Tocotronic. Bandgeschichte, Texte und Verbindung zur „Hamburger Schule“


Akademische Arbeit, 2007

30 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Tocotronic
1.1 Einführung
1.2 Bandgeschichte
1.3 Einflüsse
1.4 Einführung zu den Texten
1.5 Textproduktion
1.6 Inhalte
1.6.1 Eins zu Eins und Authentizität
1.6.2 „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ – Der Wunsch nach Zugehörigkeit
1.6.3 Das Identifikationsproblem
1.6.4 Das Subjekt, seine Position und der Selbstverlust
1.6.5 Zweisamkeit
1.6.6 Michael Ende und die Gesellschaftskritik
1.7 ‚K.O.O.K.’ – Das Scharnieralbum
1.8 „Eins zu Eins ist jetzt vorbei“ – Die neue Textcharakteristik

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

1. Tocotronic

1.1 Einführung

Die Popularität der Hamburger Schule begründete sich zu einem nicht geringen Teil durch die Band Tocotronic, was zunächst paradox erscheint, da sie sich zu Beginn ihrer Karriere offenkundig als „völlige Stümper“[1] bezeichneten, das Repertoire des Gitarristen nur neun Akkorde umfasste („Barrée-Griffe sucht er konsequent zu vermeiden“[2] ) und der Gesang oftmals als vollkommen schief und quälend empfunden wurde. Dennoch haben Tocotronic während der 90er Jahre enorme Erfolge gefeiert, woran der „Dilettanten-Charme“[3] nicht unschuldig war. Wie kaum eine andere Band wurden Tocotronic zum Repräsentanten der Hamburger Schule stilisiert und wie keine andere Band haben sie einen Bruch mit diesen Zuschreibungen vollzogen.

1.2 Bandgeschichte

Die Geschichte von Tocotronic beginnt bereits vor der Bandgründung 1993. Am 21. März 1971 wird der spätere Gitarrist, Texter und Sänger Dirk von Lowtzow in Offenburg geboren. Nach dem Abitur beginnt er ein Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Freiburg. 1990 zieht er nach Hamburg, beginnt ein Rechtswissenschaftsstudium und lernt an der Universität Jan Müller kennen. Der am 01. Juni 1971 geborene Müller macht ihn mit einem Freund, Arne Zank (* 6. August 1970), bekannt. Beide, Müller und Zank, spielten zu dieser Zeit bereits in den Bands Meine Eltern und Punkarsch. In der Musik fanden die drei einen gemeinsamen Nenner und gründeten Tocotronic. Namensgeber war ein früher Vorgänger des Gameboy.

Schnell erlangte das Trio in der Hamburger Gitarrenpopszene einen nicht unerheblichen Teil an Beachtung.

„Erste Auftritte führen dazu, dass in Hamburger Kneipen zunehmend der Name Tocotronic gewispert wird. Junge Menschen finden eine Lieblingsband: der Enge-Werbe-T-Shirts-Trainingsjacken-Cordhosen-Stil wird gewürdigt, die Höflichkeit der Ansagen bewundert. Tocotronic-Zeilen finden sich auf Häuserwände gesprüht und in Schulbänke geritzt.“ [4]

Sie hatten auf sich aufmerksam gemacht und das nicht nur bei Studenten, sondern auch bei diversen Ladomat-Mitarbeitern, die daraufhin ihren Chef Carol von Rautenkranz ins Kir zu einem Konzert drängten, das ihm im Gedächtnis bleiben sollte.

„Ich erinnere mich ganz rege an das Tocotronic-Konzert 1994. (…) Das war super, alle haben die Band abgefeiert. Nachdem ich sie im Kir gesehen hatte, haben wir angefangen mit der Band zu sprechen, ob wir zusammenarbeiten wollen.“ [5]

Arne Zank erinnerte sich ebenfalls an diesen Abend sowie die Begegnung zwischen dem späteren Tocotronic-Produzenten und dem Sänger Dirk von Lowtzow.

„Danach hat er erstmal Dirk abgegriffen und ist mit dem Bier trinken gegangen. Die haben das dann ausgemacht.“ [6]

Sofort wurde mit der Produktion der ersten Single „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ begonnen, für die Lado Versand und Promotion übernahm.

