Casemanagement mit der Merkmalsgruppe Depressiv Erkrankter


Hausarbeit, 2014
14 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2.Überblick über relevante Einrichtungen in der Stadt und im Landkreis Coburg

3.TeilnehmerInnen eines ersten Engagement- und Assessmenttreffen

4.Mögliche Unterstützungspotentiale

5.Mögliche Konflikt-und Widerstandspotentiale

6.Mögliche Dienstleistungen inklusive Outreach, Access, Intake und Screening
6.1. Outreach
6.2. Access
6.3. Screening
6.4. Intake

7.Schlussgedanken

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

„Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt leiden in Deutschland derzeit ca. vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält“ (Vgl. Deutsche Depressionshilfe / Ulrich Hegerl, O. J). Auf Grund der Häufigkeit der Erkrankung, sowie der Schwere der Erkrankung als auch der psycho-sozialen Folgen ist die Arbeit mit depressiven Menschen als Klienten in der Profession der sozialen Arbeit ein großer Bestandteil, da Depression überall in der Gesellschaft vertreten ist. Um die Betroffenen dieser Erkrankung möglichst ganzheitlich unterstützen zu können, ist das Zusammenwirken von Institutionen, Dienstleistungen sowie auch Ämtern immens wichtig da dieBetroffenen in allen Lebensbereichen Unterstützung und Hilfestellung erhalten sollten um eine Verbesserung des Krankheitsverlaufs sowie der Lebensqualität der Betroffenen und Angehörigen zu erzielen.

In dieser Studienarbeit werde ich einen Casemanagement Prozess für die Merkmalsgruppe „ depressive Menschen in Stadt und Landkreis Coburg“ planen, hierfür werde ich zuerst die für die Merkmalsgruppe relevanten Einrichtungen der Stadt und des Landkreises Coburg nennen und beschreiben. Danach werde ich entscheiden und darlegen, welche Vertreter der genannten Institutionen sinnvoller Weise zum ersten Engagement- und Assessmenttreffen eingeladen werden sollten um ein Netzwerk für die Merkmalsgruppe ins Leben rufen zu können. Des Weiteren werden die möglichen Konflikt- und Widerstandspotentiale sowie auch die Unterstützungspotentiale während des Prozesses identifiziert und beschrieben um letztlich ein Dienstleistungssystem inklusive Outreach, Access, Intake und Screening zu beschreiben.

2.Überblick über relevante Einrichtungen in der Stadt und im Landkreis Coburg

Während meiner Recherche zu den für depressive Menschen relevanten Institutionen, Dienstleistungen und Ämtern in der Stadt sowie im Landkreis Coburg konnte ich eine hohe Versorgungsdichte von qualifizierten Einrichtungen feststellen.

Für akut Erkrankte mit sofortigem Handlungsbedarf empfiehlt sich die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirksklinikums Obermain in Kutzenberg da in dieser Einrichtung verschiedene psychiatrische Erkrankungen sowie auch gerontopsychiatrische, psychosomatische und neurologische Krankheitsbilder behandelt werden sowie auch Suchterkrankungen. Zum Therapiespektrum für die gewählte Merkmalsgruppe kann ich hier leider keine Angaben machen da keinerlei Informationen auf der Homepage der psychiatrischen Klinik hierzu zur Verfügung standen. Allgemein wird das stationäre Angebot der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik durch teilstationäre Behandlungen in den Tageskliniken in Kutzenberg sowie in Coburg ergänzt. Der Klinik in Kutzenberg ist auch eine Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V angeschlossen in welcher ambulante Betreuung und psychiatrische Behandlung sowie auch aufsuchende psychiatrische Pflege (Hausbesuche) zum Dienstleistungsspektrum gehören (Vgl. Bezirksklinikum Obermain 2013). Die Teilstationäre Behandlung von Betroffenen kann in den beiden Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Coburg und Kutzenberg verwirklicht werden. Diese Form der Betreuung eignet sich für Betroffene , die nicht notwendigerweise rund um die Uhr betreut werden müssen und somit den Tag in der Klinik verbringen und aber Nachts zu Hause sein können. Laut der Homepage des Bezirksklinikums Obermain richtet sich das Angebot an Erwachsene mit z.B. Schizophrene Psychosen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Angst- und Zwangserkrankungen, Essstörungen , psychosomatischen Erkrankungen und Belastungsreaktionen. Menschen, von denen auf Grund ihrer Erkrankung akute Selbst- oder Fremdgefährdung ausgeht oder aber bei akuten Suchterkrankungen oder fortgeschrittener Demenz sind jedoch vom teilstationärem Setting ausgeschlossen und müssen im stationären Setting betreut werden. Die Tagesklinik in Kutzenberg umfasst 20 Behandlungsplätze. Die allgemeinen Therapieverfahren des Klinikums für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Kutzenberg sind sehr breit gefächert und umfassen Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Kriseninterventionen, Entspannungs- und Bewegungstherapie, umfassende Psychoedukation, sozialpädagogische Betreuung sowie Angehörigenberatung. Dies ist nur ein Ausschnitt der genannten Therapieverfahren um einen groben Überblick des Leistungsspektrums zu verschaffen. Die therapeutische Arbeit und Betreuung findet in interdisziplinären Teams statt, in denen ÄrztInnen, PsychologInnen, Pflegekräfte, ErgotherapeutInnen und SozialarbeiterInnen beschäftigt sind um eine ganzheitliche Behandlung und Betreuung zu erwirken. (Vgl. Bezirksklinikum Obermain 2013).

