Der Wandel der Rollenverteilung im Haushalt und die Veränderung der männlichen Ernährungsgewohnheiten


Hausarbeit, 2015

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Ansätze zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens
1.1. Die Konstruktion von Geschlecht als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens
1.2. Die Wirkung des Schlankheitsideals als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens
1.3. Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischer Ernährungsverhaltens.

2. Wandel der Rollenverteilung im Haushalt
2.1. Veränderte Aufgabenverteilung im Haushalt

3. Das männliche Ernährungsverhalten

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Der Mensch ist, was er isst.“, so beschreibt Ludwig Feuerbach in der Mitte des 19. Jahrhunderts seine rein materialistische Betrachtungsweise aller Lebensprozesse. Zitiert man ihn heute, dann selten um Feuerbach darin zuzustimmen, dass der Mensch nur aus dem bestehe, was er über die Nahrung zu sich nimmt. Vielmehr wird er gebraucht, um zu zeigen, dass Nahrung in viele Dimensionen menschlichen Lebens hineinwirkt: körperliche, psychische, soziale, wirtschaftliche und politische. Dabei zeigt schon ein Blick in den Alltag, dass Frauen und Männer sich in ihren Essgewohnheiten unterscheiden. Frauen erklären mehr Obst, Gemüse, Salate und Milchprodukte zu sich zu nehmen, auf ihr Gewicht zu achten und besser über die Zusammensetzung von Lebensmitteln Bescheid zu wissen. Männer hingegen essen mehr Fleisch und Wurstwaren, lehnen eher Vollkornprodukte ab und achten weniger auf ihr körperliches Wohlbefinden (Barlösius, 2011). Einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung von Wissensdifferenzen zum Thema Ernährung trägt die geschlechtstypische Aufgabenverteilung im Alltag bei (Muff, 2009). Die Zubereitung von Mahlzeiten und die Versorgung der Familie mit Nahrungsmitteln liegt traditionellerweise in Frauenhand, was eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Thema der Ernährung seitens der Frauen begünstigt (Lupton, 1996). In der nachfolgenden Seminararbeit soll erörtert werden, ob das veränderte Rollenbild bzw. die veränderte Rollenerwartung des Mannes in der heutigen Gesellschaft auch einen Effekt auf die männlichen Ernährungsgewohnheiten hat. Zunächst wird erläutert, wie Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft konstruiert werden und inwieweit diese Ansätze zur Erklärung von geschlechtsspezifischen Ernährungverhalten dienen. Im zweiten Teil wird der Wandel der Rollenverteilung im Haushalt betrachtet und die Frage geklärt, ob dies auch Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten des Mannes hat.

1. Ansätze zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens

Viele Arbeiten in der Ernährungsforschung sind auf die quantitative Erhebung des Ernährungsverhaltens gerichtet und blenden oft die Eingebundenheit des menschlichen Ernährungshandelns in soziale, politische oder kulturelle Kontexte aus. Vor diesen Hintergrund soll im folgenden Kapitel erörtert werden, welchen Einfluss die Konstruktion von Geschlecht, die Wirkung des Schlankheitsideals und die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung im Haushalt auf das geschlechtsspezifische Ernährungsverhalten haben.

1.1. Die Konstruktion von Geschlecht als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens

Bei Untersuchungen von spezifischen Essgewohnheiten rückt neben dem Alter oder der Herkunft immer ein Einflussfaktor in den Fokus: das Geschlecht. Dabei ist die Kategorie Geschlecht besonders interessant, weil bei unterschiedlichen Ernährungsweisen von Frauen und Männern, anders als zum Beispiel bei schichtspezifischen Ernährungsweisen, schnell auf biologische Differenzen zwischen den Geschlechtern hingewiesen wird. Viele Untersuchungen gehen davon aus, dass das Geschlecht nicht vorsozial gegeben ist, sondern dass die Unterscheidung zwischen Mann und Frau durch Alltagspraktiken erst konstituiert wird. Die Ethnomethodologie bezeichnet diesen Vorgang als doing gender (Schritt, 2011), also als einen Interaktionsprozess, in dem Männlichkeit und Weiblichkeit durch Alltagshandlungen hergestellt werden. Diese Sichtweise auf Geschlecht wurde zuerst von Harold Garfinkel erläutert. In seiner Fallstudie über Agnes, eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle, machte er deutlich, dass Geschlecht eine sozial konstruierte Kategorie ist (Garfinkel, 1967). Er stellte sich die Frage, wie Geschlecht jenseits von den primären Geschlechtsorganen in Alltagssituationen hergestellt wird. Garfinkel konnte anhand seiner Studie zeigen, dass das Geschlecht keineswegs von Geburt an vorhanden und unveränderbar ist, sondern in Interaktionssituationen ständig aufs Neue hergestellt werden muss. So müssen Transsexuelle, um in ihrem angestrebten Geschlecht akzeptiert zu werden, ihre Geschlechtszugehörigkeit durch Alltagshandlungen und Praktiken interaktiv produzieren (ebd.). Paula – Irene Villa fasst Garfinkels Fallstudie zusammen, in dem sie sagt, dass „zentral für den interaktiven Einsatz des Körpers bei der Konstruktion des Geschlechts also Ressourcen [sind], die sichtbar und hörbar die Geschlechtszugehörigkeit darstellen: Stimme, Kosmetik, Kleidung, Gesten, Mimik. Entscheidend ist, dass diese Ressourcen nur mit dem Wissen um ihre soziale Bedeutung Sinn machen und dass dieses Wissen gleichermaßen von Darsteller/innen und Mitwisser/innen geteilt werden muss, damit die Geschlechtdifferenz als Vollzugswirklichkeit gelingt (Villa, 2006). Dabei wird das doing gender nicht immer reflektiert, sondern erfolgt meist unbewusst. Neben der Kleidung und Gestik kann eben auch das Ernährungsverhalten so aktiv genutzt werden, um die eigene geschlechtliche Identität bewusst darzustellen. Der Gender-Symbolismus durchzieht dabei den gesamten Nahrungsmittelbereich. Bestimmte Lebensmittel werden aufgrund ihrer Eigenschaften unterschiedlichen Geschlechtern zugeschrieben und fungieren als Medien der symbolischen Kommunikation von Geschlecht (Brunner, Geyer, Jelenko, Weiss, & Astleithner, 2007, S. 23). Im Ernährungsbereich zeigt sich dies durch Nahrungsmittelpräferenzen und – meidungen, Verzehrsmengen, Essstile, Kochpraktiken oder die Demonstration von Fürsorglichkeit (ebd.). Der Umgang mit Nahrung lässt sich als „eine aktive Leistung in der Konstruktion der zweigeschlechtlichen Wirklichkeit erkennen“ (Setzwein, 2004, S. 183). Dabei werden verschiedenen Esswaren weibliche und männliche Attribute zugeordnet, erhalten einen kulturell geprägten geschlechtsspezifischen Code und werden somit stereotypisiert (Muff, 2009, S. 133). Typische weibliche Vorlieben sind demnach frisches Obst und Gemüse sowie Vollkorn- und Milchprodukte. Sie gelten neben Schokolade oder anderen Süßwaren traditionell als weibliche Erzeugnisse, da sie mit femininen Eigenschaften wie Hingabe, Verführung und Sinnlichkeit attribuiert werden (Lupton, 1996). Männer bevorzugen demgegenüber rotes Fleisch und Alkohol sowie deftige, stark gewürzte Speisen (Prahl & Setzwein, 1999). Fleisch wird – nicht zuletzt durch die Symbolik des Blutes – im Allgemeinen mit Stärk, Status und Männlichkeit gleichgesetzt, und dessen Konsum gilt nach sozialen Bewertungen als männertypisches Verhalten. Zudem lässt sich auch eine Vielzahl von Verhaltensweisen rund um die Ernährung beobachten, die das doing gender eingebunden sind. So werden Zurückhaltung und Mäßigung beim Essen als eher weibliches Verhalten gewertet, während ein kräftiges Zulangen und ein hohes Esstempo als eher männliche Erscheinungsformen gelten. Es gibt kulinarische Handlungsweisen, die uns unweiblich vorkommen, wie das kräftige Zubeißen in eine fette Hühnerkeule, die Vorliebe für blutige Steaks oder hastiges Trinken aus einer Flasche. Umgekehrt finden wir es eher unmännlich, wenn Männer im Restaurant einen Salat bestellen oder vor dem Fernseher an rohen Möhren knabbern. Es ließen sich hier weitaus mehr Beispiele anbringen, aber das Prinzip, das dahinter steht, ist stets dasselbe. Es handelt sich hierbei um Prozesse, bei deren Verlauf Objekten und Merkmalen ein Geschlecht zugeschrieben wird, das seinerseits wiederum vergeschlechtlichend wirkt. Dabei werden bestimmte Nahrungsmittel und Umgangsweisen mit der Ernährung geschlechtlich codiert und zu Zeichen gemacht, mittels derer die Geschlechtszugehörigkeit kommuniziert werden kann (Setzwein, Männlichen Lustprinzip und weibliches Frustprinzip? Ernährung, Emotionen und die soziale Konstruktion von Geschlecht, 2004).