Ende 1994 nahm man in den Soundgarden-Studios des Bruders von Carol von Rautenkranz, Chris von Rautenkranz, das erste Album „Digital ist besser“ in wenigen Tagen auf. Mit seiner „räudigen Unmittelbarkeit“[7] wurde es sofort zum Liebling der gesamten deutschen Independent-Szene und markierte den Beginn der bis heute erfolgreichen Tocotronic-Karriere.

Mit der Veröffentlichung von ‚Pure Vernunft darf niemals siegen’ im Jahr 2005 ergab sich eine Erweiterung der Bandbesetzung durch den Gitarristen Rick McPhail. Der bisher nur als Tour-Keyboarder und -Gitarrist in Erscheinung getretene Amerikaner spielte vor Tocotronic in der Band Venus Vegas, mit der er auch eine EP veröffentlichte. Sein momentanes Seitenprojekt heißt Glacier. Bereits vor seiner Mitgliedschaft bei Tocotronic berühmt und unsterblich geworden ist Rick McPhail durch den „Rick McPhail Song“ von Tomte aus deren 2000er Album ‚Eine sonnige Nacht’.

1.3 Einflüsse

Einer der wichtigsten Einflüsse für Dirk von Lowtzow in Betrachtung der ersten Alben ist der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard. Weniger die expliziten Bezüge („Auf der neuen Platte habe ich die Zeile ‚Ich bin auf den Hund gekommen, wie man sagt’ in etwas veränderter Form von Thomas Bernhard übernommen.“[8] ), als vielmehr der stets melancholisch-kritisierende Charakter der Texte stellt die Parallele her. So sind zum Beispiel Stücke wie „Freiburg“ und „Samstag ist Selbstmord“ vom Album ‚Digital ist besser’ „bezüglich ihrer ganzen Grundhaltung – dass man wahnsinnig polemisiert und normale Sachverhalte übertrieben darstellt – durch ihn geprägt“[9]. Uwe Kopf bezeichnete die Musik von Tocotronic als ‚Bernhardrock’, weil der Hass auf vieles in den Werken beider einen wesentlichen Raum einnimmt, was Tocotronic für die Musik in Deutschland zu dem macht, was Thomas Bernhard für die Literatur gewesen sei[10]. Ab 1997 ist zu bemerken, dass Bernhard für von Lowtzow als konkretes Vorbild ausgedient hat und eine Verschiebung hin zu Vladimir Nabakov und Thomas Pynchon stattfindet, was sich im Hang zu einigermaßen absurden Phantasien offenbart.

Im Eröffnungsstück „Ich muss reden, auch wenn ich schweigen muss“ des Albums ‚Nach der verlorenen Zeit’ klingt schon im Titel die Nähe zur Logik der Sprach- und Bedeutungsphilosophie Ludwig Wittgensteins an. Der zentrale Gedanke des Hauptwerkes tractatus logico-philosophicus (Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.) findet sich im Text zunächst als Bestätigung („Worüber man nicht singen kann, darüber muss man schweigen/das haben andere schon vor mir gewusst“), wird dann aber in Rückbindung an die Zwänge des unlogisch handelnden Selbst ins Gegenteil verkehrt („Doch ich muss reden auch wenn ich schweigen muss“). Der Titel des Albums verweist gleichzeitig auf das Hauptwerk des französischen Schriftstellers Marcel Proust À la recherche du temps perdu (Auf der Suche nach der verlorenen Zeit).

„Der schönste Tag in meinem Leben“ vom Album ‚Es ist egal aber’ deutet in der ersten Strophe („In der komischen Passage, durch die niemand mehr flaniert“) auf das Passagen-Werk von Walter Benjamin, das eine Geschichtsphilosophie des 19. Jahrhunderts werden sollte, jedoch unvollendet blieb. Der klare Bezug zu Benjamin stellt sich im Folgenden her, als von Lowtzow mit „Überall wo ich nie bin und niemand mich gesehen hat“ nahezu Benjamins Abschiedsbrief zitiert („Mein Leben wird ein Ende finden in einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, wo mich niemand kennt.“[11] ).

