Vergleich der Elektra des Sophokles mit Hofmannsthals Adaption


Seminararbeit, 2012

15 Seiten, Note: 3,0

Marie H. (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Rolle der Elektra
2.1. Darstellung der Elektra bei Sophokles
2.2. Darstellung der Elektra bei Hofmannsthal
2.3. Direkter Vergleich der Elektra des Sophokles und Hofmannsthals

3. Die Verfasser
3.1. Der antike Autor Sophokles
3.2. Der Autor Hugo von Hofmannsthal

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Tue Gutes denen, die dir Gutes tun, schade denen, die dir schaden“1 – Aristoteles

Es ist nicht bekannt, wer als erster Aischylos Orestie zu einer Tragödie mit weiblicher Protagonistin umfunktioniere: Sophokles oder Euripides. Fakt ist, dass Hofmannsthal im Jahr 1903 in Berlin die Uraufführung seiner Adaption der „Elektra“ des Sophokles feierte.

Im Folgenden werden die „Elektra“ des Sophokles und die des Hofmannsthals zuerst generell analysiert um dann die Rolle der Elektra zu vergleichen.

Sophokles schrieb seine „Elektra“ zwischen 422 und 416 vor Christus zu Kriegszeiten. Seine Elektra ist vom Leiden um ihren toten Vater, Agamemnon, geprägt. Im Gegensatz dazu, ist in Hofmannsthals Version, die das erste Mal 1903 in Berlin aufgeführt wurde, der Einfluss der Psychoanalyse nach Freud vorzufinden. Seine Elektra ist nicht vom Leid, sondern viel mehr von der Sehnsucht nach Rache geprägt. Hier ist schon der erste Unterschied zwischen den beiden Stücken zu finden. Hofmannsthal hat zwar die groben inhaltlichen Strukturen übernommen, aber seine Interessen an der von Freud neu entdeckten Art der Psychotherapie mit einbezogen und somit den Aktualitätsbezug.

Hierdurch ergibt sich das Ziel dieser Arbeit: herauszufinden in wie fern sich die Adaption vom Original inhaltlich unterscheidet.

2. Die Rolle der Elektra

2.1. Darstellung der Elektra bei Sophokles

Die „Elektra“ des Sophokles ist eine Intrigentragödie. 2

In der Orestie das Aischylos ist Orest der aktive Protagonist. 3 Dadurch, dass Sophokles die erneute Zusammenführung der Geschwister Orest und Elektra zeitlich nach hinten verschiebt, kann er die Elektra zur Hauptperson machen.4 In Folge des Wechsels der Gewichtung der Hauptfiguren agiert diese nun als passive Protagonistin.5

Elektras Rolle ist komplexer angelegt als die des Orest.6 Sie ist körperlich schwach, aber willensstark.7 Dies äußert sich zum Beispiel darin, dass Elektra bei der ihr verhassten Mutter leben, sich schikanieren und bedrohen lassen muss.8 Ein weiterer Aspekt, der die Komplexität verdeutlicht, ist der Streit zwischen Elektra und ihrer Schwester Chrysothemis.9 In diesem Streit drückt sich Elektra aggressiv aus10: „Du krieche so! doch dieses ist nicht meine Art! “11. Im Gegensatz dazu ist sie liebevoll in ihrer Klage um Orest12: „Darum, o Liebe, laß dich überzeugen!/ Mühe dich für den Vater, dulde dich für den Bruder!“13. Auch die Annahme der Urne mit den angeblichen Überresten ihres Bruders ist ein beklemmendes Bild voller innerer Spannung.14 Ihre „Leiden [werden] mit einer Tiefe und Intensivität als das Tragische dieser Tragödie dargestellt“15.