Das Leistungsspektrum des Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie in Hildburghausen (Helios Klinik Hildburghausen) deckt die Bedürfnisse ebenso die oben beschriebenen Zielgruppen ab und verfügt über ein ähnliches Behandlungsangebot. Hier ist ebenfalls neben dem stationärem Angebot eine teilstationäre Behandlung in den Tageskliniken in Hildburghausen, Suhl, Ilmenau, Sonneberg und Meiningen möglich (Vgl. Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH o. J.) .

Bei langfristig Betroffene der Erkrankung, welche nicht (mehr) alleine leben können, eignet sich das Waltraud-Keller- Haus in Coburg als Unterbringungsort um in geschütztem Rahmen leben und wohnen zu können. Das Waltraud-Keller-Haus steht unter dem Dachverband Diakonisches Werk e.V Coburg und ist eine sozial psychiatrische Einrichtung und Eingliederungshilfe nach §39 BSHG. In diesem Wohnheim für Menschen mit psychischen Erkrankungen und / oder Behinderungen werden die Patienten ebenfalls von einem multidisziplinärem Team aus ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen, BeschäftigungstherapeutInnen und anderen ausgebildeten Fachkräften betreut. Es bietet insgesamt 24 Betreuungsplätze. Dieses Betreuungsangebot richtet sich an folgende Zielgruppe: Vorwiegend junge Erwachsene mit chronifizierten psychiatrischen Krankheitsbildern wobei hier klinische Behandlungsbedürftigkeit, primäre Suchtproblematik und Pflegebedürftigkeit im Sinne des SGB IX sowie klinische Behandlungsbedürftigkeit ausgeschlossen sein müssen. Das Ziel dieses Wohnheimes ist, den Bewohnern ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben trotz ihrer Einschränkungen zu ermöglichen sowie Teilhabe an der Gesellschaft. Der Aufenthalt in dieser Einrichtung ist freiwillig. Hierzu werden im Rahmen individueller Förderung sowie auch bei der Betreuung Maßnahmen zur allgemeinen Eingliederung wie z. b Arbeits- und Beschäftigungstherapie angeboten. Der Aufenthalt in dieser Einrichtung ist freiwillig (Vgl. Diakonisches Werk Coburg e. V o. J.) .

Zur ambulanten Betreuung eignen sich die oben beschrieben Tageskliniken oder die in der Stadt und Landkreis niedergelassenen Psychotherapeuten, Psychologen, Psychiater und / oder Heilpraktiker, welche Depressionen ebenfalls ambulant behandeln. Ich stieß während meiner Recherche auf eine überschaubares Angebot, exemplarisch möchte ich hier die Psychologische xy nennen. Von immenser Wichtigkeit für den späteren Prozess fand ich in den Sozialpsychatrischen Dienst des Diakonischen Werkes e.V in Coburg, da es sich hier um ein niedrigschwelliges Angebot zur Beratung und Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen handelt sowie für auch für Menschen in Krisensituationen und deren Angehörigen. Das interdisziplinäre Team setzt sich hier aus Fachkräften der Professionen Psychologie, Soziale Arbeit, Verwaltung und einem Jahrespraktikanten zusammen. Das Dienstleistungsspektrum des Sozialpsychatrischen Dienst ( von nun an abgekürzt mit SpDi) umfasst Betreuung und Beratung bei seelischen Erkrankungen und seelischen Schwierigkeiten in Form von Gruppengesprächen und / oder Einzelgesprächen sowie eine Unterstützung bei der Strukturierung des Tagesablaufs. Des Weiteren werden Hausbesuche, lebenspraktische Unterstützung und Kriseninterventionen für Erkrankte, die in selbstgewählter betreuter Wohnform leben, angeboten. An das SpDi ist die Begegnungsstätte Mosaik angegliedert die in Form von wechselnden Angeboten und Aktionen eine Möglichkeit zur Tagesstrukturierung und sinnvollen Freizeitgestaltung bietet ( Vgl. Diakonisches Werk Coburg E. V).

