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Mobile Technische Dokumentation

Titre: Mobile Technische Dokumentation

Dossier / Travail de Séminaire , 2015 , 26 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Aaron Matthiesen (Auteur)

Médias / Communication - Communication technique
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Schon vor Jahrzehnten hat sich abgezeichnet, dass Technik immer mehr in den Alltag einzieht
und die Bedienung komplexer Geräte längst mehr in den Händen privater Endanwender
stattfindet als in Firmenkontexten. Dies war der Grund für die Entstehung des Berufsbildes
des Technischen Redakteurs, der Anleitungen zielgruppenorientiert erstellt und komplexes
Wissen laiengerecht vermittelt.
In den letzten Jahren zeichnet sich jedoch eine weitere unaufhaltsame Tendenz ab: die
Durchsetzung des Alltags mit mobilen Geräten bis hin zur Allgegenwärtigkeit. Die meisten
Branchenkenner sind sich darüber einig, dass der Startschuss dazu erst 2007 fiel, als Apple
das iPhone vorstellte und mit dem Smartphone die komplexe Technik in den Hintergrund
verbannte und eine für jedermann verblüffend einfach zu bedienende Oberfläche schuf.
Dieses Konzept ging ebenso auf bei Apples drei Jahre darauf veröffentlichtem Tablet-PC, dem
iPad. Zahlreiche Hersteller verfolgen inzwischen denselben Ansatz und vertreiben ähnliche
Geräte mit großem Erfolg.

[...]

Was diese Klassen mobiler Geräte unter anderem auszeichnet, ist die Möglichkeit,
Applikationen zu installieren und den Funktionsumfang damit nahezu beliebig zu erweitern.
Die Kombination aus relativ leichter Bedienbarkeit bei der Vielfältigkeit der Einsatzgebiete und
hoher Mobilität eröffnet auch für das Feld der technischen Dokumentation spannende neue
Möglichkeiten, wenn das Potenzial der neuen Technologien richtig ausgenutzt wird.

[...]

Doch um eine neue verbesserte
Erfahrung bei der Nutzung von Dokumentation auf mobilen Geräten zu erhalten, bedarf es
neuer Ansätze, die zwar aufwendiger in ihrer Erstellung sein mögen, aber an vielen Stellen
auch sinnvollen Mehrwert mit sich bringen. Welche neuartigen Möglichkeiten mobiler
Dokumentation es gibt und welche Vorteile diese mit sich bringen können, soll in dieser Arbeit
behandelt werden, ebenso wie auch die Nachteile, die möglicherweise auftreten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition

3 Zielgruppen

4 Umsetzungen mobiler Dokumentation

4.1 Arten von Endgeräten

4.1.1 E-Book-Reader

4.1.2 Notebooks

4.1.3 Tablet-PCs

4.1.4 Smartphones

4.2 Arten der Ausgabe der mobilen Dokumentation

4.2.1 Digitale Dokumentation

4.2.2 E-Books

4.2.3 Web-Apps

4.2.4 Hybride Apps

4.2.5 Native Apps

4.2.6 Augmented Reality

5 Vorteile mobiler Dokumentation

6 Probleme bei mobiler Dokumentation

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Herausforderungen mobiler technischer Dokumentation. Ziel ist es aufzuzeigen, wie moderne Endgeräte und App-Konzepte genutzt werden können, um die Bereitstellung von Informationen für Nutzer zu verbessern, unter Berücksichtigung von Kontextsensitivität und Interaktivität.

  • Analyse verschiedener mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablets und E-Book-Reader.
  • Vergleich von Ausgabeformen (Digitale Dokumentation, E-Books, Web-Apps, Hybride Apps, Native Apps).
  • Untersuchung des Einsatzes von Augmented Reality in der technischen Dokumentation.
  • Diskussion der Vorteile hinsichtlich Aktualität, Kontextsensitivität und Interaktivität.
  • Bewertung technischer Probleme und organisatorischer Herausforderungen für Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

4.2.6 Augmented Reality

Auch wenn der Einsatz von Augmented Reality momentan noch so selten ist, dass diese besondere Form der mobilen Dokumentation in statistischen Zahlen zur mobilen Dokumentation keine Rolle spielt, wird das Feld der „angereicherten Realität“ doch von vielen als vielversprechender Weg der Zukunft angesehen:

The term technical communication describes the provision of instructions for the manufacturing and modification of products as well as for the safe usage of products. The items to be described are mostly machines or software, but also things for everyday use that require explanation like pharmaceuticals, cooking pots or toys. Almost always, the information is transmitted visually, either on paper or on displays. In the near future, there is a good chance that these two visual channels will be supplemented by inserting data directly into the perception of reality itself. This is known as Augmented Reality. (Wienken 2011: s. p.)