Elektra bricht die Konventionen, indem sie zum Beispiel über ihr Leid als unverheiratete und kinderlose Frau klagt: „kindlos, ich Arme, und hochzeitslos/ immer dahingeh, von Tränen feucht, / und trage dieses unendliche/ Schicksal der Leiden.“( Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 129). Dadurch schwebt sie in Gefahr inhaftiert zu werden.16 Der Chor und Chrysothemis beschwören sie vorsichtiger zu sein, doch Elektra ignoriert ihre Ratschläge.17 Stattdessen flüchtet sie sich in äußerstes Leiden, in selbst gewählte Einsamkeit18 und wartet auf ihren Bruder als Rächer des Vaters. Elektras Leiden steigert sich, als sie das Gerücht hört, Orest sei tot.19 Sie glaubt dem Gerücht, obwohl sie nach Orests Verbannung über acht Jahre Briefkontakt mit ihm pflegte.20 Ihre einstige Hoffnung führt sie in die Hoffnungslosigkeit, aus der sie nicht mehr auszubrechen vermag.21 So sieht sie auch Chrysothemis wahre Nachricht vom Fund der Locke Orests als Lebensbeweis wieder nur als Trug.22 Elektras Einsamkeit und Leid werden in ihrem Streit mit der Mutter erneut gesteigert.23 Während Klystaimnestra den Mord an ihrem Gatten dahingehend verteidigt, dass dieser Ephigenie geopfert habe, so erwidert Elektra, dass auch sie sterben müsse nach diesem Prinzip.24 Anschließend bleibt Elektra wieder alleine in Furcht und Verzweiflung zurück.25 Da Orest als Rächer nicht erscheint, will nun sie selber die Tat vollziehen und versucht auch Chrysothemis für den Plan zu begeistern.26 Es führt zur Entzweiung der Schwestern.27 Durch diesen Moment der Verzögerung ist Elektras Leid aufs Neue gesteigert.28 Die Ironie zwischen Trug und Wahrheit wird besonders deutlich, als der verkleidete Orest Elektra eine Urne übergibt, in der angeblich seine sterblichen Überreste sind.29 Dies ist der Höhepunkt von Elektras Leid30, das kurz darauf durch Orest von ihr genommen wird, als er sich ihr zu erkennen gibt.31 Hierdurch wird andererseits der Trug in Wahrheit gewandelt. 32 Orest bringt nun seine Mutter sowie Ägisth um, wobei Elektra als Spiegelbild fungiert, denn Orest ist hinter der Bühne nicht zu sehen.33 Während der Tat wird deutlich, dass die Geschwister keinerlei Reue zeigen, geschweige denn zögern.34 Der Muttermord als Dilemma ist somit in dieser Tragödie nicht erörtert.35 Vielmehr ist es so, dass er, als unausweichliche Rache angesehen wird.36

Gegenüber Aischylos ändert Sophokles die Reihenfolge der Morde.37 Im Gegensatz zur Orestie wird zuerst der Mord an der Mutter begangen und danach der an Ägisth.38 Somit sind Prioritäten gesetzt. Der Mord an der Mutter ist unausweichlich und daher vorrangig.39

2.2. Darstellung der Elektra bei Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal entfernt jegliche poetische Schönheit der Elektra.40 Er gibt ihr Charakterzüge einer Patientin von Freud und Breuer: Anna O.41 Auch Anna O. war traumatisch an die Ereignisse um den Tod ihres Vaters gebunden. 42 Sie redete sich außerdem in Trance und halluzinierte.43 Dieser psychoanalytische Einfluss spiegelt sich im gesamten Werk wieder und äußert sich durch Auftritte von triebhaften, zwischen Sexualität und Vernichtung sich bewegenden dramatischen Darstellern.44 Passend zu der Freudschen Theorie, dass Frauen missgebildete Männer ohne Penis seien, fasst Hugo von Hofmannsthal Elektra als ein Mannsweib auf.45 Ihr wahnsinniger Hass gegen die eigene Mutter führt zur Entfremdung ihrer Weiblichkeit.46 Elektras Fraulichkeit wird durch ihren persönlichen Rachefeldzug gegen die Mörder des Vaters sogar ins Gegenteil verkehrt.47 Elektra hat keine mütterlichen Gefühle oder Regungen.48 „Ich bin nicht Mutter […] und fühle/ doch nichts von dem, was Weiber, heißt es, fühlen“ 49 Darüber hinaus verleugnet sie ihre Fruchtbarkeit und signalisiert so ihren Hass gegen Kinder.50 Dies definiert die Dramatik des Stücks, die Identitätskrise Elektras.51 Sie möchte keine Frau sein, ist aber dennoch kein Mann und kann somit nicht zum Täter werden.52 Elektras Hysterie, ihr Hass und ihre Unfruchtbarkeit sind demnach Nebenerzeugnisse der Verleugnung ihrer Weiblichkeit.53

