Inhaltsverzeichnis
1. Zielsetzung der Hausarbeit
2. Unterricht nach der Vier - Stufen Methode
2.1 Definition und Aufbau der Vier - Stufen Methode
2.2 Wo findet die Vier Stufen - Methode in der Berufsschule Anwendung?
3. Unterricht nach dem Konzept der Handlungsorientierung
3.1 Definition der Handlungsorientierung
3.2 Aufbau eines Unterrichts nach dem Unterrichtsprinzip
der Handlungsorientierung
3.2.1 Die Leittext - Methode
3.2.2 Die Projekt - Methode
4. Die Bedeutung von Kompetenzen im geplanten Unterricht
4.1 Definition von Kompetenzen
4.2 Definition und Bedeutung der Sozialkompetenz
4.3 Definition und Bedeutung der Methodenkompetenz
4.4 Definition und Bedeutung der Fachkompetenz
5. Die Klasse
5.1 Soziokulturelle Voraussetzungen
5.2 Alter und Geschlecht der Schülerinnen und Schüler
5.3 Schulische Vorbildung
5.4 Verhalten der Schülerinnen und Schüler im Unterricht
6. Sachanalyse
6.1 Sachstruktur Biskuitmasse
6.2 Sachdarstellung Biskuitmasse
6.3 Sachtruktur Wiener Masse
6.4 Sachdarstellung Wiener Masse
7. Allgemeine didaktische Überlegungen
7.1 Die Verknüpfungen von fachtheoretischen und fach-praktischen Inhalten des geplanten Unterrichts
7.1.1 Verknüpfung zum Technologieunterricht
7.1.2 Verknüpfung zum Mathematikunterricht
7.1.3 Verknüpfung zur Betriebslehre
7.2 Fazit der Verknüpfungen des Theorie - und Praxisunterrichts für die Schülerinnen und Schüler
8. Curriculare Vorgaben für das geplante Unterrichtsthema
8.1 Richtlinien
8.2 Stoffverteilungsplan
9. Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung für die Schülerinnen und Schüler
10. Didaktische Überlegungen zu beiden Unterichten
10.1 Herstellung einer Biskuitgrundmasse
10.2 Herstellung einer Wiener Masse
11. Lernzielanalyse
Inhaltsverzeichnis
1. Zielsetzung der Hausarbeit
2. Unterricht nach der Vier - Stufen Methode
2.1 Definition und Aufbau der Vier - Stufen Methode
2.2 Wo findet die Vier Stufen - Methode in der Berufsschule Anwendung?
3. Unterricht nach dem Konzept der Handlungsorientierung
3.1 Definition der Handlungsorientierung
3.2 Aufbau eines Unterrichts nach dem Unterrichtsprinzip der Handlungsorientierung
3.2.1 Die Leittext - Methode
3.2.2 Die Projekt - Methode
4. Die Bedeutung von Kompetenzen im geplanten Unterricht
4.1 Definition von Kompetenzen
4.2 Definition und Bedeutung der Sozialkompetenz
4.3 Definition und Bedeutung der Methodenkompetenz
4.4 Definition und Bedeutung der Fachkompetenz
5. Die Klasse
5.1 Soziokulturelle Voraussetzungen
5.2 Alter und Geschlecht der Schülerinnen und Schüler
5.3 Schulische Vorbildung
5.4 Verhalten der Schülerinnen und Schüler im Unterricht
6. Sachanalyse
6.1 Sachstruktur Biskuitmasse
6.2 Sachdarstellung Biskuitmasse
6.3 Sachtruktur Wiener Masse
6.4 Sachdarstellung Wiener Masse
7. Allgemeine didaktische Überlegungen
7.1 Die Verknüpfungen von fachtheoretischen und fachpraktischen Inhalten des geplanten Unterrichts
7.1.1 Verknüpfung zum Technologieunterricht
7.1.2 Verknüpfung zum Mathematikunterricht
7.1.3 Verknüpfung zur Betriebslehre
7.2 Fazit der Verknüpfungen des Theorie - und Praxisunterrichts für die Schülerinnen und Schüler
8. Curriculare Vorgaben für das geplante Unterrichtsthema
8.1 Richtlinien
8.2 Stoffverteilungsplan
9. Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung für die Schülerinnen und Schüler
10. Didaktische Überlegungen zu beiden Unterichten
10.1 Herstellung einer Biskuitgrundmasse
10.2 Herstellung einer Wiener Masse
11. Lernzielanalyse
11.1 Unterrichtsziele
11.2 Geplante Unterrichtsziele der Doppelstunde ,,Herstellung einer Biskuitgrundmasse“
11.3 Geplante Unterrichtsziele der Unterrichtseinheit ,,Wie Stelle ich eine Wiener Masse her“
11.4 Geplante Feinlernziele für die Herstellung einer Biskuitgrundmasse in der 4-Stufen Methode