Hauptsächlich beratend und unterstützend tätig ist die Allgemeine Soziale Beratung des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Coburg e. V. Diese Beratungsstelle unterstützt und berät in allen Lebensfragen und bietet eine Begleitung durch schwierige Lebenslagen an. Des Weiteren gehört hier eine Aufklärung über Rechte und Sozialleistungen zum Leistungsspektrum, ebenso eine Unterstützung bei Behördenangelegenheiten (sowie auch Antragstellung etc.). Zudem vermittelt diese Einrichtung die Betroffene an zuständige Fachdienste wie zum Beispiel an teilstationäre oder stationäre Angebote und stellt außerdem materielle Hilfen (z.B. Kleidung etc.) . (Vgl. Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e. V o. J.).

Während meiner Recherche fand ich eine Selbsthilfegruppe in Coburg, die im Haus Sozial verortet ist. Das Haus Sozial ist eine allgemeine Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen verschiedener Art. Auf der Homepage der Stadt Coburg befindet sich die E-Mail Kontaktadresse sowie die Telefonnummer für Betroffene, die Interesse an der Teilnahme einer Selbsthilfegruppe haben. Jedoch ist es wichtig zu betonen, dass eine Selbsthilfegruppe keinen Ersatz zu einer Therapie darstellt, sie bietet begleitend eine Unterstützung der Betroffenen sowie einen geschützten Rahmen, um sich Auszutauschen. (Vgl. Stadt Coburg o. J.) .

Zudem gibt es eine Selbsthilfegruppe für Angehörige, da die den Angehörigen von Betroffenen oftmals den alltäglichen Herausforderungen, die sie mit den Depressiven erleben, hilflos gegenüberstehen. Der Austausch untereinander hilft den Angehörigen, die hierbei oft feststellen, nicht alleine mit ihrem Problemen zu sein. Die Anmeldung hierzu ist ebenfalls per Email oder telefonisch ( Kontaktdaten stehen auf der Homepage der Stadt Coburg) vorzunehmen. (Vgl. Stadt Coburg o. J.).

Des Weiteren erachte ich die Thematik „Betreuung“ im Sinne eines rechtlichen Betreuers bei dieser Merkmalsgruppe für relevant. Neben den ehrenamtlichen Betreuern in der Stadt und im Landkreis Coburg sowie der Betreuungsstelle der Stadt Coburg gibt es hier an großes Angebot: Neben 23 Berufsbetreuern gibt es außerdem noch 4 Betreuungsvereine, exemplarisch möchte ich hier den Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V anführen. Dieser Verein übernimmt die Betreuung von Erwachsenen welche ihre geschäftlichen und / oder privaten Angelegenheiten nicht mehr oder nur nur noch teilweise regeln können. Zudem berät und begleitet er die ehrenamtlichen Betreuer auf rechtlicher sowie auch auf fachlicher Ebene. Zudem informiert er Angehörige und Betroffene in Einzelgesprächen und/ oder in Gruppenveranstaltungen über alle wichtigen Themenfelder im Bereich Betreuung (z.B. Vorsorgevollmacht) . (Vgl. Caritasverband für die Stadt und den Landkreises Coburg e.V).

Um eine monetäre Absicherung der Betroffenen im Krankheitsfall zu gewähren, möchte ich hier noch das Jobcenter Coburg Stadt und Coburg Land mit den Abteilungen für beschäftigungsorientiertes Fallmanagement nennen. Da die Merkmalsgruppe oftmals auf Grund ihrer Erkrankung nicht in der Lage ist, für eine bestimmte Zeit (oder gar nicht mehr) einen Beruf auszuüben oder sich um eine neue Arbeitsstelle zu bewerben bzw. die Aufnahme einer Arbeitsstelle anzustreben, ist es wichtig, hier das Fallmanagement des Jobcenters davon in Kenntnis zu setzen. Das Fallmanagement hat zum Ziel, Menschen in komplexen Problemlagen Hilfestellung und Beratung zu bieten um eine (Teil-)Integration auf den Arbeitsmarkt und eine selbstbestimmte Lebensführung zu gewährleisten. (Vgl. Jobcenter Coburg Land o.J.).

3.TeilnehmerInnen eines ersten Engagement- und Assessmenttreffen

Im Folgendem werde ich nun entscheiden und darlegen, welche Stellvertreter der oben aufgeführten Einrichtungen ich ihm Rahmen eines Case Management Prozesses zu einem ersten Engagement- und Assessmenttreffen einladen würde.

