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Wertorientiertes Management. Grundlagen, Kernprozesse, Methoden

Título: Wertorientiertes Management. Grundlagen, Kernprozesse, Methoden

Texto Academico , 2005 , 72 Páginas

Autor:in: Dr. Klaus Seiringer (Autor)

Economía de las empresas - Control de gestión
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In dieser Arbeit geht es um werteorientiertes Management. Es wird auf die Grundlagen und Kernprozesse des Wertemanagement eingegangen, die Methodengrundlagen und die Operationalisierung sowie das werteorientierte Berichtswesen werden erläutert.

Mit dem Konzept des wertorientierten Managements wurde ein umfassender Strategieansatz vorgestellt, der den integrierten Einsatz verschiedener Strategiekonzepte aufzeigt. Das übergeordnete Ziel einer wertorientierten Managementstrategie ist dabei immer die Maximierung des Unternehmenswerts. Daraus folgt, dass die bisher verwendeten Strategien in Verbindung mit Investitions-, Finanzierungs-, Restrukturierungs- und Steuerplanungsstrategien zu integrierten Unternehmensstrategien unter Berücksichtigung des Unternehmenswerts ausgearbeitet werden müssen.

Im Rahmen dieser Arbeit wird wertorientiertes Management als Methode zur Unternehmensführung definiert, bei der die Unternehmensziele, analytischen Methoden und Managementprozesse an der Unternehmenswertmaximierung ausgerichtet sind und Managemententscheidungen anhand der wichtigsten Wertreiber für den Unternehmenswert (shareholder value) getroffen werden.

Die Anwendung einer wertorientierten Managementphilosophie führt in der Regel zu dramatischen Veränderungen in der Art und Weise wie ein Unternehmen geführt wird, wobei diese Veränderungen mit folgendem dreistufigen Transformationsprozess zusammengefasst werden können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen des wertorientierten Managements

1.1 Begriff des wertorientierten Managements

1.2 Institutionalisierung des wertorientierten Managements

1.2.1 Wertschaffung

1.2.2 Werterhaltung

1.2.3 Wertrealisierung

2 Kernprozesse des Wertmanagements

2.1 Wertstrategienentwicklung

2.2 Investitionsentscheidungen und Ressourcenverteilung

2.3 Leistungsmanagement

2.4 Mitarbeiterkompensation

2.5 Kommunikation

2.6 Implementierung

3 Methodengrundlagen des wertorientierten Managements

3.1 Methodische Anforderungen

3.2 Unternehmenswert

3.2.1 Freier Cashflow

3.2.2 Prognosehorizont der Planperiode

3.2.3 Kapitalkosten

3.2.4 Residualwert

3.3 Wertorientierte Kennzahlen

3.3.1 Wertschaffungsorientierte Kennzahlen

3.3.1.1 Cash Value

3.3.1.2 Multiplikatoren

3.3.2 Wertnutzungsorientierte Kennzahlen

3.3.2.1 Return on Capital

3.3.2.2 Economic Value Added

3.3.2.3 Cash Flow Return on Investment

3.3.2.4 Cash Value Added

3.3.2.5 Market Value Added

3.3.2.6 Total Shareholder Return

3.3.3 Kritische Würdigung

4 Operationalisierung

4.1 Wertgeneratoren

4.2 Werttreiber

4.2.1 Wertpotentiale

4.2.2 Strategische Erfolgsfaktoren

5 Wertorientiertes Berichtswesen

5.1 Shareholder Return Reporting

5.2 Corporate Return Reporting

5.2.1 Detailed Financial and Per Share Reporting

5.2.2 Value Tools Reporting

5.2.3 Future Objectives Reporting

5.3 Value Reporting Katalog

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der methodischen Fundierung und der praktischen Implementierung eines wertorientierten Managements. Das primäre Ziel besteht darin, darzulegen, wie durch integrierte Managementprozesse, gezielte Wertstrategien und moderne Kennzahlensysteme eine langfristige Maximierung des Unternehmenswerts (Shareholder Value) erreicht und durch ein entsprechendes Berichtswesen gegenüber Kapitalgebern transparent gemacht werden kann.

