Die schwäbisch-alemannische Fastnacht als immaterielles Kulturerbe


Hausarbeit, 2015
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung: Was heißt Kulturerbe?

2. Das Konzept „Intangible Heritage“

3. Konstruktion von Indentität und Kontinuität

4. Lokalität und Abgrenzung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einführung: Was heißt Kulturerbe?

Als ein die ganze Lebenswelt sozialer Gruppen umfassendes Phänomen ist die Kultur dieser Gruppen beständig im Wandel begriffen. In Auseinandersetzung mit sich wandelnden lokalen Gegebenheiten, aber auch zusehends stärker schlicht durch den kritischen Blick nach und von außen werden lokale „kulturelle Selbstverständlichkeiten“1 hinterfragt. Durch die Vernetzung von Kommunikationswegen, immer schneller ablaufende Globalisierungsprozesse und ein Bewusstsein für diese Auseinandersetzung mit Selbstverständlichkeiten durch globale Migration werden Ängste vor einer globalen „Einheitskultur“2 laut. Diese erodiere im Laufe der Zeit die kulturelle Vielfalt der Menschheit - eine wertvolle Ressource für Identitätsbildung3 und zukünftiges kreatives wie auch lebensweltliches Überlebenspotenzial4.

Um also die Vergangenheit als konstitutive Ressource für gegenwärtiges Leben zu erhalten - und unter dem Eindruck einer potentiell viel stärkeren und schnelleren Zerstörung von Kultur in der Postmoderne unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges - hat es sich die UNESCO zum Ziel gesetzt, durch Kennzeichnung und Förderung „kulturelles Erbe“ zu erhalten. Das Übereinkommen der Tagung in Paris vom 16. November 1972 findet klare Worte dafür: „daß der Verfall oder der Untergang jedes einzelnen Bestandteils des Kultur- oder Naturerbes eine beklagenswerte Schmälerung des Erbes aller Völker der Welt“, der „gesamten Menschheit“, darstelle5. Da einzelne Staaten oft nicht in der Lage seien, dieses Erbe ausreichend zu erhalten, stellt die UNESCO finanzielle und institutionelle Hilfen bereit und legt den Mitgliedsstaaten zugleich die moralische Verpflichtung einer angemessenen Verwaltung auf6.

Kulturelles Erbe bezeichnet mit David Lowenthal die Manifestation sowohl historischer Fakten als auch Mythen, die für die Identität einer Gruppe konstitutiv sind7 und hat bei der UNESCO zwei Ebenen: Die materielle der Kulturerbe-Stätten und -Gegenstände (als Parallele zum ebenso materiellen Naturerbe)8 sowie die Ebene des immateriellen Kulturerbes. Seit dem 12. 12. 2014 ist die Schwäbisch-Alemannische Fastnacht als ein solches immaterielles Erbe gelistet9. Es stellt sich die Frage, wie viel Konstruktion hinter der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht als Erbe steckt, welchen Einfluss das Prädikat Kulturerbe auf das Selbstverständnis der Ausübenden hat und wie es die Beziehung zu nicht in den Brauch Eingebunden aussieht. Dies geschieht in Auseinandersetzung mit Beobachtungen, die am 23. und 24. Januar 2015 im Narrenschopf Bad Dürrheim und beim 125-jährigen Jubiläum der VSAN in Bräunlingen getätigt wurden.

