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Wahl des optimalen Automatisierungsgrades in der industriellen Montage

Title: Wahl des optimalen Automatisierungsgrades in der industriellen Montage

Bachelor Thesis , 2012 , 91 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Ludwig Stengel (Author)

Business economics - Industrial Management
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In der folgenden Arbeit wird unter Beachtung der Wettbewerbsfaktoren ein Konzept erarbeitet, dass die Wahl zum optimalen Automatisierungsgrad in der industriellen Montage unterstützt. Es soll erreicht werden, dass Unternehmen nicht nur Kosten sparen, sondern nachhaltig am Markt erfolgreich sind. Zu diesem Zweck werden zunächst die Bedingungen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit herausgearbeitet. Ausgehend davon werden Kriterien abgeleitet, die dabei helfen sollen, nach Definition von Produkt und Prozess den marktgerechten Automatisierungsgrad zu finden. Mithilfe von Break-Even-Analyse und Nutzwertanalyse werden diese Kriterien bewertet, um eine Tendenz zu ermitteln. Das Marktverhalten, sowie sie Marktstruktur geben dabei Risiken vor, die eine vom Idealfall abweichende Tendenz für die Entscheidung nach sich ziehen können. Die Analyse und Bewertung dieser Risiken erlaubt es die Methode zu erweitern und einen flexiblen, bzw. resistenten Automatisierungsgrad zu finden.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Vorgehensweise

2 Stand der Technik

2.1 Begriffliche Abgrenzung

2.2 Wahl des Automatisierungsgrades

2.2.1 Motivation zur Automatisierung

2.2.2 Entscheidungskriterien zum Automatisierungsgrad

2.2.3 Bestimmung des Automatisierungsgrads

3 Randbedingungen in der Industrie

3.1 Markt

3.1.1 Wirksamer Wettbewerb

3.1.2 Produktlebenszyklus

3.2 Overall Equipment Efficiency

3.3 Lean Production

3.3.1 Elemente der Lean Production Methode

3.3.1.1 Populäre Elemente des Lean Gedankens

3.3.1.2 Flexibilität

3.3.1.3 Kaizen

3.3.1.4 Low Cost Automation

3.4 Eigenschaftenvergleich Mensch und Maschine

3.4.1 Eigenschaften eines Werkers

3.4.2 Eigenschaften einer automatisierten Anlage

3.5 Mitarbeitermotivation

3.6 Soziale Verantwortung

3.6.1 Verantwortungsbereiche

3.6.2 CSR als Wettbewerbsfaktor

3.6.3 Ergonomie

4 Vorgehen zur Wahl des Automatisierungsgrades

4.1 Definition der Arbeitsaufgabe

4.1.1 Einflussfaktoren

4.1.2 Planungsergebnisse

4.2 Monetäre Bewertung

4.2.1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen

4.2.2 Ideales Produktionsszenario

4.2.2.1 Beschreibung

4.2.2.2 Verlauf und Analyse

4.2.2.3 Tendenz

4.3 Nichtmonetäre Bewertung

4.3.1 Beschreibung des Vorgehens bei einer Nutzwertanalyse

4.3.2 Aufbau und Kriterien

4.3.3 Bewertung und Gewichtung

5 Probleme mit der vorgestellten Methode

5.1 Risikofaktoren und deren Auswirkungen

5.1.1 Reale OEE

5.1.2 Komplexität

5.1.3 Markt

5.1.4 Soziale Verantwortung

5.1.5 Worst Case Szenario

5.2 Lehren aus den Risikofaktoren

6 Vorschlag für eine verbesserte Vorgehensweise

6.1 Risikoanalyse

6.1.1 Beschreibung der Methode

6.1.2 Risikobewertung

6.1.2.1 Manuelle Montage

6.1.2.2 Automatische Montage

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein ganzheitliches Konzept zur Bestimmung des optimalen Automatisierungsgrades in der industriellen Montage zu entwickeln, das über reine Kostenbetrachtungen hinausgeht und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unter Berücksichtigung von Risiken sicherstellt.

