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Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers

Title: Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers

Term Paper , 2002 , 18 Pages , Grade: 1

Autor:in: Jasmin Weitzel (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation
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Durch diese schriftliche Ausarbeitung des Seminars „Schulgeschichten und Lehrerbilder – Autobiographische Zugänge durch kreatives Schreiben“ im Sommersemester des Jahres 2002, möchte ich eine Art Protokoll des Seminars verfassen, welches mir auch bei späterem Lesen noch ein Begriff ist.
Ich werde versuchen die einzelnen Sitzungen zu reflektieren und aus meiner Sicht der Dinge zu erläutern, was die Sitzungen in mir bewirkt haben, um anschließend zu einem kurzen Fazit zu kommen, welches die Sitzungen für mich auf den Punkt bringt.
Anschließend daran werde ich noch eine Reflexion über das Seminar anfügen, welche an den Seminarleiter gerichtet ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zugänge zur Lehreridentität

2.1. Erinnerungen an den letzten Schultag

2.2. Freie Assoziationen zum Schulalltag

2.3. Automatisches Schreiben oder das Entstehen der Kurzgeschichte

2.4. Haikus und imaginatives Schreiben im Bezug zur eigenen Geschichte

2.5. Die unterbrochene Schulstunde

2.6. Das Verbrechen im Cluster

2.7. Die eigene Identität während der Schulzeit

2.8. Betrachtung der ehemaligen LehrerInnen

2.9. Mögliche Problemquellen im Märchen verpackt

3. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist die protokollartige Reflexion der Seminarsitzungen „Schulgeschichten und Lehrerbilder“, um die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Schulzeit und dem angehenden Lehrerberuf zu dokumentieren und zu verarbeiten. Die Arbeit untersucht die Wirksamkeit kreativer Schreibmethoden für die Lehreridentitätsbildung und die Vorbereitung auf den Lehrerberuf.

  • Autobiographische Aufarbeitung der Schulvergangenheit
  • Einsatz kreativer Schreibmethoden (Haikus, Clustern, Märchen)
  • Reflexion über die professionelle Identität als zukünftige Lehrkraft
  • Didaktische Anwendbarkeit kreativer Verfahren im Unterricht

Auszug aus dem Buch

Die Geschichte des Mäppchens

Die Geschichte des Mäppchens: Einst, da stand das schwarze Ledermäppchen in Form einer Kuh auf der Wiese, aber dann wurde die Kuh zu Höherem berufen. Als teures Markenmäppchen endete das Leder der Kuh im Schaufenster. Die Aufgabe des neu entstandenen Mäppchens war es, die Kinder in die Schule zu begleiten und ihre Stifte zusammenzuhalten. Naja, dachte sich das Mäppchen, das war kein leichter Job und gerade in Grundschulen würde seine Lebensdauer nicht sehr lange währen, aber was solls, Job war Job. Als das Mäppchen nun eines Tages gekauft wurde bekam es schnell am eigenen Leder mit, dass der Job recht anstrengend war, denn niemand half dem Mäppchen als es dreckig wurde, die Tinte wieder vom Leder zu bekommen.

Noch schlimmer war es, wenn man verloren ging oder einen die anderen Kinder im Klassenraum versteckten und der Eigentümer die stillen Rufe nicht hörte. Aber es gab auch andere Zeiten, da musste man als Mäppchen Verantwortung tragen und beispielsweise auf Geld oder Spicker aufpassen. Am Ende jedoch, war alles besser als nutzlos im Laden herum zu liegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Autorin erläutert den Zweck dieser Arbeit als persönliches Protokoll zur Reflexion der Erfahrungen aus dem Seminar „Schulgeschichten und Lehrerbilder“.

2. Zugänge zur Lehreridentität: In diesem umfangreichen Hauptteil werden verschiedene Schreibübungen wie das Verfassen von Gedichten, Kurzgeschichten, Haikus und das Clusterverfahren dokumentiert und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die eigene Identitätsentwicklung und den Lehrerberuf bewertet.

3. Fazit: Die Arbeit schließt mit dem Fazit, dass die reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Schulgeschichte essenziell für die Entwicklung einer professionellen Lehreridentität ist, wobei kreatives Schreiben als unterstützendes Werkzeug dient.

Schlüsselwörter

Kreatives Schreiben, Lehreridentität, Schulgeschichte, Reflexion, Autobiographie, Unterrichtsgestaltung, Lehrerbildung, Schülerperspektive, Schreibanregungen, pädagogische Selbstwahrnehmung, Traumdeutung, Schulentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein Reflexionsprotokoll über ein Hochschulseminar, in dem mittels autobiographischer Zugänge und kreativer Schreibübungen die eigene Schulvergangenheit und das Bild des Lehrerberufs untersucht wurden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Mittelpunkt stehen die Aufarbeitung eigener Schulerfahrungen, die Analyse des Lehrerbildes und die kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, denen sich eine angehende Lehrkraft gegenübersieht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine „Aufarbeitung der Vergangenheit“, um befreiter und kompetenter in den Beruf des Lehrers starten zu können, indem unbewusste Erfahrungen aus der Schulzeit reflektiert werden.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Methode umfasst qualitativ-reflektives Schreiben, das Anwenden von Verfahren wie Clustern, freie Assoziation und das Schreiben von Märchen und Parabeln zur Problemanalyse.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil dokumentiert chronologisch die verschiedenen Seminarsitzungen und Schreibanregungen (u.a. Haikus, Klassenfahrt-Reflektion, Selbstporträts) und bewertet deren Tauglichkeit für den späteren Einsatz im Schulunterricht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Kreatives Schreiben, Lehreridentität, Reflexion, Schulerfahrungen und pädagogische Professionalität.

Warum spielt die Parabel vom „fleißigen Schäfer“ eine besondere Rolle?

Die Parabel wurde von der Autorin als Antwort auf das Problem einer Kommilitonin geschrieben; sie illustriert die Schwierigkeit von Lehrkräften, Belastungsgrenzen zu setzen, und dient zugleich als didaktisches Beispiel für Textinterpretation.

Wie bewertet die Autorin die Rolle des Lehrers bezüglich Distanz zum Beruf?

Die Autorin lehnt eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben ab und vertritt die Ansicht, dass ein guter Lehrer den Beruf „mit Haut und Haar“ leben sollte.

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Details

Title
Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers
College
University of Kassel  (Institut für Soziologie)
Course
Schulgeschichten und Lehrerbilder - Autobiographische Zugänge durch kreatives Schreiben
Grade
1
Author
Jasmin Weitzel (Author)
Publication Year
2002
Pages
18
Catalog Number
V30025
ISBN (eBook)
9783638313858
Language
German
Tags
Reflexion Zugänge Beruf Lehrers Schulgeschichten Lehrerbilder Autobiographische Zugänge Schreiben
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jasmin Weitzel (Author), 2002, Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30025
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