2. Das Konzept „Intangible Heritage“

Seinen Ursprung hat das Konzept des „Intangible Cultural Heritage“ in den frühen 1970ern, als sich von verschiedenen Seiten aus Beschwerden laut wurden, kulturelles Erbe - oder, in den Worten der deutschen Heimatschutzbewegung, die „Volkskultur“10 - sei durch Kommerzialisierung der Region von Vereinnahmung oder gar Zerstörung bedroht11. Diese Beschwerden stammen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten, zeigten aber, dass „in unterschiedlichen politischen und kulturellen Kontexten bereits Umgangs- und Nutzungsweisen populärer Kultur vorhanden oder zumindest vorgedacht waren, an die das neue Konzept anschließen konnte“12. Zunächst wurden von der UNESCO mäßig erfolgreiche Schritte unternommen, bis schließlich 1989 eine „Recommendation on the Safeguarding of Traditional Culture and Folklore“ herausgegeben wurde. Diese enthielt aber nur eine sehr knappe Erklärung, „Folklore“ sei die Gesamtheit aller traditionsbasierten, performativen und identitätsstiftenden Erzeugnisse einer kulturellen Gruppe und Staaten seien angehalten, Orte zur Archivierung bereitzustellen13.

Kritik an der bloßen Musealisierung des performativen Erbes folgte schnell und beklagte die mangelnde Erfassung der Dynamik14. Kirshenblatt-Gimblett erklärt hierzu den besonderen Charakter des immateriellen Erbes: „Whereas like tangible heritage, intangible heritage is culture, like natural heritage, it is alive. The task, then, is to sustain the whole system as a living entity and not just to collect intangible artefacts“15. Erst am 17. Oktober 2003 - 30 Jahre nach den ersten Sorgebekundungen - wurde die „Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage“ verabschiedet16. Diese markierte einen Paradigmenwechsel - nicht nur von der Musealisierung von Praktiken, sondern auch zu einem neuen Verständnis schöpferischer Praktiken, die zwar materielle Kulturgüter hervorbringen, deren kulturelle Bedeutung aber in ihrer Performativität liegt17. Diese vor allem in Asien gebräuchliche Auffassung von Kulturträgern als „Living Human Treasures“18 erfasst einen weiteren Kulturbegriff und sollte diesen dabei helfen, ihre Praktiken für die Nachwelt zu erhalten19. Genannt werden mündliche Überlieferungen, künstlerische Darbietungen, Rituale sowie handwerkliches und religiöses Wissen20.

Aus den anfänglichen „Masterpieces“ wurde eine Liste repräsentativer Güter - implizit schwingt aber immernoch eine Wertung nach Ästhetik oder eben nationaler statt gruppenspezifischer Repräsentativität mit21. Dabei gelten für die UNESCO gerade diejenigen Aspekte als Erbe, die die Ausübenden für repräsentativ halten22. Das Konzept an sich und die davon beeinflusste Brauchforschung erweitern laut Tauschek aber den Blick: Nicht nur die Brauchtumsträger schafften das Erbe, sondern auch die Beobachter der Performanz, die Kritik von außen und die Institutionen, die die Entwicklung verwalteten23. Kirshenblatt-Gimblett bezeichnet dies als „according value to the 'carriers' and 'transmitters' of traditions, as well as to their habitus and habitat […], understood as their life space and social world“24. Reflexivität ist laut Tauschek eines der grundlegenden Charakteristika kulturellen Erbes - insbesondere nach der Ernennung, wenn sich Akteure mit der Wertigkeit und der Besonderheit ihres Brauchs auseinandersetzen müssten25. Denn die Ernennung eines Brauchs zum Kulturerbe betreffe die Ausübenden viel unmittelbarer als beispielsweise die eines Gebäudes: Die kulturelle Praxis „ist in die Körper der Ausübenden eingeschrieben“ und „wird beständig neu geschaffen und reaktualisiert“26. Dadurch müssen sich die Akteure bewusst machen, welche Elemente des Brauchs Bestand haben und welche - ebenfalls beständig - erneuert und in Auseinandersetzung mit der Umwelt erneuert werden müssen. Beachtet werden müssen auch lokal unterschiedliche Ausformungen des gleichen Erbes, da Traditionen, wie auch Kirshenblatt-Gimblett anmerkt, keinen eindeutigen Autor und keinen überall und zu jeder Zeit gleichen Ablauf haben27. Kirshenblatt-Gimblett kritisiert die mangelnde Beachtung der Subjektrolle durch die UNESCO-Listen. Die Traditionsträger würden in passiven Rollen des Weiterreichens und Übertragens gesehen und die Wortwahl konzentriere sich nur auf den Nutzen des Trägers für das kollektive Erbe: „[Terms like 'living archive' and 'living library'] do not assert a person's right to what they do, but rather their role in keeping the culture going (for others).“28

