Verbale Machtdemonstration in Thomas Bernhards Dramen „Der Weltverbesserer“ und „Vor dem Ruhestand“


Hausarbeit, 2014

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Definition von Macht

3. Machtrhetorik und die Macht des Schweigens bei Thomas Bernhard

4. Verbale und nonverbale Machtdemonstration in Bernhards Dramen
4.1. Der Weltverbesserer (1978)
4.2. Vor dem Ruhestand. Eine Komödie von deutscher Seele (1979)

5. Muster der verbalen Machtausübung

6. Conclusio

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Machtausübung und Machtdemonstration durch rhetorische Mittel in Thomas Bernhards Dramen Der Weltverbesserer1 und Vor dem Ruhestand2 auseinander.

Bernhard spielt in vielen seiner Dramen mit Machtverhältnissen zwischen Figuren und der Großteil der Machtausübung funktioniert dabei über Sprache und Schweigen.

Zu Beginn der Arbeit wird eine literaturwissenschaftliche Definition von Macht erarbeitet, um diese dann auf die beiden Dramen anwenden zu können.

Gewählt wurden diese Dramen, da es sich in beiden um ähnliche Figuren- und Beziehungskonstellationen handelt und jedes eine Herr-Knechtdialektik aufweist.

In beiden Stücken herrscht eine Asymmetrie des Kommunikationsgefüges, denn es gibt jeweils eine schweigende Figur, die jedoch ebenso Macht auf die anderen Figuren ausübt, wie die Sprechenden.

Beide Dramen werden auf Machtausübung durch Sprache und Schweigen untersucht. Dabei soll herausgearbeitet werden mit welchen sprachlichen Mitteln Bernhard vorgeht und welche rhetorischen Figuren er einsetzt.

2. Zur Definition von Macht

Um unter dem Aspekt der rhetorischen Machtausübung an Bernhards Dramentexte herangehen zu können, ist eine kurze Definition von Macht erforderlich.

Niklas Luhmann beschreibt Macht als ein soziales Phänomen, das ungreifbar und doch allgegenwärtig zu sein scheint: „Die Macht der Macht scheint im Wesentlichen auf dem Umstand zu beruhen, daß man nicht genau weiß, um was es sich eigentlich handelt.“3

Max Weber definiert Macht als jede Chance „innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben, gleichviel worauf diese Chance besteht“4 durchzusetzen. Weber plädiert für den präziseren Begriff der Herrschaft, den er als Chance definiert „für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen gehorsam zu finden“5. Herrschaft setzt also immer eine konkrete Ordnung voraus, in der die betreffenden Akteure, ob Herrschende oder Beherrschte, lokalisiert werden können. Diese Ordnung bündelt die Macht und sie wird manifest. Macht bezeichnet aber keine an sich bestehende Realität, die dieser Ordnung eingeschrieben ist, sondern existiert immer nur in seiner Ausübung:6

Macht beschreibt also das Handeln von Menschen, und zwar in der wechselseitigen Bezugnahme aufeinander, und ist dadurch gekennzeichnet, dass sie unterschiedlichste Handlungsweisen zwischen Individuen oder Gruppen ins Spiel bringt.7

Kommunikation ist ein wesentlicher Indikator für Macht. Kommunikation impliziert zielgerichtetes Handeln und zugleich erzeugt dieses bereits Macht, indem das Informationsfeld und das Wissen des Kommunikationspartners verändert werden.8

Macht gehört also zu den wesentlichen, tiefenstrukturellen Komponenten von Rhetorik9 und gleichzeitig fußt Macht umgekehrt zu einem großen Teil auf Rhetorik.

Welche kommunikativen Strategien und rhetorische Mittel Bernhard aufbietet, um seine Figuren Macht demonstrieren zu lassen, gilt es im Folgenden zu analysieren.

3. Machtrhetorik und die Macht des Schweigens bei Thomas Bernhard

Im Zentrum der Überlegungen zu Thomas Bernhards Machtrhetorik, stehen jene rhetorischen Praktiken, deren sich die Figuren bedienen um im Kampf um Macht und Ohnmacht als Sieger hervorzugehen. Bernhards Protagonisten monologisieren meist in einer Suada über das Leben vor sich hin und lassen die anderen Figuren kaum zu Wort kommen. Die Rede der Figuren scheint „kein Innehalten zu kennen, in der permanenten Wiederholung zieht sie ihre perpetuierenden Kreise“10.

