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Unternehmen Selbstständigkeit. Eine Chance für Frauen mit Kindern auf dem Arbeitsmarkt?!

Título: Unternehmen Selbstständigkeit. Eine Chance für Frauen mit Kindern auf dem Arbeitsmarkt?!

Tesis de Maestría , 2008 , 231 Páginas , Calificación: 1,1

Autor:in: Stefanie Nordmann (Autor)

Estudios de género
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Auch heute sind es noch immer Frauen, die vorrangig die Verantwortung für die Kindeserziehung tragen, während Männern die Rolle des „Ernährers“ zugeschrieben wird. Durch diesen Umstand, der wohl aus den vermeintlich biologischen Unterschieden und den daraus folgenden naturalisierten Geschlechterkonstruktionen resultiert, ergeben sich in der Berufswelt, die sich an einem männlichen Normalarbeitsverhältnis orientiert, Benachteiligungen für Frauen.
Sie erfahren Zuschreibungen von Eigenschaften, Werten und Normen, die eine verminderte Leistungsfähigkeit suggerieren, und es wird angenommen, sie könnten bedingt aus familiären Gründen im Betrieb ausfallen. Einerseits herrscht noch immer die soziobiologische Vorstellung vom ‚weiblichen Geschlechtswesen’, die wiederum die Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt rechtfertigt und damit fortlaufend reproduziert. Andererseits wird den Frauen dann genau diese Zuständigkeit vorgehalten, z.B. sie seien eben dadurch nicht voll einsatz- und arbeitsfähig, flexibel etc. Aufgrund dieser Zuschreibungen haben es Frauen weitaus schwerer als Männer, sich in der Berufswelt zu bewähren und zu etablieren. Indikatoren dafür sind bspw. unterschiedliche Einkommen von Männern und Frauen für die gleiche Arbeit, das zeigt sich aber auch an der Anzahl von Führungspositionen, die durch Frauen bzw. Männer besetzt sind und an entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen, an denen Frauen in geringerem Maße partizipieren. Frauen sind im Allgemeinen benachteiligt. Sie sind also gewissermaßen gefangen in ihrem als weiblich markierten Körper, der damit verbundenen Idee vom ‚weiblichen Wesen’ und der daran gebundenen Zuständigkeit für die „Familienarbeit“.
Im Zuge der Recherche entwickelte ich die Hypothese, dass der Weg in die Selbstständigkeit eine Strategie ist, um geschlechtsspezifische Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden und Arbeits- und Familienleben besser zu vereinbaren; dass die Selbstständigkeit somit als ein weibliches Empowerment verstanden werden kann. Aus diesem Grunde bilden selbstständige Frauen, die in Berlin bzw. Brandenburg ihren Lebensmittelpunkt haben und zum Existenzgründungszeitpunkt schwanger waren oder Kinder im Alter von 0-6 Jahren hatten, den Untersuchungsgegenstand. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Bedeutung und die Beweggründe für eine Selbstständigkeit und die ganz persönliche Sicht dieser Mütter auf Probleme der Vereinbarkeit ihrer beruflichen Tätigkeit mit ihrer Familie. [...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Problemstellung

