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Neuere Ansätze des Ausbildungsmarketing. Social Software, Podcasts, Wikis

Título: Neuere Ansätze des Ausbildungsmarketing. Social Software, Podcasts, Wikis

Texto Academico , 2007 , 26 Páginas

Autor:in: Sabine Braun (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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In dieser Arbeit werden die neueren Ansätze des Arbeitsmarketing fokussiert, die im Zeitalter von Web 2.0 genutzt werden können. Seitdem die qualifizierten Nachwuchskräfte knapp geworden sind, rücken immer mehr Maßnahmen in den Vordergrund, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Im Kampf um die besten Nachwuchskräfte setzen die Unternehmen auf immer ausgefallenere Mittel, wie z.B. Blogs, Chats, Onlinespiele oder Podcasts. Da sich die Jugendlichen vom Internet begeistern lassen, liegt es nahe, die Möglichkeiten dieses Mediums auch für das Ausbildungsmarketing zu nutzen. Da sich die junge Onlinegeneration im Internet ein zweites Zuhause eingerichtet hat, heißt es für Unternehmen neue Wege zu gehen und die Bewerber dort anzusprechen. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist die Einführung des breitbandigen Internetzugangs, kurz DSL. In der relevanten Zielgruppe der 14- bis 19-Jährigen nutzen bereits heute 53% DSL. Durch das Breitband-Internet ist es zu einem deutlichen Anstieg multimedialer Angebote gekommen. 41% der DSL-User nutzen bereits Audiodateien und 29% rufen regelmäßig Videodateien auf. Drei Viertel der 14- bis 19-Jährigen nehmen an Chats und Foren teil, wo sie miteinander kommunizieren können und sich über verschiedenste Dinge austauschen. Aus diesem Grund sollten die Unternehmen die neuen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, nutzen. Denn nicht das, was den Unternehmen gefällt, ist entscheidend, sondern hier gibt die Jugend den Takt an. Schließlich sind es die Jugendlichen, die erreicht werden müssen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Web 2.0 – Was ist das?

2 Social Software

3 Weblogs

3.1 Funktionsweise

3.2 Eignung als Instrument für Ausbildungsmarketing

4 Podcasts

4.1 Funktionsweise

4.2 Kosten

4.3 Eignung als Instrument für Ausbildungsmarketing

5 Wikis

5.1 Funktionsweise

5.2 Eignung als Instrument für Ausbildungsmarketing

6 Social Networking

6.1 MySpace und SchülerVZ

6.2 Foto- und Video-Communities

7 Second Life

7.1 Funktionsweise

7.2 Kosten

7.3 Eignung als Instrument für Ausbildungsmarketing

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial moderner Web-2.0-Anwendungen für das Ausbildungsmarketing. Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels analysiert die Autorin, wie Unternehmen durch neue digitale Medien eine junge Zielgruppe gezielt ansprechen und als Arbeitgeber attraktiv präsentieren können.

  • Grundlagen des Web 2.0 und der Social Software
  • Einsatzmöglichkeiten von Weblogs und Podcasts im Personalmarketing
  • Nutzen von Wikis und Social-Networking-Plattformen für die Rekrutierung
  • Potenziale virtueller Welten wie Second Life für das Employer Branding

Auszug aus dem Buch

3.2 Eignung als Instrument für Ausbildungsmarketing

Da die Nutzung von Weblogs besonders ein Phänomen der Jugend ist, sollten Unternehmen auf dieses Instrument zurückgreifen um zukünftig potentielle Bewerber anzusprechen. Immerhin 11% der 14- bis 19-Jährigen nutzen aktiv Weblogs. So können zum Beispiel Mitarbeiter, Auszubildende und Ausbilder Weblogs zu ihrem Unternehmen und ihrer Ausbildung verfassen. Bei den Mitarbeiterblogs ist es von Vorteil, dass dort Menschen bloggen, die eine persönliche Sicht der Dinge in einem persönlichen Ton schildern. Diese Informationen wirken authentisch und der Leser erhält Hintergrundinformationen.

