Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den bisherigen Erkenntnissen der Second-Screen-Nutzung am deutschen Fernsehmarkt und dem Mehrwert, der sich aus dieser ergeben soll. Außerdem werden Anforderungen und Möglichkeiten, die sich für Anbieter und Werbetreibende daraus ergeben, genauer durchleuchtet. Dafür werden als erstes Grundlagen geschaffen. Second-Screen-, Parallelnutzung und Social TV werden unterschieden und eine eingehende Betrachtung der Nutzungsweise rundet die Grundlagenschaffung ab. Anschließend werden Erkenntnisse der Medienforschung betrachtet, z.B. wie die Aufmerksamkeitsschwerpunkte der TV-Zuschauer verteilt sind und welche Themen für die Second-Screen-Nutzung am besten geeignet sind. Im Anschluss erfolgt eine Einteilung der Nutzer in sechs verschiedene Typen und deren jeweilige Motivation für die Nutzung eines zweiten Bildschirms wird erläutert. Danach erfolgt eine Betrachtung der aktuellen Lage am deutschen Fernsehmarkt. Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender sowie Angebote von Dritten werden anhand von Beispielen analysiert. Zu guter Letzt wird ein Fazit gezogen, in dem die gewonnenen Erkenntnisse noch einmal resümiert werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Grundlagen
- Begriffsabgrenzung
- Zugangswege
- Szenarien der Parallelnutzung
- Erkenntnisse der Medienforschung
- Nutzertypen
- Second Screen am deutschen Fernsehmarkt
- Angebote öffentlich-rechtlicher Sender
- Angebote privater Sender
- Angebote Dritter
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Second-Screen-Nutzung am deutschen Fernsehmarkt und dem Mehrwert, der sich aus dieser Nutzung ergibt. Sie beleuchtet die Anforderungen und Möglichkeiten, die sich für Anbieter und Werbetreibende aus der Second-Screen-Nutzung ergeben.
- Abgrenzung der Begriffe Second-Screen, Parallelnutzung und Social TV
- Analyse der Nutzung von Second-Screen-Geräten
- Untersuchung der Aufmerksamkeitsschwerpunkte von TV-Zuschauern
- Einteilung der Nutzer in verschiedene Typen und deren Motivationen für die Nutzung eines zweiten Bildschirms
- Analyse von Second-Screen-Angeboten öffentlich-rechtlicher und privater Sender sowie von Drittanbietern
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Thematik der Second-Screen-Nutzung am deutschen Fernsehmarkt vor und erläutert die Ziele und den Aufbau der Arbeit.
Das Kapitel "Grundlagen" definiert die Begriffe Second-Screen, Parallelnutzung und Social TV und analysiert die verschiedenen Zugangswege und Szenarien der Second-Screen-Nutzung.
Das Kapitel "Erkenntnisse der Medienforschung" beleuchtet die Aufmerksamkeitsschwerpunkte von TV-Zuschauern und untersucht die Themen, die sich am besten für die Second-Screen-Nutzung eignen.
Das Kapitel "Nutzertypen" teilt die Nutzer in verschiedene Typen ein und erläutert deren Motivationen für die Nutzung eines zweiten Bildschirms.
Das Kapitel "Second Screen am deutschen Fernsehmarkt" analysiert die Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender sowie von Drittanbietern anhand von Beispielen.
Schlüsselwörter
Second-Screen, Parallelnutzung, Social TV, Fernsehmarkt, Medienforschung, Nutzertypen, Angebote, Aufmerksamkeitsschwerpunkte, Interaktion, Mehrwert, Anforderungen, Möglichkeiten, Werbetreibende.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Second-Screen-Nutzung?
Second-Screen bezeichnet die Nutzung eines zweiten Bildschirms (z. B. Smartphone oder Tablet) parallel zum Fernsehen, oft um Informationen abzurufen oder über soziale Netzwerke (Social TV) zu interagieren.
Welchen Mehrwert bietet Second Screen für Werbetreibende?
Es eröffnen sich neue Möglichkeiten der Interaktion mit dem Zuschauer und eine gezieltere Ansprache, da die Aufmerksamkeit zwischen TV und Mobilgerät geteilt wird.
Wie werden die Second-Screen-Nutzer in dieser Arbeit eingeteilt?
Die Arbeit teilt die Nutzer in sechs verschiedene Typen ein, basierend auf ihrer Motivation und ihrem Nutzungsverhalten.
Welche Angebote untersuchen die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender?
Die Arbeit analysiert konkrete Beispiele von Apps und Begleitangeboten deutscher Sender sowie Lösungen von Drittanbietern am Markt.
Welche Themen eignen sich laut Medienforschung am besten für Second Screen?
Die Forschung zeigt, dass bestimmte Genres und Live-Events besonders hohe Interaktionsraten auf dem zweiten Bildschirm hervorrufen.
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- Janina Blaschek (Author), 2015, Second-Screen-Nutzung. Entwicklung am deutschen Fernsehmarkt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295842