Elektra ist sowohl Opfer des königlichen Lebens, als auch ihres weiblichen Schamgefühls.54 Ihre Realität verschwindet infolgedessen im Alltag und dem einfachen Dasein.55 Sie ist geprägt von dem entsetzlichen Wissen, dass ihre Mutter Agamemnon, Elektras Vater, umgebracht hat.56 Infolgedessen fordert Elektra Blutrache57 an der Mutter, die für sie die Verkörperung der gebärenden und verschlingenden Natur darstellt.58 Ihre Lust nach Rache macht sie zu einer negativen, nahezu übermenschlichen Prophetin, einer Priesterin ohne Tempel.59 Sie verliert sich selbst, indem sie im natürlichen Zusammenhang mit dem Vater aufgeht60 und durch die unbedingte Treue dem toten Vater gegenüber sich als Individuum auflöst.61 Elektra widmet sich der Vergangenheit und schließt so die Gegenwart und damit auch das Leben aus.62 Sie weigert sich Veränderungen zu akzeptieren.63 Sie kann nicht nicht aufhören Rache für den Tod ihres Vaters zu verlangen.64 Nach dem Tod der Mutter muss sie sich nun der Gegenwart stellen, aber zeigt sich dieser nicht gewachsen.65 Im Moment der Rache selbst ist sie befreit; ihr namenloser Tanz zeugt von purer Präsenz.66 Dieses ekstatische Glücksmoment findet jedoch außerhalb des Lebens statt.67 Somit kann es nur sprachlos und durch den Tod ausgedrückt werden.68 „ Schweig, und tanze, alle müssen/ herbei! hier schließt euch an! Ich trag‘ die Last/ des Glückes, und ich tanze vor euch her.“69 Der Tod der Elektra ist somit ein Ausdruck des überindividuellen Seins.70

2.3. Direkter Vergleich der Elektra des Sophokles und Hofmannsthals

Vergleicht man die beiden Tragödien, fällt einem sofort auf, dass Hofmannsthal die Hauptgeschichte größtenteils von Sophokles übernommen hat. Er rückt die Elektra aber noch stärker in den Mittelpunkt des Geschehens, indem er sie am Anfang als extrem vereinsamt und isoliert darstellt und sie die Züge eines wilden, verfolgten Tieres oder gar Dämons annimmt.71 Was unverändert bleibt ist, Elektra sehnt sich nach Rache an ihrer Mutter, welche sie jedoch nicht selber ausüben kann, da sie eine Frau ist. Ihr Bruder täuscht seinen Tot vor um unbekannt Einlass zum Palast zu bekommen und bringt zuerst Klystämnestra und dann Ägisth um. In Hofmannsthals Version ist das Ende aber nicht offen. Elektra stirbt72, da sie sich mit dem Schicksal ihres Vaters identifiziert und diese Erfüllung sie zersprengt.73 Dies ist ihr höchster Lebensaugenblick.74

Sophokles sieht Elektras Erinnerung an die Vergangenheit als Zeichen von Tugend,75 sie ist eine „noble figure, heroically dedicated to a task of a filial piety“.76 Bei Hofmannsthal hingegen finden die Dienerinnen (in Position des Chores) diese Obsession anormal.77

In beiden Tragödien erlebt die Elektra eine dreifache Steigerung.78 Bei Sophokles ist es die dreifache Steigerung des Leidens.79 Dem gegenüber steht Hofmannsthal mit der dreifachen Steigerung der Visionen der Rache. Zuerst geschieht dies im Eingangsmonolog, dann im Gespräch mit Chrysothemis und erreicht den Höhepunkt in der Auseinandersetzung mit der eigenen Mutter, Klystaimnestra.80

3. Die Verfasser

3.1. Der antike Autor Sophokles

Sophokles wurde circa 497/96 vor Christus in der Nähe von Athen geboren.81 Einer seiner wichtigsten Lehrer war der 30 Jahre ältere Aischylos.82

Als Dichter revolutionierte Sophokles das Drama.83 Er erhöhte die Zahl der Schauspieler von zwei auf drei und die der Chorsänger von 12 auf 15.84 In seinen Tragödien war der Dichter nicht mehr Teil des Schauspiels.85 Außerdem führte er die Bühnenmalerei, heute Kulisse, ein.86

470 veröffentlichte er seine erste Tragödie und zwei Jahre später, besiegte Sophokles das erste Mal Aischylos, wodurch er berühmt wurde.87

Neben der Arbeit als Dichter übte Sophokles hohe politische Ämter aus.88 443 oder 442 vor Christus war er Mitglied der Hellenotamiai89, 441/40 Strage90, welches das höchste politische Amt Athens ist91 und mit 83 Jahren wurde er schließlich Probule92.93