Die Ablehnung des Kapitalismus bei Gilles Deleuze beeinflusste von Lowtzow beim Schreiben von „Sie wollen uns erzählen“ vom Album ‚Es ist egal aber’. Der französische Philosoph ist der Ansicht, dass der Kapitalismus nur über die Instabilität der physischen Welt hinwegtäuscht und die Möglichkeiten der Realisierung einschränkt. Im Postskriptum über die Kontrollgesellschaft von 1990 schreibt er:

„Man bringt uns bei, dass die Unternehmen eine Seele haben, was wirklich die größte Schreckensmeldung der Welt ist.“ [12]

Im Text von Dirk von Lowtzow findet das seinen Niederschlag:

„Sie wollen uns erzählen,

sie hätten eine Seele

sie wollen uns glauben machen

es gäbe was zu lachen“

Grundsätzlich ist also zu erkennen, dass die Einflüsse für die Lieder von Tocotronic, gemäß dem linksliberalen Anspruch der Hamburger Schule, größtenteils in der literarischen und philosophischen Postmoderne liegen.

Musikalisch umfasst die Bandbreite der Einflüsse die Rock- und Post-Rock-Bands der 1970er sowie die Punkbands der 1980er. Ausgehend von den eigenen Wurzeln (Blumfeld, Die Regierung, EA 80, Boxhamsters) und einer Punktradition (Slime, Abwärts) fallen hier auch die großen Namen der Rockgeschichte (AC/DC, Monster Magnet, Led Zeppelin).

1.4 Einführung zu den Texten

Einen nicht unwesentlichen Teil am Erfolg von Tocotronic haben, neben der eingängigen Musik, auch Dirk von Lowtzows Texte. Sie wurden am intensivsten in jenen Milieus rezipiert, denen die Band selber entstammte: bei der urbanen Jugend mit intellektuellem Anspruch und „Autonome-Jugendzentrums-Sozialisation“[13]. Dort war das Identifikationspotential besonders hoch.

Viele Merkmale der Texte finden sich auch bei anderen Bands, jedoch nehmen Tocotronic „insofern eine Sonderstellung ein, als dass ihre Texte weitgehend uncodiert und unmittelbar sind.“[14] Das Eins zu Eins der Sprache, die genaue Entsprechung zwischen Aussage und Bedeutung machten das Gesagte und das vermittelte Gefühl schnell nachvollziehbar. In Kombination mit den gewählten Themen konnte eine Identifikation des Publikums mit dem Texter kaum ausbleiben. Dies führte zu Problemen, die es später noch genauer zu betrachten gilt.

Die Themenkategorien erstrecken sich von der Selbstpositionierung im sozialen Rollengefüge bis hin zum Weltschmerz der Unverstandenen und von der kritischen Betrachtung der unmittelbaren Umwelt bis zu „Hassausbrüchen mit hohem Feindbild-Output.“[15]

„Mitunter schwingen sich Tocotronic zu einer Politisierung des Privaten auf, entwerfen das Alltagsleben nicht nur in seiner Banalität (…) sondern als Prozess, in dem es jede Verhaltensweise ständig zu problematisieren gilt, weil jeder Schritt auf schlüpfriges Terrain führen kann.“ [16]

1.5 Textproduktion

Für die Phase bis zirka 1997 ist das Schreiben der Texte bei Dirk von Lowtzow kein bewusstes Konstruieren, sondern vielmehr durch Eingebung geleitet.

„Diese Ideen kamen rein intuitiv. Manchmal war erst ein Titel da. Der Text entstand drumherum (…)

Der Texter sucht sich keine Themen aus oder konstruiert sie. Vielmehr ist er auf einen externen Impuls angewiesen, der ihm eine Art Vorgabe bereitstellt. Die Texte müssen demnach der Erlebnislyrik zugeordnet werden. Der Impuls wird durch die Phänomene der Umwelt vermittelt und ist dann von der Assoziationsgabe des Texters abhängig; welche den Liedtext entstehen lässt. Eine deutungsorientierte Auseinandersetzung mit dem fertigen Text gestaltet sich meist schwierig, da die Assoziationen nicht notwendigerweise durch Kausalität zustande kommen. Eine Erklärung wird kompliziert, weil sich die Interpretation der Gefahr aussetzt, die falschen Verbindungsschlüsse zu knüpfen und dem assoziativen Gehalt des Textes nicht gerecht zu werden.

