Gabe und Gegengabe. Eine Betrachtung des Schenkens als symbolischer Akt


Hausarbeit, 2014

20 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Symbole
2.1 Ein Definitionsversuch
2.2 Gaben als Symbole

3. Die Gabe
3.1 Die Herrschaft des Ceremoniells – Herbert Spencer
3.2 Die Gabe als totale soziale Tatsache

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gaben und Geschenke sind im gesamten menschlichen Leben gegenwärtig. Der Alltag ist durchzogen von Anlässen, zu denen geschenkt wird oder man Geschenke erhält. In nahezu allen Nationen und Kulturen existieren derlei Anlässe. Dabei denken die Akteure zumeist weniger darüber nach, ob sie schenken, das erscheint obligatorisch, sondern sie überlegen, was sie schenken sollen. Die Entscheidung darüber knüpft sich an das Verhältnis, welches die jeweiligen Personen verbindet und den Anlass, zu welchem das Geschenk überreicht werden soll. Durch den offenbar teils verpflichtenden Charakter des Schenkvorgangs, wird die Auswahl des Geschenkes dabei erschwert – ein Problem, welchem verschiedene Anbieter und Internetshops zu begegnen versuchen:

„Findige Akteure schaffen mittels moderner Technologie Abhilfe - (zum Beispiel: www.schenken.net 15.07.2011) - indem sie den Verzweifelten ihre Hilfe bei der Geschenkauswahl anbieten. Interessierte können nicht nur Geschenkideen einholen, sondern das passende Geschenk zum jeweiligen Anlass für eine bestimmte Person (Ehemann/-frau, Freund/in, Mutter, Chef et al) auswählen, käuflich erwerben und den Adressaten zusenden lassen.“1

In seiner Minima Moralia bezeichnet Theodor Adorno die Erfindung solcher Geschenkartikel als Indiz für den „Verfall des Schenkens“2: „Der Verfall des Schenkens spiegelt sich in der peinlichen Erfindung der Geschenkartikel, die bereits darauf angelegt sind, daß man nicht weiß, was man schenken soll, weil man es eigentlich garnicht will.“3

Es stellt sich also die Frage, wie ein Ritual wie das Schenken – welches zunächst eher unscheinbar und zwanglos wirkt – eine derartige Zwangssituation schaffen kann, in der sich Menschen dazu verpflichtet fühlen Geschenke zu machen, auch wenn ihnen nicht der Sinn danach steht. Gleichzeitig zeigt sich in dem zuletzt genannten Zitat, dass offenbar eine bestimmte Vorstellung davon herrscht, wie „wahrhaftes“ – also noch nicht dem „Verfall“ anheimgefallenes – Schenken auszusehen hätte.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich daher den Versuch unternehmen, die gesellschaftliche Bedeutung von Geschenken und Gaben zu beleuchten. Vor dem Hintergrund des Seminarthemas werde ich dabei versuchen einen besonderen Fokus auf Geschenke und Gaben als Symbole bzw. das Schenken als symbolischen Akt zu legen.

Es scheint mir zunächst sinnvoll einige allgemeinere Betrachtungen des Symbolbegriffs anzustellen, um diese im Anschluss mit der Praxis des Schenkens in Verbindung zu bringen. Als Schnittstelle zwischen Symbolbegriff und dem Begriff der Gabe soll mir hier die Theorie Marcel Mauss' dienen, der in seiner Abhandlung über das Schenken eine eigene Symboltheorie der Gabe entworfen hat. Anschließend soll das Augenmerk auf die Gabe gelenkt werden. Dabei soll zunächst eine kurze Betrachtung der historischen Herausbildung des Schenkens, wie wir es heute antreffen, angestellt werden, um basierend darauf ein besseres Verständnis für den Mechanismus von Gabe und Gegengabe zu entwickeln. Es versteht sich, dass ich aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit diesen historischen Absatz möglichst kurz halten werde und nicht ausführlich auf einzelne Beispiele eingehen kann.

Weiterhin möchte ich vor allem der Frage nachgehen, inwiefern das Idealbild dessen, was wir gemeinhin als Gabe bezeichnen, mit der Art des Schenkens auseinanderfällt, die wir im Alltag antreffen beziehungsweise inwieweit dieses Idealbild überhaupt in der Realität anzutreffen ist.

