Lotus Exige Challenge. Konzeption eines fiktiven Motorsportevents


Hausarbeit, 2013

27 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

IV Abkürzungsverzeichnis

1 Exposé

2 Konzept
2.1 Anlass
2.2 Zielgruppe
2.3 Ziele
2.3.1 Qualitative Ziele
2.3.2 Quantitative Ziele
2.4 Idee
2.4.1 Mönckebergstraße
2.4.2 Rathausmarkt
2.4.3 Jungfernstieg
2.5 Zeitraum und Zeitpunkt
2.6 Destination und Location
2.7 Umfeld

3 Ablauf und Regieplan
3.1 Ablauf
3.1.1 Rennstrecke
3.1.2 Rathausmarkt
3.1.3 Mönckebergstraße
3.2 Regieplan
3.2.1 „Highspeed-Experience“
3.2.2 Rennen

4 Erfolgsmessung

V Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Sicht auf die Mönckebergstraße

Abb. 2: Sicht auf den Rathausmarkt

Abb. 3: Sicht auf den Jungfernstieg

Abb. 4: Heine Haus am Jungfernstieg

Abb. 5: Zeitraum der „Lotus Exige Challenge“ .

Abb. 6: Strecke Mönckebergstraße „Highspeed-Experience“

Abb. 7: Rennstrecke „Lotus Exige Challenge

Abb. 8: Lotus-Pontons auf der Alster

Abb. 9: Zeitplan „Lotus Exige Challenge“- Rennen

Abb. 10: Zeitplan Bühne Rathausmarkt

Abb. 11: Zeitplan „Highspeed-Experience“.

III Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Ausschnitt Regieplan „Highspeed-Experience“ auf der Mönckebergstraße

Tab. 2: Regieplan Rennen der „Lotus Exige Challenge“

IV Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Exposé

Das Exposé ist die erste Ideenskizze und stellt eine Kurzform des Konzepts dar und beschreibt es weniger detailliert, aber entsprechend übersichtlicher.1

Die Stadt Hamburg scheint langsam ihren Glanz als Welt- und Sportstadt zu verlieren. Es besteht also dringenden Nachholbedarf, das Image, sowie den Bekanntheitsgrad zu steigern um international wieder an Aufmerksamkeit und Reputation zu gewinnen.2

Als passende Maßnahme bietet sich ein außergewöhnliches Event an, welches im Sommer das sportbegeisterte Publikum in die Hamburger Innenstadt locken soll. Es soll ein Autorennen um die Binnen- und Außenalster ausgetragen werden. Als Hauptsponsor ist der Sportwagenhersteller Lotus denkbar, da die Marke Lotus und die verschiedenen Modelle der Marke in Deutschland noch an Bekanntheit gewinnen können. Als Name der Veranstaltung wäre somit „Lotus Exige Challenge“ denkbar.

Motorsport soll der breiteren Massen leichter zugänglich gemacht werden und ohne hohe Kosten für das Publikum erlebbar werden.

Die Hauptattraktionsplätze der Veranstaltung sind die Mönckebergstraße, der Rathausmarkt, der Jungfernstieg, sowie die Binnen- und Außenalster. Auf der Mönckebergstraße soll mit Lotus Sportwagen von erfahrenen Rennfahrern auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt werden. Plätze als Beifahrer werden vor dem Event versteigert. Am Jungfernstieg werden eine Videoleinwand, mehrere Tribünen, die Zielgerade und die Boxengasse aufgebaut um für die entsprechende Motorsportatmosphäre zu sorgen. Die Siegerehrung findet auf dem Balkon des Heine Hauses statt. Die Rennstrecke wird knapp zehn Kilometer lang sein und um die Außen-, sowie Binnenalster führen. Auf dem Rathausmarkt werden mit einer Bühne und einer weiteren Videoleinwand, sowie verschiedenen Ständen der Nebensponsoren die Hauptattraktionen des Events stattfinden. Auf der Bühne wird das Rennen moderiert, verschiedene Shows, inklusive Gewinnspiele, und Showacts durchgeführt. Außerdem findet zum Abschluss der Veranstaltung ein Feuerwerk statt.

Im Vorfeld müssen Straßensperrungen bekannt gegeben werden und auf die Empfehlung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren hingewiesen, sowie besondere Vorkehrungen zur Sicherheit aller Besucher getroffen werden.