In Bezug auf die Inspiration zeigt sich ähnliches in der späteren Periode ab 1997; von Lowtzow gibt an, dass das Existieren in der Langeweile Voraussetzung und im hohen Maße bestimmend für die Textproduktion ist. Dies ist jedoch kein statischer Zustand, sondern wird verglichen mit dem Treiben in einem Fluss, der einen als blinder Passagier mitnimmt.[17]

„Aus diesem Fluss tauchen jedoch von Zeit zu Zeit – mal häufiger, mal seltener – Felsen auf, an denen man ankern kann. Diese Felsen sind wohl die vom englischen Schriftsteller Shelley als ‚best and happiest moments’ charakterisierten Geistesblitze und Momente, die einen erschaudern lassen, weil sich in ihnen plötzlich alles mit allem zu verbinden scheint.“ [18]

Es findet also keine Prädisposition von Themen statt, an die sich eine Auswahl und Bearbeitung anschließt, sondern man wartet auf ihr Erscheinen. Erst durch die Schlüssigkeit, die sich beim Schreiben offenbart werden sie sozusagen automatisch inkorporiert.

„So ein roter Faden, den man da sehen kann, der kommt erst im Prozess des Schreibens zustande. Wobei das Schreiben nicht bewusst passiert, sondern eher ein traumhaftes Arbeiten ist. Ich habe versucht, die Texte schnell zu schreiben und nicht zuviel drüber nachzudenken.“ [19]

Von Lowtzow und der ebenfalls einige Texte beisteuernde Zank gehen also nicht von bestimmten Oberbegriffen aus, denen dann Aussagen zugeordnet werden, denn es soll kein bewusster Inhalt vermittelt werden, da es sich eher um assoziative Liedtexte handelt.[20]

1.6 Inhalte

1.6.1 Eins zu Eins und Authentizität

Die Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen Aussage und Bedeutung war eines der bedeutendsten Merkmale der ersten Schaffensphase von Tocotronic und sollte noch von großer Bedeutung für die zweite Periode sein. Die Unmittelbarkeit der Aussage ergab sich zum einen aus der Entscheidung auf Deutsch zu singen, was für von Lowtzow nie ein Debattenthema war,

„Als ich nach Hamburg kam, hab’ ich mir sowieso gedacht, dass ich jetzt Deutsch singe“, [21]

und zum anderen daraus, dass man auch abstraktere Themen wie Zuneigung oder Ablehnung deutlich und verständlich machen wollte.

„Wir sind weniger am Prozess des Musikmachens interessiert, als vielmehr an der Aussage.“ [22]

Hieraus erklärt sich auch der hastig und hektisch heruntergespielte Rumpelstil, den die Band an den Tag legte. Man befand sich formal immer im Hier und Jetzt und was getan werden musste, wurde auf der Stelle erledigt.

„Neue Songs müssen so schnell wie irgend möglich aufgenommen werden, ansonsten ist die Gefahr des Authentizitätsverlustes allzu groß.“ [23]

Wenn dies eintritt, verliert der Song an Dringlichkeit und das abgegebene Statement wäre nicht mehr aktuell.

Statements und Slogans spielen aufgrund des quasipolitischen Anspruchs und des Willens die Dringlichkeit mit Plakativität zu verdeutlichen in der Hamburger Schule eine bedeutende Rolle, fielen aber oftmals wie ein böser Geist, den man gerufen hatte, auf die Gruppen zurück. Denn die in ihrer Simplizität doch bedeutungsschweren Phrasen wie „Es gibt nur cool und uncool und wie man sich fühlt“[24] oder „Samstag ist Selbstmord“[25] wurden häufig aus dem Kontext gerissen, mit subjektiven Eigen- und Fremdbedeutungen angefüllt und überinterpretiert. Unmittelbare Aussagen können aber nur im Kontext richtig verstanden werden beziehungsweise ist es wichtig, dass sie im Kontext rezipiert werden, weil sonst eine Loslösung von der eigentlichen Intention vollzogen wird. Es war von Lowtzow immer wichtig, dies zu vermeiden, da es im Eins zu Eins seiner Texte häufig zur expliziten Benennung von Feindbildern kam.

