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Die Sozioökonomie von Sport

Eine Einführung in die Theorie der Sportwissenschaft

Titre: Die Sozioökonomie von Sport

Livre Spécialisé , 2015 , 272 Pages

Autor:in: Kristina Damm-Volk (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit ist eine Einführung in das Handlungsfeld Sport aus ökonomischer Perspektive.
Es ist interdisziplinär ausgerichtet. Der Fokus dabei liegt auf der Entwicklung zu einem modernen Sportverständnis. Ökonomische Strukturen des Sports werden beschrieben und ergänzt durch Zahlen. Begriffe und Definitionen, die die Grundlage für ein erweitertes Sportwissen bilden, werden erläutert.
Die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung von Sport ist immens. Aufbauend auf der Allgemeinen Systemtheorie erfolgt eine strukturierte Darstellung von Sport als ein Subsystem, das mit anderen Gesellschaftsbereichen korrespondiert und gekennzeichnet ist durch Organisation und Formalisierung.
Die reziproken Beziehungen zur Wirtschaft werden dargestellt und anhand von Beispielen, wie Weltveranstaltungen und Mega-Events ergänzt. Der duale Sportmarkt, seine Mechanismen und die der Gesundheitswirtschaft betonen die Bedeutung von Sport für das BIP. Negative Entwicklungen im Sport, wie die Doping-Problematik werden betrachtet.
Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Beruf des Spitzensportlers, seinem Sozialstatus und der medialen Inszenierung.
Sport wird dargestellt als Bereich mit definierten Sinngrenzen, die je nach Leistungsgebene variieren und doch Schnittstellen haben. Seine Heterogenität ist geprägt durch multiple Ansprüche an seine Funktionen und Sinngebung.
Seine Organisation ist gekennzeichnet durch formale und wirtschaftliche Strukturen, dem Anspruch an Effizienz und die Adaption gesellschaftlicher Entwicklungen, die für seine Zukunft von Bedeutung sind.

Extrait


Gliederung

1.Einleitung

2. Die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung von Sport

2.1. Eine Einführung in die Sportsoziologie: Sport und Gesellschaft

2.1.1. Die gesellschaftliche Perspektive der: Makroebene

2.1.2. Die organisationsinterne Perspektive: die Mesoebene

2.1.3. Die Handlungsebene im Sport: Die Mikroebene

2.1.4. Sport als soziales Handlungsfeld

2.2. Das Image des Sports als ökonomische Variable

2.3. Sport und Wirtschaft: Die Sektoren Sportökonomie und Gesundheitswirtschaft

2.3.1. Sportökonomie und Gesundheit

2.3.2. Sportökonomie und Tourismus

2.4. Die Geschichte der Sportökonomie und Sportvermarktung

2.4.1. Sportkonsum als ökonomischer Faktor im Marketing

2.4.2. Streetball - Analyse eines Trendsports: Perspektive, Kommerzialisierung und Olympische Disziplin

2.5. Clubs als Wirtschaftsunternehmen – am Beispiel Fußball

3. Olympische Spiele der Antike, der Neuzeit und die Olympischen Jugendspiele

3.1. Die Geschichte der Olympischen Spiele

3.2. Die Panhellenische Sportfeste

3.3. Die Olympischen Spiele der Neuzeit

3.4. Die Olympischen Jugendspiele

4. Der DOSB Organisation und Sportinstitutionen

4.1. Die Organisation von Sport in Deutschland

4.2. Sportorganisationen: Institutionen, Verbände und Aufgaben-bereiche

4.3. Das Doping – Dilemma, Problematik und Prävention

5. Spitzensportler – Berufung oder Traumberuf?

6. Schlusswort

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, die komplexen sozioökonomischen Zusammenhänge des modernen Sports durch eine systemtheoretische Perspektive zu beleuchten und für aktuelle Entwicklungen im Sportmarkt sowie in Sportorganisationen zu sensibilisieren. Dabei wird insbesondere untersucht, wie sich gesellschaftliche Werte und ökonomische Mechanismen wechselseitig beeinflussen.

  • Systemische Perspektive auf Sport als gesellschaftliches Subsystem
  • Wirtschaftliche Bedeutung des Sportkonsums und Sportsponsoring
  • Geschichte der Sportökonomie und moderne Vermarktungsstrategien
  • Soziologische Analyse des Sportlers als Akteur im Leistungssport
  • Organisation von Sport und Institutionen, insbesondere am Beispiel des DOSB

Auszug aus dem Buch

Die Sozioökonomie von Sport

Bei der Betrachtung des gesellschaftlichen Bereichs Sport sind Analysen sinnvoll, die Verflechtungen mit Psychologie, Medizin, Politik und Wirtschaft aufzeigen. Strukturierung entsteht aus Formalisierung, die es erlaubt Beziehungen zu erkennen und zu analysieren. Diese Perspektiven erlauben einen Blick auf Sportorganisation, die seine Bedeutung in erheblichem Maße mitbestimmen.