So umfassend der Bereich der „Representative List“ ist, liegt bereits in ihrem Namen einer der größten Kritikpunkte: „Konsequenterweise kann in dieser Lesart jedoch nicht alles, sondern nur das Qualitätvolle oder Repräsentative gerettet werden“29. Eine Wertung und Auswahl wird dadurch immer, spätestens und insbesondere durch die UNESCO vorgenommen und der tatsächlichen kulturellen Vielfalt der Welt nicht gerecht. Dazu zeigt sich ein innerer Widerspruch des Konzepts der dynamischen Bräuche: Sollen sie sich mit der Zeit verändern und anpassen oder sind sie durch diese Veränderungen gefährdet? Besonders negativ wird die Fixierung auf ein „imaginäres 'vor'“30 gesehen - an welchem Punkt wird die Tradition festgehalten? Roland Wehrle, Präsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (im Folgenden VSAN), unterschied dazu vor Ort zwischen der Zunftfastnacht und der „freien und wilden“ Fastnacht. Erstere sei an etablierte Kostüme - die „Häser“ - und Figuren gebunden und dies sei festgehalten. Währenddessen ist der eigentlich von Wehrle als „uralt“ bezeichnete Brauch die sich wandelnde, nicht an institutionelle Richtlinien gebundene freie und wilde Fastnacht. In dieser Interpretation werden die sich wandelnde und die etablierte, mit all ihren Mustern ver-erbte Form desselben Brauchs in unterschiedliche Ebenen getrennt, die durch gegenseitige Referenz und insbesondere die Teilnahme der Akteure an beiden Ebenen verbunden werden. Zugleich hat auch der Kostümgestaltungs-Aspekt mehrere Facetten: Einmal beim traditionellen Häs, bei dem in aufwendiger Einzelarbeit Gewänder, oft mit lokalen oder familiären Motiven, hergestellt werden und das Maskenschnitzen vereinzelt bereits professionell betrieben wird; andererseits in der Reflexion aktueller gesellschaftlicher Zustände durch entsprechende Kostüme bei der freien Fastnacht als kritischer Narr. Wehrle selbst behauptete, es sei für die Fastnacht an sich und die meisten Narren egal, ob sie ein Erbe sei oder nicht - sie werde so oder so gefeiert. In der Tat scheint die Beziehung der Narren zur Fastnacht viel mehr auf dem Ausleben eines wiederkehrenden Ereignisses - eben einer Tradition - der eigenen Lebenswelt zu beruhen als auf dem Bewusstsein, zum Erbe der ganzen Menschen beizutragen. Die Ernennung zum UNESCO-Welterbe werde dann eher dazu genutzt, institutionelle Unterstützung einzufordern und an der Basis, mehr als im Tourismus, Werbung zu machen. Auch Tauschek zufolge kann Bräuchen, insbesondere solchen wie der Fastnacht, die in der Moderne vom Bürgertum 'neu entdeckt' wurden, schon seit Jahrzehnten, sogar Jahrhunderten der Status eines erhaltenswerten Erbes eingeschrieben sein, bevor es von der UNESCO anerkannt wird31.

