Parallelen zur Herrschaftsform totalitärer Systeme in "Harry Potter"


Facharbeit (Schule), 2011
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

A) Totalitäre Systeme in der Weltgeschichte

B) Versteckte Parallelen zur Herrschaftsform totalitärer Systeme im „Harry Potter“
1 Erklärung der Ausgangslage
2 Ideologie
2.1 Rassenlehre
2.2 Unterdrückung der „minderwertigen“ Rasse
3 Herrschaftsform
3.1 Führerprinzip
3.2 Herrschen durch das Verbreiten von Angst
3.3 Missachtung von Menschenrechten
4 Personenvergleiche
4.1 Lord Voldemort - Adolf Hitler
4.2 Severus Snape - Claus Schenk Graf von Stauffenberg
4.3 Wurmschwanz - Deutsche Bevölkerung
4.4 Hermine Granger - Albert Einstein: Widerlegung der Rassenlehre
5 Weitere Parallelen
5.1 Symbolik
5.2 Begriffe
6 „Harry Potter“ als antitotalitäres Werk
6.1 Auswirkung der Erzählperspektive auf den Leser
6.2 Selbstidentifikation des Lesers als „Muggel“

C) Wahrnehmung des antitotalitären Aspektes des Werkes in der Öffentlichkeit

A) Totalitäre Systeme in der Weltgeschichte

„[Totalitarismus] bezeichnet eine politische Herrschaft, die die uneingeschränkte Verfügung über die Beherrschten und ihre völlige Unterwerfung unter ein (diktatorisch vorgegebenes) politisches Ziel verlangt.“1

Das wohl aktuellste Beispiel für einen totalitären Herrscher ist Muammar al-Gaddafi. Dieser war von 1979 bis 2011 das Oberhaupt des afrikanischen Staates Libyen.2 Sein dortiges Regime und der NATO-Einsatz in diesem Land beschäftigten ganz Europa. Am 20. Oktober 2011 starb Gaddafi unter bisher ungeklärten Umständen. Der Totalitarismus in Libyen war besiegt In Deutschland gelang es Adolf Hitler und den Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945, einen totalitären Staat aufzubauen. In diesem sorgten sie mit Parolen gegen Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle, Behinderte und weitere Randgruppen für deren Ausgrenzung und propagierten den deutschen Arier als Herrenrasse. Auch begannen die Deutschen unter Hitler den 2. Weltkrieg, um ihr Machtgebiet zu erweitern. Unter dem rechtsradikalen Nazi-Regime kam es zu einem der schlimmsten bekannten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, dem Holocaust. Dabei wurden ungefähr 6 Millionen Juden systematisch und vorsätzlich vernichtet. Mit Josef Stalin kam in der damaligen Sowjetunion in den 1940er Jahren ein linksradikaler Herrscher an die Macht. Auch er schuf ein totalitäres Regime, welches nach seinem Tod 1953 weiterhin Bestand hatte.

Heute gibt es nur noch in Nordkorea einen totalitären Herrscher. Dort gilt nach wie vor der 1994 verstorbene Kim Il-sung als Staatsoberhaupt. Laut Verfassung handelt es sich bei Nordkorea um einen sozialistischen Staat, es zählt also ebenfalls zu den linksradikalen totalitären Staaten.

Es fällt auf, dass ein totalitäres System nur mit einer radikalen Ideologie verknüpft werden kann. In einer Demokratie haben die Bürger zu viel Macht, um den Status eines Diktators zu ermöglichen. Ob links- oder rechtsradikal spielt aber offensichtlich keine Rolle. Solch totalitäre Systeme existieren nicht nur im realen Leben. Auch in fiktiven literarischen Werken wird der Totalitarismus praktiziert und ist eine gängige Herrschaftsform. Man findet ihn in Christopher Paolinis „Eragon“ genauso wie in J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Auch Joanne K. Rowlings „Harry Potter“ kämpft gegen ein totalitäres System. Von dessen Aufbau und den dortigen Gemeinsamkeiten zur realen Welt handelt die folgende Arbeit.

B) Versteckte Parallelen zur Herrschaftsform totalitärer Systeme im „Harry Potter"

1 Erklärung der Ausgangslage

Zu Beginn dieser Arbeit ist es wichtig, die bestehende Ausgangslage in den „Harry Potter“ Bänden knapp darzulegen, um sie wieder in Erinnerung zu rufen.

Das Werk „Harry Potter“ ist nach dem Protagonisten benannt. Dieser hält sich für einen komplett gewöhnlichen Jungen, bis er an seinem elften Geburtstag erfährt, dass er ein Zauberer ist. Seine Eltern wurden, als Harry ein Jahr alt war, vom schwarzen Magier Lord Voldemort ermordet. Voldemort und sein totalitäres Regime waren zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihrer Macht. An jenem Abend wollte Voldemort auch Harry töten, da dieser laut Prophezeiung eine Gefahr für ihn darstellen wird. Der Todesfluch, den noch nie ein Mensch überlebt hat, prallt allerdings an Harry ab und reißt Voldemort aus seinem Körper. Harry wird eine gefeierte Berühmtheit in der magischen Welt, von der die „normalen“ Menschen nichts ahnen.

