Regulierung des Crowdinvestings


Bachelorarbeit, 2014

45 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des Crowdinvestings
2.1 Crowdinvesting - ein erster Überblick
2.2 Der Crowdinvesting-Markt in Deutschland
2.3 Crowdinvesting als alternative Finanzierungsform

3 Regulierung des Crowdinvestings
3.1 Rechtlicher Status Quo in Deutschland
3.1.1 Prospektpflicht und Prospekthaftung
3.1.2 Aufsichtsrechtliche Erlaubnis und Verhaltenspflichten
3.2 Regulierungsmaßnahmen in Europa und den USA
3.2.1 Europa - Italien, Österreich, UK und Frankreich
3.2.2 Regulierungsprozess in den Vereinigten Staaten
3.3 Regulierungsperspektive für Deutschland
3.3.1 Regulierungsziele
3.3.2 Ansätze und Maßnahmen der Regulierung

4 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Abbildung 1: Formen des Crowdfunding

Abbildung 2: Beispielhafter Ablauf eines Crowdinvestings

Abbildung 3: Regelungsbereiche des CROWDFUND Act

Tabelle 1: Überblick deutscher Crowdinvesting-Plattformen

Tabelle 2: Regulierung des Crowdinvestings in Italien (Decreto Crescita 2.0)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 klagen viele, besonders kleine und mittelständi- sche Unternehmen (KMU) in Deutschland und anderen europäischen Ländern, über zu- nehmende Schwierigkeiten in der Finanzierung durch Banken. Die sog. „Kreditklemme“ trifft dabei auch gestandene und etablierte Unternehmen mit bewährten Geschäftsmodellen. Zu streng seien die Verschärfungen der Bankenregulierungen bezüglich Eigenkapitalanfor- derungen und anderer Aspekte, so wird oft von den Kreditinstituten argumentiert. Histo- risch erstmalig bestrafte die Europäische Zentralbank (EZB) zur Jahresmitte 2014 die Geldhäuser mit negativen Einlagezinssätzen, um der Volkswirtschaft schädigenden Spa- rermentalität der Banken zu begegnen. Der negative Einlagezinssatz zeigte Wirkung. Be- reits einen Tag nach Inkrafttreten halbierten sich die Einlagen annähernd von 25,4 Mrd. auf 13,6 Mrd. Euro.1

Für Jungunternehmen und Existenzgründer ist es bereits ohne Finanzkrise und Bankenregu- lierungsverschärfungen um ein vielfaches problematischer, sich in der Anfangsphase hin- reichend zu finanzieren. Zu groß ist das Risiko des Scheiterns, das im Unternehmensaufbau von niemandem zuverlässig quantifizierbar ist. Neben der Ungewissheit über den Erfolg der Geschäftsidee an sich, stellen auch persönliche und fachliche Fähigkeiten der Unter- nehmer und das Verhältnis der Gründer untereinander weitere nicht abschätzbare Variablen und aus Geldgebersicht, somit Risiken dar.2 Typischerweise können daher nur diejenigen Geschäftsideen und -modelle realisiert werden, die aufgrund von ausreichend vorhandenen finanziellen Rücklagen der Gründer und einem investitionsbereiten Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis umsetzbar sind. Wer es nicht schafft mit seinem Businessplan einen Wettbewerb zu gewinnen und dadurch den Kontakt zu Business Angels3 oder anderen Ven- ture Capital-Gebern (VC-Geber) aufzubauen, hat darüber hinaus oftmals keine anderen Möglichkeiten, liquide Mittel für sein Gründungsvorhaben zu akquirieren.

Eine relativ neue Kapitalbeschaffungsmöglichkeit, das Crowdinvesting, tritt an dieser Stelle in die Nische der Frühphasenfinanzierung der Unternehmen ein. Basierend auf einer Viel- zahl von Internetnutzern, niedrigen Investitionsbeträgen und grundsätzlich vollautomatisch- elektronischer Abwicklung, schafft das Crowdinvesting die Bündelung zu Investitions- summen, die Entstehung und Wachstum von innovativen Start-ups finanziell ermöglichen. Per 30.06.2014 konnten in Deutschland auf diese Weise innerhalb von nicht einmal drei Jahren 146 Finanzierungen mit einem Volumen von knapp 28 Mio. Euro abgeschlossen werden.4 Mit dem bislang rasanten Marktwachstum steigt die politische Aufmerksamkeit und ein einhergehender Regulierungsaktionismus. Eine bislang ungeklärte Frage der For- schung ist jedoch die grundsätzliche Notwendigkeit externer Regulierung.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist neben der Verdeutlichung der internationalen Rechtslage insbesondere die Klärung, ob und in welcher Form der deutsche Crowdinvesting-Markt reguliert werden sollte oder sich alternativ weiterhin selbst überlassen werden kann. Aktu- elle Entwicklungen in Deutschland führten bereits zu einem Gesetzesentwurf, der beson- ders von den relevanten Plattformen im deutschen Crowdinvesting-Markt äußerst kritisch betrachtet wird.5 Für die Beurteilung werden zunächst fundamentale Informationen zum Crowdinvesting zusammen- und dargestellt. Diese Informationen schaffen eine Abgren- zung zu verwandten Formen, zeigen Einsatzmöglichkeiten im Kontext konventioneller Un- ternehmensfinanzierungen, skizzieren den Markt in Deutschland und stellen ihn in einen europäischen Vergleich.

2 Grundlagen des Crowdinvestings

Bevor im Hauptteil die Regulierung des Crowdinvestings untersucht wird, soll in den Grundlagen zunächst deutlich gemacht werden, was Crowdinvesting ausmacht, welchen Ursprüngen es entstammt, wie groß der Markt für diese Finanzierungsform ist und welche Rolle es im Mix der klassischen Finanzierungsmöglichkeiten einnehmen kann. In Abschnitt 2.1 wird zunächst ein Überblick über die Entstehung des Crowdinvestings und seiner Vorläufer gegeben. Dem Crowdinvesting verwandte Formen werden beschrieben und begrifflich abgegrenzt. Es werden außerdem die Hauptakteure im Rahmen eines ideal- typischen Ablaufs von Crowdinvesting beschrieben und charakterisiert. Im darauffolgenden Abschnitt 2.2 werden Informationen zum deutschen Crowdinvesting-Markt geliefert und diese in einen internationalen Vergleich gestellt. Die konkreten Investitionsinstrumente werden anhand der gängigen und relevanten Vermögensanlageformen in Deutschland und ihrer vertraglichen Gestaltung sowie deren rechtlichen Grundlagen nach aufsteigender Komplexität dargestellt. Schließlich wird im Abschnitt 2.3 betrachtet, ob und welchen Platz diese alternative Finanzierungsform im klassischen Finanzierungsmix einnimmt und in welchen Phasen eines typischen Unternehmenszyklus das Crowdinvesting Relevanz erlan- gen kann.

2.1 Crowdinvesting - ein erster Überblick

Das Crowdinvesting geht ursprünglich auf den im Jahr 2006 erstmalig in einem Magazin erwähnten Begriff „Crowdsourcing“ zurück. Das Crowdsourcing ist nicht finanzierungs- spezifisch und meint allgemein die Auslagerung („Outsourcing“) von Unternehmensaufga- ben an eine größere Menge von Privatpersonen (die „Crowd“) über das Internet.6 Der Grund für die Auslagerung einzelner Aufgaben an Externe liegt unter anderem in der von Surowiecki in seinem Buch "The Wisdom of Crowds“ angenommenen Schwarmintelli- genz.7 Es geht dabei weniger darum, komplexe und höchst fachspezifische Herausforde- rungen zu lösen, wofür Unternehmensberatungen ggf. sinnvolle, wenn auch teurere Lösun- gen, sind. Eines der Hauptargumente für Crowdsourcing ist u.a. die Generierung von Krea- tivität und Ideenreichtum einer breiten Masse zu Gunsten der Unternehmung.8 Mittlerweile nutzen viele Unternehmen diese Möglichkeit, das Internet hat diese Entwicklung massiv vorangetrieben. Aus dieser zunächst themenungebundenen Idee entwickelte sich das Finan- zierungskonzept Crowdfunding, die USA gelten als Vorreiter dieses Konzepts und bieten aktuell den größten Markt hierfür.9 Aus historischer Sicht legten die USA den Grundstein für Crowdfunding bereits 1865, als in Folge der schwierigen Konjunkturlage die Zeitung New York World einen Spendenaufruf zur Finanzierung des Sockels der Freiheitsstatue startete.10 Zurück in der Neuzeit wurde das Crowdfunding anfänglich größtenteils für krea- tive und karitative Zwecke, also zur Unterstützung von Künstlern und wohltätiger Projekte, genutzt.11 Die „Menge“ befindet sich dabei in der Position der Geldgeber und beabsichtigt damit, sich finanziell an oben genannten Projekten zu beteiligen. Die unterschiedlichen Motivationen des Schwarms, Geld zu transferieren, die Art und Höhe der Gegenleistungen und die Risiken, gewollt oder ungewollt auf eine Rückzahlung zu verzichten, werden genauer betrachtet. In der Praxis haben sich dabei vier (Rein-)Formen des Crowdfundings entwickelt, die es trotz fehlender allgemein anerkannter Definition voneinander abzugrenzen gilt.12 Aufbauend auf dem Verständnis von Crowdinvesting werden anhand eines typischen Crowdinvestings die Hauptakteure in ihrem Konnex charakterisiert.

Crowdinvesting und andere Formen des Crowdfundings

Die Bezeichnung Crowdfunding wird sowohl in den Massenmedien als auch in der Fachli- teratur häufig als Synonym für das Crowdinvesting genutzt. Es fällt bei erster Betrachtung einer Veröffentlichung teilweise nicht leicht zu erkennen, um welche Form des Crowdfundings (vgl. zur Unterscheidung Abbildung 1) es sich explizit handelt. Besonders im angelsächsischen Sprachgebrauch, wo der Terminus „Crowdinvesting“ schlicht nicht existiert, ist der eigentliche Gegenstand der Betrachtung oft erst aus dem Zusammenhang zu erkennen. Weltweit oder zumindest in den Ländern, in denen diese Finanzierungsform genutzt wird, sind spezifizierende Begriffe wie Micro-Equity13, Equity Crowdfunding14, equity-based Crowdfunding15, Investment Crowdfunding16 und ähnliche gebräuchlich. Da die unterschiedlichen Begrifflichkeiten letztlich aber die gleiche Finanzierungsform be- schreiben, wird zugunsten einer einheitlichen und besser verständlichen Darstellung im länderspezifischen Kontext weitgehend auf deren nationale Bezeichnungen verzichtet und das Crowdinvesting im Rahmen der vorliegenden Arbeit wie folgt definiert:

„ Eine gr öß ere Anzahl an internet-affinen Privatpersonen beteiligt sich mittels Eigenkapital oder hybriden Finanzierungsinstrumenten direkt oder indirekt an meist jungen Unterneh men mit innovativen Geschäftsmodellen, in der Erwartung an zukünftigen Zahlungsströmen und Wertsteigerungen bzw. Beteiligungsveräußerungserlösen teilzuhaben, ohne dabeiüber unternehmerische oder operative Mitbestimmungsrechte zu verfügen. “ 17

Anhand dieser Definition wird deutlich, dass der Begriff Crowdinvesting genauer ist als der mehrdeutige Begriff Crowdfunding und universeller als beispielsweise equity-based Crowdfunding oder Micro-Equity (da zumindest in Deutschland in seltenen Fällen tatsäch- lich Eigenkapital begeben wird).18 Die Mehrdeutigkeit von Crowdfunding ergibt sich so- wohl aus der Funktion als Sammelbegriff für alle Ausprägungsformen, als auch aus der ursprünglichen Bedeutung als Instrument zur Förderung künstlerisch-kreativer und karitati- ver Zwecke. Neben den beiden Ursprungsformen Crowddonating (spendenbasiert) und Crowdsponsoring (belohnungsbasiert) des „Crowdfunding im engeren Sinne“ haben sich das Crowdlending (kreditbasierend) und das Crowdinvesting (beteiligungsbasierend) als Finanzierungsinstrumente entwickelt. Wie Abbildung 1 zeigt, weichen die Motive der Geldgeber, die zu erwartenden Gegenleistungen durch die Kapitalnehmer und die Risiko- potentiale zwischen den unterschiedlichen Crowdfunding-Formen stark voneinander ab.

Abbildung 1: Formen des Crowdfunding

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Beck (2014), S.25; Mausbach/Simmert (2014), S. 299.

In der Praxis ist zu beobachten, dass die Beteiligungsmodelle oftmals als Mischformen aus mindestens zwei „Reinformen“ ausgestaltet sind. Das Crowdfunding wird dadurch einem unternehmens- oder projektindividuellen Finanzierungsziel gerecht und lässt sich flexibel auf die Anforderungen und Vorstellungen der Emittenten und vorrangig der Investoren zuschneiden. Mit dem Kinofilm „Stromberg“ bot die Produktionsfirma Brainpool TV ne- ben Elementen des Crowdsponsorings, wie beispielweise einer Danksagung im Film oder der Ausgabe eines Premierentickets, auch eine beteiligungsbasierende Komponente (Crowdinvesting) an.19 Ab dem Break-Even Punkt von 1 Mio. Kinobesuchern erzielten die Geldgeber zusätzlich zu ihrem eingesetzten Kapital eine positive Rendite. Im sehr unwahr- scheinlichen Fall von 0 Besuchern oder auch bei weniger als 1 Mio. Besuchern hätten die Investoren hingegen einen (Total-)Verlust hinnehmen müssen. Das an späterer Stelle näher beschriebene Investment „Weissenhaus“ hingegen bietet neben Aspekten des Crowd- lendings (4 % Festverzinsung bei gleichzeitiger Besicherung durch Grundschulden plus persönlicher Haftung von Initiator und AOL Europe-Gründer Jan Henric Buettner) Partizi- pationschancen am Unternehmensgewinn aus laufenden Umsätzen und Wertsteigerungen der Immobilien (Crowdinvesting).20

Musterhafter Ablauf eines Crowdinvestings und die Hauptakteure

Wie bereits angekündigt, rücken die dem Crowdinvesting verwandten Formen ab hier in den Hintergrund. Weitere Textpassagen widmen sich nur noch explizit dem Crowdinvesting. Wie dieses in der Praxis abläuft, zeigt die Abbildung 2 auf der Folgeseite beispielhaft. Die Hauptbeteiligten in einem Crowdinvesting-Prozess sind die Kapitalneh- mer, die den Prozess initiieren und sich im Falle der indirekten Beteiligung mit ihrem An- liegen an die (Finanz-)Intermediäre (Crowdinvesting-Plattformen) wenden. In diesem Kon- text wird durch die Plattformen eine Vorauswahl mittels Due-Diligence Prüfung21, persön- lichen Gesprächen oder Beurteilung der Businesspläne, getroffen.22 Überzeugt das Konzept allerdings nicht oder passen andere Umstände nicht zu einer möglichen Offerierung auf den Internetseiten der Plattform, so ist das Vorhaben bereits an dieser ersten Schwelle erfolglos beendet. Im Falle einer positiven Prüfung durch die Plattformen erhalten die Kapitalnehmer nun die Möglichkeit, ihre Idee rund um das Investment auf den Internetseiten der Plattfor- men darzustellen und die Investition anzubieten. An dieser zweiten Schwelle wird die Idee des Start-ups durch die Crowd geprüft, kritisch hinterfragt und bewertet.23 Es sind nicht nur projektbezogene Informationen wie Beteiligungsmindestlaufzeit, Fundingschwelle, Fundinglimit und weitere, die auf den Internetseiten zur Verfügung gestellt werden. Die potentiellen Kapitalgeber erhalten häufig auch detaillierte Informationen zu den Personen der Geschäftsleitung, beispielsweise was diese in der Vergangenheit für Geschäfte entwi- ckelt haben und über welches Know-how sie verfügen. Primär dienen diese Darstellungen der Reduzierung von Informationsasymmetrien, wie sie typischerweise zwischen kapitalsu- chenden Unternehmen und Investoren bestehen. Um auch einen persönlichen Eindruck zu vermitteln, bedienen sich die Geschäftsführer und -inhaber audiovisuellen Darstellungs- formen wie Live Webcasts, Videos oder auch Interviews. Dadurch schafft es Crowdinvesting häufig, den Grad der Abstraktheit einer Vermögensanlage zu reduzieren und gleichzeitig die Identifizierung der Anleger mit dem Produkt, der Idee und den Lei- tungspersonen zu erhöhen.

Abbildung 2: Beispielhafter Ablauf eines Crowdinvestings

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Moritz/Block (2014), S. 63.

Das Geschäft als solches wird zwischen Kapitalnehmer (emittierendes Unternehmen) und Kapitalgeber (Investor) geschlossen, die Plattform dient als Informations- und Kommunika- tionsmedium, die Vermittlungs- und Unterstützungsfunktionen anbietet. Die Plattformen übernehmen keine Beratungsfunktion, handeln nicht für eigene Rechnung und sind primär an der volumenabhängigen Provision interessiert. Ob die Plattformen aufsichtsrechtlich trotzdem als Finanz- und Wertpapierdienstleister eingestuft werden, wird in Abschnitt 3.1.2 subsumiert. Die Start-ups entrichten bei den deutschen Crowdinvesting-Plattformen zwi- schen fünf bis zehn Prozent24 des gesammelten Kapitals als Vermittlungsgebühr, laut einer kürzlich verfassten empirischen Studie liegen Median und einfacher Durchschnitt bei etwa acht Prozent.25 Damit sind die messbaren Transaktionskosten für die Emittenten bei Nut- zung der Dienste von Crowdinvesting-Plattformen im Vorfeld gut kalkulierbar.26 Eine gro- ße Investorenschaft, komplexe rechtliche Ausgestaltung und niedrige Mindestinvestitions- summen pro Anleger korrelieren positiv mit höheren prozentualen Gebühren.27

[...]


1 Spiegel Online (2014).

2 Vgl. Meschkowski/Wilhelmi (2013), S. 1412.

3 „Vermögende Privatpersonen, die eigenes Geld, Zeit oder beruflich erworbene Kompetenzen in der Hoff- nung auf einen finanziellen Gewinn in junge Unternehmen (Start-up-Unternehmen) investieren und damit an den Risiken und Chancen der Unternehmensentwicklung teilhaben“. Gabler Wirtschaftslexikon (o.D.).

4 Vgl. Für-Gründer.de (2014).

5 Vgl. BitKom (2014); Seedmatch (2014); Companisto (2014a).

6 Vgl. Hemer et al. (2011), S. 17.

7 Surowiecki (2004).

8 Vgl. Beck (2014), S. 23 f.

9 Vgl. ebd., S. 35.

10 Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung (2013).

11 Vgl. Moritz/Block (2014), S. 58; Kortleben/Vollmar (2012), S. 1.

12 Vgl. Meschkowski/Wilhelmi (2013), S.1.

13 Vgl. Hemer et al. (2011).

14 Vgl. Beck (2014), S. 28.

15 Vgl. Belleflamme et al. (2013).

16 Vgl. Heminway (2014).

17 Eigene erweiterte Definition in Anlehnung an Klöhn/Hornuf (2012), S. 239.

18 Vgl. dazu auch Hornuf/Schwienbacher (2014a), S. 9.

19 Frankfurter Allgemeine Zeitung (2014).

20 Companisto (2014c).

21 Entspricht einer Plausibilitätsprüfung durch die Plattform, vgl. Klöhn/Hornuf (2012), S. 241.

22 Vgl. ebd., S. 245.

23 Vgl. Klöhn/Hornuf (2012), S. 241.

24 Vgl. Beck (2014), S. 118.

25 Vgl. ebd., S. 11.

26 Vgl. Kortleben/Vollmar (2012), S. 27.

27 Vgl. Hornuf/Schwienbacher (2014a), S. 9.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten

Details

Titel
Regulierung des Crowdinvestings
Hochschule
Universität zu Köln  (Seminar für ABWL und Bankbetriebslehre)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
45
Katalognummer
V299538
ISBN (eBook)
9783656959069
ISBN (Buch)
9783656959076
Dateigröße
1856 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finance, Crowdfunding, Crowdinvesting, Kleinanlegerschutzgesetz, Regulierung, Crowdfund Act
Arbeit zitieren
Markus Bohlen (Autor), 2014, Regulierung des Crowdinvestings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299538

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