1.2. Die Wirkung des Schlankheitsideals als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischen Ernährungsverhaltens

Aufgrund der gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlechtsidentitäten kommt den Körperidealen für Männer und Frauen eine große Bedeutung zu. Frauen lernen schon von Kindheit an, dass wer schön ist, gleichzeitig erfolgreich ist und gesellschaftliche Anerkennung erfährt. Sie orientieren sich an Schlankheitsidealen, „(…) um sich die damit verbundene Eigenschaften wie Erfolg, Perfektionismus, Attraktivität und Willensstärke zu sichern, um so gesellschaftliche Wertschätzung und Akzeptanz zu erfahren. Diese Bemühen wirkt sich zweifelsohne auf die Identität der Frau aus.“ (Beyer, 2000, S. 128) Diese geschlechtsspezifischen Körperideale finden sich nicht nur im Jugendalter, sondern persistieren bis ins hohe Erwachsenenalter. Das weibliche Ideal eines meist unrealistisch schlanken Körpers drückt sich in hoher Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper bei Frauen aus (Muff, 2009, S. 132). Dies äußert sich auch im Befund, dass Frauen deutlich häufiger als Männer bemüht sind, durch gezielte Diäten Gewicht zu verlieren. Zur Festigung weiblicher Schlankheitsideale und geschlechtstypischer Ernährungsweise tragen auch bestimmte Medienerzeugnisse bei: Beiträge zu Ernährung in Frauenzeitschriften begünstigen die Aufrechterhaltung stereotyper Ernährungsweisen, indem im Zusammenhang mit Ernährung vorwiegend Leichtigkeit, Fitness, Schlankheit und Gesundheit propagiert wird (ebd.). Dieses akzeptierte Schönheitsideal ist für Männer weit weniger wirkungsmächtig. Männliche Dickleibigkeit ist, im Gegensatz zur weiblichen, nicht immer negativ besetzt. Zwar gibt es das Bild des disziplinlosen, faulen Dicken, aber es gibt auch ein positiv besetztes Bild von Körperfülle. Es gibt das Bild des geselligen, liebenswürdigen männlichen Dicken, der gerne genießt und dabei auch mal etwas zu viel isst. Zudem gibt es bei übergewichtigen Männern Formen der Assoziation mit Macht, Stärke und Kraft, z.B. bei Gewichthebern, Sumo-Ringern oder politischen Führern (Setzwein, 2004, S. 246ff). Es lässt sich also festhalten, dass Körperideale für Frauen sehr viel wirksamer sind, da ihre gesellschaftliche Anerkennung stark von ihrem äußeren Erscheinungsbild abhängt. Männer werden hingegen stärker nach beruflichem Erfolg und Besitz beurteilt.

1.3. Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung als Ansatz zur Klärung geschlechtsspezifischer Ernährungsverhaltens.

Ein weiteres und oft genanntes Argument für geschlechtsspezifisches Ernährungsverhalten ist die geschlechtliche Arbeitsteilung im privaten Haushalt. In vielen Gesellschaften sind Frauen für den größeren Teil an ernährungsbezogenen Tätigkeiten verantwortlich. Kochen und andere Haus- und Ernährungsarbeiten werden weitgehend von Frauen erledigt (Brunner, Geyer, Jelenko, Weiss, & Astleithner, 2007, S. 25). Dabei gilt Kochen für den privaten Haushalt als weiblich, wenn dies primär auf die Befriedigung Nahrungsbedürfnisses zielt (Barlösius, 2011, S. 124). Für Männer ist die Zubereitung von Essen eine Möglichkeit, Beziehungen vor allem außerhalb der Familie zu pflegen und sich prestigeträchtig darzustellen, deshalb übernehmen sie vor allem das Kochen am Wochenende oder für Gäste (Schritt, 2011, S. 89). Mit der Geschlechterunterscheidung korrespondiert, dass die als weiblich bezeichneten Aufgaben und Tätigkeiten als weniger wertvoll betrachtet werden, man darin also eine hierarchische Geschlechterordnung erkennen kann. Die Genuss- und Geschmacksorientierung der Restaurantküche gilt als männlich, die auf Ernährung der Familie ausgerichtete Alltagsküche als weiblich (Barlösius, 2011, S. 124). Auf Ebene der Legitimation entspricht also die geschlechtsspezifische Zuordnung der „mythischen Urfigur der nährenden, fruchtbaren und sorgenden Mutter“ (Kaufmann, 2006, S. 113). Es scheint also, dass die Versorgung mit Nahrung naturgegeben eine weibliche Pflicht ist. Denn schon im Kindesalter werden Mädchen von ihren Müttern sehr viel mehr an das Kochen herangeführt als Jungen. Sie lernen früh, mit Küchengeräten umzugehen und sammeln Erfahrungen in der Nahrungszubereitung, so dass Kochen für viele junge Frauen zu etwas Selbstverständlichem wird (Schritt, 2011, S. 91).