Uneingeschränkte Äußerungsmöglichkeiten sind sowohl ein Ausdruck von Dominanz und Herrschaft, als auch ein Sinnbild für das Ausüben von Macht über andere Figuren.11

Durch ihr unermüdliches Artikulieren setzen sie permanent Sprechakte und bauen sich so eine Welt zusammen, in der allein sie schalten und walten können. Die Sprache ist gleichsam ihre Welt, in der sie über all jene Macht ausüben können, die als Teil dieser Welt ihrem Sprachduktus ausgeliefert sind.12

Doch Bernhard stellt der wie manisch, pausenlos sprechenden Figur immer eine zweite, schweigende Figur gegenüber, die der Gewalt der Rede, jene der Sprachlosigkeit entgegensetzt.13 Da die Charaktere ohne Unterlass sprechen, wird unausgesprochen deutlich wovon die Rede ablenkt. Durch ihre übersteigerte Präsenz an Worten verwirklicht sie geradezu ihre widerhallende Negation: Schweigen.

Das Schweigen jedoch ist ebenfalls eine effektive Art der Machtausübung. Durch den Nichtkommentar zum Gesagten gewinnt die Figur an Erhabenheit. Die schweigenden Figuren Thomas Bernhards sind immer die Überlegenen, die Wissenden und zugleich die Ungeliebten. Sehr deutlich ist dies bei der Figur der Clara in Vor dem Ruhestand zu sehen. Durch ihr Schweigen lässt Clara ihre Verachtung ihren Geschwistern und deren Machenschaften und politischer Einstellung gegenüber erkennen. Sie gibt ihre Gedanken über den Himmlerphanatismus ihrer Geschwister nicht explizit preis, durch ihr verachtendes Schweigen wird ihre Haltung jedoch eindeutig. Die Vorwürfe, die Vera und Rudolf Clara machen, werden entkräftet und verlieren durch ihr Schweigen ihre Wirkung.

Das bewusste Schweigen der Figur gewinnt an Signifikanz und stellt scheinbar klare Machtverhältnisse in Frage:14

VERA zu Clara

Du bist schuld | mit deinem Schweigen | du mit deinem ewigen Schweigen (VDR, 133) Durch die schweigsamen, fast stummen Rollen ist das Verschwiegene stets gegenwärtig, indem ihm ein Körper verliehen wird: etwa durch Gestik, Mimik und Proxemik. Sprachdominanz bedeutet bei Bernhard also nicht zwingend Dominanz auf der Machtebene, da Machtspiele nicht nur auf verbaler, sondern auch auf nonverbaler Ebene ausgetragen werden.15

Die Sprache wird dabei zum Machtinstrument, die Relation zwischen Reden und Schweigen zu einem wichtigen Gradmesser für die in den Stücken eingeschriebenen Beziehungsstrukturen.16

Da dem Schweigen nicht widersprochen werden kann, kann es als wirkungsvolles Mittel des Widerstands eingesetzt werden und ist besonders tauglich für einen subtilen Umgang mit Machtverhältnissen. Allerdings werden die schweigenden Figuren nicht zu Gewinnern im Ringen um Macht oder kehren die Verhältnisse um, sondern vielmehr führen sie das ganze Verhältnis in eine Unentscheidbarkeit, welche die Hierarchien ins Wanken bringt.17 Deshalb muss bei der Analyse der Machtfigurationen in Thomas Bernhards Dramen, die Aufmerksamkeit sowohl auf die monologisierenden, als auch auf die schweigenden Figuren gerichtet werden.

4. Verbale und nonverbale Machtdemonstration in Bernhards Dramen

In diesem Kapitel stellt sich die Frage, ob die Kommunikationsszenarien, die zwischen den Figuren in den zwei gewählten Dramen ablaufen, ritualisierte Machtspiele sind. Weiters werden die in der dramatischen Rede verwendeten sprachlichen Figuren und Tropen in Hinblick auf ihre Wirkungsmacht beleuchtet.