Abschließend werde ich die Ergebnisse meiner Betrachtungen noch einmal systematisch zusammenfassen.

2. Symbole

2.1 Ein Definitionsversuch

Symbol scheint zunächst ein äußerst facettenreicher Begriff zu sein, der sich definitorisch nur schwer erfassen lässt. Klaus F. Röhl umschreibt das Problem den Begriff greifbar zu machen folgendermaßen: „Symboltheorie ist deshalb in doppeltem Sinne eine Theorie der Unbegrifflichkeit. Sie jagt mit unscharfen Begriffen nach undeutlichen Phänomenen.“4 Im doppelten Sinne meint hier, dass Symbole einerseits auf unbestimmte Dinge verweisen und dabei gleichzeitig selbst nur vage definiert sind.

Da Röhl aus einer rechtssoziologischen Perspektive schreibt, stellt er eine Notwendigkeit fest, den Begriff genauer zu fassen: „Es gibt da etwas jenseits der ausformulierten Regeln und Normen, und deshalb muss die Rechtssoziologie mindestens beobachten, ob nicht doch irgendwo handfeste Ergebnisse zu Tage gefördert werden. Dazu benötigt sie einen engen Symbolbegriff.“5 Zu diesem Zwecke bezieht er sich auf die Theorie von Ernst Cassirer, der zunächst folgende Definition anbietet: „Unter einer ‚symbolischen Form‘ soll jene Energie des Geistes verstanden werden, durch welche ein geistiger Bedeutungsgehalt an ein konkretes sinnliches Zeichen geknüpft und diesem innerlich zugeeignet wird.“6 Cassirer spricht dabei von einem Symbolnetz,7 welches er als wesentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier ausmacht. Anders als in der Tierwelt, bei der Cassirer in Anlehnung an Uexküll,8 lediglich zwischen Merknetz und Wirknetz unterscheidet, geht er davon aus, dass das Vorhandensein eines Symbolsystem die menschliche Existenz grundlegend verändert, ja ihr eine „neue Dimension der Wirklichkeit“9 eröffnet. In der Tierwelt unterstellt Cassirer ein mehr oder weniger simples Reiz-Reaktions-Schema. Das bedeutet, dass hier unmittelbare Reaktionen auf äußere Reize anzutreffen sind. Die Wahrnehmungen dieser äußeren Reize sind dabei durchaus verschieden und abhängig von der jeweiligen Art – folglich auch nicht einfach auf andere Sepzies übertragbar. Es existieren also durchaus unterschiedliche Wirklichkeiten für die verschiedenen Organismen.10 Der zentrale Unterschied beim Menschen besteht nun zunächst darin, dass die Reaktion auf den Reiz nicht mehr zwangsläufig unmittelbar passiert, sondern zumeist verzögert durch einen Denkprozess erfolgt. „Es besteht ein unverkennbarer Unterschied zwischen organischen »reactions« (Reaktionen) und menschlichen »responses« (Antwort-Reaktionen).“11 Cassirer verweist darauf, dass die Frage inwieweit diese Entwicklung als Fortschritt zu deuten ist, in der Philosophie durchaus umstritten ist. Gleichzeitig sei die Entwicklung nicht mehr umkehrbar. „Der Mensch entkommt dieser seiner Erfindung nicht. Er kann nicht anders, als sich auf die Bedingungen seines Daseins einzustellen. Er lebt nicht mehr in einem bloß physikalischen, sondern in einem symbolischen Universum. Sprache, Mythos, Kunst und Religion sind Bestandteile dieses Universums. “12 In diesem Zitat sind zugleich einige der wesentlichen Bestandteile dessen erwähnt, was Cassirer als Symbolnetz bezeichnet. Die Entstehung dieses Symbolnetzes führt dazu, dass der Mensch nicht nur seine Reaktionen auf Reize verzögert, sondern gleichwohl der Realität nicht mehr unmittelbar entgegentritt. Zwischen Wahrnehmung und Reaktion schiebt sich das Symbolnetz; eine Fähigkeit der Besinnung, der ideellen, kulturellen Überformung der Wahrnehmung und Handlung. Dies deutet sich auch in der Tatsache an, dass der Mensch für alles was ihm begegnet einen Begriff hat. „So sehr hat er sich mit sprachlichen Formen, künstlerischen Bildern, mythischen Symbolen oder religiösen Riten umgeben, daß er nichts sehen oder erkennen kann, ohne daß sich dieses artifizielle Medium zwischen ihn und die Wirklichkeit schöbe. “13 Cassirer geht so weit zu sagen, dass die Tatsache der symbolischen Vermittlung der menschlichen Wahrnehmung, sich nicht nur im Zugriff auf die Realität widerspiegelt, sondern ebenso in Bezug auf Wünsche und Bedürfnisse zutrifft. Diese verfolgt der Mensch nicht unmittelbar, sondern stets vermittelt über bestimmte Hoffnungen oder Emotionen.14 Folglich sei die Definition des Menschen selbst zu überdenken. Cassirer ist der Ansicht, dass Rationalität nicht das entscheidende Merkmal sei, welches den Menschen abgrenzt. Gerade gegen die Gleichsetzung von Vernunft und Sprache verwehrt er sich an dieser Stelle. Sprache fällt für Cassirer eindeutig in den Bereich des Symbolischen und bleibt damit nicht bloß rational. „Denn neben der begrifflichen Sprache gibt es eine emotionale Sprache, neben der logischen oder wissenschaftlichen Sprache gibt es eine Sprache der poetischen Phantasie .“15 Cassirer kommt daher zu dem Schluss:

„Der Begriff der Vernunft ist höchst ungeeignet, die Formen der Kultur in ihrer Fülle und Mannigfaltigkeit zu erfassen. Alle diese Formen sind symbolische Formen. Deshalb sollten wir den Menschen nicht als animaI rationale, sondern als animal symbolicum definieren.“16

Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf die Frage eingehen, wie der Mensch nun korrekt zu beschreiben wäre. Der kurze Exkurs soll lediglich dazu dienen, zu verdeutlichen, welche enorme Bedeutung Cassirer (und neben ihm auch andere Autor/innen) den Symbolen für das menschliche Leben zumessen.

Was sich bisher feststellen lässt, ist, dass der Symbolbegriff offenbar eine zentrale Bedeutung in der menschlichen Zivilisation einnimmt. Symbole stellen dabei gewissermaßen eine Zwischenebene zwischen der menschlichen Wahrnehmung und der Realität (und – wie oben bereits erwähnt – ihren Wünschen und Hoffnungen) dar, was gleichzeitig den Menschen von anderen Organismen unterscheidet. Damit bleibt der Begriff Symbol selbst allerdings weiterhin recht vage; hier ist mehr über seine Funktion, als über seinen eigentlichen Charakter ausgesagt.

Cassirer betont, dass der Symbolbegriff möglichst präzise erfasst werden muss, um ihn von vergleichbaren Phänomenen, die man auch in der Tierwelt antrifft, abgrenzen zu können. So lassen sich beispielweise bei nahezu allen Tierarten Formen der Kommunikation finden, die man bei ungenauer Definiton als Sprache bezeichnen könnte. Ebenso räumt er ein, dass die Annahme Tiere würden grundsätzlich unmittelbar auf Reize reagieren natürlich nicht vollumfänglich zutreffend ist: Auch Tiere sind zu indirekten Reaktionen fähig.17 Cassirer unternimmt in seinen Ausführungen den Versuch zu bestimmen, welches symbolische Verhalten bei Menschen anzutreffen ist und inwiefern es sich von dem Tierischen unterscheidet. Zunächst versucht er eine Definiton von Sprache zu erarbeiten, welche die tierische Kommunikation ausschließt und reklamiert damit Sprache als explizit menschliche Eigenschaft.18 „Die Unterscheidung zwischen aussagender, propositionaler Sprache (»propositional language«) und emotionaler Sprache (»emotional language«) bezeichnet die eigentliche Grenze zwischen Menschen- und Tierwelt. Die Theorien und Beobachtungen zur Tiersprache gehen in die Irre, wenn sie diesen fundamentalen Unterschied unbeachtet lassen.“19 Laut Cassirer sind Tiere nicht in der Lage die Stufe von der emotionalen zur propositionalen Sprache zu überschreiten. Dieser Definition folgend, ist Sprache ein komplexer Prozess, der weit über eine rein funktionale Äußerung hinausgeht20 und damit einzig beim Menschen anzutreffen ist. Auch hier ist der Symbolbegriff wichtig zur Abgrenzung der erwähnten Typen von Sprache. Während Cassirer die menschliche Sprache im Bereich das Symbolischen verortet, bezeichnet er die Kommunikation bei Tieren als Zeichensystem. Folglich muss zusätzlich eine möglichst trennscharfe Unterscheidung von Zeichen (bzw. Signalen) und Symbolen eingeführt werden. Cassirer zufolge gehören Signale zur „physikalischen Seinswelt“,21 Symbole dagegen zur „menschlichen Bedeutungswelt “22. Anders ausgedrückt haben Zeichen und Signale eine substantielle Entsprechung in der Welt, während Symbole nicht zwangsläufig an bestimmte Dinge oder Gegenstände geknüpft sein müssen. Cassirer behauptet weiter, dass Zeichen und Signale fest mit ganz bestimmten Dingen verbunden sind, während Symbole variabel sind. So existieren beispielsweise innerhalb einer Sprache verschiedene Ausdrücke für dieselbe Sache. Zudem können nahezu alle Begriffe auch in anderen Sprachen ausgedrückt werden.23 Die Tatsache, dass alles in der Welt einen Namen hat, deutet zudem darauf hin, dass die Symbolfunktion ein universelles Prinzip darstellt.

Cassirer versucht also am Beispiel der menschlichen Sprache die wesentlichen Elemente von Symbolen herauszuarbeiten. Dass Symbole eine Art Zwischenebene zwischen Realität und Wahrnehmung darstellen, habe ich weiter oben bereits erwähnt. Nun können wir ergänzen, dass Symbole ein abstraktes System bilden, dass universell anwendbar und zugleich äußerst variabel ist.

Eine Kritik an diesem Ansatz formuliert der eingangs bereits erwähnte Klaus F. Röhl, der bei Cassirer – und anderen Autor/innen – die Gefahr sieht, dass der Symbolbegriff zu allgemein gehalten werde und damit nichts auszusagen vermag.

„Man kann alles, womit Menschen Sinn verbinden – Worte, Bilder und andere Zeichen, Handlungen, natürliche Gegenstände und Verläufe – zum Symbol erklären. […] Diese Ansätze betonen ganz allgemein und grundsätzlich den sinnhaften Aufbau der Welt. Jede Wahrnehmung ist mit Interpretation verbunden, der wahrgenommene Vorgang wird damit zum Symbol. Deshalb ist hier von Pansymbolismus die Rede. Oft kann man die Benennung als symbolisch ersatzlos streichen. [...] Dann ist „symbolisch“ nur noch ein Hinweis auf Gedanken, Ideen, Bewusstes oder Unbewusstes.“24

Ich halte den Einwand an dieser Stelle für durchaus berechtigt, da mir der Symbolbegriff bei Cassirer tatsächlich etwas zu ungenau erscheint. Röhl bedient sich hier stattdessen des „struktural-funktional reformulierten Symbolbegriff[s]“. 25

„In einem sehr weiten Sinne versteht man unter einem Symbol jedes Zeichen, das zur Kommunikation verwendet wird, ganz gleich, ob Buchstabe oder Wort, Geste oder Bild. “26 Ähnlich wie auch bei Cassirer ergibt sich aus dieser zunächst sehr allgemeinen Definition die Frage, worin der Unterschied zwischen Zeichen und Symbolen besteht. Hier bietet Röhl folgende Lösung an: „Aus dem Zeichen wird ein Symbol, wenn und weil es neben seiner eigentlichen, direkten Bedeutung noch Nebenbedeutungen mitführt.“27 Hinzu kommt, dass Symbole nicht unmittelbar mit ihrem Gegenstandsbereich verbunden sind, es existieren keine einfachen „Verwendungsregeln“.28 Symbole können nicht einfach gelesen werden, sie müssen interpretiert werden. Hier ähnelt Röhls Definition durchaus der Cassirers, der ja ebenfalls darauf verweist, dass das gleiche Symbol mit sehr verschiedenen Bedeutungen assoziiert werden kann.