„Gitarrenhändler ihr seid Schweine

Gitarrenhändler ich verachte euch (zutiefst)“ [26]

„Ich weiß nicht wieso ich euch so hasse

Fahrradfahrer dieser Stadt (…)

Backgammonspieler dieser Stadt (…)

Tanztheater dieser Stadt“ [27]

Für diese harsche Kritik am Subjekt („Für immer dein Feind“[28] ; „Ich verabscheue euch wegen eurer Kleinkunst zutiefst“[29] ) oder Objekt ist es wichtig, dass sie nicht die Verbindung zur Intention verliert, weil sie in einem anderen Rahmen keine objektive Gültigkeit mehr besitzt. Leider passierte dies viel zu oft und der ‚Segen’ der Unmittelbarkeit fiel auf die Band zurück und machte eine Vielzahl von Richtigstellungen nötig.

1.6.2 „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ – Der Wunsch nach Zugehörigkeit

„Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ heißt das wohl bekannteste Stück der Gruppe. Es erschien zunächst als Single und kurz danach auf dem ersten Album „Digital ist besser“. Für viele Jahre galt es als inoffizielle Hymne einer Jugend, die sich im Raum zwischen allen Chancen verloren vorkam. Als Fans waren sie jung und hatten die ganze Welt vor sich. Diese Fülle an Möglichkeiten war im sprichwörtlichen Sinne überwältigend und ‚erschlug’ mitunter den Einzelnen, wodurch eine Sehnsucht nach Gemeinschaft entstand. Von Lowtzow artikulierte diese Sehnsucht als Wunsch irgendwo mit reinzugehören, in einer Gruppe aufgehoben zu sein („Ich möchte mich auf euch verlassen können“) und in dieser Gruppe gemeinschaftlich zu agieren („Lärmend mit euch durch die Straßen rennen“). Dies sollte durch äußere Kennzeichen, Codes oder gemeinsame Vorlieben geschehen.

[...]


[1] Intro, 19, 04.10.1994

[2] Neubacher, 1995

[3] ebd.

[4] www.tocotronic.de/blick_zurueck/1993.html (Stand: 19.03.2007)

[5] Kuhn, S.163

[6] ebd.

[7] Chelsea Chronicle, Juni 1996; auf: www.tocotronix.de/lesezeichen/index.php (Stand: 09.05.2007)

[8] Lasar, Mario; Rätsel ohne Lösung; in: Visions Nr. 79; September 1999; S. 59

[9] ebd.

[10] vgl.: Bonz Jochen; Die Zeit der Zeitverfluggeschwindigkeit; in: Intro Nr. 46; Juni 1997; S. 11

[11] http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ2/verboten/aus/benjamin_abschied.html

[12] Robnik, Drehli; Drei Enten voller Hass; in: Skug Nr. 32/ Herbst 1997, S. 25

[13] Lasar, Mario; Rätsel ohne Lösung; in: Visions Nr. 79; September 1999; S. 59

[14] Brandt, Alexandra; Tocotronic – Talking about my generation; in: Visions Nr. 40; Oktober 1994

[15] Robnik, 1997; S. 25

[16] ebd.

[17] Vgl. Lintzel, Aram; Bald fliegt der ganze Schwindel auf; in: Intro Januar 2005; auf: www.tocotronix.de/lesezeichen/index.php (Stand: 05.05.2007)

[18] ebd.

[19] Venker, Thomas; Der Soundtrack zur Rebellion; in: Intro Nr. 95; Mai 2002; S. 18

[20] vgl. ebd.

[21] Bresch, Oliver; Tocotronic – Digital ist besser; in: Intro Nr. 22; Februar 1995; S. 28

[22] ebd.

[23] Glietsch, Stefan; So jung kommen wir nicht mehr zusammen; in: Intro Nr. 33; März 1996; S. 12

[24] „Ich mag dich einfach nicht mehr so“ vom Album ‚Nach der verlorenen Zeit’ (1995)

[25] vom Album „Digital ist besser“ (1995)

[26] vgl. „Hamburg rockt“

[27] vgl. „Freiburg“

[28] vom Album ‚Es ist egal, aber’ (1997)

[29] vom Album ‚Wir kommen um uns zu beschweren’ (1996)

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Tocotronic. Bandgeschichte, Texte und Verbindung zur „Hamburger Schule“
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Germanistik)
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V296385
ISBN (eBook)
9783656941491
ISBN (Buch)
9783668143111
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tocotronic, bandgeschichte, texte, verbindung, hamburger, schule
Arbeit zitieren
Björn Fischer (Autor), 2007, Tocotronic. Bandgeschichte, Texte und Verbindung zur „Hamburger Schule“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296385

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