Jeder Band beschreibt von nun an ein Schuljahr Harrys im Internat Hogwarts, der Schule für Zauberei. Dort erlebt er mit seinen besten Freunden Ronald Weasley und Hermine Granger verschiedene Abenteuer. Am Ende des vierten Bandes erlangt Lord Voldemort seinen Körper zurück. Nun verfolgt er weiterhin sein Ziel, Harry zu töten. Im sechsten Buch wird mit Harrys Mentor Albus Dumbledore der wohl mächtigste „gute“ Zauberer ermordet. Daraufhin ergreifen Voldemort und seine Anhänger zu Beginn des siebten und letzten Bandes erneut die Macht in der magischen Welt. Am Ende des Werkes stehen sich Harry und Voldemort in einem Kampf gegenüber, welchen Harry - ohne zu morden - gewinnt. Der selbsternannte „Dunkle Lord“ ist besiegt und Frieden und Harmonie sind wiederhergestellt.

Ein interessanter Aspekt ist, welcher Ideologie Lord Voldemorts Totalitarismus folgt und wie dieser umgesetzt wird. Auch etliche weitere Parallelen zwischen Voldemorts und anderen Diktaturen lassen sich in Joanne K. Rowlings Werk entdecken.

Im Folgenden werden diese thematisiert.

2 Ideologie

2.1 Rassenlehre

„[Der] Reinblüter […] [ist Lord Voldemorts] Glauben nach die einzige Art von Zauberer […], die es wert ist, zu existieren und zu wissen“.3 Mit dieser Aussage erfasst Albus Dumbledore die Quintessenz der von den Todessern, Voldemorts Anhängern, praktizierten Rassentheorie.

Für sie steht ein reinblütiger Zauberer, also ein Zauberer, in dessen Vorfahren sich keinerlei Muggel finden lassen, über allem. Dies zeigt Voldemort unter anderem mit seiner Aussage, dass „[j]eder Tropfen magisches Blut, das vergossen wird, […] ein Verlust und eine Verschwendung [ist]“ (VII, 667).

Muggel hingegen sind „Menschen, die keinen Tropfen magisches Blut in den Adern [haben]“ (II, 7). Sie sind nach Ansicht Voldemorts und seiner Gefolgsleute etwas Minderwertiges, da sie nicht die Fähigkeit zu zaubern besitzen.

Ebenso verachten die Todesser muggelstämmige Zauberer, also Magier, deren Eltern Muggel sind. Diese werden von ihnen als Schlammblüter beschimpft. Dies „ist ein wirklich schlimmes Schimpfwort für jemanden, der aus einer Muggelfamilie stammt“ (II, 121). Dieser Beschimpfung wird während der Bände vor allem Hermine Granger häufig ausgesetzt4, da sie, obgleich sie eine hervorragende Hexe ist5, von zwei Zahnärzten abstammt. Der Abscheu der Todesser umfasst ebenfalls die von ihnen sogenannten „Blutsverräter“. Dabei handelt es sich um eigentlich reinblütige Zauberer, die sich aber mit Muggeln beschäftigen und diese als gleichwertige Menschen akzeptieren. Für den unter dem Imperius- Fluch [mit diesem Fluch wird der Verfluchte komplett kontrolliert und kann nicht mehr selbstständig handeln] stehenden Pius Thicknesse sind „die Blutsverräter genauso schlimm wie die Schlammblüter“ (VII, 255). Aus Sicht von Bellatrix Lestrange, einer der treusten Dienerinnen Voldemorts, „kommen [Blutsverräter] auf [ihrer] Liste gleich nach Schlammblütern“ (VII, 470). Als „schlimmste“ Blutsverräterfamilie wird die Familie Weasley angesehen, was Bill Weasley auch bestätigt: „Wir [die Weasleys] sind die größte Blutsverräterfamilie, die es gibt“ (VII, 490). Ebenso sagt Arthur Weasley von sich, dass er „[s]ein halbes Leben […] gegen die Misshandlung von Muggeln gekämpft [hat]“ (IV, 58). Deshalb wird auch Ron Weasley mehrmals als „Blutsverräter“ beschimpft.6

Auch halbblütige Zauberer, die also ein magisches und ein nichtmagisches Elternteil haben, sind der Ideologie der Todesser zufolge unrein. Da allerdings Lord Voldemort selbst ein Halbblut ist7 und „die meisten Zauberer gemischtes Blut [haben]“ (II, 121) „hassen die Todesser nur Muggelstämmige, weil sie selbst nicht alle reinblütig sind“ (VI, 244f). Diese Einteilung erinnert stark an die Unterteilung der Juden zur Zeit des Nationalsozialismus. Diese wurden vom Hitler-Regime in Volljuden, Halbjuden und Vierteljuden unterteilt und entsprechend unterschiedlich behandelt. Amtlich galten diese Personen als Juden bzw. Mischlinge ersten oder zweiten Grades.

Als Lord Voldemort und seine Todesser die Macht in der Zaubererwelt übernehmen, beginnen sie sofort mit dem Verbreiten ihrer Thesen. Im Ministerium werden Flugblätter verteilt, die über die von Schlammblütern ausgehenden Gefahren aufklären8 und an der Zaubereischule Hogwarts wird im Fach Muggelkunde gelehrt, dass „Muggel wie Tiere sind“ (VII, 582).

Ursprünglich stammt diese Lehre allerdings nicht von Lord Voldemort, sondern vom Mitbegründer der Hogwartsschule Salazar Slytherin9. Laut Slytherin sind nur Reinblüter würdig, Magie zu studieren10 und das nach ihm benannte Hogwartshaus „[brachte] mehr schwarze Hexen und Zauberer hervor […] als jedes andere“ (II, 81). Auch Slytherins in Hogwarts untergebrachter Basilisk [eine große Schlange, deren Blicke töten] greift keine Reinblüter an.11 Sein Nachfahre Voldemort übernimmt die Vorstellungen Slytherins und macht sie zu den seinen.

2.2 Unterdrückung der „minderwertigen“ Rasse

Diese „minderwertigen“ Menschen sollen laut den Todessern unterdrückt oder gar vernichtet werden. Eine besondere Abneigung gegen Muggelstämmige zeigen vor allem immer wieder die Mitglieder der Familie Malfoy. So äußert sowohl Lucius Malfoy als auch sein Sohn Draco die Meinung, dass Muggelstämmige nicht in Hogwarts aufgenommen werden sollten12, beziehungsweise „die Schule […] von allen schmutzigen Schlammblütern gereinigt werden [müsse]“ (I, 88).

Die Familie Malfoy greift auch regelmäßig Albus Dumbledore, den Schulleiter von Hogwarts, an. Dieser sei Lucius Malfoy zufolge „das Schlimmste […], was dieser Schule passieren konnte, [weil] [e]r […] Muggelstämmige [mag]“ (II, 232). Auch Lord Voldemort bezeichnet Dumbledore als einen „Muggel liebenden Narren“ (IV, 687). Umso mehr überrascht es, dass selbst der junge Albus Dumbledore Pläne hatte, denen zufolge die Zauberer „für das größere Wohl“ (VII, 365f) über die Muggel herrschen sollten. Dass sogar ein „Muggelfreund“ wie Dumbledore einst derartige Ansichten hatte, stützt Sirius Blacks [Harry Potters Taufpate] These, dass „es eine ganze Menge Leute [gab], die glaubten, er [Voldemort] hätte die richtigen Vorstellungen, wo es langgehen sollte“ (V, 136).

Die Unterdrückung der „niederen Rasse“, vorrangig aller Muggelstämmigen, nimmt mit der Machtergreifung Voldemorts drastisch zu. Er beginnt mit seinem selbsterklärten Ziel „über die Muggel und die Muggelstämmigen [zu] herrschen“ (VII, 199), indem er im Zaubereiministerium die „Registrierung der Muggelstämmigen“ einführt13. Im Zuge dieser müssen alle Magier, die verdächtigt werden, muggelstämmig zu sein, ihren „Blutstatus“ nachweisen. Remus Lupin bezeichnet dies als „[Zusammentreibung] Muggelstämmige[r]“ (VII, 216) und Harry Potter erklärt der muggelstämmigen Mrs. Cattermole, dass sie „so etwas wie eine faire Anhörung […] hier [bei der Registrierung Muggelstämmiger] nicht [bekommt]“ (VII, 271).

Ähnliches trug sich auch zur Zeit des Dritten Reiches in Deutschland zu, als die jüdischen Bürger unter anderem das Wort „Jude“ fettgedruckt in ihrem Pass stehen hatten. Ebenso wurden ab dem 1. September 1941 alle Juden im ganzen deutschen Reich dazu verpflichtet, auf der Straße einen Judenstern zu tragen, damit die Allgemeinbevölkerung sie als Minderwertige identifizieren konnte. Gleichermaßen erging es den Gegnern des Diktators Mao Tse-tung in der Volksrepublik China. Diese wurden mit Schandhüten versehen, um öffentlich ausgemacht werden zu können.14

Auch in Hogwarts werden Maßnahmen gegen Muggelstämmige eingeführt. Während man in Deutschland die jüdischen Schüler „nur“ diskriminierte, indem man sie beispielsweise vor anderen Schülern als minderwertig bezeichnete, dürfen muggelstämmige Jugendliche die Schule für Zauberei gar nicht mehr besuchen15. Selbiges wird an der östlichen Zaubereilehranstalt Durmstrang schon länger durchgeführt.16 Um Hogwarts zu besuchen, müssen die jungen Hexen und Zauberer ihren Blutstatus nachweisen. Über die praktische Ausführung dieses Verbots in Durmstrang erfährt man in den Werken nichts Näheres.

3 Herrschaftsform

3.1 Führerprinzip

Wie in den meisten Diktaturen gibt es auch bei den Todessern einen klaren Führer, der alle Entscheidungen trifft: Lord Voldemort. Dieser wird von seiner ausgewählten Schar an Gefolgsleuten, den Todessern17, respektvoll mit „Dunkler Lord“ (V, 697) oder schlicht mit „Herr“ (VII, Kapitel 1) angesprochen. Auch sonst behandeln sie Voldemort mit großem Respekt: So nähern sie sich ihm beispielsweise auf Knien und küssen ihm den Umhang.18 Voldemorts selbsternannte „Freunde“ (VI, 448) haben ihm „ewige Treue geschworen“ (IV, 676) und gehorchen all seinen Befehlen. Der sich als Todesser ausgebende Severus Snape19 formuliert die simple Regel der Anhänger Voldemorts: „Das Wort des Dunklen Lords ist Gesetz“ (VI, 39). Um dieser Vorschrift Nachhaltigkeit zu verleihen, bedient sich Voldemort zur Bestrafung seiner Anhänger auch drastischer Methoden wie der Folter.20 Schon in seiner Schulzeit gab es eine Gruppe von Jungen, die zum damals noch Tom Riddle heißenden Voldemort „als ihre[n] Anführer auf[blickten]“ (VI, 499). Diese Gruppe, die Riddle um sich scharte, „waren die Vorläufer der Todesser, und einige von ihnen wurden später auch die ersten Todesser“ (VI, 364), weshalb man durchaus von Parallelen zwischen beiden Gruppierungen sprechen kann. Seine Anhänger zu Schulzeiten waren „eine Mischung aus Schwachen, die Schutz suchten, Ehrgeizigen, die etwas vom Ruhm abhaben wollten, und aus Schlägertypen, die sich zu einem Führer hingezogen fühlten“ (VI, 364). Ähnliche Gruppierungen lassen sich auch im Dritten Reich finden. Allerdings gab es unter Hitler mit der SA (Sturmabteilung), der SS (Schutzstaffel), der Wehrmacht und seiner Partei, der NSDAP, mehrere Grundsäulen, die unter ihm standen (wobei die SA nach der Machtergreifung immer mehr an Bedeutung verlor), während Voldemort nur die Todesser als Gefolgsleute hat.

[...]


1 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.de: Lexika: Totalitarismus

2 Vgl. fr-online: Die Jagd ist zu Ende, 21.10.2011

3 Harry Potter V, S. 989 - Fortan in kursiv: Harry Potter I-VII, nachfolgende Zahl gibt Textstelle an.

4 Vgl. u.a. Harry Potter II, S. 117; Harry Potter VI, S. 116; Harry Potter VII, S. 197.

5 Vgl. Gliederungspunkt 4.4.

6 Vgl. u.a. Harry Potter VI, S. 300; Harry Potter VII, S. 197.

7 Vgl. Gliederungspunkt 4.1.

8 Vgl. Harry Potter VII, S. 256f.

9 Vgl. Harry Potter II, S. 159.

10 Vgl. Harry Potter II, S. 157f.

11 Vgl. Harry Potter II, S. 193.

12 Vgl. Harry Potter II, S. 233.

13 Vgl. Harry Potterr VII, S. 216.

14 Vgl. Welt-online: Mao Tse-tsung - Vom Kult eines Massenmörders, 30.09.2004.

15 Vgl. Harry Potter VII, S. 217.

16 Vgl. Harry Potter IV, S. 174.

17 Vgl. Harry Potter V, S. 993.

18 Vgl. Harry Potter IV, S. 676.

19 Vgl. Gliederungspunkt 4.2.

20 Vgl. Harry Potter IV, S. 603f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Parallelen zur Herrschaftsform totalitärer Systeme in "Harry Potter"
Veranstaltung
Wissenschaftliches Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V300080
ISBN (eBook)
9783656976448
ISBN (Buch)
9783656976455
Dateigröße
758 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
Harry Potter, Rassismus, Nationalsozialismus, Totalitäres System, Voldemort
Arbeit zitieren
Maximilian Pilz (Autor), 2011, Parallelen zur Herrschaftsform totalitärer Systeme in "Harry Potter", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300080

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