Schlaf und dem Tod. Es wird die Geschwindigkeit des Traumgeschehens und die Rolle der höheren Wesensglieder im Schlafprozess erläutert. Die Silberschnur als Verbindung zwischen dem physischen Leib und den höheren Gliedern wird vorgestellt.
Das Kapitel "Warum hat der Sterbeprozess mit Schwingungen zu tun?" erklärt die Bedeutung von Wellenlängen und Frequenzen im Zusammenhang mit dem Sterben. Es wird die Doppelnatur des physischen Leibes und der höheren Glieder sowie die Rolle der Chakren im Energiefluss beschrieben.
Häufig gestellte Fragen
Was sind Nahtodeserlebnisse?
Nahtodeserlebnisse sind subjektive Erfahrungen von Menschen, die sich in einer lebensbedrohlichen Situation oder im klinischen Tod befanden und wiederbelebt wurden.
Warum wird der Schlaf als „kleiner Bruder des Todes“ bezeichnet?
Aus spiritueller Sicht gibt es Parallelen zwischen dem Schlafprozess und dem Sterbevorgang, insbesondere was die Trennung höherer Wesensglieder vom physischen Körper betrifft.
Welche Rolle spielen Schwingungen im Sterbeprozess?
Die Arbeit erläutert, dass der Sterbeprozess mit Veränderungen von Frequenzen und Wellenlängen zusammenhängt, die den Übergang in andere Bewusstseinsebenen markieren.
Was ist die „Silberschnur“?
Die Silberschnur wird als energetische Verbindung zwischen dem physischen Leib und den höheren geistigen Gliedern beschrieben, die erst beim endgültigen Tod abreißt.
Was beschreibt das „Tunnelerlebnis“?
Es ist ein häufiges Phänomen bei Nahtodeserfahrungen, bei dem Betroffene das Gefühl haben, durch einen dunklen Tunnel auf ein helles Licht zuzusteuern.
Wie wird die Geschwindigkeit der Ereignisse im Traum wahrgenommen?
Im Traum- oder Nahtodeszustand scheint das Zeitgefühl aufgehoben, und komplexe Ereignisse können in Bruchteilen von Sekunden erlebt werden.
- Quote paper
- Dipl.Ing.Dr. techn.Lic.phil I Jan Pohl (Author), 2015, Einordnung der Nahtodeserlebnisse in ein Gesamtbild, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294598