Nach Durchführung des Events muss der Erfolg anhand entsprechender Kriterien überprüft und gemessen werden.

2 Konzept

Das Konzept von Veranstaltungen besteht zum einem aus dem Inneren des Konzepts, sowie dem Äußeren des Konzepts. Das Innere eines Konzepts beschreibt die groben Inhalte des Konzepts, während sich das Äußere des Konzepts mit der Gliederung dieser Inhalte beschäftigt. Somit handelt es sich beim Inneren des Konzepts um die erste Ideenfindung und lässt Spielraum für verschiedene, eventuell nicht 100%ig umsetzbare Ideen, während das Äußere des Konzepts bei der grundlegenden und realistischen Planung des Events ansetzt.3

2.1 Anlass

Nach Abschluss der Saison in den verschiedenen Sportarten, in denen Hamburger Mannschaften in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv und erfolgreich sind (bspw. Fußball, Handball, Eishockey, Basketball), und vor Beginn der Sommerpause bietet es sich an ein Autorennen, ausgetragen von lizensierten, prominenten Rennfahrern aus der Formel 1 oder DTM, durch die Hamburger Innenstadt auszutragen. Als Benefit davon lässt sich die zusätzliche Steigerung des nationalen, sowie internationalen Bekanntheitsgrades der Stadt Hamburg als Stadt für ein sportbegeistertes Publikum nennen.

Für einen Sponsor des Autorennens durch Hamburg, bietet dieses Event den Anlass, sowie die Möglichkeit der Inszenierung bestimmter Produktneuheiten und der Steigerung der allgemeinen Bekanntheit. Durch das Sponsoring des Events entsteht somit für die Stadt Hamburg, infolge von Zufluss von finanziellen Mitteln, sowie für die Sponsoren durch Bereitstellung von Werbeflächen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Möglichkeit zur Inszenierung von Produktneuheiten eine Win-Win-Situation.

Als Hauptsponsor des Autorennens in Hamburg bieten sich Sportwagenhersteller, wie z.B. BMW, Mercedes-Benz, Audi oder Lotus an. Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von Lotus in Deutschland, sowie der Erhöhung des Bekanntheitsgrades von den bisher weniger bekannten Modellen Exige und Evora würde es sich für Lotus lohnen, als Hauptsponsor des Hamburger Autorennens zu fungieren und dem Event als Namen dienen.4 Demnach wäre der Titel „Lotus Exige Challenge“ oder ohne Bezug auf ein bestimmtes Modell „Lotus Challenge“ denkbar.

Durch die Unterbringung eines großen Hauptsponsors wäre bereits ein großer Teil der Kosten für die Veranstaltung gedeckt.

Als Nebensponsoren der „Lotus Exige Challenge“ wären Energie-Drink Hersteller wie Red Bull, Rockstar oder Monster, die Ihre Markenimage mit Adrenalin und actionreichen Sportarten assoziieren; Brauereien wie Becks oder Holsten, die den Bedarf an Bier während der Veranstaltung decken; Anbieter von adrenalinreichen Extremsportarten wie Bungee-Jumping oder Sky-Diving (bspw. Jochen Schweizer); Autovermietungen, bei denen auch Sportwagen vermietet werden oder sich auf die Vermietung von extravaganten Sportwagen spezialisiert haben, denkbar. Privilegien der Nebensponsoren ist die Gestaltung eines Standes auf dem Rathausmarkt und die Möglichkeit Werbebanner in der Innenstadt und entlang der Rennstrecke anzubringen.

2.2 Zielgruppe

Die Zielgruppe für eine Veranstaltung lässt sich nach verschiedenen Kriterien segmentieren. Adaptiert aus den Marktsegmentierungskriterien lässt sich auch die Zielgruppe segmentieren. Es wird zwischen der geografischen, demografischen, psychografischen und verhaltensbezogene Segmentierung unterschieden.5 Ein weiteres Instrument zur Segmentierung der deutschen Gesellschaft nach bestimmten Eigenschaften und Haltungen gegenüber verschiedenen Produkten bietet das SIGMA- Milieu.6

Als geografische Segmentierung für die „Lotus Exige Challenge“ lässt sich der Wohnort Hamburg bzw. die relative Nähe des Wohnorts zur Stadt Hamburg nennen.