Thomas Bernhard spielt vor allem mit dem Beziehungsaspekt von Sprache und die Palette unausdrücklicher reflexiver Sprachhandlungen reicht von der Zurschaustellung von Teilnahmslosigkeit und Schweigen bis zur Erniedrigung der eigenen, als auch anderer Personen:18

Das Opfer ist gleichzeitig auch Täter und die Macht ist Ohnmacht. Das Schweigen wird zum lautlosen Sprechen. In einem ständigen Oszillieren zwischen den zwei Positionen kommt es zu einer Unentscheidbarkeit des Mächteverhältnisses, die den dramatischen Prozess vorantreibt.19

Die Frauen, die im Machtbereich der männlichen Figuren Bernhards leben, werden systematisch zu Objekten deren sprachlicher Gewalt degradiert. Dabei wird allerdings die Rede der Bernhardschen Männerfiguren entlarvt: Diese erweisen sich lediglich als tragisch- komische Marionetten, die sich im Teufelskreis grotesker Männerphantasien drehen20, von der phallologozentrischen Ideologie der abendländlichen Kultur in Bewegung versetzt.21

Sie parodieren und mystifizieren den patriarchalen Diskurs über die Gesellschaftsdifferenz, indem sie an exemplarischen Einzelfällen seine Funktionsweise vor Augen führen und seine inneren Widersprüche aufdecken.22

In den folgenden Kapiteln spiegeln sich in Bernhards Figurenkonstellationen die Darlegungen Krammers und Mareilles wider.

4.1. Der Weltverbesserer (1978)

In Der Weltverbesserer ist der gleichnamige Protagonist ein misanthropisches Scheusal (WV, 178), wie er sich selbst bezeichnet, das mit seinem hyperbolischen Hang zum Pessimismus ein Paradebeispiel des Bernhardschen Redners ist. Ihm gegenübergestellt wird Die Frau, welche zur namenlosen Begleiterscheinung und im Hinblick auf den Redeanteil zur meinungslosen Marionette des Weltverbesserers degradiert wird. Sie wiederum ist ein Paradebeispiel der Bernhardschen Schweigefigur. Sie folgt den Anweisungen des Weltverbesserers wie eine Dienerin und ist seinem Monolog ausgesetzt, den sie nur dreißig mal im ganzen Stück – auf Aufforderung des Weltverbesserers hin – mit sehr knappen Antworten zum Dialog werden lässt. Das Einzige, was die Beziehung von einem Dienstverhältnis unterscheidet ist das vertrauliche Du mit dem die Frau vom Weltverbesserer angesprochen wird.23

Er nennt sie mein Kind und stellt ihr Fragen, die den Anschein machen, als ob er nie an einer Antwort interessiert gewesen war, denn er wartet diese nie ab.

Wenn ihm die Frau – welche gleichzeitig ebenso wenig an seinen Fragen interessiert scheint, wie er an ihren Antworten – nicht sofort antwortet, beantwortet er die Fragen selbst:

WELTVERBESSERER

Wie weit bist du | mit deinem Dramulett | hast du die Großmutter sterben lassen nach einer Pause sterben lassen | Ich weiß eine Ungehörigkeit | der schöpferische Mensch | darf nicht an seine Schöpfung erinnert werden | ist diese Schöpfung noch nicht fertig | Es ist eine Raffinesse | das Drama | nur als ein Dramulett zu bezeichnen | Wir schreiben alle | alle schreiben | Du verstehst doch hoffentlich einen Spaß […] Oder vielleicht | ein Königsdrama | mit ungewissem Ausgang | wobei ganz sicher ist | daß der König erdolcht wird | von hinten mein Kind | mit einem langen Messer (WV, 184)

Er demonstriert Geringschätzung ihrem Schaffen gegenüber, indem er ihr indirekt mitteilt, dass das was sie tut nichts Besonderes ist: Wir schreiben alle | alle schreiben. Diese bewusst gesetzte Anadiplose unterstreicht anhand der Wiederholung die Geringschätzung. Auf ermahnende Weise spricht er zu ihr und erniedrigt sie nicht nur durch seine Handlungen, sondern auch durch rhetorische Elemente:

WELTVERBESSERER

Ich liebe es nicht | ein Handtuch zweimal zu benützen

wirft das Handtuch weg

Man belügt mich nicht ungestraft | Aufheben | Heb es auf

Die Frau weigert sich

Ich kann warten

Die Frau hebt das Handtuch auf

Und mein Buch

Die Frau hebt auch das Buch auf

Es ist entwürdigend | schon in aller Frühe | das Wort hinaus zu verschleudern

Die Frau dreht sich um und geht mit Handtuch und Buch hinaus (WV, 181) In dem er nicht sagt, dass er es hasst ein Handtuch zweimal zu benützen, sondern den Sachverhalt durch die Litotes abschwächt und gleich darauf der Frau durch das Indefinitpronomen indirekt droht, kann er seine Macht mit einer gewissen Distanz demonstrieren. Dem Imperativ Aufheben folgt Heb es auf, womit er die Frau direkt anspricht. Dieses Polyptoton unterstreicht die Aufforderung, degradiert seine Frau zur Dienerin und der Weltverbesserer kann so seine Vormachtstellung in der Beziehung untermauern. Webers bereits in Kapitel 2. diskutierte Definition von Macht, deckt sich mit diesem Beispiel; der Protagonist will seinen Willen innerhalb der sozialen Beziehung durchsetzen, auch gegen das Widerstreben der Frau.