  • Grundlagen des wertorientierten Managements und seiner Institutionalisierung
  • Kernprozesse wie Strategieentwicklung, Leistungsmanagement und Mitarbeiterkompensation
  • Methodische Grundlagen der Wertermittlung (DCF-Modell, Kapitalkosten, Residualwert)
  • Analyse wertorientierter Kennzahlen (EVA, CVA, CFROI, etc.)
  • Operationalisierung durch Wertgeneratoren und Werttreiber
  • Anforderungen an ein wertorientiertes Berichtswesen (Value Reporting)

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Freier Cashflow

Grundsätzlich besteht in der Literatur zur wertorientierten Unternehmensführung weitgehend Konsens darüber, dass der Cashflow der relevante Maßstab der leistungswirtschaftlichen Ertragskraft einer Unternehmung ist, da er jene verfügbaren Zahlungsmittel repräsentiert, mit denen die Ansprüche der Kapitalgeber abgegolten werden können. Bei dem im Kontext der Shareholder Value Ansätze verwendeten Free Cashflow kommen in der Literatur zum Teil unterschiedliche Detaildefinitionen zum Einsatz. Letztendlich wird der freie Cashflow jedoch von fast allen Autoren auf Grundlage der Differenz zwischen den betrieblichen Ein- und Auszahlungen vor Fremdkapitalzinsen sowie nach Steuern und Nettoinvestition in das Anlage- und Umlaufvermögen ermittelt. In der folgenden Abbildung werden die Beziehungen zwischen den Cashflow Definitionen noch einmal grafisch dargestellt:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Grundlagen des wertorientierten Managements: Dieses Kapitel definiert das Konzept als umfassenden Strategieansatz zur Maximierung des Unternehmenswerts und erläutert den dreistufigen Prozess von Wertschaffung, Werterhaltung und Wertrealisierung.

2 Kernprozesse des Wertmanagements: Hier werden die wesentlichen Steuerungsprozesse behandelt, darunter die Strategieentwicklung, Investitionsentscheidungen, das Leistungsmanagement sowie die Bedeutung der Kommunikation und einer konsequenten Implementierung.

3 Methodengrundlagen des wertorientierten Managements: Dieses Kapitel vertieft die finanztheoretischen Modelle, insbesondere das Discounted Cash Flow (DCF) Modell, und analysiert verschiedene wertschaffungs- und wertnutzungsorientierte Kennzahlen wie EVA, CVA und ROCE.

4 Operationalisierung: Der Fokus liegt hier auf der Übersetzung abstrakter Unternehmenswerte in steuerbare Größen durch die Zerlegung in finanzielle Wertgeneratoren und nicht-monetäre Werttreiber.

5 Wertorientiertes Berichtswesen: Das abschließende Kapitel widmet sich den Anforderungen an eine transparente Kommunikation gegenüber den Kapitalgebern, strukturiert in Shareholder Return, Corporate Return und Future Objectives Reporting.

Schlüsselwörter

Wertorientiertes Management, Unternehmenswert, Shareholder Value, Discounted Cash Flow, WACC, Residualwert, Wertgeneratoren, Werttreiber, Wertschaffung, Wertrealisierung, Leistungsmanagement, Value Reporting, Kapitalkosten, Economic Value Added, Cash Flow Return on Investment

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Konzepte, Prozesse und Methoden eines wertorientierten Managements, mit dem Ziel, den Unternehmenswert nachhaltig zu maximieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die Definition des Wertmanagements, die Anwendung von DCF-Modellen, die Messung mittels spezifischer Kennzahlen sowie die Implementierung dieser Ansätze in die Unternehmensführung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Darstellung eines systematischen Rahmens zur Unternehmenswertmaximierung, von der Strategieentwicklung bis hin zur externen Berichterstattung gegenüber den Aktionären.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf finanztheoretischen Ansätzen (insbesondere dem DCF-Modell nach Rappaport) sowie auf einer Analyse betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme und Konzepte zur strategischen Steuerung.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Kernprozesse des Wertmanagements, die methodischen Grundlagen der Wertermittlung, die Operationalisierung durch Wertgeneratoren und die inhaltlichen Anforderungen an ein modernes Value Reporting.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Shareholder Value, Wertschaffung, Kapitalkosten (WACC), Wertgeneratoren, Werttreiber, EVA, CVA und das Value Reporting.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Wertschaffung und Wertnutzung wichtig?

Diese Trennung ist entscheidend, um zwischen der strategischen Generierung von Erfolgspotenzialen und der periodenbezogenen Messung des realisierten wirtschaftlichen Erfolgs durch Rentabilitäts- und Wertbeitragskennzahlen zu differenzieren.

Welche Rolle spielt die Kommunikation im Wertmanagement?

Aktive Kommunikation, insbesondere das "Value Reporting", ist essenziell, um Informationsasymmetrien zwischen Management und Kapitalmarkt zu reduzieren und eine angemessene Bewertung des Unternehmens an der Börse zu unterstützen.

Final del extracto de 72 páginas  - subir

Detalles

Título
Wertorientiertes Management. Grundlagen, Kernprozesse, Methoden
Autor
Dr. Klaus Seiringer (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
72
No. de catálogo
V296310
ISBN (Ebook)
9783656940647
ISBN (Libro)
9783656940678
Idioma
Alemán
Etiqueta
wertorientiertes management grundlagen kernprozesse methoden
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dr. Klaus Seiringer (Autor), 2005, Wertorientiertes Management. Grundlagen, Kernprozesse, Methoden, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296310
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