Für die „Lotus Exige Challenge“ relevanten demografischen Segmentierungskriterien sind vorwiegend die Ausprägung des Geschlechts und des Alters, sowie für die Sponsoren die Berufsgruppe und die Kaufkraft zu nennen.

Psychografische Segmentierungskriterien beschreiben die Persönlichkeit sowie den Lebensstil des Besuchers. Es wird somit festgestellt, ob die Person gesellig, ehrgeizig, impulsiv oder konservativ ist und ob eher sparsam oder verschwenderisch gelebt wird.

Die verhaltensbezogene Segmentierung beschreibt die allgemeinen Gewohnheiten wie Ess- und Trinkgewohnheiten und Freizeitgestaltung, sowie produktbezogenes Verhalten, nach dem die Markentreue und Kaufmotive analysiert werden können.7

Die deutsche Gesellschaft lässt sich durch das SIGMA-Milieu, der SIGMA, Gesellschaft für internationale Marktforschung und Beratung mbH in zehn verschiedene Milieus einordnen.8 Für einen nachhaltigen Erfolg der „Lotus Exige Challenge“ ist es wichtig, jedes dieser zehn Milieus zufriedenzustellen und das Aufkommen von Dispute zwischen verschiedenen Milieus zu verhindern.

Zusammenfassend lässt sich die Zielgruppe für die „Lotus Exige Challenge“ als hauptsächlich männlich im Alter von 12 bis 49 Jahren, sowie vereinzelt ältere Männer, definieren. Die Besucher wohnen entweder in Hamburg oder der Nähe von Hamburg, jedoch kann man auch damit rechnen, dass viele Besucher von weiter außerhalb oder aus dem Ausland anreisen und eine Städtereise mit der „Lotus Exige Challenge“ zu verbinden. Der Anteil derer, die von weiter außerhalb anreisen wird im Vergleich zu den Hamburgern relativ gering ausfallen. Es muss möglich sein, einen Familientag auf der „Lotus Exige Challenge“ zu verbringen und bestimmte Maßnahmen zur Beschäftigung der Frauen und Kinder müssen geschaffen werden. Es liegt ein allgemeines Interesse an Sport und/oder ein besonderes Interesse am Motorsport vor. Die Besucher gelten als affin gegenüber adrenalinreichen Sportarten und interessieren sich für schnelle Autos. Es sollte versucht werden auch Motorradfahrer in der „Lotus Exige Challenge“ zu integrieren, da Motorradfahrer in der Regel nicht so stark an schellen Sportwagen interessiert sind. Der typische Besucher der „Lotus Exige Challenge“ ist ehrgeizig und handelt häufig impulsiv und ist eher dazu geneigt verschwenderisch als sparsam zu leben. Die Ess- und Trinkgewohnheiten müssen je nach sozialer Schicht unterschiedlich befriedigt werden, jedoch wird der Hauptkonsum bei Bier und Fast-Food wie Würstchen, Hot-Dogs oder Sandwiches liegen. Zur Zufriedenstellung aller gesellschaftlichen Gruppen sollte bspw. für das etablierte Milieu Logen und gesonderten Service eingerichtet werden, da unter Umständen eher Champagner und Kaviar anstatt Würstchen und Bier bevorzugt wird. Für das konsum- materialistische Milieu kann es von großer Bedeutung sein, das Klischee der halbnackten Frau auf der Motorhaube, den „Boxenludern“ und regen Bierkonsum zu erfüllen.9

Für die Sponsoren sind die Kaufkraft, sowie die Berufsgruppe der Besucher entscheidend. Im Idealfall weisen die Besucher der „Lotus Exige Challenge“ Kaufmotive während oder unmittelbar nach der Veranstaltung auf und bleiben anschließend der Marke treu.