  • Analyse von Einflussfaktoren und Randbedingungen industrieller Montage
  • Gegenüberstellung von manuellen und automatisierten Montagesystemen mittels Break-Even- und Nutzwertanalyse
  • Bewertung der Auswirkungen von Risikofaktoren auf die Kosteneffizienz
  • Integration von Lean-Production-Gedanken und sozialer Verantwortung in Entscheidungsprozesse

Auszug aus dem Buch

3.3 LEAN PRODUCTION

„Es gibt heute kaum ein namhaftes produzierendes Unternehmen, das hohem Konkurrenzdruck ausgesetzt ist und dabei noch völlig ohne an die schlanke Produktion angelehnten Methoden auskommt.“

Dabei setzt das, auch als Toyota Produktionssystem bekannte System auf eine Reihe von Konzepten zur Vereinfachung der Prozesse in Produktion und Logistik. Doch längst ist das Programm nicht mehr nur in der Produktion der Automobilbranche zu finden. Weiterentwickelt zu alles umfassenden Programmen wie Lean Management sind seine Grundsätze heutzutage in beinahe jeder Branche zu finden, um dem mit stärkerer Globalisierung wachsenden Konkurrenzdruck am Markt bestmöglich zu begegnen. Die einfachen Prozesse, die sehr viel transparenter werden und dadurch sehr schnelle Verbesserung zulassen, führen sozusagen „nebenbei“ zu erhöhter Wirtschaftlichkeit. Ziel dieser Methode ist es durch schnelle, nachhaltige und ganzheitliche Optimierung einen Vorteil im Konkurrenzkampf zu erzielen. Der Grund für die Popularität des Programmes wird deutlich, schaut man sich den Erfolg von Toyota gegenüber dem Wettbewerb aus Europa und den USA zur betreffenden Zeit an. Die Frage ist nun, wie dieser Erfolg erreicht wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Erläutert die Problemstellung im Kontext globaler Märkte und definiert Zielsetzung sowie Vorgehensweise der Arbeit.

2 Stand der Technik: Definiert die Grundlagen der Automatisierung und Montage sowie die Motivation für Automatisierungsentscheidungen.

3 Randbedingungen in der Industrie: Analysiert marktwirtschaftliche Einflüsse, OEE, Lean Production Prinzipien und den Vergleich zwischen Mensch und Maschine.

4 Vorgehen zur Wahl des Automatisierungsgrades: Beschreibt die methodische Vorgehensweise zur monetären und nichtmonetären Bewertung von Montagealternativen.

5 Probleme mit der vorgestellten Methode: Identifiziert Risikofaktoren und Schwachstellen, die eine einfache Methodenwahl erschweren.

6 Vorschlag für eine verbesserte Vorgehensweise: Integriert Risikoanalysen in das Entscheidungsmodell, um die Wirtschaftlichkeit besser abzusichern.

7 Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer flexiblen und risikoorientierten Entscheidungsfindung.

Schlüsselwörter

Automatisierungsgrad, industrielle Montage, Wettbewerbsfähigkeit, Nutzwertanalyse, Break-Even-Analyse, Lean Production, Kaizen, OEE, Flexibilität, Prozessbeherrschung, Risikomanagement, Montageplanung, Investitionsrechnung, soziale Verantwortung, Produktionskosten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen den optimalen Automatisierungsgrad für ihre industrielle Montage bestimmen können, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die ökonomische Bewertung von Investitionen, die Einflüsse von Marktdynamiken, Lean-Methoden sowie soziale Verantwortung und ergonomische Aspekte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung eines Konzeptes, das hilft, jenseits reiner Kostenbetrachtungen eine fundierte Entscheidung für manuelle oder automatisierte Montage zu treffen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Break-Even-Analyse für die Kostenseite und eine Nutzwertanalyse für qualitative Faktoren, ergänzt durch eine Risikoanalyse zur besseren Absicherung der Entscheidung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Es werden der Stand der Technik, die industriellen Randbedingungen, konkrete Planungsmodelle, mögliche Risikofaktoren sowie ein Vorschlag für eine verbesserte Entscheidungsmatrix behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind vor allem Automatisierungsgrad, industrielle Montage, Wettbewerbsfähigkeit, Lean Production und Prozessrisiken.

Warum ist die "Nutzwertanalyse" laut Autor für dieses Problem nur bedingt geeignet?

Der Autor argumentiert, dass sie zu subjektiv und zu allgemein ist und die komplexen Wechselwirkungen zwischen den Kriterien in der Realität nur schwer abbilden kann.

Welche Rolle spielen Risikofaktoren wie die OEE?

Die OEE dient als Indikator für verborgene Potentiale; eine reale Abweichung von der geplanten OEE führt zu ungeplanten Kosten und Kapazitätsengpässen, was die Wirtschaftlichkeit massiv beeinflussen kann.

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Details

Title
Wahl des optimalen Automatisierungsgrades in der industriellen Montage
College
University of Applied Sciences Ravensburg-Weingarten
Grade
1,5
Author
Ludwig Stengel (Author)
Publication Year
2012
Pages
91
Catalog Number
V298755
ISBN (eBook)
9783656951384
ISBN (Book)
9783656951391
Language
German
Tags
wahl automatisierungsgrades montage
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ludwig Stengel (Author), 2012, Wahl des optimalen Automatisierungsgrades in der industriellen Montage, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298755
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