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Die Bedeutung elektronischer sozialer Netzwerke in der internen Unternehmenskommunikation

State-of-the-Art-Analyse

Title: Die Bedeutung elektronischer sozialer Netzwerke in der internen Unternehmenskommunikation

Bachelor Thesis , 2014 , 167 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Carina Maisel (Author)

Business economics - Corporate communication
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Enterprise Social Networks halten nach und nach Einzug in deutsche Unternehmen. Prognosen zufolge soll der unternehmenseigene Einsatz von Social Software am deutschen Markt in den kommenden Jahren stark wachsen. Als Ziele beim Einsatz unternehmensinterner sozialer Netzwerke werden die bessere Vernetzung, die Beschleunigung der Kommunikation als auch das Verbessern des Informationsflusses genannt. Unterschiedliche Personengruppen in Unternehmen äußern jedoch auch Bedenken bezüglich deren Nutzung. Qualitative Interviews verifizieren die zuvor ermittelten Ziele und zeigen auf, dass die Formulierung der Nutzungsziele von zentraler Bedeutung bei der Einführung von Enterprise Social Networks ist.
Im Vorfeld der Zielermittlung werden anhand von Beschreibungen und Expertenmeinungen auf dem Markt existierende Enterprise Social Softwares verglichen. Der Vergleich verdeutlicht, dass die Lösungen sich im Grunde sehr ähnlich sind und nur geringe Abweichungen aufweisen. Anhand ausgewählter Grundfunktionen werden die Potentiale sozialer Funktionen in der unternehmensinternen Nutzung aufgezeigt. Detaillierte Beschreibungen drei ausgewählter Lösungen sollen die unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkte der verschiedenen Lösungen veranschaulichen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Motivation und Ziele der Arbeit

2.1. Zielsetzung und Forschungsfragen

2.2. Forschungsdesign

3. Grundlegende Definitionen

3.1. Web 2.0

3.2. Enterprise 2.0

3.3. Enterprise Social Software

3.4. Enterprise Social Network

4. Softwarelösungen im Vergleich

4.1. Software-Übersichten

4.2. Grundfunktionen von Enterprise Social Softwares

4.2.1.Das Benutzerprofil

4.2.2.Gruppen / Communities

4.2.3.Wikis

4.2.4.Activity Streams

4.2.5.Tagging

4.2.6.Blogs

4.3. Jive, IBM Connections und Microsoft Sharepoint 2013

4.3.1.Jive von Jive Software

4.3.2.IBM Connections von IBM

4.3.3.Microsoft Sharepoint 2013 von Microsoft

4.4. Zusammenfassung und Fazit

5. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Enterprise Social Networks

5.1. Verbreitung sozialer Technologien und Tools

5.2. Nutzen von Enterprise Social Networks für Unternehmen

5.2.1.Kommunikation

5.2.2.Vernetzung

5.2.3.Wissensmanagement

5.3. Das Ziel „Zero E-Mail“

5.4. Bedenken und Risiken

5.4.1.Der Betriebsrat

5.4.2.Die Mitarbeiter

5.4.3.Die Führungskräfte und das Management

6. Anwendung in der Unternehmenspraxis

6.1. Das Leitfadeninterview als Instrument qualitativer Forschung

6.1.1.Vorbereitung

6.1.1.1. Der Interviewleitfaden

6.1.1.2. Der Projektleitfaden

6.1.1.3. Auswahl der Interviewpartner

6.1.2.Interview-Durchführung

6.1.3.Nachbereitung: Transkription

6.1.4.Auswertung und Aufbereitung der Interview-Ergebnisse

6.2. ESN-Nutzungsgrad in Deutschland

6.3. Nutzungsvoraussetzungen

6.4. Softwarelösungen

6.5. Nutzungsziele

6.5.1.Wissen

6.5.2.Information

6.5.3.Vernetzung

6.5.4.Kommunikation

6.6. Wissensmanagement

6.7. Risiken und Bedenken

6.7.1.Risiken

6.7.2.Mitarbeiter-Reaktionen

6.8. Konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag

6.9. Einschätzungen über die zukünftige Entwicklung

6.10. Fazit der Interviews

7. Stellungnahme

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung und den Nutzen von Enterprise Social Networks (ESN) für die interne Unternehmenskommunikation. Das primäre Ziel ist es, die Beweggründe für die Implementierung solcher Systeme sowie die dabei verfolgten strategischen Ziele zu identifizieren und diese theoretischen Annahmen mit der unternehmerischen Praxis zu vergleichen.