2.3 Ziele

Ziele können nach der Eigenschaft ihrer Messbarkeit unterschieden werden. Bei nicht messbaren Zielen spricht man von qualitativen Zielen, bei denen es sich um verbale Zustandsbeschreibungen handelt, die jedoch möglichst präzise sein sollten, und bei messbaren Zielen wird von quantitativen Zielen gesprochen, die in Geld- oder Mengendimensionen erfasst werden können.10

2.3.1 Qualitative Ziele

Als qualitative Ziele der Stadt Hamburg lässt sich in erster Linie das Ziel der Imageverbesserung und der Steigerung des Bekanntheitsgrades nennen. Das Hamburger Ziel als eine Sportstadt wahrgenommen zu werden, wurde in den letzten Jahren und nach mehrmaligen Versuchen die Austragung der Olympischen Spiele nach Hamburg zu holen, vernachlässigt. Durch die Etablierung des Images der Stadt Hamburg als Sportstadt könnte die Bewerbung für die Austragung der olympischen Spiele im Jahre 2024 profitieren.11 Da Hamburg in jüngster Vergangenheit nicht mehr in den internationalen Rankings der populärsten Weltstädte geführt wird, bietet sich ein außergewöhnliches Event, welches überregionales Interesse erregen kann, als passende Maßnahme für die Stadt Hamburg an, um international wieder an Reputation und Aufmerksamkeit zu gewinnen.12

Aus Sponsorensicht lassen sich qualitative Ziele der Produkt- und Markenkommunikation während der Veranstaltung; Ziele der Imagesteigerung durch Emotionalisierung der Marke durch Ansprechen aller fünf Sinne und dadurch das Ziel die Loyalität zur Marke und/oder Produkt zu steigern; der Aufrechterhaltung und Steigerung des Bekanntheitsgrades; sowie die Assoziation von Adrenalin und Action mit der eigenen Marke bzw. den eigenen Produkten realisieren.

2.3.2 Quantitative Ziele

Als messbare Ziele für die Stadt Hamburg sind in erster Linie das erhöhte Tourismusaufkommen während des Events, sowie die Sponsorengelder zur Finanzierung des Events zu nennen. Zum einen können die Sponsorengelder zur möglichen Kostendeckung der Veranstaltung genutzt werden und zum anderen Teil kann, wenn die Sponsoreneinnahmen größer sind als die Ausgaben für die „Lotus Exige Challenge“ ein Gewinn generiert werden.

Durch das erhöhte Tourismusaufkommen während der „Lotus Exige Challenge“ profitieren die Hotels, sowie die Geschäfte in der Innenstadt in Rennstreckennähe. Es lassen sich an dem Wochenende erhöhte Umsätze und höhere Verkaufs- und Besucherzahlen erwarten. Für die Geschäfte kann es sinnvoll sein im Vorfeld Marketingmaßnahmen durchzuführen, um möglichst viele Kunden anzulocken.

Wenn das Event positiv verläuft und die Stadt Hamburg durch Emotionalisierung und unterbewusstes Ansprechen aller fünf Sinne an Bekanntheit gewonnen und ihr Image verstärkt hat, ist es möglich, dass zumindest kurzfristig das Tourismusaufkommen zunimmt und die Stadt Hamburg auch nach dem Event noch quantitativ von der „Lotus Exige Challenge“ profitiert.

Für die Sponsoren der Veranstaltung lassen sich aus kurzfristiger Sicht die Steigerung des Abverkaufs während des Events und daraus folgend eine kurzfristige Erhöhung des Gewinns, Akquise von Neukunden durch Preiserlässe oder Proben, sowie höhere Rentabilitäten nennen. Für die langfristige Sicht und in Kombination mit den qualitativen Zielen, wie Kundenbindung und Imageverbesserung, lassen sich dauerhafte Gewinnsteigerungen und Unternehmenswachstum realisieren.

2.4 Idee

Hamburg gilt als Sportstadt, in der fast jede Sportart vertreten ist und der begeisterte Sportfan voll auf seinen Kosten kommt. Eine Veranstaltung für Motorsportfans fehlt jedoch bisher. Der Besuch eines Auto- oder Motorradrennens ist in der Regel mit relativ hohen Kosten verbunden. Durch die „Lotus Exige Challenge“ kann der Motorsport der breiteren Masse leichter zugänglich gemacht werden und gilt nicht mehr ausschließlich als Luxussportart.

Die Zielgruppe des Events ist hauptsächlich männlich geprägt. Es müssen daher Maßnahmen umgesetzt werden, um das weibliche Geschlecht auf die „Lotus Exige Challenge“ zu locken. Dafür können die an der Veranstaltungsfläche umliegenden Geschäfte und Boutiquen gesonderte Rabatte vergeben. Eine weitere Möglichkeit könnte ein Hollister- und/oder Abercrombie & Fitch-Stand auf dem Rathausmarkt mit jungen, männlichen, halbnackten Models sein.