1.1 Forschungsmotiv und Erkenntnisinteresse

1.2 Ziel der Arbeit und Forschungsfragen

1.3 Vorgehen in der Arbeit

2 Geschlecht und Arbeit(smarkt)

2.1 Die Bedeutung von „Gender“

2.2 Arbeit und Familie

2.2.1 Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung

2.2.2 Die geschlechtsspezifische Segregation auf dem Arbeitsmarkt

2.2.3 Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

2.3 Selbstständigkeit

2.3.1 Definition

2.3.2 Tendenzen

2.3.2.1 Quantitative Aspekte

2.3.2.2 Bildung

2.3.2.3 Geschlechtsspezifische Unterschiede

2.3.2.4 Alter

2.3.2.5 Selbstständigkeit von MigrantInnen

2.3.2.6 Selbstständigkeit und Familienstand

2.3.2.7 Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern

2.3.2.8 Förderung der Kultur der Selbstständigkeit

3 Theoretischer Zugang

3.1 Das Konzept des Arbeitskraftunternehmers (AKU)

3.1.1 Der Ausgangstext

3.1.2 Erweiterung und Differenzierung des Konzepts vom Arbeitskraftunternehmer

3.1.3 Kritik am Konzept des Arbeitskraftunternehmers (AKU)

3.2 Das Motivationsmodell von Maslow

3.3 Zwischenfazit

4 Methodisches Vorgehen

4.1 Thesen

4.2 Analyserahmen

4.3 Qualitatives leitfadengestütztes Interview

4.4 Der Interviewleitfaden als Instrument qualitativer Befragungen

4.5 Auswahl der Interviewpartnerinnen

4.5.1 Selbstständige Frauen

4.5.2 Alter der Kinder zum Existenzgründungszeitpunkt 0-6

4.6 Zugang zum Forschungsfeld

4.7 Die Qualitative Inhaltsanalyse nach Cropley

5 Auswertung und Interpretation der empirischen Forschungsergebnisse

5.1 Vorstellung der Interviewpartnerinnen

5.1.1 Frau Z.

5.1.2 Frau B.

5.1.3 Frau A.

5.1.4 Frau J.

5.1.5 Frau S.

5.1.6 Frau G.

5.1.7 Frau W.

5.2 Motive für die Selbstständigkeit: „Karriere, Selbstverwirklichung oder Broterwerb?“

5.3 Bedingungen für die Selbstständigkeit

5.3.1 Vorbilder

5.3.2 Existenzgründungskurse

5.3.3 Finanzierung

5.4 AKU

5.4.1 Eigenschaft des AKU: Selbstkontrolle

5.4.1.1 Berufszufriedenheit = Spaß bei der Arbeit

5.4.1.2 Freude über Lob

5.4.1.3 Optimierungsprozesse

5.4.2 Eigenschaft des AKU: Selbstökonomisierung

5.4.2.1 Autonomiebestreben

5.4.2.2 Produktion der eigenen Arbeitskraft

5.4.2.2.1 Berufliche Netzwerke

5.4.2.2.2 Entwicklung von Fähigkeiten

5.4.2.3 Vermarktung der eigenen Arbeitskraft

5.4.2.3.1 Inszenierung persönlicher Qualifikationen und Erfahrungen

5.4.2.3.2 Unternehmerisches Denken und Handeln

5.4.2.3.3 Schwierigkeiten und Probleme/ Vorurteile und Diskriminierungen

5.4.2.3.4 Bewältigungsstrategien

5.4.2.3.5 Verantwortungsbewusstsein

5.4.3 Eigenschaft des AKU: Selbstrationalisierung

5.4.3.1 Praxis

5.4.3.1.1 Vereinbarkeit der Selbstständigkeit mit der Kinderbetreuung oder „Private und berufliche Zielvorstellungen: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

5.4.3.1.2 Hausarbeits-Rationalität

5.4.3.2 Arbeitszeiten und Freizeiten

5.5 Ratschläge an andere Frauen, die sich selbstständig machen wollen

5.6 Wünsche und Verbesserungsvorschläge

5.6.1 Verbesserungsvorschläge für Selbstständige

5.6.2 Wünsche zur Verbesserung der Rolle der Frau

5.6.3 Verbesserungsvorschläge für ein familienfreundliches Deutschland

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Situation selbstständiger Mütter in Berlin und Brandenburg. Das primäre Ziel ist es, die Beweggründe für den Schritt in die Selbstständigkeit zu beleuchten und zu erforschen, wie diese Frauen die Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit und Kindererziehung organisieren. Die Forschungsfrage fokussiert darauf, ob Selbstständigkeit als Strategie zur Überwindung geschlechtsspezifischer Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt dienen kann.

  • Motivation von Frauen für die Existenzgründung
  • Empirische Untersuchung von Lebenszusammenhängen und Handlungsstrategien
  • Rolle von Netzwerken und Unterstützungssystemen
  • Kritische Analyse von Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
  • Handlungsempfehlungen für eine familienfreundliche Politik

Auszug aus dem Buch

1 Einführung in die Problemstellung

Auch heute sind es noch immer Frauen, die vorrangig die Verantwortung für die Kindeserziehung tragen, während Männern die Rolle des „Ernährers“ zugeschrieben wird. Durch diesen Umstand, der wohl aus den vermeintlich biologischen Unterschieden und den daraus folgenden naturalisierten Geschlechterkonstruktionen resultiert, ergeben sich in der Berufswelt, die sich an einem männlichen Normalarbeitsverhältnis orientiert, Benachteiligungen für Frauen. Sie erfahren Zuschreibungen von Eigenschaften, Werten und Normen, die eine verminderte Leistungsfähigkeit suggerieren, und es wird angenommen, sie könnten bedingt aus familiären Gründen im Betrieb ausfallen. Einerseits herrscht noch immer die soziobiologische Vorstellung vom ‚weiblichen Geschlechtswesen’, die wiederum die Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt rechtfertigt und damit fortlaufend reproduziert.

Im Zuge der Recherche entwickelte ich die Hypothese, dass der Weg in die Selbstständigkeit eine Strategie ist, um geschlechtsspezifische Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden und Arbeits- und Familienleben besser zu vereinbaren; dass die Selbstständigkeit somit als ein weibliches Empowerment verstanden werden kann. Aus diesem Grunde bilden selbstständige Frauen, die in Berlin bzw. Brandenburg ihren Lebensmittelpunkt haben und zum Existenzgründungszeitpunkt schwanger waren oder Kinder im Alter von 0-6 Jahren hatten, den Untersuchungsgegenstand. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Bedeutung und die Beweggründe für eine Selbstständigkeit und die ganz persönliche Sicht dieser Mütter auf Probleme der Vereinbarkeit ihrer beruflichen Tätigkeit mit ihrer Familie.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Problemstellung: Die Autorin legt die Hypothese dar, dass Selbstständigkeit für Mütter eine Strategie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf darstellt und untersucht dies an einem Sample aus Berlin und Brandenburg.

2 Geschlecht und Arbeit(smarkt): Dieses Kapitel definiert den zugrunde liegenden Genderbegriff und beleuchtet die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung sowie die Segregation auf dem Arbeitsmarkt.

3 Theoretischer Zugang: Hier werden das Konzept des Arbeitskraftunternehmers (AKU) nach Voß und Pongratz sowie das Motivationsmodell von Maslow als analytischer Rahmen eingeführt.

4 Methodisches Vorgehen: Es werden die Thesen der Arbeit aufgestellt und das qualitative Vorgehen mittels leitfadengestützter Interviews und der Inhaltsanalyse nach Cropley beschrieben.

5 Auswertung und Interpretation der empirischen Forschungsergebnisse: Das umfangreichste Kapitel präsentiert die Interviewpartnerinnen und wertet ihre Aussagen hinsichtlich Motiven, Bedingungen und der Eignung des AKU-Modells für selbstständige Mütter aus.

6 Fazit und Ausblick: Die Autorin fasst die Ergebnisse zusammen und diskutiert die Vereinbarkeit von Selbstständigkeit und Familie sowie die Notwendigkeit politischer Rahmenbedingungen.

Schlüsselwörter

Selbstständige Mütter, Gender, Arbeitskraftunternehmer, AKU, Vereinbarkeit, Familie und Beruf, Existenzgründung, Motivation, Arbeitsmarkt, Geschlechterrollen, Selbstverwirklichung, qualitative Forschung, Empowerment, Netzwerke, Arbeitsteilung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Magisterarbeit untersucht die Lebens- und Arbeitsbedingungen von selbstständigen Müttern, die in Berlin oder Brandenburg leben und deren Kinder zum Zeitpunkt der Gründung im Alter von 0 bis 6 Jahren waren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, die Motivation zur Selbstständigkeit, Strategien zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Analyse von Frauen als „Arbeitskraftunternehmerinnen“.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu ergründen, ob der Weg in die Selbstständigkeit eine echte Chance für Mütter bietet, um gesellschaftliche Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden und ein weibliches Empowerment zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin wählte einen qualitativen Forschungsansatz. Sie führte leitfadengestützte Interviews mit sieben selbstständigen Frauen durch und wertete diese mittels der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Arthur J. Cropley aus.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die theoretische Fundierung (AKU-Konzept, Maslowsche Bedürfnispyramide) als auch die empirische Auswertung, in der die Interviews detailliert auf Motive, Bedingungen, Netzwerke und Optimierungsstrategien hin untersucht werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Arbeitskraftunternehmer (AKU), Vereinbarkeit, Gender, Existenzgründung und Selbstverwirklichung beschreiben.

Warum wurde das Konzept des Arbeitskraftunternehmers (AKU) gewählt?

Das Modell wird als geeignet betrachtet, um die moderne „Entgrenzung“ von Arbeit und Leben sowie die Anforderungen an Selbstorganisation, Selbstkontrolle und Selbstökonomisierung bei Erwerbstätigen zu analysieren, wobei die Autorin das Modell gezielt auf die Situation von Müttern erweitert.

Wie bewertet die Autorin die Rolle der Männer in den Partnerschaften der befragten Frauen?

Die Autorin stellt fest, dass die Unterstützung durch den Partner bei der Kinderbetreuung und im Haushalt oft eine wichtige stabilisierende Komponente für die Selbstständigkeit darstellt, wenngleich sie auch kritisch anmerkt, dass in vielen Fällen noch traditionelle Muster bestehen bleiben.

Final del extracto de 231 páginas  - subir

Detalles

Título
Unternehmen Selbstständigkeit. Eine Chance für Frauen mit Kindern auf dem Arbeitsmarkt?!
Universidad
Humboldt-University of Berlin
Calificación
1,1
Autor
Stefanie Nordmann (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
231
No. de catálogo
V300063
ISBN (Ebook)
9783668110069
ISBN (Libro)
9783668110076
Idioma
Alemán
Etiqueta
AKU Selbstrationalisierung Sebstständigkeit Familie Vereinbarkeit Beruf Unabhängigkeit Selbstökonomisierung Entgrenzung horizontale Arbeitsmarktsegregation vertikale Arbetsmarktsegregation qualitative Inhaltsanalyse Selbstkontrolle
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stefanie Nordmann (Autor), 2008, Unternehmen Selbstständigkeit. Eine Chance für Frauen mit Kindern auf dem Arbeitsmarkt?!, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300063
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