Es lässt sich also festhalten, dass die Kategorie Geschlecht auf der einen Seite einen großen Einfluss auf das Ernährungsverhalten von Individuen hat. Auf der anderen Seite dient das Ernährungsverhalten dazu, die männliche und weibliche Geschlechtszugehörigkeit zu konstituieren, denn geschlechtsspezifische Ernährungspraktiken dienen zu Herstellung geschlechtlicher Identität. Die geschlechtliche Arbeitsteilung spielt ebenso eine Rolle bei der Konstituierung geschlechtlicher Identität. In Bezug auf die Ernährung heißt dies, dass Frauen die Rolle der Essenszubereitung zugeschrieben wird.

2. Wandel der Rollenverteilung im Haushalt

Das Aufkommen der modernen bürgerlichen Kleinfamilie im ausgehenden 18. Jahrhundert und deren Durchsetzung in breiten Bevölkerungsschichten in den 1950er Jahren ist mit einer Polarisierung der Aufgaben und Tätigkeiten von Frauen und Männern verbunden. Im sogenannten Ernährermodell trägt der Mann die Verantwortung für die finanzielle Absicherung der Familie durch zumeist außerhäusliche Erwerbstätigkeit, die Frau ist verantwortlich für Haushaltsführung und das leibliche Wohlergehen der Familie (Brunner, Geyer, Jelenko, Weiss, & Astleithner, 2007, S. 90). Aber die Aufgabenverteilung im Haushalt macht Fortschritte, wenn auch nur sehr langsam (Kaufmann, 2006, S. 286). Eine ausschließlich weibliche Verantwortung für die Aufgaben im Haushalt ist vor allem in der älteren Generation stark ausgeprägt. Bei jüngeren Menschen sind gewissen Wandlungstendenzen bemerkbar: Frauen möchten neben partnerschaftlichen und familiären zunehmend auch berufliche Lebensziele verwirklichen und Männer können nicht mehr mit der gleichen Selbstverständlichkeit den Großteil der Haushaltsarbeit auf ihre Partnerin abwälzen (Brunner, Geyer, Jelenko, Weiss, & Astleithner, 2007, S. 92). Dies lässt sich gut an gesellschaftlichen Veränderungsprozess erkennen. Der Wandel der Arbeitswelt und die Veränderungen der Geschlechterverhältnisse stellen veränderte Anforderungen an die Gestaltung der individuellen Lebensführungen und an die Organisation der Haus- und Versorgungsarbeit. So ist die Erwerbstätigenquote der Mütter mit Kindern unter 18 Jahren von 1996 bis 2012 um 5 Prozentpunkte auf 60% gestiegen (Keller & Haustein, 2013, S. 866). Bei Väter mit Kindern unter 18 Jahren waren 1996 noch 98% vollzeiterwerbstätig, im Jahr 2012 sind es 94,5% (Keller & Haustein, 2013, S. 865). Dabei steht die Erwerbsbeteiligung der Väter - anders als bei Müttern – nur in einem schwachen Zusammenhang mit der Anzahl der Kinder. Unabhängig von der Kinderanzahl sind neun von zehn Vätern mit bis zu drei Kindern erwerbstätig. Dabei wurde mit der Einführung der Partnermonate im Bundeselterngeldgesetz versucht, insbesondere für Väter ein Anreiz zu schaffen, zeitweise die Berufstätigkeit einzuschränken und Verantwortung für die Familie zu übernehmen. Seit der Einführung des Elterngeldes hat die Inanspruchnahme durch Väter kontinuierlich zugenommen. Die statistischen Daten zeigen, dass zwischen 1996 und 2006 lediglich 1 bis 3 % der Erziehungsgeldanträge von Vätern stammen. Im ersten Quartal 2007 lag der Anteil beim Elterngeld schon bei 7 %. Bis zum dritten Quartal 2009 war er auf mehr als 20 % angestiegen (Reich, 2010). Auch ist die Teilzeitquote bei Väter mit Kindern unter 18 Jahren von 1996 bis 2012 um 4 Prozentpunkte auf durchschnittlich 6% gestiegen (Keller & Haustein, 2013, S. 867).

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Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Wandel der Rollenverteilung im Haushalt und die Veränderung der männlichen Ernährungsgewohnheiten
Hochschule
Technische Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
14
Katalognummer
V294949
ISBN (eBook)
9783656927303
ISBN (Buch)
9783656927310
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rollenverteilung, Emanzipation, Ernährungsverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Mann, Frau
Arbeit zitieren
Constanze Heusinger (Autor), 2015, Der Wandel der Rollenverteilung im Haushalt und die Veränderung der männlichen Ernährungsgewohnheiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294949

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