Damit auch Motorradfahrer auf die „Lotus Exige Challenge“ gelockt werden, würde es sich anbieten eine Motorradmarke als Nebensponsor zu gewinnen und mit einem Stand auf dem Rathausmarkt zu versehen.

Eine Maßnahme zum Aufbau Interaktivität der Besucher während und nach der

Veranstaltung bietet die Möglichkeit an einem Wettbewerb um das schönste Foto der „Lotus Exige Challenge“ teilzunehmen. Nach Ende der Veranstaltung haben die Besucher eine Woche lang Zeit ihr bestes Bild auf einer Homepage oder einer eigens erstellten Facebook-Seite hochzuladen. Nach zwei Wochen werden die besten Bildern prämiert.

Da die meteorologische Situation im Vorfeld der „Lotus Exige Challenge“ nicht exakt bestimmt werden kann, muss die Variante, dass es während des Events zu Regenschauern kommen kann, in Betracht gezogen werden und im Vorfeld Maßnahmen geplant werden, welche bei eintretendem Regen schnell und zuverlässig ergriffen werden können. Es können Regencapes und Regenschirme bereitgestellt werden, welche kurz vor der „Lotus Exige Challenge“ hergestellt werden, wenn es wahrscheinlich ist, dass es zu Regen führen wird. Eine weitere denkbare Variante ist die Bereitstellung von Regenschirme und Regencapes, die auch unabhängig von der Veranstaltung verkauft werden können und bei Nichteintreten des Regens nicht entsorgt werden müssen.

Je nach Hauptsponsor können verschiedene Sportwagen der Marke für das Rennen ausgewählt werden. Falls der Hauptsponsor nicht aus der Automobilbranche stammt, können verschiedene Sportwagen mit vergleichbaren Attributen wie Gewicht, Leistung und Abmessungen gewählt werden.

Die Einzigartigkeit der Veranstaltung in Deutschland lässt die Möglichkeit offen, es in weiteren deutschen Städten durchzuführen. Der Hauptsponsor oder der Name des Events kann in diesem Fall verändert werden. Bei nachhaltigem Erfolg der Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit, das Event in weiteren europäischen bzw. internationalen Metropolen durchzuführen.

[...]


1 Vgl. Schäfer-Mehdi [Event-Marketing], S.50.

2 Vgl. Frankenfeld [Städte-Vergleich], o.S.

3 Vgl. Schäfer-Mehdi [Event-Marketing], S.54f. Vgl. Schäfer-Mehdi [Event-Marketing], S.64.

4 Vgl. Group Lotus PLC [Lotus], o.S.

5 Vgl. Vahs/Schäfer-Kunz [Betriebswirtschaftslehre], S. 746f.

6 Vgl. SIGMA, Gesellschaft für internationale Marktforschung und Beratung mbH [SIGMA], o.S.

7 Vgl. Vahs/Schäfer-Kunz [Betriebswirtschaftslehre], S. 746f.

8 Vgl. SIGMA, Gesellschaft für internationale Marktforschung und Beratung mbH [SIGMA], o.S.

9 Vgl. SIGMA, Gesellschaft für internationale Marktforschung und Beratung mbH [SIGMA], o.S.

10 Vgl. Vahs/Schäfer-Kunz [Betriebswirtschaftslehre], S. 64.

11 Vgl. Gruenberg/Leoni [Olympia], o.S.

12 Vgl. Frankenfeld [Städte-Vergleich], o.S.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Lotus Exige Challenge. Konzeption eines fiktiven Motorsportevents
Hochschule
Hochschule Fresenius; Hamburg
Veranstaltung
Angewandtes Event Management
Note
1.0
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V299006
ISBN (eBook)
9783656960010
ISBN (Buch)
9783656960027
Dateigröße
2137 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lotus, Event, Hamburg, Event Management
Arbeit zitieren
Tobias Thormann (Autor), 2013, Lotus Exige Challenge. Konzeption eines fiktiven Motorsportevents, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299006

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Lotus Exige Challenge. Konzeption eines fiktiven Motorsportevents



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden