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Einordnung der Nahtodeserlebnisse in ein Gesamtbild

Titre: Einordnung der Nahtodeserlebnisse in ein Gesamtbild

Travail d'étude , 2015 , 8 Pages

Autor:in: Dipl.Ing.Dr. techn.Lic.phil I Jan Pohl (Auteur)

Sociologie - Généralités et fondements
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Diese Arbeit umfasst unter anderem die Themen Schlafforschung, Schwingungs- bzw. Frequenzbetrachtung des Sterbeprozesses, Verbindung zum physischen Körper und Zeitpunkt des Abreißens der Verbindung.

Nachdem wir die Nahtodeserlebnisse und ihre Auswirkung in der Gesellschaft betrachtet haben, verlassen wir die reine Beschreibung und ordnen die Phänomene in ein Gesamtbild ein. Wir stützen uns hierbei auf die uns allen gängige Denkweise eines Schritt für Schritt Vorgehens.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Schlaf als kleiner Bruder des Todes

Die Geschwindigkeit der Ereignisse

Warum hat der Sterbeprozess mit Schwingungen zu tun?

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Nahtodeserlebnisse nicht nur als Einzelfänomene zu betrachten, sondern diese systematisch in ein umfassendes Gesamtbild des Menschseins im 21. Jahrhundert einzuordnen. Dabei wird der Sterbeprozess auf Basis einer schwingungstheoretischen Perspektive analysiert, um die Übergänge zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen und Existenzebenen verständlich zu machen.

  • Vergleich zwischen Schlafphasen und dem Sterbeprozess
  • Physikalische Interpretation von Schwingungsfeldern in Bezug auf den Körper
  • Untersuchung der Rolle der „Silberschnur“ bei der Entkörperung
  • Analyse der verschiedenen Dimensionen und Bewusstseinszustände im Nachtodlichen
  • Bedeutung von Reue und seelischer Entwicklung für den Aufstieg in höhere Schwingungszustände

Auszug aus dem Buch

Warum hat der Sterbeprozess mit Schwingungen zu tun?

Wir kommen zu einem springenden Punkt und verwenden dabei zwei eng zusammenhängende Begriffe aus der Physik: Wellenlänge und Frequenz. Einerseits wissen wir, dass wir nur einen bestimmten Bereich der Wellenlängen bzw. der Frequenzen mit den physischen Augen und Ohren sehen und hören können. Andererseits lehrt die Physik, dass alles Materielle aus Molekülen, Atomen, subatomaren Teilchen, wie Elektronen, Neutronen usw. besteht und letztlich, schwer zu begreifen, bloss ein Schwingungsfeld ist.

In völliger Analogie zu der Doppelnatur der kleinsten Teilchen als Korpuskel und Welle, weisen auch unsere Hüllen eine Doppelnatur auf.

Wodurch unterscheiden sich also der physische Leib und die höheren Glieder? Dadurch, dass das Physische, Irdische langsam, die höheren Glieder aber schneller schwingen. Wer seinen Sehbereich erweitern kann, oder Apparate, wie zur Kirlian-Fotografie, benützt, kann den Ätherleib von Lebewesen wahrnehmen und Schlüsse daraus ziehen. Doch diese Erweiterung hat starke Grenzen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Überleitung von der bloßen Phänomenbeschreibung von Nahtoderfahrungen hin zu einer systematischen Einordnung in ein ganzheitliches Weltbild.

Der Schlaf als kleiner Bruder des Todes: Untersuchung der Traumphasen und der Augenbewegungen des Schlafenden als Analogie für die Schnelligkeit geistiger Vorgänge.

Die Geschwindigkeit der Ereignisse: Erläuterung der Ablösung höherer Wesensglieder vom physischen Körper während des Schlafes und der Rolle der Silberschnur als Verbindungsglied.

Warum hat der Sterbeprozess mit Schwingungen zu tun?: Physikalische Herleitung der Schwingungsunterschiede zwischen physischem Körper und höheren Wesensgliedern sowie deren Bedeutung für den Sterbeprozess und die Nachtodphase.

Schlüsselwörter

Nahtodeserlebnisse, Sterbeprozess, Schwingungsfeld, Frequenz, Silberschnur, Astralwelt, Bewusstseinszustände, Anthroposophie, Ätherleib, Reinkarnation, Dimensionen, Lebensenergie, geistige Entwicklung, Nachtodliches, Akasha-Chronik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Einordnung von Nahtodeserlebnissen in ein übergeordnetes Weltbild unter Berücksichtigung anthroposophischer und physikalischer Prinzipien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Zusammenhänge zwischen Schlaf, Sterben, Schwingungsfrequenzen des Körpers und den verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins nach dem Tod.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Sterbeprozess nicht als Ende, sondern als Übergang in andere Schwingungszustände zu verstehen und die Mechanismen dieses Übergangs zu erklären.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein schrittweises Vorgehen gewählt, das physikalische Begriffe wie Frequenz und Wellenlänge in Analogie zur anthroposophischen Betrachtung der Wesensglieder des Menschen setzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Entkörperung, die Funktion der Silberschnur, die Rolle von Reue und Entwicklung für den Aufstieg und die verschiedenen Stufen der Astralwelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Nahtodeserlebnisse, Schwingungsfelder, Bewusstseinsebenen, Astralleib, Lebensenergie und der Übergang in höhere Dimensionen.

Warum spielt die Silberschnur im Sterbeprozess eine so wichtige Rolle?

Sie dient als Verbindungsorgan zwischen den höheren Wesensgliedern und dem physischen Leib und ermöglicht die Übertragung geistiger Aktivität. Ihre Dichte und ihr Zustand bestimmen, wie leicht oder schwer der Übergang ins Nachtodliche verläuft.

Was beeinflusst laut Text die Schwingungsfrequenz eines Menschen?

Krankheit, Altern und Seelenstimmungen senken die Schwingung, während ein geistiger Reifungsprozess und die Erweiterung der Chakren die Schwingungsfrequenz erhöhen und die höheren Wesensglieder leichter werden lassen.

Warum wird im Text von „Stufen der Illusion“ in der Astralwelt gesprochen?

Dies bezieht sich auf die ersten Stufen des Nachtodlichen, in denen Gedanken die Umgebung formen können und eine subjektive, imaginierte Welt erschaffen, die der Verstorbene selbst aus seinen bisherigen Neigungen aufbaut.

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Résumé des informations

Titre
Einordnung der Nahtodeserlebnisse in ein Gesamtbild
Cours
Vortrag mit Gespräch
Auteur
Dipl.Ing.Dr. techn.Lic.phil I Jan Pohl (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
8
N° de catalogue
V294598
ISBN (ebook)
9783656935308
ISBN (Livre)
9783656935315
Langue
allemand
mots-clé
einordnung nahtodeserlebnisse gesamtbild
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl.Ing.Dr. techn.Lic.phil I Jan Pohl (Auteur), 2015, Einordnung der Nahtodeserlebnisse in ein Gesamtbild, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294598
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