An der Geschichte des Sports sind viele kulturelle Strömungen von Völkern und Stämmen beteiligt. Gemeinsam war ihnen das Bedürfnis nach Spielen und Bewegung, das im Menschen verwurzelt ist und biologische Ursprünge hat. Die Erforschung des menschlichen Bewegungsapparates und des Herz-Kreislauf-Systems sind wissenschaftliche Themen, die das Phänomen Sport und Bewegung bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Dieser Teil der Evolution wird von Ethnologen, Biomechanikern, Biologen und Sportanthropologen wissenschaftlich untersucht. „Der Sport treibende Mensch steht zwar im Mittelpunkt der Sportanthropologie. Gleichwohl wäre eine nur individuelle Perspektive unvollständig. Sie ist deshalb durch soziale, historische und kulturelle Aspekte von Spiel, Sport und Bewegung zu erweitern.“ (Omno Gruppe, 2003, S. 506.)

Sport hat emotional bipolare Komponenten, die charakterisiert sind durch Sieg und Niederlage, Freude und Enttäuschung, Spannung und Erleichterung, Angst und Wut, Zuversicht und Zweifel, Status und Statusverlust, Motivation und Verzweiflung. In keinem anderen Bereich sind Emotionen stärker ausgeprägt, ist der Antagonismus, stärker.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Es werden die systemtheoretischen Grundlagen und die soziologische Betrachtungsweise von Sport als gesellschaftliches Handlungsfeld eingeführt.

2. Die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung von Sport: Dieses Kapitel analysiert die Verflechtungen von Sport mit Politik, Wirtschaft und Gesundheit auf Mikro-, Meso- und Makroebene.

3. Olympische Spiele der Antike, der Neuzeit und die Olympischen Jugendspiele: Hier wird die historische Entwicklung der Olympischen Spiele von ihren kultischen Ursprüngen in der Antike bis zur modernen globalen Vermarktung beleuchtet.

4. Der DOSB Organisation und Sportinstitutionen: Dieses Kapitel stellt die Struktur und die Aufgaben der Dachorganisation des deutschen Sports, des DOSB, sowie wichtiger zugehöriger Institutionen vor.

5. Spitzensportler – Berufung oder Traumberuf?: Es werden die sozialen und ökonomischen Anforderungen an moderne Spitzensportler und ihr Status in der Gesellschaft untersucht.

6. Schlusswort: Die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit werden zusammengefasst und die Bedeutung einer ständigen Reflexion des Sports als sich entwickelndes soziales System betont.

Schlüsselwörter

Sportsoziologie, Sportökonomie, Systemtheorie, Spitzensport, DOSB, Olympische Spiele, Sportsponsoring, Sportmarketing, Dopingprävention, Leistungssport, Gesellschaft, Sportgeschichte, Marktwirtschaft, Sportmanagement, Sportorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Sport aus einer sozioökonomischen Perspektive und beleuchtet dessen Verflechtungen mit anderen gesellschaftlichen Teilsystemen wie Wirtschaft, Politik und Gesundheit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die ökonomischen Strukturen des Sports, die Geschichte und Bedeutung der Olympischen Spiele, die Organisation durch den DOSB sowie die Thematiken Sponsoring und Doping.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Sport, Gesellschaft und Wirtschaft strukturiert aufzuzeigen und ein besseres Verständnis für die Entwicklung des modernen Sports zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen systemtheoretischen Ansatz, um den Sport in seiner Bedeutung und seinen Funktionen in verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen zu formalisieren und analysieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen die Sportökonomie, die Sportgeschichte (insbes. Olympia), die Organisationsstrukturen des deutschen Sports und die Problematik von Doping im Spitzensport detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Sportsoziologie, Sportökonomie, Systemtheorie, Spitzensport, DOSB, Olympische Spiele, Sportsponsoring und Dopingprävention.

Warum ist das "Deutsches Haus" bei Olympischen Spielen von Bedeutung?

Es dient als exklusiver Treffpunkt für Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft, um Netzwerke zu bilden und das Image der Beteiligten zu pflegen.

Welche Rolle spielt das Subsidiaritätsprinzip im deutschen Sport?

Es ist ein Garantie-Mechanismus, der besagt, dass der Bund bei der Sportförderung erst dann eintritt, wenn lokale oder regionale Ebenen die Finanzierung nicht mehr gewährleisten können.

Fin de l'extrait de 272 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Die Sozioökonomie von Sport
Sous-titre
Eine Einführung in die Theorie der Sportwissenschaft
Auteur
Kristina Damm-Volk (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
272
N° de catalogue
V299894
ISBN (ebook)
9783656976943
ISBN (Livre)
9783656976950
Langue
allemand
mots-clé
Sportökonomie Sportsoziologie Sozioökoomie des Sports Organisation von Sport moderner Sport Funktion von Sport Handlungsfeld Sport Gesundheit und Trend
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Kristina Damm-Volk (Auteur), 2015, Die Sozioökonomie von Sport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299894
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Extrait de  272  pages
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