Nach dem Tod des zehn Jahre jüngeren Euripides in 406 vor Christus. hat Sophokles, entgegen der Sitte, seine Schauspieler zum Zeichen der Trauer unbekränzt auftreten lassen.94 Diese Geste drückte seine tiefe Verbundenheit gegenüber dem Konkurrenten aus. Im Frühsommer darauf verstarb Sophokles im Alter von fast 90 Jahren.95

Sophokles hat ein bewegtes Jahrhundert in Athen erlebt.96 Er sah den Aufstieg der attischen Demokratie, den politischen sowie kulturellen Höhepunkt unter Perikles, den Pestausbruch in Athen, den Tod Perikles, schwere Kriegsjahre sowie das Ende der sizilischen Expedition und letztendlich auch die Belagerung Athens.97

3.2. Der Autor Hugo von Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal hieß ursprünglich Hugo Laurenz August Hofmann und wurde in Wien am 01. 02. 1974 geboren.98 Am 15. Juli 45 Jahre später verstarb er in Rodau bei Wien.99

Als Einzelkind genoss er eine hervorragende Schulbildung.100 Zuerst unterrichteten ihn Privatlehrer, später, 1884, besuchte er eine Eliteschule der Donaumonarchie, das Akademische Gymnasium in Wien.101 Dort erlernte er fünf Fremdsprachen.102

1891 erschien sein erster Roman „Gestern“, den er unter dem Künstlernamen „Theophil Morren“ veröffentlichte.103 Ein Jahr später startete von Hofmannsthal sein Jura Studium in Wien, das er 1894 erfolgreich abschloss.104

Vier Jahre nach Abschluss seines Studiums erhielt Hofmannsthal die Promotion zum Doktor der Philosophie.105 Auf die Habilitation für romanische Philologie verzichtete er 1901 um als freier Schriftsteller zu arbeiten.106

Mit Beginn des ersten Weltkriegs in 1914 übernahm Hofmannsthal kulturpolitische Aufgaben im Kriegsfürsorgeamt.107

Zwei Tage nachdem sich sein ältester Sohn umgebracht hatte, starb auch Hugo von Hofmannsthal am 15. Juli 1929.108

[...]


1 Aristoteles, Rhetorica ad Alexandrum 1422a 36 ff. Xenophon, Memorabilia 2, 6, 35.

2 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 123.

3 Flashar, S. 127.

4 Seeck, Gustav Adolf. Die griechische Tragödie. Stuttgart: Reclam, 2000, S. 113.

5 Flashar, S. 127

6 Seeck, S. 115

7 Heigl, Georg Anton. Über die Antigone und die Elektra des Sophokles. Regensburg: Friedrich Pustet, 1828, S. 143

8 Seeck, S.115

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Sophokles. Elektra. Stuttgart: Reclam, 2008, Z.397

12 Ebd.

13 Sophokles. Elektra. Stuttgart: Reclam, 2008, Z. 994 f.

14 Ebd.

15 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 127

16 Ebd.

17 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 129.

18 Ebd.

19 Flashar, S. 130

20 Ebd.

21 Ebd.

22 Ebd.

23 Ebd.

24 Flashar, S. 131

25 Flashar, S. 132

26 Ebd.

27 Ebd.

28 Flashar, S. 133

29 Ebd.

30 Ebd.

31 Flashar, S. 134

32 Ebd.

33 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 134.

34 Ebd.

35 Seeck, Gustav Adolf. Die griechische Tragödie. Stuttgart: Reclam, 2000, S. 113.

36 Ebd.

37 Seeck, S. 114

38 Ebd.

39 Ebd.

40 Fernandez, Laura Cuenca. Medea, Penthesilea, Elektra. Frauenfiguren der griechischen Mythologie in der deutschsprachigen Literatur. Norderstedt: Grin, 2011, S.45.

41 Fernandez, S. 52

42 Ebd.

43 Ebd.

44 Ebd.

45 Glodowska, Irena. Hofmannsthals Frauen. Frauentypen im Drama "Elektra" von Hugo von Hofmannsthal. Norderstedt: Grin, 2006, S. 6.

46 Ebd.

47 Ebd.

48 Ebd.

49 Esselborn, Karl G. Hofmannsthal und der antike Mythos. München: Wilhelm Finck Verlag, 1969, S. 137.

50 Glodowska, S. 6.

51 Glodowska, S. 8

52 Glodowska, Irena. Hofmannsthals Frauen. Frauentypen im Drama "Elektra" von Hugo von Hofmannsthal. Norderstedt: Grin, 2006, S. 8.

