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Stottern als Redeflussstörung. Begriffsklärung, Ätiologie, Diagnostik, Therapie

Titre: Stottern als Redeflussstörung. Begriffsklärung, Ätiologie, Diagnostik, Therapie

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2015 , 18 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Julia Steblau (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Résumé Extrait Résumé des informations

Es gibt in der Sprachbehindertenpädagogik unterschiedliche Sprach- und Sprechstörungen, die klassifiziert werden. Diese Hausarbeit handelt im kurzen von der Thematik des Stotterns. Das Stottern gehört zu den Redeflussstörungen. Zu den Redeflussstörungen zählt auch das Poltern.

Diese Hausarbeit stellt einen Überblick dar, zunächst angefangen in Kapitel 2 mit den unterschiedlichen Begriffsdefinitionen des Stotterns.
Das Kapitel 3 umfasst die Häufigkeit und die Formen des Stotterns, hierbei werden die verschiedenen Ausprägungen erklärt.
Wodurch Stottern verursacht wird, wird in Kapitel 4 vier in Kürze dargestellt.
Die Entwicklungsphasen nach Froeschels und die inneren und äußeren Symptome werden in Kapitel 5 erklärt. Dieses Kapitel ist bedeutsam, da die beschriebenen Symptome bereits Anzeichen sind, um einen Stotterer zu diagnostizieren.
Kapitel 6 beinhaltet das Mini-Kids Programm, ein direktes Therapiekonzept, welches die Verfasserin exemplarisch ausgewählt hat.
Dieses Kapitel ist umfangreich, da es wichtig ist, sich mit einem Programm intensiver zu beschäftigen.
Ein Fazit erfolgt abschließend in Kapitel 7. In diesem wird Bezug genommen auf die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Diese Hausarbeit soll einen Einblick in die Erkenntnisse des Stotterns geben, welche bis jetzt in der Wissenschaft gesammelt worden sind.

Die zentrale Fragestellung der Hausarbeit ist daher folgende:
Welche Erkenntnisse wurden in der Wissenschaft bis heute gesammelt?

Die Beantwortung der zentralen Fragestellung wird anhand mehrerer Teilfragestellungen gegliedert:
1) Welche Definitionen von Stottern werden in der Fachliteratur unterschieden?
2) Inwieweit wird das Stottern differenziert?
3) Welche Faktoren begünstigen ein Stotterverhalten?
4) Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklärung

3 Häufigkeit und Formen

4 Ätiologie

5 Entwicklungsphasen und Symptome des Stotterns

5.1 Phasen nach Froeschels

5.2 Symptome nach Natke

6 Stottertherapie: Mini-Kids Programm

7 Fazit

8 Literatur- und Quellenverzeichnis

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, einen umfassenden Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema Stottern zu geben, wobei insbesondere Definitionen, Ursachen, Erscheinungsformen und therapeutische Ansätze beleuchtet werden, um grundlegende Zusammenhänge der Redeflussstörung zu verdeutlichen.

  • Grundlegende Begriffsbestimmungen und Klassifikationen von Stottern.
  • Analyse der Häufigkeit und der verschiedenen Erscheinungsformen wie tonisches und klonisches Stottern.
  • Diskussion ätiologischer Ansätze und genetischer Dispositionen.
  • Darstellung der Entwicklungsphasen und klinischen Symptomatik.
  • Exemplarische Vorstellung des Mini-Kids Programms als direkter Therapieansatz.

Auszug aus dem Buch

5.2 Symptome nach Natke

Folgend geht die Verfasserin darauf ein, welche Symptome ausschlaggebend für das Stottern sind, denn es ist sinnvoll diese als Sprachheilpädagogin zu wissen, um Kinder mit Stottersymptomen zu diagnostizieren. Es werden nach Ulrich Natke zwei äußere und innere Symptome unterschieden. Ulrich Natke ist Psychologe und gründete 2002 den Natke Verlag.

Zu den inneren Symptomen eines Stotterers zählen Einstellungen, Reaktionen und Gefühle, die ein Beobachter nicht unmittelbar sehen kann. Es handelt sich um das innere Gefühl der Angst. Dies ist oftmals die Furcht vor sozialer Anlehnung aufgrund negativer Zuhörerrückmeldungen, aber auch Angst vor der Unfähigkeit zu kommunizieren. Im schlimmsten Fall kann sich Stottern bis zur Panik ausweiten. Nach einem Stotterereignis empfinden die Sprecher oftmals Scham, Verlegenheit und Frustration. Mit der Zeit kann ein Stotterer ein gestörtes Selbstbild entwickeln und das eigene Selbstwertgefühl sinken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der Redeflussstörungen ein und definiert die zentrale Forschungsfrage, welche Erkenntnisse der Wissenschaft bis dato zum Stottern vorliegen.