11.5 Geplante Feinlernziele für die Herstellung der Wiener Masse nach dem Modell der Vollständigen Handlung
12. Methodische Überlegungen zu beiden Unterrichten
12.1 Methodische Überlegungen zur ersten Doppelstunde nach der 4-Stufen Methode
12.1.1 Einstiegsphase
12.1.2 Vorbereitungs- und Planungsphase
12.1.3 Selbstständige Durchführungsphase
12.1.4 Beurteilungs- und Kontrollphase
12.2 Methodische Überlegungen zur Unterrichtseinheit nach dem Modell der vollständigen Handlung
12.2.1 Einstieg
12.2.2 Informationsphase
12.2.3 Planungsphase
12.2.4 Entscheidungsphase
12.2.5 Ausführungs- und Kontrollphase
12.2.6 Präsentationsphase
12.2.7 Auswertungs- und Reflektionsphase
13. Unterrichts und Ausbildungsmittel
13.1 Tafelbilder
13.2 Tafelbild der Doppelstunde zur Herstellung einer Biskuitmasse
13.3 Tafelbild zur Unterrichtseinheit nach dem Modell der vollständigen Handlung
14. Nachbetrachtung der Unterrichtseinheit
14.1 Nachbetrachtung der 4-Stufen Methode
14.1.1 Einstieg, Vorbereitung und Planungsphase
14.1.2 Durchführungsphase
14.1.3 Beurteilungs- und Kontrollphase
14.2 Nachbetrachtung der Unterrichtseinheit nach dem Modell der vollständigen Handlung
14.2.1 Informationsphase
14.2.2 Planungsphase
14.2.3 Entscheidungsphase
14.2.4 Ausführungs- und Kontrollphase
14.2.5 Präsentationsphase
14.2.6 Auswertungs- und Reflektionsphase
15. Reflektion beider Unterrichte durch die Gruppe
16. Eigenreflektion
17. Fazit
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen handlungsorientierten fachpraktischen Unterricht zur Herstellung von Biskuitgebäck für eine Berufsfachschulklasse zu konzipieren, um die berufliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler durch die Förderung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz gezielt zu erweitern.
- Didaktische Planung eines praxisorientierten Backtechnik-Unterrichts.
- Anwendung der 4-Stufen-Methode für grundlegende Fertigkeiten.
- Implementierung des Modells der vollständigen Handlung für komplexe Arbeitsabläufe.
- Förderung der Selbstständigkeit, Eigenkontrolle und Kritikfähigkeit.
- Verknüpfung von fachtheoretischem Wissen mit fachpraktischer Anwendung.
Auszug aus dem Buch
1. Zielsetzung der Hausarbeit
,,Ich möchte als Nachspeise ein Biskiutgebäck", Dieser Wunsch eines Gastes kann eine/n Hotelfachfrau/-mann, Restaurantfachfrau/-mann Bäcker/-in, Bäckereifachverkäufer/-in oder Koch/-in in Schwierigkeiten bringen. Obwohl Biskuitgebäcke einen wesentlichen Teil des Sortiments Feiner Backwaren, die in einem Restaurant als Nachspeise gereicht werden, ausmachen, fragen Gäste nur selten direkt nach der Verkehrsbezeichnung von Biskuit. Das liegt daran, dass Biskuit überwiegend Bestandteil zusammengesetzter Backwaren ist, die unter anderen Phantasienamen angeboten werden.
Zu den zusammengesetzten Gebäcken aus Biskuit- oder Wiener Masse zählen vor allem Torten und Desserts. Es gibt aber auch eigenständige Gebäcke aus Biskuit wie beispielsweise Anisplätzchen oder Löffelbiskuit. Bei aller Vielfalt der Gebäcke tauchen immer wieder zwei Grundrezepte des Biskuits auf; das der Biskuitmasse und das der Wiener Masse. Im Wesentlichen gibt es nur den Unterschied, dass der Wiener Masse Fett in Form von Butter zugesetzt wird. Zudem gibt es geringe Abweichungen der Zutatenmengen einzelner Komponenten. Da Biskuit in vielen Gebäcken der Bäckerei und/oder Gastronomie Verwendung findet, ist es wichtig die Herstellung des Biskuit im fachpraktischen Unterricht zu thematisieren.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Zielsetzung der Hausarbeit: Erläutert die Relevanz der Biskuitherstellung im gastronomischen Kontext und begründet die methodische Ausrichtung des geplanten Unterrichts.