Da depressive Menschen oftmals in der Akutphase ein hohes Maß an Sicherheit und intensiver Betreuung benötigen sowie eine „Auszeit“ bzw. Abstand von den alltäglichen Belastungen erachte ich einen Vertreter, der im stationären Bereich tätig ist, für enorm wichtig. Da das Klinikum Kutzenberg räumlich am näcesten liegt und durch die Autobahn leichter zu erreichen ist als Klinik in Hildburghausen, die über annähernd dasselbe Therapiespektrum verfügt wähle ich für den stationären Bereich eine Verantwortliche Person, die in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirksklinikums Obermain in Kutzenberg tätig ist .

Zudem wähle ich eine Ansprechpartnerin aus der Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Coburg um einen Vertreter aus dem teilstationären Rahmen zu haben, Die anschließende Therapie im in dieser Einrichtung stellt meines Erachtens eine wichtige Anschlussbehandlung zum meist vorhergehenden stationärem Setting dar, da sie den Betroffenen den Übergang in den Alltag erleichtert und die Betroffenen dort optimal unterstützt und gefördert werden können. Des Weiteren ist diese Einrichtung auch bei minder schweren Depressionen bedeutsam, da sie ebenso Menschen mit geringeren Beeinträchtigungen durch die Krankheit unterstützen kann ( z. B bei der Tagesstrukturierung oder auch der Freizeitgestaltung) und zudem relativ niedrigschwellig arbeitet und zudem direkt in Coburg verortet ist. Sie bietet außerdem im Vergleich zur Tagesklinik in Kutzenberg mehr Plätze und ist infrastrukturell sehr gut gelegen so dass sie von den Betroffenen auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schnell und gut zu erreichen ist.

Des Weiteren lade ich einen Vertreter bzw. Mitarbeiter des Waltraud-Keller- Hauses des Diakonischen Werkes E.V ein, da mir dieses Wohnheim zum einem sehr geeignet für die Merkmalsgruppe erscheint, wenn sich deren Symptomatik der Krankheit chronifiziert hat und eine vollständige Erholung und Heilung nicht erwirkt werden kann oder ganz ausgeschlossen ist. Diese Menschen haben dann einen hohen Betreuungsbedarf, der im ambulanten Setting meist nicht zu decken ist und benötigen einen schützenden Rahmen, in dem sie ihr Leben weitestgehend selbstbestimmt aber doch mit permanenter Hilfe vor Ort leben zu können. Da das diese Einrichtung zum Ziel hat, die Bewohner weitestgehend wieder in die Gesellschaft zu integrieren und sie zu mobilisieren und sie damit die Betroffenen bei der Rückkehr in das Leben unterstützt und die Reaktivierung der Selbstständigkeit ein Grundsatzziel ist , finde ich diese Einrichtung im Netzwerk äußerst wichtig.

Für die ambulante Betreuung möchte ich unbedingt eine VertreterIn des Sozialpsychatrischen Dienstes des diakonischen Werkes in Coburg e. V einladen, da das SpDi zum einen sehr niedrigschwellig arbeitet was es den Betroffenen sehr erleichtert, dort die entsprechende Behandlung und Betreuung zu erhalten und zum anderen, weil es direkt in Coburg verortet ist. Zudem ist eine Vernetzung mit der Kontakt – und Begegnungsstätte Mosaik gegeben was es den Betroffenen ungemein erleichtert, an tagesstrukturierenden Maßnahmen und anderen Angeboten teil zu nehmen und somit mit anderen Betroffenen in Kontakt zu kommen. Dies stellt eine sehr wichtige Ressource neben den therapeutisch unterstützenden Settings dar ist deshalb meines Erachtens elementar für eine ganzheitliche Unterstützung der Betroffenen. Zudem bietet das SpDi eine fundierte Beratung für Angehörige, die ebenfalls sehr wichtig ist. Neben dem offenen Setting bietet das SpDi auch die Möglichkeit, in einer betreuten Wohnform zu leben was eine gute und wichtige Alternative zum oben angeführten Waltraud-Keller-Haus darstellt.

Zudem möchte ich gerne eine in Coburg niedergelassene Psychologin in den Casemanagement Prozess integrieren, hierbei fiel meine Wahl auf Frau xy, da sie zum einen direkt in Coburg verortet ist und so leicht zu erreichen ist und zum anderen Depressionen auch im ambulanten Setting behandelt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Casemanagement mit der Merkmalsgruppe Depressiv Erkrankter
Hochschule
Hochschule Coburg (FH)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V298604
ISBN (eBook)
9783656950585
ISBN (Buch)
9783656950592
Dateigröße
725 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
casemanagement, merkmalsgruppe, depressiv, erkrankter
Arbeit zitieren
Britta Klett (Autor), 2014, Casemanagement mit der Merkmalsgruppe Depressiv Erkrankter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298604

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