2 Begriffsklärung: Dieses Kapitel stellt verschiedene fachliche Definitionen des Stotterns gegenüber und grenzt das Störungsbild von anderen Phänomenen wie Poltern oder Mutismus ab.

3 Häufigkeit und Formen: Es werden statistische Daten zur Prävalenz dargelegt und die verschiedenen Stotterformen, insbesondere das klonische und tonische Stottern, detailliert beschrieben.

4 Ätiologie: Dieses Kapitel widmet sich den Ursachen des Stotterns und diskutiert wissenschaftliche Ansätze, die familiäre Dispositionen und genetische Anlagen in den Mittelpunkt rücken.

5 Entwicklungsphasen und Symptome des Stotterns: Hier wird der Verlauf der Störung anhand von Phasenmodellen, namentlich nach Froeschels, erläutert und eine Differenzierung zwischen inneren und äußeren Symptomen nach Natke vorgenommen.

6 Stottertherapie: Mini-Kids Programm: Dieser Abschnitt beschreibt das Mini-Kids Programm als ein direktes Therapiekonzept für Kinder und erläutert dessen methodischen Aufbau sowie die zentralen Behandlungsphasen.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, beantwortet die eingangs gestellten Teilfragestellungen und reflektiert die Möglichkeiten sowie Grenzen der behandelten Therapieansätze.

8 Literatur- und Quellenverzeichnis: Dies ist das Verzeichnis der verwendeten Fachliteratur und der herangezogenen Internetquellen.

Schlüsselwörter

Stottern, Redeflussstörung, Sprachheilpädagogik, Ätiologie, Diagnostik, Therapie, Mini-Kids Programm, klonisches Stottern, tonisches Stottern, Sprechablaufstörung, Sprachstörung, Kindesentwicklung, Kommunikation, Artikulation, Prävalenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das komplexe Störungsbild des Stotterns aus der Perspektive der Sprachheilpädagogik und bietet einen Überblick über Definitionen, Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Einordnung, der epidemiologischen Häufigkeit, der ätiologischen Ursachenforschung sowie der klinischen Diagnostik und der pädagogischen Therapie von stotternden Kindern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Stottern bis heute gesammelt wurden, unterteilt in Teilaspekte zu Definition, Differenzierung, begünstigenden Faktoren und Therapie.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Verfasserin nutzt eine Literaturanalyse, um den aktuellen Forschungsstand systematisch zusammenzufassen und ein spezifisches Therapiekonzept (Mini-Kids) exemplarisch darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition des Störungsbildes, die Beschreibung seiner Symptomatik und Phasen sowie die detaillierte Darstellung des Mini-Kids Programms zur direkten Therapie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Redeflussstörung, Stottertherapie, Ätiologie, Sprachheilpädagogik und kindliche Sprachentwicklung charakterisieren.

Was unterscheidet das klonische vom tonischen Stottern?

Das klonische Stottern äußert sich durch rasche Wiederholungen von Lauten, Silben oder Wörtern, während das tonische Stottern durch blockierende Verkrampfungen und Unterbrechungen im Sprechablauf gekennzeichnet ist.

Warum spielt die Einbeziehung der Eltern beim Mini-Kids Programm eine Rolle?

Die Einbeziehung ist essenziell, da die Eltern eine Modellfunktion einnehmen, den Transfer des Gelernten in den Alltag unterstützen und durch den Dreiecksvertrag zwischen Kind, Therapeutin und Eltern das Selbstwertgefühl des Kindes gestärkt werden soll.

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Résumé des informations

Titre
Stottern als Redeflussstörung. Begriffsklärung, Ätiologie, Diagnostik, Therapie
Note
1,0
Auteur
Julia Steblau (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
18
N° de catalogue
V300633
ISBN (ebook)
9783656968566
ISBN (Livre)
9783656968573
Langue
allemand
mots-clé
Stotter Stottern Überblick Stottern Redefluss Störung
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Citation du texte
Julia Steblau (Auteur), 2015, Stottern als Redeflussstörung. Begriffsklärung, Ätiologie, Diagnostik, Therapie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300633
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