Hinter Bernhards nachgezeichneten Beziehungsmodellen ist stets die Not der Figuren erkennbar.

Mittermayer schreibt in seinem Artikel Besitzbeziehungen:

Den in der Kälte ihrer Lebensform erstarrten Individuen, die ihre menschliche Umgebung zwanghaft der eigenen Besitzgier zu unterwerfen trachten, geht es in den von ihnen errichteten Beziehungskerkern in Wahrheit darum, durch die Unterdrückung der jeweiligen Lebenspartner ihre existenzielle Unsicherheit zu kompensieren.24

[...]


1 Für die Arbeit gewählte Abkürzung für Der Weltverbesserer: WV

2 Für die Arbeit gewählte Abkürzung für Vor dem Ruhestand: VDR

3 Luhmann, Niklas: Klassische Theorie der Macht. Kritik ihrer Prämissen. In: Zeitschrift für Politik 16. Köln u.a.: Heymanns 1969, S. 149.

4 Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Frankfurt am Main: Zweitausendeins 2008, S. 38.

5 Weber: Wirtschaft und Gesellschaft, S. 38.

6 Vgl. Krammer, Stefan: Figurationen der Macht. Rhetorische Strategien in Thomas Bernhards Dramen. In: Knape, Joachim / Kramer, Olaf: Rhetorik und Sprachkunst bei Thomas Bernhard. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 91.

7 Ebd., S. 92.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. Knape, Joachim: Gewalt, Sprache und Rhetorik. In: Dietrich, Julia / Müller-Koch, Uta (Hg.): Ethik und Ästhetik der Gewalt. Paderborn: mentis 2006, S. 57ff.

10 Krammer: Figurationen der Macht, S. 93.

11 Vgl. Billenkamp, Michael: Thomas Bernhard Narrativik und poetologische Praxis. Heidelberg: Winter 2008, S. 331.

12 Krammer: Figurationen der Macht, S. 102.

13 Vgl. ebd., S. 93.

14 Vgl. ebd., S. 94.

15 Vgl. Krammer: Figurationen der Macht, S. 93.

16 Ebd.

17 Vgl. ebd., S. 94.

18 Vgl. Klug, Christian: Thomas Bernhards Theaterstücke. Stuttgart: Metzler 1991, S. 1.

19 Krammer, Stefan: „redet nicht von Schweigen…“ zu einer Semiotik des Schweigens im dramatischen Werk Thomas Bernhards. Würzburg: Königshausen & Neumann 2002, 122.

20 Vgl. Tabah, Mareille: Der „Geistesmensch“ und die Frauen. Zur Parodie der Geschlechterrollen in Thomas Bernhards Theater. In: Mittermayer, Manfred / Huber, Martin (Hg.): Thomas Bernhard und das Theater. Wien: Brandstätter 2009, S. 71.

21 Vgl. Krammer: Figurationen der Macht, S. 101.

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Krammer: „redet nicht von Schweigen…“, S. 114.

24 Mittermayer, Manfred: Besitzbeziehungen. Über ein Macht-Modell in Thomas Bernhards Literatur. In: Ruthner, Clemens / Malzner, Sonja (Hg.): Unterordnungen – Herrschaft, (Ohn)Macht und Anarchie bei Thomas Bernhard. Germanistische Mitteilungen. Zeitschrift für deutsche Sprache und Kultur. Heft 60. Acta Austriaca-Belgica 4. Brüssel: BGDV 2005, S. 34.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Verbale Machtdemonstration in Thomas Bernhards Dramen „Der Weltverbesserer“ und „Vor dem Ruhestand“
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Veranstaltung
Ps Poesie und Sprache
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V296001
ISBN (eBook)
9783656941309
ISBN (Buch)
9783656941316
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verbale, machtdemonstration, thomas, bernhards, dramen, weltverbesserer, ruhestand
Arbeit zitieren
Caroline Gierlinger (Autor), 2014, Verbale Machtdemonstration in Thomas Bernhards Dramen „Der Weltverbesserer“ und „Vor dem Ruhestand“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296001

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