Auch kritische Beiträge stellen kein Problem dar. Sie können mit den Mitarbeitern diskutiert werden und gemeinsam kann versucht werden eine Lösung zu finden. Außenstehende bekommen so ein Bild von dem Unternehmen, über das Arbeitsklima, die Produkte und Dienstleistungen. Ein gut gemachter Mitarbeiterblog kann sich auch positiv auf das Employer Branding auswirken. Als Beispiel kann hier der FROSTA Mitarbeiterblog genannt werden. Ein Ausbildungsblog richtet sich speziell an die Zielgruppe der Schulabsolventen. Durch einen solchen Blog wird die Ausbildung erlebbar. Die Auszubildenden des Unternehmens bloggen ihren Arbeitstag und geben Einblicke in die Aufgabenbereiche des entsprechenden Ausbildungsberufes. Durch die detaillierte und authentische Beschreibung dieser Aufgaben können sich Jugendliche erste Einblicke verschaffen und so für sich feststellen, ob der Ausbildungsberuf für sie von Interesse sein könnte. Auch die Ausbilder selbst können Einblicke in das „Innenleben“ der neuen und unbekannten Berufswelt ihres Unternehmens geben. Bewerber haben die Möglichkeit mit Ausbildern und Auszubildenden in Kontakt zu treten. Fragen können so verständlich beantwortet werden. Auch diverse Themen aus dem Ausbildungsleben können aufgegriffen und diskutiert werden. Durch einen solchen Ausbildungsblog hat das Unternehmen die Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber für potentielle Bewerber darzustellen. Allerdings muss der Blog täglich betreut werden. Denn nur wenn die Themen aktuell und die Inhalte qualitativ hochwertig sind, kann der Bewerber optimal angesprochen werden. Als ein gutes Beispiel kann hier der Ausbildungsblog der Festo AG genannt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Web 2.0 – Was ist das?: Das Kapitel führt in die Begrifflichkeit des Web 2.0 ein und definiert es als eine neue Sichtweise auf das Internet, die durch Interaktion und Netzwerkeffekte geprägt ist.

Social Software: Hier werden Definitionen und Basisfunktionen von Social Software wie Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement erläutert.

Weblogs: Dieses Kapitel beschreibt die Funktionsweise und das Potenzial von Weblogs für die authentische Unternehmenskommunikation und das Employer Branding.

Podcasts: Es wird die Erstellung und der Einsatz von Audio- und Videopodcasts als modernes Medium zur zielgruppengerechten Ansprache von Bewerbern thematisiert.

Wikis: Der Text erklärt den Nutzen von Wikis für das Wissensmanagement und bewertet deren begrenzte Eignung für das externe Ausbildungsmarketing.

Social Networking: Das Kapitel analysiert Plattformen wie MySpace und SchülerVZ sowie Foto- und Video-Communities als Orte zur direkten Interaktion mit potenziellen Auszubildenden.

Second Life: Es wird untersucht, wie Unternehmen durch virtuelle Welten eine junge Zielgruppe durch innovative Recruiting-Maßnahmen erreichen können.

Schlüsselwörter

Ausbildungsmarketing, Web 2.0, Social Software, Weblogs, Podcasts, Wikis, Social Networking, Employer Branding, Recruiting, Personalmarketing, Zielgruppenansprache, Online-Rekrutierung, Wissensmanagement, Second Life, Arbeitgebermarke.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einsatz neuer webbasierter Technologien (Web 2.0) für das moderne Ausbildungsmarketing, um Unternehmen bei der Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Social Software, Blogs, Podcasts, Wikis, soziale Netzwerke und virtuelle Welten wie Second Life im Kontext der Personalgewinnung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen die neuen Möglichkeiten des Internets nutzen können, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden und die Bewerber dort abzuholen, wo sie sich digital aufhalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Konzepte zum Ausbildungsmarketing und der Untersuchung aktueller Web-2.0-Anwendungen und deren Nutzbarkeit für Personalabteilungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert einzelne Medientypen, ihre technische Funktionsweise, die anfallenden Kosten sowie ihre spezifische Eignung für das Ausbildungsmarketing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Personalmarketing, Arbeitgebermarke (Employer Branding), Social Software, Authentizität in der Kommunikation und zielgruppenspezifische Online-Ansprache definiert.

Warum wird betont, dass ein Blog täglich betreut werden muss?

Die Autorin argumentiert, dass nur durch aktuelle Themen und hochwertige Inhalte die notwendige Authentizität und Glaubwürdigkeit erzeugt wird, um Bewerber nachhaltig zu interessieren.

Welche Rolle spielen "Avatare" in der Argumentation zur virtuellen Welt Second Life?

Avatare dienen als Repräsentanten des Unternehmens in der 3D-Umgebung, ermöglichen eine direkte Kommunikation auf Augenhöhe mit Kandidaten und schaffen ortsunabhängige Erlebnismöglichkeiten.

Final del extracto de 26 páginas  - subir

Detalles

Título
Neuere Ansätze des Ausbildungsmarketing. Social Software, Podcasts, Wikis
Autor
Sabine Braun (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
26
No. de catálogo
V296269
ISBN (Ebook)
9783656940098
ISBN (Libro)
9783656940128
Idioma
Alemán
Etiqueta
neuere ansätze ausbildungsmarketing social software podcasts wikis
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sabine Braun (Autor), 2007, Neuere Ansätze des Ausbildungsmarketing. Social Software, Podcasts, Wikis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296269
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