  • Vergleich von Enterprise Social Softwarelösungen
  • Analyse der Nutzungsziele in Bezug auf Kommunikation, Vernetzung und Wissensmanagement
  • Untersuchung von Risiken und Bedenken seitens verschiedener Interessengruppen
  • Empirische Verifizierung durch qualitative Leitfadeninterviews mit deutschen Unternehmen
  • Einschätzung der Zukunft der unternehmensinternen digitalen Zusammenarbeit

Auszug aus dem Buch

4.2.1. Das Benutzerprofil

Wie auch in öffentlichen sozialen Netzwerken kann jeder Nutzer sein Profil eigenständig bearbeiten. Es beinhaltet unter anderem ein Profilfoto, Kontaktdaten, die derzeitige Position, den Werdegang und bereits gesammelte Erfahrungen des Mitarbeiters. Während in öffentlichen Netzwerken Aspekte wie Hobbys oder persönliche Interessen im Vordergrund stehen, zielt das Benutzerprofil eines ESNs vor allem auf das Offenlegen von Erfahrungen und Kenntnissen des Mitarbeiters ab (Heigl, 2010; Rauer, 2012). Das Preisgeben der Wissensgebiete und Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter erleichtert das Auffinden von Experten und geeigneten Ansprechpartnern für spezielle Fragen. Dadurch kann wertvolle Zeit für das Suchen von Antworten eingespart werden („Change the Way,“ 2013). Ein weiterer Unterschied zu öffentlichen Netzwerken liegt in der Sichtbarkeit der Profile, denn die Profile in ESNs sind uneingeschränkt im gesamten Netzwerk sichtbar (Heigl, 2010).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz des innerbetrieblichen Informationsflusses und Hinführung zum Thema Enterprise Social Networks.

2. Motivation und Ziele der Arbeit: Darlegung der Forschungsfrage sowie des methodischen Vorgehens für die Untersuchung der ESN-Nutzung.

3. Grundlegende Definitionen: Abgrenzung der Begriffe Web 2.0, Enterprise 2.0 sowie Enterprise Social Software und Network.

4. Softwarelösungen im Vergleich: Marktanalyse gängiger Lösungen und detaillierte Betrachtung von Jive, IBM Connections und Microsoft Sharepoint.

5. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Enterprise Social Networks: Theoretische Untersuchung von Verbreitung, Nutzen sowie Chancen und Risiken von Social Tools in Unternehmen.

6. Anwendung in der Unternehmenspraxis: Auswertung qualitativer Interviews zur Verifizierung theoretischer Annahmen in der betrieblichen Realität.

7. Stellungnahme: Zusammenfassende Beurteilung der ESN-Potenziale und Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung.

Schlüsselwörter

Enterprise Social Networks, ESN, Soziale Software, Unternehmenskommunikation, Wissensmanagement, Kollaboration, Web 2.0, Unternehmenspraxis, Leitfadeninterview, Expertenidentifikation, Vernetzung, Informationsfluss, interne Kommunikation, digitale Zusammenarbeit, Change Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Rolle elektronischer sozialer Netzwerke innerhalb der internen Unternehmenskommunikation und beleuchtet den State-of-the-Art in diesem Bereich.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf Softwarevergleichen, der theoretischen fundierten Nutzung von Social Software, den Risiken bei der Implementierung sowie einer empirischen Untersuchung durch Interviews.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die Autorin untersucht, warum Unternehmen Enterprise Social Networks einsetzen und welche spezifischen Ziele sie mit der Nutzung verfolgen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es wurde eine Kombination aus Literaturrecherche und qualitativen Leitfadeninterviews mit Vertretern aus sechs unterschiedlichen Unternehmen durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, den Vergleich konkreter Softwarelösungen (Jive, IBM Connections, Sharepoint) und die detaillierte Auswertung der geführten Experteninterviews.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind ESN, Enterprise Social Software, Wissensmanagement, interne Kommunikation und digitale Transformation.

Welche Rolle spielt der Betriebsrat bei der Einführung von ESNs?

Laut den Ergebnissen ist der Betriebsrat ein zentraler Akteur, da er oft Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Mitarbeiterüberwachung äußert, die eine frühzeitige Einbindung erforderlich machen.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von ESNs in den befragten Unternehmen?

Die Nutzung variiert stark, von einem Fokus auf reines Dokumentenmanagement bis hin zur expliziten Förderung des unternehmensweiten Wissensaustausches und der Expertenidentifikation.

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Details

Title
Die Bedeutung elektronischer sozialer Netzwerke in der internen Unternehmenskommunikation
Subtitle
State-of-the-Art-Analyse
College
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Grade
1,0
Author
Carina Maisel (Author)
Publication Year
2014
Pages
167
Catalog Number
V299715
ISBN (eBook)
9783656961208
ISBN (Book)
9783656961215
Language
German
Tags
Enterprise Social Networks Soziale Netzwerke für Unternehmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Carina Maisel (Author), 2014, Die Bedeutung elektronischer sozialer Netzwerke in der internen Unternehmenskommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299715
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