Die eingangs genannte Bezeichnung „angereicherte Realität“ ist nur der Versuch einer wörtlichen Übersetzung von Augmented Reality; tatsächlich wird auch im Deutschen fast ausschließlich der englische Begriff verwendet. Das Konzept wird aber mit der Bezeichnung gut beschrieben: Augmented Reality (kurz AR) ist die Kombination der realen Umgebung mit virtuell eingefügten Inhalten. Um dies technisch umzusetzen, ist eine Kamera nötig, die die reale Umgebung aufnimmt, ein Display, welches die Aufnahmen der Kamera in Echtzeit zeigt, und eine Software, die die Umgebung erkennt und gespeicherte Inhalte wie Text oder zwei oder dreidimensionale Bilder passend in die Echtzeitanzeige einblendet. (Lumera 2013: s. p.)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert den technologischen Wandel im Alltag und die Notwendigkeit, technische Dokumentation durch mobile Geräte zielgruppenorientiert und effizienter zu gestalten.

2 Definition: Dieses Kapitel definiert den Begriff der technischen Dokumentation sowie der mobilen Dokumentation und grenzt diese von herkömmlichen, gedruckten Formaten ab.

3 Zielgruppen: Hier wird erörtert, warum eine genaue Zielgruppenanalyse für die Wahl der richtigen mobilen Darstellungsform und die Sicherstellung der Akzeptanz durch die Nutzer entscheidend ist.

4 Umsetzungen mobiler Dokumentation: Das Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über verschiedene Endgeräteklassen und die unterschiedlichen technologischen Ausgabeformen, von PDF-Dateien bis hin zu nativen Apps und Augmented Reality.

5 Vorteile mobiler Dokumentation: Es werden die zentralen Vorzüge wie hohe Aktualität, Kontextsensitivität, aktive Benutzerführung sowie verbesserte Interaktionsmöglichkeiten beleuchtet.

6 Probleme bei mobiler Dokumentation: Dieses Kapitel analysiert kritische Aspekte, darunter technische Ausfallrisiken, Display-Beschränkungen sowie hohe Entwicklungsaufwände und rechtliche Hürden.

7 Fazit und Ausblick: Zusammenfassend wird das Potenzial mobiler Technologien betont, wobei darauf hingewiesen wird, dass die erfolgreiche Implementierung einen hohen Investitionsaufwand und neue Kompetenzen von technischen Redakteuren erfordert.

Schlüsselwörter

Mobile Dokumentation, Technische Dokumentation, Smartphones, Tablet-PCs, Native Apps, Web-Apps, Augmented Reality, Kontextsensitivität, Interaktivität, Benutzerführung, Single-Source-Prinzip, Digitalisierung, Endgeräte, IT-Knowhow, Produktlebenszyklus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und Herausforderungen der mobilen technischen Dokumentation im Kontext moderner mobiler Endgeräte und App-Technologien.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit deckt die Kategorisierung von Endgeräten, die verschiedenen App- und Ausgabeformate sowie die Vor- und Nachteile von mobilen Dokumentationslösungen ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Mehrwert mobiler Dokumentation – wie etwa erhöhte Interaktivität und Aktualität – aufzuzeigen und die notwendigen Voraussetzungen für Unternehmen zu definieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine literaturbasierte Seminararbeit, die auf Basis aktueller Fachpublikationen und Standards den Status quo der mobilen technischen Kommunikation analysiert.

Was steht im Zentrum des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die technische Analyse der Endgeräteklassen und die differenzierte Betrachtung verschiedener Software-Umsetzungen wie Web-Apps, hybride und native Applikationen.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Mobile Dokumentation, Augmented Reality, Native Apps, Kontextsensitivität und Technische Redaktion.

Wie unterscheidet sich Augmented Reality von herkömmlicher Dokumentation?

Während klassische Dokumentation statisch ist, kombiniert Augmented Reality die reale Umgebung mit virtuellen, kontextbezogenen Informationen, was besonders bei Montage- und Wartungsaufgaben hilfreich ist.

Warum sind native Apps oft aufwendiger als Web-Apps?

Native Apps müssen für jedes Betriebssystem spezifisch entwickelt werden, was spezialisiertes Knowhow und einen deutlich höheren Zeit- und Kostenaufwand für Entwicklung und Wartung erfordert.

Welche Rolle spielt die Kontextsensitivität?

Kontextsensitivität erlaubt es, Informationen genau dann und in der Form bereitzustellen, die der Anwender in seiner aktuellen Situation und mit seinem spezifischen Vorwissen benötigt.

Gibt es rechtliche Hindernisse für mobile Dokumentation?

Ja, rechtliche Anforderungen, insbesondere im Bereich sicherheitsrelevanter Anleitungen, erfordern oft weiterhin die Bereitstellung in gedruckter Form, da elektronische Lösungen nicht immer für alle Anwender zugänglich sind.

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Résumé des informations

Titre
Mobile Technische Dokumentation
Université
University of Applied Sciences Flensburg
Cours
Redaktionstheorie
Note
1,3
Auteur
Aaron Matthiesen (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
26
N° de catalogue
V294887
ISBN (ebook)
9783656930105
ISBN (Livre)
9783656930112
Langue
allemand
mots-clé
Technische Dokumentation Mobile Dokumentation Redaktionstheorie iPad Smartphone Augmented Reality
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Aaron Matthiesen (Auteur), 2015, Mobile Technische Dokumentation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294887
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Extrait de  26  pages
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