3. Konstruktion von Indentität und Kontinuität

Eine Tradition, die als schützenswert angesehen wird, muss für die Identität einer Person oder einer Gruppe wichtig sein, denn sonst müsste sie nicht erhalten werden. Kramer bezeichnet kulturelle Güter als ein „identitätsstiftendes Moment“ und als Ressource, die dem Individuum kulturelle Differenzierung ermöglicht32. Für Giddens sind Traditionen eine Auswahl von Werten, die eine Gruppe für relevant für ihre Lebenswelt hält, sie erscheinen dem Individuum natürlich und funktionieren wie ein „Prisma“, durch das alle anderen Kulturen 'hindurchscheinen' und so geprüft werden33. Weiterhin führt er aus, dass eine schlüssige Begründung für die Existenz der Tradition deren Fortbestehen ermöglicht: „Ganz allgemein ü berleben Traditionen nur insoweit, wie sie sich diskursiv zu rechtfertigen vermögen und in der Lage sind, mit anderen […] anderen Formen, die Dinge anzugehen, in einen offenen Dialog eintreten.“34 Eine kulturelle Gruppe braucht ein schlüssiges Narrativ, um ihre Traditionen begründen zu können, da diese sonst keine ideologische Grundlage mehr bieten und „zur bloßen Sitte und Gewohnheit“35 werden.

In einer 'zusammengerückten' und vernetzten Welt kann davon ausgegangen werden, dass die Selbstreflexion von Traditionsträgern und -beobachtern zunimmt, da diese zunehmend Einflüssen von außen ausgesetzt sind. Daher braucht kulturelles Erbe auch Erklärungen für die Ausübenden. Erst in der Narration, im Zusammenhang mit den Situationen, auf die man kulturelles Erbe anwenden kann, transportiert dieses Wissen36 und bietet Interpretationsspielräume für zukünftige Anwendungen - es ist dadurch aber auch „immer selektiv und ideologisch gefärbt“37. Strategisch wird von vermittelnden und anleitenden Kulturträgern ausgewählt, was auf die Lebenswelt anwendbar ist, dabei aber auch Traditionselemente mit neuem Sinn versehen38. Die Darstellung kulturellen Erbes - seien es die materiellen Manifestationen wie Masken oder die Performanzen - lassen insgesamt weniger Rückschlüsse auf die ursprüngliche Bedeutung der Tradition zu, als auf deren zeitgenössische Wahrnehmung und ihre Anpassung an aktuelle Bedürfnisse39. Die Auswahl konstitutiver Elemente durch die Traditionsträger ist somit selektiv und wertend und hat für alle Mitglieder der zugehörigen sozialen Gruppe Gültigkeit. Sie wird größtenteils vorgenommen von „Zentren der Aktivität wie Vereinen und Zünften, welche „die Einheitlichkeit und Unteilbarkeit des kodifizierten Wissens […] bewahren.“40 Es gab aber schon immer eine Dynamik der Deutungshoheit - nicht nur Bestimmungen des 'richtigen Erbes' von 'oben', sondern auch Wahrnehmungs- und damit Interpretationsveränderungen in der ausführenden Bevölkerung.41 Das Element der Bedeutungskonstruktion ist dem Begriff 'Tradition' laut Tauschek in Anlehnung an Welz42 inhärent, denn es ist eben eine Überlieferung, eine diskursive Zuschreibung von Vergangenheit43.

Im Gespräch mit Roland Wehrle zeigten sich verschiedene Formen der Identitätskonstruktion: Die Bezeichnung der Fastnacht als „uralt“ beispielsweise, die bereits für Jahrhunderte selbstverständlich zu den alljährlichen Traditionen gehört habe, bevor sie in Vereinen organisiert worden sei. Von spontanen Treffen der Bevölkerung auch gegen Verbote und einem „Höhepunkt“ des Jahres als Ausbruch aus dem Alltag war die Rede. Und tatsächlich scheint Wehrles Aussage, die lokale Bevölkerung freue sich jedes Jahr wieder auf die gleichen Rituale, nicht zu vermessen.

[...]


