Niederdeutsch im Niedergang. Ein Dialekt auf dem Totenbett?


Seminararbeit, 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung - Ohnsorgs Sorgen
1.1 Fragestellung: Ein Dialekt auf dem Totenbett?
1.2 Forschungsstand: Was die Linguistik dazu sagt

2 Hauptteil: Der Verlust der Sprache
2.1 Pragmatisch: Aus dem Munde aus dem Sinn
2.2 Abbau und Angleichung
2.3 Ursächlich: Sein oder Bewusstsein?

3 Schluss: Düstere Prognosen
3.1 Fazit: Rückzug auf allen Ebenen
3.2 Ausblick: Tummelplatz für Sprachhistoriker?

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung - Ohnsorgs Sorgen

1.1 Fragestellung: Ein Dialekt auf dem Totenbett?

Das Ohnsorg-Theater, das von seinem Namensgeber Richard Ohnsorg 1920 aus der Hamburger Gesellschaft für Dramatische Kunst begründet wurde,1 gilt als der Inbegriff des plattdeutschen Theaters und zählt neben der Fritz-Reuter-Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin zu den zwei letzten deutschen niederdeutschen Berufstheatern. Gleichzeitig dürfte es eines der letzten Residuen des Niederdeutschen/Plattdeutschen sein, in denen die norddeutsche „Modersprak“ in einem öffentlichen Zusammenhang uneingeschränkt Verwendung findet.

Wer einmal eine Vorstellung besucht hat, bekommt einen durchaus repräsentativen Eindruck über den dialektalen Sprecherkreis, der sich vorwiegend aus Senioren zusammensetzt. „Demographisch gesehen ist die Überalterung der Zuschauer nicht notwendigerweise signifikant für das niederdeutsche Theater, die älteren Junggebliebenen werden mehr und sind eine interessante Kundschaft, die bedient werden will“,2 versucht das Bremer Institut für Niederdeutsche Sprache den Eindruck eines „ergrauten“ Publikums zu kaschieren. Gleichzeitig muss es aber eingestehen, dass die statistisch erfasste Besucherzahl niederdeutscher Bühnen bei gleichbleibender Anzahl von Inszenierungen und sogar steigender Anzahl von Aufführungen in der vergangenen Dekade von 337.383 im Jahr 2000 auf 290.429 im Jahr 2009 zurückging.3

Der Besucherrückgang der niederdeutschen Bühne ist nur ein Indikator für den fortschreitenden Schwund des Niederdeutschen, der sich sowohl im Rückgang der Sprachkompetenzen und der Verwendungshäufigkeit bei den Sprechern als auch im Abbau dialektaler Eigenheiten und in der Angleichung an die Standardsprache widerspiegelt. Die vorliegende Arbeit will diesen Sprachwandel auf pragmatischer und grammatikalischer Ebene nachzeichnen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Zukunft des Niederdeutschen, dessen Funktionsverlust seit Beginn der Neuzeit sehr gut erforscht ist. Befunde der 1980er Jahre, wonach die Spracherosion zu einem Stillstand gekommen sei, erwiesen sich im Rückblick als zu optimistisch: „Niederdeutsch ist nicht tot, die Sprache lebt und - wie die Vergleiche mit älteren Untersuchungen erbracht haben - sie hat in den letzten 20 Jahren keineswegs an Boden verloren“,4 bilanzierte der Göttinger Dialektforscher Dieter Stellmacher in einer Studie des Instituts für niederdeutsche Sprache 1987. Beinahe 30 Jahre später fällt das Urteil der Forschung völlig anders aus. Die Linguisten Philipp Stoeckle und Christoph Hare Swenstrup charakterisieren das niederdeutsche Sprachgebiet mittlerweile als einen weitgehend dialektfreien Raum, in dem nach einer Phase der Zweisprachigkeit/Diglossie (Hochdeutsch/Niederdeutsch) der Dialekt bis auf wenige Ausnahmen, Sprecher und Kommunikationssituationen nahezu verschwunden und standardnäheren Sprachvarietäten gewichen sei.5 Demnach liegt Niederdeutsch als Dialekt gar nicht mehr auf dem „Totenbett“ - um das Sprachbild Stellmachers aufzugreifen -, sondern ist bereits „verstorben“.

Die vorliegende Arbeit will dieser Diskrepanz in den Forschermeinungen nachgehen und die Ursachen und den Prozess des Sprachwandels eruieren. Zentrale Frage ist, ob es sich im Falle des Niederdeutschen retrospektiv um einen „aussterbenden“ Dialekt (Sprachwechsel) oder prospektiv um eine regionale Varietät des Standarddeutschen handelt (Sprachwandel). Damit ist eine Arbeitshypothese angedeutet und ein Bogen geschlagen zwischen der älteren Dialektforschung und der jüngeren Soziolinguistik, die die sozialen Ursachen des Sprachwandels in den Fokus rückt.

Entsprechend gestaltet sich die Methodik der Untersuchung: In einem ersten Schritt wird die geänderte Sprachverwendung des Niederdeutschen beschreiben; in einem zweiten Schritt folgt der Analyse der pragmatischen Ebene die der grammatikalische: Wie verändert sich das niederdeutsche Sprachsystem unter dem wachsenden Einfluss des hochdeutschen Standards? Welche dialektalen Besonderheiten schleifen sich ab und warum? Dominiert der Abbau oder die Angleichung? Der dritte Schritt ist weniger deskriptiv angelegt und fragt stattdessen analytisch nach den inneren und äußeren Gründen des veränderten Sprechverhaltens. Liegen sie endogen in einem Einstellungswandel der Sprecher gegenüber dem Niederdeutschen oder aber in exogenen Faktoren wie Medieneinfluss, inner- und außerdeutsche Migration, Demographie, unzulängliche institutionelle Tradierung des Niederdeutschen usw. begründet? Basis der Untersuchung bilden jüngere und ältere Studien, insbesondere empirisch angelegte Umfragen, die Änderungen in der Kompetenz und Performanz des Niederdeutschen dokumentieren. Am Schluss stehen ein Fazit und ein Ausblick in die Zukunft.6

1.2 Forschungsstand: Was die Linguistik dazu sagt

Um die Frage, ob es sich beim Niederdeutschen um eine Sprache, einen Dialekt oder eine dialektisierte Sprache handelt, ist in der Fachlinguistik lange gerungen worden. Der belgische Sprachwissenschaftler Jan Goossens kam 1983 zu dem Schluss, dass Niederdeutsch keine eigenständige Sprache sei, weil es an einer standardsprachlichen „Überdachung“ mangele, die notwendigerweise ein sprachliches Diasystem konstituiere. Bis zum Mittelniederdeutschen habe diese Überdachung bestanden, mit dem Verlust der Schriftsprache im 16. und 17. Jahrhundert sei dieses Kriterium jedoch abhanden gekommen. Allenfalls könne man das Niederdeutsche als eine „Sammelbezeichnung für eine Gruppe von norddeutschen Mundarten“7 definieren. Damit ist bereits das Problem angerissen, das sich für das Niederdeutsche aus der klassischen Definition des Dialekts als diatopische Varietät der Standardsprache ergibt: die große Variationsbreite zwischen den einzelnen niederdeutschen Mundarten. Hinzu kommt, dass das Niederdeutsche im Rundfunk und als Amtssprache Funktionen übernimmt, die klassischerweise die Standardsprache übernimmt, so dass man mit Heinz Kloss auch von einem „Ausbaudialekt“ sprechen könnte.

Dieter Stellmacher hat daher versucht, das Niederdeutsche als ein Regelsystem unterschiedlicher Sprachformen zu fassen und es in einem Sprachformenmodell zu systematisieren:

„Mit Blick auf das Sprachformenmodell können wir vom Niederdeutschen sagen, daß es heute in einer dialektalen Form existiert, aber nicht auf normal-dialektale Gebrauchsweise beschränkt ist, wird es doch auch in ‚Zusprachetexten‘ verwendet (am ehesten ist es einem Ausbaudialekt vergleichbar), es wird in schriftlichen und mündlichen Aktionsformen realisiert und wies im Mittelalter auch eine (quasi-)standardsprachliche Existenz auf.“8

Die Kieler Germanistik um Michael Elmentaler sieht im Niederdeutschen heute mehr „regionale Minderheitenvarietäten mit stark eingeschränkter sozialer und situativer Reichweite“. Der Überdacht werden diese Minderheitenvarietäten von „gesprochenem Hochdeutsch in allgemeinem Gebrauch“ und „hochdeutsch basierten norddeutschen Umgangssprachen“.9

Die niederdeutsche Dialektlandschaft lässt sich nach Süden mit zwei bekannten Isoglossen - der Benrather Linie (machen/maken) und der nicht ganz identischen Uerdinger Linie (ich/ick) - abgrenzen. Im Westen fällt die Abgrenzung zu den niederfränkischen Dialekten und der niederländischen Sprache schon schwerer, weil die Übergänge fließend und in den ostniederländischen Provinzen Groningen, Overijssel, Gelderland und Drenthe Dialekte vorhanden sind, die dem Niederdeutschen nahestehen und von den Einheimischen als „Nedersaksisch“ bezeichnet werden. Im Norden und Nordwesten wird das Niederdeutsche vom Friesischen - einer verwandten, aber eigenständigen Sprachfamilie - flankiert, während im Osten die Dialektkontinuität mit der Vertreibung der Deutschen östlich der Oder nach 1945 abbrach und dortige Dialekte wie Ostpommersch sowie Niederpreußisch faktisch untergingen. Die generelle Unterscheidung zwischen West- und Ostniederdeutsch (wi/je/se maakt/maken) hat sprachgeschichtliche Wurzeln: Die aus dem westniederdeutschen, altsächsischen Raum stammenden Siedler exportierten ihre Sprache im Rahmen der mittelalterlichen Ostkolonisation in die Gebiete östlich der Elbe.10

Bereits im 19. Jahrhundert lässt sich ein Sprachwandel festmachen, der mit einem Rückgang von Sprachverwendung und Sprachfähigkeit des Niederdeutschen einhergeht. Die industrielle Revolution trägt neue Erntetechnologien in den agrarisch geprägten norddeutschen Sprachraum, für die neue Wörter erfunden, zumeist aus dem Hochdeutschen übernommen und lautlich angepasst werden (Traktor/Trecker, Mähdrescher/Meihdöscher). Alphabetisierung und hochdeutsche Schulbildung verankern hochdeutsche Schrift und Lautung in den niederdeutschen Schülerköpfen; für Mecklenburg lässt sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts bereits eine Anlautverschiebung von den niederdeutschen Formen Smolt, snieden, Swien in Schmolt, schnieden, Schwien belegen.11 Dabei sind stets die Städte die Stätten sprachlicher Innovationen, weil in ihren Mauern Massenproduktion und Mobilität den Motor der Modernisierung bilden.

Im 20. Jahrhundert schleift sich die Diglossie der Sprecher weiter zuungunsten des Niederdeutschen ab. Immer weniger, vorwiegend ältere Norddeutsche sprechen die Sprache ihrer Vorfahren, der typische Plattsprecher war nach einer statistischen Untersuchung 1984 männlich, über 50 Jahre alt, lebte in einer kleinen Gemeinde unter 20.000 Einwohnern und hatte Volksschulbildung.12 Diesen Befund hat auch Dieter Stellmacher in seinem niedersächsischen Dialektzensus Mitte der 1990er Jahre bestätigt. Der plattdeutsche Dialekt verflüchtige sich immer mehr in die Privatkommunikation, heißt es darin. Stellmachers Interpretation lautet: „Letzten Endes ist das auch immer ein Ausdruck von Sprachverlust mit allen damit verbundenen Konsequenzen.“13

2 Hauptteil: Der Verlust der Sprache

2.1 Pragmatisch: Aus dem Munde aus dem Sinn

Das Institut für Niederdeutsche Sprache hat 2007 die Dialektkompetenz in Norddeutschland in einer Telefonumfrage vermessen. Die Stichprobe umfasste 800 Teilnehmer aller Bundesländer, die zum niederdeutschen Sprachraum gehören: Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, der westfälische Teil Nordrhein-Westfalens, Teile von Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass nur noch ein kleiner Teil der insgesamt 19 Millionen Menschen Platt sprechen kann. 6 Prozent der Befragten schätzten ihre Kenntnisse als sehr gut, 8 als gut, 23 als mäßig ein; ein Viertel der Befragten spricht nach eigener Einschätzung nur ein paar Wörter, die größte Gruppe mit 38 Prozent gar kein Wort Niederdeutsch.14

Die Dialektkompetenz variiert je nach Bundesland, wobei grundsätzlich gilt: Je nördlicher und je ländlicher, desto besser ist die Sprechfähigkeit ausgeprägt. In Schleswig-Holstein sind 27 Prozent der Einwohner davon überzeugt, dass sie über sehr gute bis gute plattdeutsche Sprachkompetenzen verfügen, in Mecklenburg-Vorpommern 23 Prozent und in Niedersachsen immerhin noch 14 Prozent, während es im urbaner geprägten NRW nur noch 10 Prozent sind. Der Sprachverlust sticht jedoch erst im Zeitverlauf ins Auge. Nach der GETAS-Umfrage15 1984 befanden noch 46 Prozent aller Schleswig-Holsteiner, sehr gut bis gut platt sprechen zu können. 23 Jahre später teilten diese Selbsteinschätzung nur noch 27 Prozent der Einwohner des Bindestrich-Bundeslandes zwischen Nord- und Ostsee.16

Die Sprachkompetenz (beinhaltet sowohl aktives Sprechen als auch passives Verstehen) hat in allen Altersgruppen im Zeitverlauf dramatisch abgenommen. Waren 1984 noch 53 Prozent der über 50jährigen nach Selbstauskunft gute bis sehr gute Plattdeutschsprecher, zählten sich 2007 nur noch 21 Prozent aller Befragten dazu. Bei der mittleren Alterskohorte zwischen 35 und 49 Jahren sank der Wert sogar um zwei Drittel von 36 auf 12 Prozent ab, wohingegen die jüngeren bis 34 Jahre ihre Sprachkompetenz ungefähr auf 5 Prozent halbierten.17

Die Kompetenz einer Sprache korreliert mit ihrer Performanz, weil sie ausschließlich im Gebrauch zu erlernen und im Gedächtnis zu verankern ist. Bereits die GETAS-Daten von 1984 legen nahe, dass Niederdeutsch im Hinblick auf den Sprachgebrauch nur noch ein dialektales Nischendasein fristet. Während in Nordniedersachen 35 Prozent und in Schleswig-Holstein immerhin noch 25 Prozent der Befragtem angaben, sehr oft Plattdeutsch zu sprechen, waren es in NRW nur 16, in Südniedersachsen 13 und in Hamburg magere 7 Prozent.18 Beim Gebrauch wurde die häusliche Umgebung gegenüber einem öffentlichen, fremden Kommunikationsrahmen deutlich bevorzugt; „die eher emotionalisierten Bereiche des Freundlichseins, des Streitens sowie der Begrüßung und Verabschiedungen werden mehr dialektal gestaltet als sachgebundene Themen“.19

Neben dem Alter des Sprechers hängt die plattdeutsche Sprachkompetenz zudem von Variablen wie der Einwohnerzahl, dem Bildungsniveau, den Sozialisationserfahrungen und den Einstellungen des Sprechers zur Sprache ab. Aus den jüngeren und älteren Untersuchungen lassen sich allgemeine Schlussfolgerungen über das Sprechverhalten ziehen:

Ältere Menschen sprechen in der Regel besser Niederdeutsch als jüngere. Sie stehen der Sprache aufgeschlossener und positiver gegenüber; sie sind die eigentlichen Sprachträger und Sprachmittler für die nachfolgenden Generationen.

Der Spracherwerb erfolgt in der Regel im Kindesalter und ist von familiären Sozialisationsinstanzen (Eltern und Großeltern) abhängig. Schulische Angebote können das Fehlen eines plattdeutsch sprechenden Elternhauses bislang nicht kompensieren.

Bei Jüngeren und Ortsfremden wirkt die mangelnde Sprechfähigkeit als Kommunikationsbarriere. Männer sprechen im Durchschnitt besser/häufig Platt als Frauen.

Die Niederdeutsch-Kompetenz ist auf in den Dörfern und Kleinstädten größer als in den Mittel- und Großstädten.

Plattdeutsche Kommunikation findet regelmäßig nur in vertrauten Situationen statt, insbesondere wenn sich die Gesprächspartner kennen und von der Plattdeutsch-Kompetenz des anderen wissen.

2.2 Abbau und Angleichung

Der Verlust an dialektaler Kompetenz spiegelt sich in der Grammatik wider. Zu beobachten sind im Niederdeutsch der Gegenwart vor allem drei gleichzeitig ablaufende Phänomene, die sich auf allen Ebenen des sprachlichen Systems (Phonetik, Morphematik, Lexik, Syntax usw.) beobachten lassen:

[...]


1 Vgl. http://www.ohnsorg.de/das-haus/geschichte/richard-ohnsorg/ (letzter Zugriff, 5.2.2015).

2 http://www.ins-bremen.de/de/sprache/kultur/theater.html (letzter Zugriff, 5.2.2015)

3 Vgl. ebd.

4 Stellmacher 1987, S. 44.

5 Vgl. Stoeckle/Swenstrup 2011, S. 85.

6 Der Begriff Niederdeutsch wird nicht zuletzt aus Gründen der sprachlichen Variation in der gesamten Arbeit synonym mit dem umgangssprachlichen Terminus Plattdeutsch verwendet.

7 Goossens 1983, S. 26.

8 Stellmacher 1981, S. 93.

9 Elmentaler 2010a, S. 4.

10 Vgl. Bosse o. J., o. S.

11 Vgl. Gernentz 1980a, S. 127.

12 Vgl. Möller 1996, S. 112.

13 Stellmacher 1995, S. 97.

14 Vgl. Möller 2008, S. 32.

15 Die Umfrage der Bremer Gesellschaft für angewandte Sozialpsychologie (GETAS) erhob nur Daten auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik. Die Stichprobe erfasste 2.000 Personen über 18 Jahre an 400 Ortspunkten (Dörfer, Städte, Stadtteile). Siehe dazu Stellmacher 1987, S. 11ff.

16 Vgl. Möller 2008, S. 16

17 Vgl. ebd., S. 67. Siehe auch Stellmacher 1987, S. 26.

18 Vgl. ebd., S. 22.

19 Ebd., S. 35.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Niederdeutsch im Niedergang. Ein Dialekt auf dem Totenbett?
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Dialekt, Soziolekt, Ethnolekt - Variation des Deutschen
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V299258
ISBN (eBook)
9783656957973
ISBN (Buch)
9783656957980
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
niederdeutsch, niedergang, dialekt, totenbett
Arbeit zitieren
Christian Schwießelmann (Autor), 2015, Niederdeutsch im Niedergang. Ein Dialekt auf dem Totenbett?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299258

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