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Die Galerie Henning in Saale. Widerstand gegen ein uniformes Kunstverständnis?

Title: Die Galerie Henning in Saale. Widerstand gegen ein uniformes Kunstverständnis?

Seminar Paper , 2013 , 12 Pages

Autor:in: Fabian Lukas (Author)

Art - History of Art
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Im Rahmen dieser Arbeit soll es um die Galerie Henning gehen, eine kleine Privatgalerie in der Deutschen Demokratischen Republik, genauer gesagt in Halle.

Dabei spielt der gesellschaftliche und kulturgeschichtliche Kontext, der zur Zeit der Galerie Henning von der Formalismusdiskussion geprägt war, eine wichtige Rolle.
Inwiefern wurde die Galerie, als ein Vertreter der halleschen Kunst von dieser Diskussion beeinflusst und wie kam es dazu, dass sie es schaffte eine sich von der staatlich-propagierten Kunstauffassung unterscheidende Auffassung zu vertreten, sollte so eine Beeinflussung nicht zustande gekommen sein.

Um diese These angemessen erläutern zu können ist es daher notwendig am Anfang einen kurzer Abriss über die Malerei im Halle der Nachkriegsjahre, sowie über die seit den 50er Jahren einsetzende Formalismusdiskussion zu präsentieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Hallesche Malerei der Nachkriegsjahre
  • Die Galerie Henning
  • Nach dem Tod
  • Formalismusdiskussion
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Galerie Henning, einer privaten Galerie in Halle (DDR), und untersucht deren Rolle im Kontext der Formalismusdiskussion der 1950er Jahre. Die Arbeit analysiert, inwiefern die Galerie von dieser Diskussion beeinflusst wurde und wie sie es schaffte, eine von der staatlich propagierten Kunstauffassung abweichende Position zu vertreten.

  • Die Entwicklung der halleschen Malerei in den Nachkriegsjahren
  • Die Entstehung und Bedeutung der Galerie Henning
  • Die Auswirkungen der Formalismusdiskussion auf die Kunst in der DDR
  • Die Rolle der Galerie Henning als Plattform für alternative Kunstströmungen
  • Die Bedeutung der Galerie Henning für die künstlerische Bildung in Halle

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Galerie Henning im Kontext der halleschen Kunstlandschaft und der Formalismusdiskussion vor. Es wird die Fragestellung der Arbeit dargelegt und die Notwendigkeit eines kurzen Abrisses über die Malerei in Halle nach dem Krieg sowie über die Formalismusdiskussion erläutert.
  • Hallesche Malerei der Nachkriegsjahre: Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die Entwicklung der Malerei in Halle nach dem Zweiten Weltkrieg. Es werden wichtige Künstler und Institutionen wie die Kunstschule Burg Giebichenstein und die Rolle von Charles Crodel und Hans Hahs hervorgehoben. Die Rehabilitierung nach dem Krieg und die Entstehung neuer Strömungen werden diskutiert.
  • Die Galerie Henning: Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Gründung und Entwicklung der Galerie Henning. Es werden die Anfänge, die Rolle von Eduard Henning, die Zusammenarbeit mit Künstlern und die Bedeutung der Galerie als Ort für künstlerische Bildung und Austausch dargestellt.

Schlüsselwörter

Galerie Henning, Hallesche Malerei, Formalismusdiskussion, DDR-Kunst, Kunstlandschaft, Künstlerische Bildung, Kunstmarkt, Alternative Kunstströmungen, Eduard Henning, Charles Crodel, Hans Hahs, Burg Giebichenstein.

Häufig gestellte Fragen

Was war die Galerie Henning in Halle?

Die Galerie Henning war eine private Kunstgalerie in der DDR (Halle), die eine bedeutende Rolle für die hallesche Kunstszene der Nachkriegsjahre spielte.

Was versteht man unter der „Formalismusdiskussion“ in der DDR?

Dies war eine kulturpolitische Debatte der 1950er Jahre, in der die Staatsführung versuchte, eine uniforme, sozialistisch-realistische Kunstauffassung durchzusetzen und abstrakte oder moderne Strömungen als „formalistisch“ abzuwerten.

Wie positionierte sich die Galerie Henning gegenüber der staatlichen Kunstauffassung?

Die Galerie schaffte es, eine Plattform für alternative Kunstströmungen zu bieten, die sich von der staatlich propagierten Norm unterschieden, und förderte die künstlerische Bildung abseits des Mainstreams.

Welche Künstler waren für die hallesche Malerei nach 1945 prägend?

Wichtige Impulse kamen von Künstlern wie Charles Crodel und Hans Hahs sowie von der Kunstschule Burg Giebichenstein.

Wer war der Gründer der Galerie Henning?

Die Galerie wurde von Eduard Henning gegründet, der sie als Ort für künstlerischen Austausch und Bildung etablierte.

Was geschah mit der Galerie nach dem Tod des Gründers?

Die Arbeit untersucht auch die Entwicklung und das Fortbestehen der Galerie bzw. ihres Einflusses nach dem Ableben von Eduard Henning.

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Details

Title
Die Galerie Henning in Saale. Widerstand gegen ein uniformes Kunstverständnis?
College
Ruhr-University of Bochum
Author
Fabian Lukas (Author)
Publication Year
2013
Pages
12
Catalog Number
V300518
ISBN (eBook)
9783656969501
ISBN (Book)
9783656969518
Language
German
Tags
galerie henning saale widerstand kunstverständnis
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fabian Lukas (Author), 2013, Die Galerie Henning in Saale. Widerstand gegen ein uniformes Kunstverständnis?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300518
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