2.2 Gaben als Symbole

Da es im nächsten Kapitel dieser Arbeit speziell um Gaben und Geschenke als symbolische Formen gehen soll, werde ich an dieser Stelle noch kurz auf Marcel Mauss eingehen, dessen Essai sur le don die erste grundlegende Abhandlung über die Gabe darstellt und zentral für die Thematik ist. Im Rahmen seiner Betrachtungen hat auch Mauss einen Versuch unternommen Symbole zu definieren. Das Symbolische gehört in der Mauss'schen Theorie zu den Schlüsselbegriffen.29 Stephan Moebius umreißt den Symbolbegriff bei Mauss wie folgt:

„Symbole sind für Mauss Zeichen, die, einmal aus dem Sozialen entstanden, ein Eigenleben entwickeln und soziale Beziehungen herstellen können. Sie sind nicht einfach ein Ausdruck der sozialen Morphologie oder ideelle Modalitäten sozialer Beziehungen, sondern selbst beziehungsstiftend.“30

[...]


1 Frank, Elba Maria: Der Gabe auf der Spur – Eine soziologische Untersuchung zu Gabe und Geschenk im gesellschaftlichen Kontext, Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012., S. 17.

2 Adorno, Theodor: Minima Moralia, Frankfurt am Main, 1951, S. 47.

3 Ebd.

4 Röhl, Klaus F.: Die Macht der Symbole , in: Cottier, Michelle: Wie wirkt Recht? : Ausgewählte Beiträge zum Ersten Gemeinsamen Kongress der Deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen, Baden Baden, 2010, S. 268.

5 Ebd.

6 Cassirer, Ernst: Substanzbegriff und Funktionsbegriff, Hamburg., 2000, S. 161

7 Cassirer, Ernst: Versuch über den Menschen. Einführung in eine Philsophie der Kultur, Hamburg, 2007, S. 49.

8 Vgl. Ernst Cassirer: Versuch über den Menschen, a.a.O., S. 48-49.

9 Ernst Cassirer: Versuch über den Menschen, a.a.O., S. 49.

10 Vgl. ebd., S. 47.

11 Ebd., S. 49.

12 Ebd., S. 50.

13 Ebd., S. 50.

14 Vgl. Ernst Cassirer: Versuch über den Menschen, a.a.O, S. 50.

15 Ebd., S. 50.

16 Ebd., S. 51.

17 Ernst Cassirer: Versuch über den Menschen, a.a.O, S. 53.

18 Vgl. ebd., S. 55-56.

19 Ebd., S. 56.

20 Vgl. ebd., S. 57.

21 Ebd., S. 58.

22 Ebd., S. 58.

23 Vgl. Cassirer, Ernst: Versuch über den Menschen, a.a.O, S. 64.

24 Röhl, Klaus F.: Die Macht der Symbole, a.a.O., S. 269.

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Röhl, Klaus F.: Die Macht der Symbole, a.a.O, S. 271.

28 Ebd., S. 273.

29 Vgl. Haesler, Aldo: Anti-Utilitarismus in der Soziologie. Rück- und Ausblick auf die MAUSS-Bewegung. Aldo Haesler im Gespräch mit Christian Papilloud. In: Stephan Moebius/Christian Papilloud (Hrsg.): Gift – Marcel Mauss’ Kulturtheorie der Gabe. Wiesbaden, 2006 S. 147.

30 Moebius, Stephan: Die Gabe – ein neues Paradigma der Soziologie? - Eine kritische Betrachtung der M.A.U.S.S.-Gruppe, in: Berliner Journal für Soziologie, Bd. 16 , H. 3, 2006., S. 363.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Gabe und Gegengabe. Eine Betrachtung des Schenkens als symbolischer Akt
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Die symbolischen Dimensionen sozialer Wirklichkeit
Note
1,7
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V294825
ISBN (eBook)
9783656926634
ISBN (Buch)
9783656926641
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gabe, Gebengabe, Schenken, Geschenk, Symbolischer Akt
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Gabe und Gegengabe. Eine Betrachtung des Schenkens als symbolischer Akt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294825

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