1 Markus Tauschek: Kulturerbe. Eine Einführung. Reimer Kulturwissenschaften, Berlin 2013, S. 83.

2 Dieter Kramer: Immaterielles Kulturerbe, kulturelle Vielfalt und die UNESCO. Eine Herausforderung für die Europäische Ethnologie? In: Karl C. Berger, Margot Schindler und Ingo Schneider (Hg.): Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft. Selbstverlag des Vereins für Volkskunde, Wien 2009, S. 61-74. S. 69.

3 Vgl. Tauschek 2013, S. 80.

4 Vgl. Kramer 2009, S. 64.

5 Deutsche UNESCO-Kommission e.V.: Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Abgerufen am 22. 03. 2015 von http://www.unesco.de/infothek/dokumente/uebereinkommen/welterbe- konvention.html.

6 Ebd.; auch in Barbara Kirshenblatt-Gimblett: Intangible Heritage as Metacultural Production. In: Museum International 56/2004, S. 52-65. S. 55.

7 David Lowenthal: The Heritage Crusade and the Spoils of History. Cambridge 1998. S. Xiiif.

8 Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt.

9 Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.: Schwäbisch-Alemannische Fastnacht ist Immaterielles Kulturerbe. Abgerufen am 22. 03. 2015 von http://vsan.de/index.php/12-news/181- news12122014.

10 Tauschek 2013, S. 117.

11 Vgl. ebd., S. 118.

12 Ebd., S. 188f.

13 Vgl. ebd., S. 119. Siehe auch UNESCO: Recommendation on the Safeguarding of Traditional Culture and Folklore. Abgerufen am 22. 03. 2015 von http://portal.unesco.org/en/ev.php- URL_ID=13141&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html.

14 Tauschek 2013, S. 120.

15 Kirshenblatt-Gimblett 2004, S. 53.

16 UNESCO: Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage. Abgerufen am 22. 03. 2015 von http://portal.unesco.org/en/ev.php- URL_ID=17716&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html.

17 Tauschek 2013, S. 120.

18 Ebd., S. 121. Siehe auch Kirshenblatt-Gimblett 2004, S. 54.

19 Tauschek 2013, S. 120f.

20 UNESCO: Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage.

21 Tauschek 2013, S. 121-123.

22 Ebd., S. 126.

23 Ebd., S. 128f.

24 Kirshenblatt-Gimblett 2004, S. 53f.

25 Tauschek 2013, S. 129.

26 Ebd., S. 116.

27 Kirshenblatt-Gimblett 2004, S. 53.

28 Ebd., S. 58.

29 Tauschek 2013, S. 124.

30 Ebd.

31 Ebd., S. 130.

32 Kramer 2009, S. 66.

33 Anthony Giddens: Leben in einer posttraditionalen Gesellschaft. In: Ulrich Beck u.a. (Hg.): Reflexive Modernisierung. Eine Kontroverse. Frankfurt/M. 1996, 113-194. S. 189.

34 Ebd., S. 190f.

35 Ebd., S. 149.

36 Tauschek 2013, S. 57.

37 Ebd., S. 74.

38 Ebd.

39 Ebd., S. 75f.

40 Giddens 1996, S. 158.

41 Tauschek 2013, S. 77.f

42 Vgl. Gisela Welz: Tradition. In: Nicolas Pethes, Jens Ruchatz (Hg.): Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon. Reinbek 2001, S. 587 - 590. S. 588. Zitiert nach Tauschek 2013, S. 79.

43 Tauschek 2013, S. 79.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die schwäbisch-alemannische Fastnacht als immaterielles Kulturerbe
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Kulturanalyse des Regionalen: Kulturelles Erbe
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V300648
ISBN (eBook)
9783656975649
ISBN (Buch)
9783656975656
Dateigröße
8359 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
Kulturerbe, Fastnacht, VSAN, UNESCO, Welterbe, Globalisierung, Lokalkultur
Arbeit zitieren
Lukas Kammer (Autor), 2015, Die schwäbisch-alemannische Fastnacht als immaterielles Kulturerbe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300648

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