53 Glodowska, S. 9

54 Esselborn, Karl G. Hofmannsthal und der antike Mythos. München: Wilhelm Finck Verlag, 1969, S. 137.

55 Ebd.

56 Esselborn, S. 136

57 Esselborn, S. 138

58 Esselborn, S. 137

59 Esselborn, S. 139

60 Esselborn, S. 138

61 Mayer, Matthias. Hugo von Hofmannsthal. Bd. 273. Stuttgart, Weimar: Metzler, 1993, S. 60.

62 Ebd.

63 Fernandez, Laura Cuenca. Medea, Penthesilea, Elektra. Frauenfiguren der griechischen Mythologie in der deutschsprachigen Literatur. Norderstedt: Grin, 2011, S.53.

64 Ebd.

65 Ebd.

66 Ebd.

67 Ebd.

68 Fernandez, Laura Cuenca. Medea, Penthesilea, Elektra. Frauenfiguren der griechischen Mythologie in der deutschsprachigen Literatur. Norderstedt: Grin, 2011, S.53.

69 Hofmannsthal, Hugo von. Elektra. Stuttgart: Reclam, 2010, S. 59.

70 König, Christoph. Hofmannsthal. Ein moderner Dichter unter den Philologen. Göttingen: Wallstein Verlag, 2001, S. 282.

71 Esselborn, Karl G. Hofmannsthal und der antike Mythos. München: Wilhelm Finck Verlag, 1969, S. 135

72 Mayer, Matthias. Hugo von Hofmannsthal. Bd. 273. Stuttgart, Weimar: Metzler, 1993, S. 59.

73 Mayer, S. 146

74 Ebd.

75 Witzel, Pia. Hugo von Hofmannsthals Bearbeitung von Sophokles' "Elektra" unter Berücksichtigung neuerer Tendenzen in der Hysterieforschung. Norderstedt: Grin, 2002, S. 17.

76 Gardiner, Cynthia P. The Sophoclean Chorus. A Study Of Character And Function. Iowa City: University of Iowa Press, 1987, S. 139

77 Witzel, Pia. Hugo von Hofmannsthals Bearbeitung von Sophokles' "Elektra" unter Berücksichtigung neuerer Tendenzen in der Hysterieforschung. Norderstedt: Grin, 2002, S. 135

78 Witzel, S. 16.

79 Ebd.

80 Ebd.

81 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 31.

82 Flashar, S. 32

83 Flashar, S. 33

84 Ebd.

85 Ebd.

86 Ebd.

87 Flashar, S. 32

88 Flashar, S. 33

89 Die Hellenotamiai war ein Kollegium von zehn Männern, das die Kasse des delisch-attischen Seebundes verwaltete

90 Die Strage war ebenfalls ein Kolloquium von zehn Männern

91 Flashar, S. 34

92 Flashar, S. 36

93 Probule heißt wortwörtlich übersetzt Vorberater. Als Probule war Sophokles Teil einer Art Kommission (bestehend aus zehn Männern) die Vorschläge machte, wie Athen zukünftig besser regiert werden könne

94 Flashar, 39

95 Flashar, Hellmut. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: Beck, 2000, S. 39.

96 Flashar, S. 41

97 Ebd.

98 Stangier, Maximilian. Hugo von Hofmannsthal. Biografie und Krise des Autors. Norderstedt: Grin, 2008, S. 5.

99 Ebd.

100 Ebd.

101 Ebd.

102 Ebd.

103 Ohne Verfasser: Hugo von Hofmannsthal. Biographie. Internet- Publikation: http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=608&RID=1. Eingesehen: 23. 02. 2012.

104 Ebd.

105 Ohne Verfasser: Hugo von Hofmannsthal. Biographie. Internet-Publikation: http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=608&RID=1. Eingesehen: 23.02.2012.

106 Ebd.

107 Ebd.

108 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Vergleich der Elektra des Sophokles mit Hofmannsthals Adaption
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Einführungsseminar: Antigone
Note
3,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
15
Katalognummer
V295991
ISBN (eBook)
9783656941262
ISBN (Buch)
9783656941279
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, elektra, sophokles, hofmannsthals, adaption
Arbeit zitieren
Marie H. (Autor:in), 2012, Vergleich der Elektra des Sophokles mit Hofmannsthals Adaption, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295991

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