Die Unterminierung von Resilienz in Young Offender Institutes in Großbritannien

Die Begrenzung von Lösungsansätzen durch den gesellschaftlichen Resilienz-Anspruch an die Justiz


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Jugendliche Straftäter in Großbritannien
1.1. Jugendliche Straftäter in Großbritannien und die Gesellschaft

2. Vorgehensweisen in YOIs
2.1. Kritische Standpunkte gegenüber YOIs
2.2. Resilienz in und um YOIs

3. Ein Konflikt ohne die eine 'richtige' Lösung

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Jugendliche Straftäter in Großbritannien

Junge Menschen sind aus vielerlei Gründen wichtig für eine Gesellschaft. Sie werden in der Zukunft Verantwortung übernehmen, von ihrer Vorgängergeneration lernen und da, wo es nötig erscheint, Veränderungen einbringen. Für Letzteres ist es auch immer nötig, kritisch zu denken und gegebenenfalls entgegen der gängigen Normen1 Position zu beziehen, denn Veränderung kann auch bedeuten, veraltete, nicht mehr funktionsfähige Strukturen aufzuheben und durch neue zu ersetzen. Diese Normen können soziologisch und auch, nicht aber zwingend, juristisch verstanden werden. Bei der Übertretung Letzterer liegt jedoch ein Straftatbestand vor. In diesem Fall wird die zuständige Jurisdiktion aktiv und eine Lösung muss gefunden werden. Bei Jugendlichen gestaltet sich dies aufgrund ihrer Unmündigkeit jedoch als schwierig.2 Zudem sind Jugendliche auch eine Ressource der Zukunft, was die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, bzw. das Erlernen angemessener sozialer Normen im Sinne der Gesellschaftsfähigkeit zum vorrangigen Ziel beim Umgang mit jugendlichen Straftätern macht. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Frage, wer eigentlich Jugendliche sind: Bernhard Schäfers und Albert Scherr weisen darauf hin, dass es Jugend als gesellschaftlich institutionalisierte Lebensform erst seit einigen Jahrhunderten gibt. Dies weist darauf hin, dass es sich um ein gesellschaftliches Phänomen handelt und somit in seiner Definition von eben dieser abhängig ist. Zeitlich lässt sich die Jugend etwa zwischen Kindheit und dem Eintreten in die Erwerbstätigkeit verorten. In diesem Zeitraum werden jungen Menschen Freiheiten gewährt, ohne dass sie dabei volle Verantwortung übernehmen müssten, oder bereits Erwerbstätigkeit von ihnen erwartet wird. Sie können sich mit ihrer eigenen Identität auseinandersetzen und Überzeugungen hinterfragen, sowie aufbauen.3 Jugend lässt sich aber auch auf juristische Weise definieren, welche besonders darauf abstellt, das man Jugendlichen gesellschaftlich zuschreibt, noch keine volle Verantwortung übernehmen zu können, oder ihr eigenes Handeln und die daraus resultierenden Konsequenzen abschätzen zu können. Deswegen ist es notwendig juristisch eine ungefähre normative Orientierung zu schaffen, nach welcher man beurteilen kann, in welcher Lebensphase sich der Mensch befindet und wie sein Handeln demnach zu bewerten ist. In Großbritannien sind, wie das Ministry of Justice mitteilt, young offenders4 Jugendliche, die das 18. Lebensjahr, außer in Ausnahmefällen, nicht überschritten haben. Young offenders unter dem 15. Lebensjahr werden in der Regel anders untergebracht, als ältere. Ab 15 Jahren ist eine Unterbringung in Secure Training Centres (STC), oder Young Offender Institutions (YOIs) vorgesehen. YOIs ähneln den Gefängnissen für erwachsene Straftäter in vielerlei Hinsicht, auch wenn sie in Einzelheiten auf die Bedürfnisse der jungen Insassen ausgerichtet sind. Dies bedeutet auch, dass eine Art der (schulischen) Ausbildung Teil des Programms ist.5 In YOIs befinden sich auch young adult offenders, Jugendliche zwischen dem 18 und 20 Lebensjahr. Weibliche young offenders werden üblicherweise nicht vor dem 17. Lebensjahr in YOI’s untergebracht und die Institute, welche für junge Frauen ausgelegt sind, sind wesentlich seltener als solche für junge Männer.6 YOI’s an sich sind die letzte Ausweichmöglichkeit der Justiz um mit young offenders umzugehen. Es wird grundsätzlich angestrebt, Jugendliche so schnell wie möglich zu helfen. Strafe steht also nicht im Vordergrund, sondern eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft, das Aufdecken von Missständen und das Schaffen neuer Perspektiven für eine normenkonforme Zukunft. Um dieses Ziel besser umsetzen zu können gibt es viele Programme für young offenders, die außerhalb totaler Institutionen liegen und das Verfahren der out-of-court-disposals, welches es der Polizei ermöglicht mit Ersttätern und Fällen von Bagatellen schnell und effizient zu verfahren.7

1.1. Jugendliche Straftäter in Großbritannien und die Gesellschaft

In YOIs wird versucht bei abweichendem Verhalten von Jugendlichen durch Disziplinierung eine Besserung zu erzielen. Um Disziplinierung wirksam und nachhaltig anzuwenden ist eine Form sozialer Kontrolle von Nöten. Laut Michel Foucault haben Institutionen wie Gefängnisse, Schulen, etc. diese Funktion inne: Sie sind durchweg strukturiert und hierarchisch aufgebaut. Daraus resultiert eine enorme soziale Kontrolle durch welche Sanktionierung, in welcher Form auch immer, ein immanenter Teil dieser Institutionen wird. Auch hier steht also nicht mehr die Strafe im Sinne von Rache oder Gewalt im Vordergrund, sondern ein Erziehen, oder ein Prozess des Erlernens (sozialer Normen).8 In Programmen für young offenders und young adult offenders und vor allem YOIs wird also durch eine Erhöhung sozialer Kontrolle und den Ausschluss aus der übrigen Gesellschaft als Sanktion wie als Schutz ebendieser, Zwang zu normenkonformem Handeln erzeugt um einen Lernprozess und damit eine Besserung zu erwirken. Dieser Lernprozess sollte im besten Fall dauerhafte Änderungen erzielen. Dauerhaft verweist hier auf Wiederholungstäter, was besonders bei young offenders vermieden werden soll. Gerade die Jugendlichen haben viel Potential nach ihrer Entlassung ein konstruktiver Bestandteil der Gesellschaft zu werden. Wiederholungstäter dagegen bedeuten, dass kriminelle Handlungsweisen internalisiert werden und somit der Wert des Individuums für die Gesellschaft im konstruktiven Sinne verloren geht. Das Ministry of Justice veröffentlichte 2012 Daten zu jugendlichen Wiederholungstätern zwischen 10 und 17 Jahren von 2005 bis 2009. Diesen Daten ist zu entnehmen, dass die Rate für Wiederholungstaten bei young offenders mit dem Maß der Strafe steigt, sowie dass sie bei längerer Haftstrafe am höchsten ist.9

Mit der Internalisierung krimineller Handlungsweisen entsteht auch Gefahr für die Gesellschaft: Einerseits besteht eine direkte Gefährdung, wie beispielsweise durch Gewalthandlungen und andere Straftaten, andererseits besteht eine Gefahr für die soziale Resilienz10 der Gesellschaft. Letzteres ist sehr weit interpretierbar und wird später genauer erläutert. Fest steht jedoch diesbezüglich, dass durch Straftaten und insbesondere Wiederholungstaten Vulnerabilität der Gesellschaft und ihrer Institutionen entsteht. Institutionen umfassen in diesem Kontext gewohnheitsmäßiges Verhalten und Regeln wie Normen welche die Gesellschaft steuern.11 Diese Vulnerabilitäten sind zwar nicht per Definition Gegenteile von Resilienz, doch lässt sich zumindest rückschließen, dass Vulnerabilität häufig erst Resilienz notwendig macht.

2. Vorgehensweisen in YOIs

YOIs unterliegen sehr genau formulierten Richtlinien und Standards. Diese sind für alle Bürger offen zugänglich vorzufinden. YOIs werden anhand der Young Offender Institution Rules 2000 geführt, bei welchen es sich um das Äquivalent zur Regulation für Gefängnisse mit erwachsenen Insassen handelt.12 Trotz des Gefängnischarakters der YOIs kann man eine Entwicklung hin zu weniger militärischen, hauptsächlich auf Disziplin ausgerichteten Vorgehensweisen hin zu solchen, die mehr an Erziehung, Wiedergutmachung und Reintegration orientiert sind, verzeichnen.12

Darüber hinaus wird Unterstützung auf verschiedene Weisen angeboten: Es gibt Internetseiten für young offenders die vor dem Antritt ihrer Strafe stehen, für solche nach Ende der Haft, für Eltern und für Personal, das in den YOIs arbeitet.13 Die Jugendlichen werden vor Strafantritt genau eingestuft und es wird sich um medizinische Belange gekümmert. Für gewöhnlich werden die young offenders und young adult offenders der geographisch nächsten YOI zugeordnet. Gerade bei jungen Frauen gestaltet sich dies oft als schwierig aufgrund der wenigen YOIs, die für sie ausgelegt sind.

Young (adult) offenders wird nach der Ankunft ein personal officer zugewiesen, welcher dann für die Zeit des Aufenthalts Ansprechpartner ist. Weitere Hilfestellung bieten Sozialarbeiter und medizinisches Personal, sowie youth offending teams,14 an welche sich die young (adult) offenders wenden können.

YOIs werden vom Prison Service und privaten Firmen geführt und fassen zwischen 60 und 400 Insassen in Gebäudetrakten welche 30-60 Personen bewohnen können.15 Der Prison Service beschreibt seine Aufgabe selbst als: „..keep those sentenced to prison in custody, helping them lead law-abiding and useful lives, both while they are in prison and after they are released.“16 Alles in allem, eine Formulierung deren Fokus auf der Funktion von YOIs als Hilfe, beziehungsweise als Möglichkeit für die young (adult) offenders gerichtet ist.

2.1. Kritische Standpunkte gegenüber YOIs

Sieht man sich die Regierungsseiten zu YOIs und Informationen des youth offending teams an, fallen viele Hilfs- und Förderangebote für die jungen Insassen der YOIs auf. Generell ist dies gut, doch bei all den Informationen wird so gut wie nicht erwähnt, das YOIs im wesentlichen normalen Gefängnissen nicht unähnlich sind: Erwin James, ein Schriftsteller in einer YOI inhaftiert war, berichtet in einem Interview zur Funktionalität von Gefängnissen über seine Erfahrungen:

„.. My experience of custody as a teenager was that it was very - it was - hard to explain it. It was a lot of young lads together. We worked out in the gym, we played football, we kind of - we held ourselves strong against the prison officers. You know, it was a young offender’s institution but it was prison, you know? It was cells and bars and uniforms and concrete and steel. And there were some nice, good people, well motivated people that worked in the system, a couple of good governors and there’s always you know a good prison officer on the landing. But I’m not sure what the benefits were because I didn’t get an education particularly - I wasn’t in long enough. That’s often the case where either, where they’re not in long, in prison long enough to take advantage of those opportunities, or were in too long. But I seemed to come out better equipped to commit crimes, because I came out stronger and fitter. But I hadn’t really been challenged, you know morally particularly. If the prison experience was positive, if the prison experience was fundamentally educational based, and was geared towards a personal development and personal growth and ensuring that the people that go away to custody come out better equipped to contribute to society. That’s what prison should be about in my opinion.“17

Trotz der langen Zeit, die Erwin James im Gefängnis verbracht hat, vertritt er den Standpunkt, dass Gefängnisse in ihrer Funktion die Insassen zu rehabilitieren erfüllen können. Doch er verweist auch darauf, dass es notwendig ist: „to be pretty well equipped to take advantage of the opportunities there are in prison.“18 Dies bedeutet mit anderen Worten, dass YOIs nur dann tatsächlich eine Möglichkeit zur Besserung für die Insassen darstellen, wenn diese Hilfe und Angebote aktiv einfordern. Andernfalls, kann eine YOI ebenso ein Gefängnis sein, wie solche für Erwachsene. Erwin James berichtet darüber, dass auch ein YOI ein Gefängnis ist und für junge Menschen diese Form der Strafe, Rehabilitation, oder Erziehungsmaßnahme nicht geeignet ist. Diese Ansicht vertritt auch Juliet Lyons, die Direktorin von Prison Reform Trust. Sie geht sogar so weit, den Einsatz finanzieller Mittel für die kindgerechte Umwandlung von Gefängnissen als Geldverschwendung zu bezeichnen. Sie verleugnet dabei nicht die Notwendigkeit eine Lösung für die Rehabilitation straffälliger Jugendlicher zu finden und weist darauf hin, dass kleinere Einheiten von Jugendlichen näher der Heimat unterzubringen zu teuer in der Umsetzung wäre.19 Kritiker zweifeln außerdem an, dass YOIs für young (adult) offenders nicht angemessen sind. Sie stellen die grundsätzliche Frage, ob man Jugendlichen eine Inhaftierung zumuten kann. Ihre Kritik wird davon bestärkt, dass es zu Gewalt gegen andere Insassen wie die eigene Person gekommen ist und nicht immer eine den Ansprüchen gerecht werdende (medizinische, wie seelsorgerische) Versorgung der Insassen möglich ist.20 Es ist schwierig, eine Kausalität zwischen Inhaftierung und Vorfällen wie Suizid festzustellen, da beispielsweise bei vielen Insassen auch bereits vor Haftantritt psychische Probleme festgestellt werden konnten, dennoch verstärken die Umstände in YOIs die schwierige Position der young (adult) offenders weiter. Isolation von der Familie und Freunden, das Zusammenleben mit anderen Kriminellen, Isolation von der Gesellschaft als solcher und auch der stärker hervortretende Charakter der Strafe zusammen mit mangelnder moralischer Herausforderung für die Jugendlichen, die tatsächlich zu einer Disziplinierung führen würden, sorgen für andauernde Kritik an YOIs.19

2.2. Resilienz in und um YOIs

Wendet man Resilienz-Denken bei YOIs an, ist es erst einmal von Bedeutung festzulegen um welche Art des Systems es geht, welche Faktoren darauf einwirken und welche Perspektive eingenommen wird. YOIs gehören zu den totalen Institutionen und zeichnen sich deshalb durch Überwachung, Regeln und das Ziel, in diesem Fall die Rehabilitation, aus.21 Generell ist hier die Rede von einem hohem Maß sozialer Kontrolle und sozialen Zwanges. Die young (adult) offenders sind dabei ein Teil der Gesellschaft, der isoliert wurde um wieder gesellschaftsfähig gemacht zu werden. YOIs verbinden dabei erzieherische Maßnahmen für Kinder und Jugendliche mit dem Konzept des Gefängnisses als Schutz der Gesellschaft und zu Teilen auch als Strafe.22 Nach Foucault müsste als Folge der Inhaftierung eine Disziplinierung erfolgen, also ein Lernprozess, bei dem die young (adult) offenders wieder zur Produktivität der Gesellschaft beitragen.23 Zur Produktivität der Gesellschaft beizutragen bedeutet nicht nur alleine im ökonomischen Sinn, sondern auch bezogen auf Resilienz. Nach der Entlassung besteht von gesellschaftlicher Seite die Hoffnung, dass die Jugendlichen nun dazu in der Lage sind die Gesellschaft zu unterstützen und die ihr immanenten Werte und Normen zu reproduzieren. Damit würden sie zur Resilienz der bestehenden Gesellschaft beitragen.

Im Vordergrund steht also die Wiedereingliederung in die Gesellschaft. In diesem Zusammenhang ist ein YOI als soziales System24 und als (totale) Institution der Gesellschaft zu verstehen. Zwar ist ein YOI auch von ökologischen Einflüssen betroffen, wie alle Institutionen einer Gesellschaft, doch im Folgenden steht die Resilienz der Insassen als funktionale Teile der Gesellschaft im Vordergrund und daher die sozialen wie politischen Faktoren des Systems zusammen mit der Entstehung sozialer Resilienz. Damit ein System dauerhaft gut funktioniert, wobei die Definition von 'gut' abhängig von der Perspektive ist, ist Resilienz ein wichtiger Faktor. Resilienz ist auf verschiedene Weisen zu definieren, im Folgenden wird diese vorausgesetzt :

„Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Literaturlage schlagen wir eine Definition sozialer Resilienz vor, welche drei Dimensionen umfasst: 1. Die Fähigkeit sozialer Akteure zur Bewältigung von Krisen. 2. Das Vermögen, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen und sich an zukünftige Entwicklungen anzupassen. 3. Die Befähigung zur sozialen und ökologischen Transformation, welche das individuelle Wohlergehen fördern und einer nachhaltigen gesellschaftlichen Stärkung im Umgang mit zukünftigen Krisen dienlich sind. In dieser Betrachtungsweise erscheint die Suche nach Resilienz – insbesondere für die Lebenshaltung der Armen und Ausgegrenzten – nicht als technische, sondern primär als politische Aufgabe.“25

Beim Aufbau sozialer Resilienz handelt es sich nach diesem Ansatz also vereinfacht gesagt um einen Lernprozess bei dem Coping capacities, Adaptive capacities und Transformative capacities wirksam werden. Ersteres befasst sich mit der direkten Bewältigung von Bedrohungen und Vulnerabilität. Adaptive capacities dagegen sind schon längerfristig orientiert und lernen aus vergangenen Krisen, sind aber generell auf die Zukunft und eine gute Vorbereitung auf Kommendes ausgerichtet. Transformative capacities dagegen sind zwar auch auf lange Frist ausgerichtet, haben aber nicht mehr lediglich die Funktion des Schutzes, sondern das bestehende System und seine Bestandteile so zu verändern, dass es resilienter wird. Dabei sind die Veränderungen am System tiefgreifend, von Institutionen bis hin zur Zivilbevölkerung und grundliegenden Vorgehensweisen.

[...]


1 Siehe: Peuckert 2010, S.215-218.

2 Siehe GDS(e), 2014

3 Schäfers, Scherr 2005, S. 17-21.

4 Da es sich um einen Begriff mit landestypischer Definition handelt, wird hier den englischen Begriff verwendet. Dies gilt auf für einzelne folgende Begriffe wie Institutionsnamen.

5 MoJ (b) 2012.

6 MoJ(b,c) 2012.

7 MoJ (a) 2012.

8 Foucault 1979.

9 MoJ (d) 2012, S. 10-12. Bei den Daten der Studie ist darauf zu achten, dass man hier nicht unbedingt Kausalität festgestellt hat.

10 Adger 2000. Der Begriff wird im weiteren noch genauer erläutert.

11 Adger 2000, S.348.

12 MoJ 2013, zit. nach Politics.co.uk 2013, Background.

13 siehe: Anhang.

14 Siehe: GDS(b) 2014

15 GDS(c) 2014

16 GDS(d) 2014

17 Husain 2008.

18 Husain 2008. (Standpunkt bezieht sich hauptsächlich auf Gefängnisse für erwachsene, kann aber in diesem Kontext auch auf YOIs angewendet werden.)

19 Husain 2008.

20 MoJ 2013, zit. nach Politics.co.uk 2013, Controversies.

21 Siehe: Goffman 1973.

22 MoJ 2013 zit. nach Politics.co.uk 2013.

23 Siehe: Foucault 1979.

24 Adger 2000, S. 347

25 Keck, Sakdapolrak 2013, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Unterminierung von Resilienz in Young Offender Institutes in Großbritannien
Untertitel
Die Begrenzung von Lösungsansätzen durch den gesellschaftlichen Resilienz-Anspruch an die Justiz
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Seminar: Resilienz
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V294944
ISBN (eBook)
9783656927242
ISBN (Buch)
9783656927259
Dateigröße
405 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugend, Gefängnis, Jugendkriminalität, Resilienz, Großbritannien
Arbeit zitieren
Katharina Trampert (Autor), 2014, Die Unterminierung von Resilienz in Young Offender Institutes in Großbritannien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294944

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