2. Unterricht nach der Vier - Stufen Methode: Definiert die Methode als Instrument zur Vermittlung motorischer Fertigkeiten und beschreibt deren Struktur.
3. Unterricht nach dem Konzept der Handlungsorientierung: Beschreibt das Konzept der Handlungsorientierung und führt die Leittext- sowie die Projektmethode als Umsetzungsformen ein.
4. Die Bedeutung von Kompetenzen im geplanten Unterricht: Definiert Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz und deren spezifische Bedeutung für den Unterricht.
5. Die Klasse: Analysiert die heterogene Zusammensetzung der Schülerschaft, ihre Voraussetzungen und ihr Verhalten im Unterricht.
6. Sachanalyse: Bietet eine fachliche Aufarbeitung der Strukturen und Darstellungen von Biskuit- und Wiener Massen.
7. Allgemeine didaktische Überlegungen: Beschreibt die Vernetzung von Theorie und Praxis sowie die didaktischen Absprachen mit Fachtheoriekollegen.
8. Curriculare Vorgaben für das geplante Unterrichtsthema: Ordnet den Unterricht in die geltenden Richtlinien und den Stoffverteilungsplan ein.
9. Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung für die Schülerinnen und Schüler: Begründet den hohen Transferwert der erlernten Fertigkeiten für die berufliche Zukunft.
10. Didaktische Überlegungen zu beiden Unterrichten: Begründet den Einsatz der 4-Stufen-Methode für Grundlagen und des Modells der vollständigen Handlung für die Wiener Masse.
11. Lernzielanalyse: Detailliert die geplanten Unterrichts- und Feinlernziele für die beiden Unterrichtsphasen.
12. Methodische Überlegungen zu beiden Unterrichten: Beschreibt die methodische Gestaltung der einzelnen Phasen von Einstieg bis zur Reflexion.
13. Unterrichts und Ausbildungsmittel: Benennt die notwendigen materiellen Ressourcen und den Einsatz von Tafelbildern.
14. Nachbetrachtung der Unterrichtseinheit: Reflektiert den tatsächlichen Verlauf, aufgetretene Herausforderungen und den Lernerfolg der Schüler.
15. Reflektion beider Unterrichte durch die Gruppe: Dokumentiert das Feedback der Schülerinnen und Schüler zum Unterrichtsverlauf.
Schlüsselwörter
Biskuitmasse, Wiener Masse, Handlungsorientierung, 4-Stufen-Methode, Modell der vollständigen Handlung, Fachpraxis, Gastronomie, Berufsabschluss, Kompetenzförderung, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Backtechnik, Unterrichtsplanung, Lernzielanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Hausarbeit behandelt didaktische und methodische Überlegungen zur Durchführung eines fachpraktischen Unterrichts in der Backtechnik für Schülerinnen und Schüler einer Berufsfachschule Gastronomie.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Zentrum stehen die Herstellung von Biskuitgrundmassen und Wiener Massen sowie die Anwendung zweier spezifischer Unterrichtsmethoden: der 4-Stufen-Methode und dem Modell der vollständigen Handlung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, die Herstellung von Biskuitgebäck selbstständig zu planen, durchzuführen, zu kontrollieren und kritisch zu bewerten.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die methodische Umsetzung basiert auf einer Verknüpfung von lehrerzentrierter Demonstration (4-Stufen-Methode) und handlungsorientiertem, schülerzentriertem Lernen (Modell der vollständigen Handlung).
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst neben der Sachanalyse der Backwaren die didaktische Begründung, die Zielanalyse, die methodische Feinplanung sowie die anschließende Reflexion und Evaluation der durchgeführten Unterrichtseinheiten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Handlungsorientierung, Kompetenzförderung, Biskuitherstellung, 4-Stufen-Methode, Modell der vollständigen Handlung und berufliche Handlungsfähigkeit.
Warum wird die Biskuitmasse als Einstieg gewählt?
Die Biskuitmasse dient als Grundmasse mit hoher exemplarischer Bedeutung. Durch die 4-Stufen-Methode werden hier zunächst grundlegende feinmotorische Fertigkeiten und ein Gefühl für die Rohstoffe vermittelt, um die Schüler für komplexere Aufgaben zu rüsten.
Welche Rolle spielt die Eigenkontrolle für die Schüler?
Die Eigenkontrolle ist zentral für die Qualitätssicherung. Sie fördert das selbstkritische Denken, die Verantwortung für das Produkt und hilft den Schülern, Fehlerquellen bei der Herstellung zu erkennen und in der Gruppe konstruktiv zu besprechen.
- Citation du texte
- Frank Colter (Auteur), 2003, Didaktische und methodische Überlegungen zur Herstellung von Biskuit mit Schülerinnen und Schüler einer Berufsfachschule Gastronomie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29522