Rauchen als kommerzielle Krankheit. Wirkstoffe der Zigarette und gesellschaftliche Akzeptanz


Facharbeit (Schule), 2012

26 Seiten, Note: 14 von 15 Pkt.


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Historische Entwicklung des Rauchens
1. Kultur
2. Kommerz

II. Die Zigarette - eine Versuchung der es zu widerstehen gilt

III. Wirkstoffe der Zigarette
1. Physioaktiv
a. Nikotin
b. Tabakteer
c. Toxische Verbindungen
2. Psychoaktiv
a. Vorübergehend
b. Dauerhaft

IV. Gesellschaftliche Akzeptanz
1. Ein sich selbst erhaltender Kreislauf
2. Ausbruch aus dem Teufelskreis ?

V. Anhang
1. Abbildungsverzeichnis
2. Literaturverzeichnis

I. Historische Entwicklung des Rauchens

„Wer raucht, der setzt sein Leben aufs Spiel“1.

Diese Aussage ist heute zu einer vielfach vertretenen Devise geworden. Doch das galt nicht immer so. Vielmehr hat das Rauchen auf dem europäischen Kontinent eine lange und facettenreiche Entwicklung durchlaufen, welche stets auf dem Zusammenspiel zweier grundlegender Aspekte beruhte: Der kulturellen Wertentwicklung des Tabakrauchens und der dem System zugrundeliegenden, kommerziellen Ausschlachtung dieses Kulturguts.

1. Kultur

Die europäische Kulturentwicklung des Tabakrauchens ist geprägt von zweierlei Assoziationen. Dem Konnex von Tabak und Freiheit und dem Konnex von Tabak und Krieg.

Einerseits stellte die Tabakpflanze, seit ihrer Überführung nach Europa, ein Zeichen sozialen Widerstandes gegen staatliche Willkür dar. Denn das Novum ging einher mit der Vorstellung von Freiheit und Fortschritt. „Und was den einen der Gestank der Hölle war, das war den anderen der Duft der Freiheit.“2 Verstärkend auf das Bekenntnis der Bevölkerung zum Tabak hin, wirkte sich außerdem die Funktion des Nikotins als Bindemittel in der bestehende Drogen- und Genusskultur aus. Seine hervorgerufene Wirkung der trockenen Trunkenheit kombinierte in sich die zwei Wirkungsextrema der Beruhigungs- und der Berauschungsmittel.

Andererseits wandelte sich der Tabak, durch den 30-jährigen Krieg und beide Weltkriege, vom Exklusivprodukt des Adels hin zum Massenprodukt des Volkes. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs war die schnelle Zigarette als Alltagsdroge vollends etabliert.

Pauschalisiert ist die kulturelle Geschichte des Tabaks die Verbreitung einer indianischen Drogenkultur in der europäischen Gesellschaft. 3

2. Kommerz

Die kommerzielle Ausschlachtung der Droge Tabak lässt sich in drei, sich kontinuierlich radikalisierende Phasen einteilen.

Die erste Phase kann man aus heutiger Sicht kaum als kommerzielle Vermarktung bezeichnen. Der Tabak ist in der Welt weitgehend unbekannt. Lediglich indianische Stämme in Amerika kultivieren die Tabakpflanze, um sie in rituellen Bräuchen, wie der Friedenspfeife, zu rauchen und in Australien werden Wildtabake zum Zwecke der Stimulation gekaut. Jeder Stamm baut seinen Bedarf an Tabak selbst an, bzw. sammelt diesen und der erwirtschaftete Ertrag wird von allen Stammesangehörigen gleichermaßen genutzt. Die Dorfgemeinschaft reguliert ihren Tabakkonsum.

Die zweite Phase setzt mit der Entdeckung Amerikas ein. Damit verändert sich das Geschäft mit der Droge schlagartig. Das stimulierende Gewächs der Indianer erregt großes Interesse in der Bevölkerung vieler Staaten und so entstehen bald internationale Geschäftsbeziehungen mit den Seemächten über den Import von Tabak. Nun reguliert jeder Staat den Tabakkonsum seiner Bürger.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelingt die industrielle Herstellung der Zigarette. Es ist ein Massenprodukt geschaffen, das von wenigen Konzernen produziert und vermarktet werden kann. Die dritte Phase ist erreicht. Globale Firmen regulieren den Tabakkonsum von Zielgruppen.

Heute verfügen fünf global agierende Konzerne über 84,2% der Marktanteile des Tabakwelthandels. Drei von ihnen, Imperial Tobacco, British American Tobacco und Altria liegen sogar in privater Hand. Bei einem weltweiten Raucheranteil unter den Erwachsenen von einem Drittel, sind es circa eine Milliarde potentieller Kunden, die sich diese fünf Tabakmultis aufteilen müssen. Um neue Kundenmengen oder Käufer anderer Hersteller ihrem Konsumentenkreis hinzuzufügen, ist den globalen Tabakkonzernen jedes Mittel recht.

Erstes Instrument hierfür ist die Werbung. Auf spezielle Zielgruppen zugeschnittene Zigarettenmarken, wie die Frauenmarke VerginiaSlims von Philip Morris, führen gerade bei der Erschließung neuer Märkte zu lawinenartigen Massen an Neu-RaucherInnen. In diesem Punkt ist es noch relativ leicht für einen Staat, seine Bürger vor dem Kommerz eines krankmachenden Produkts zu schützen. Es können gegen den Widerstand der Medien - denn ihnen entstehen herbe Verluste durch das Ausbleiben der Zigarettenwerbungen - Werbeverbote für Tabakprodukte erlassen werden. Reagiert ein Staat in dieser Weise auf die Einmischung der transnationalen Tabakindustrie, so treten gewieftere Taktiken auf den Plan.

Zunächst wird die ausbleibende Zigarettenwerbung durch Sponsoring von Veranstaltungen wie Sportevents ersetzt. Parallel dazu wird mit gewaltigen Finanzmitteln versucht, die krankmachende Wirkung der Zigarette zu vertuschen, um so ein sauberes Image zu wahren. Helmut Wakeham, einer der Direktoren bei Philip Morris, gab in internen Dokumenten zu, dass „die Industrie öffentlich und häufig negiert [habe], was andere als Wahrheit ansehen. [Denn] Negativbeweise dafür zu erbringen, dass Zigarettenrauchen keine Krankheit verursacht [ist] eine äußerst schwierige, wenn nicht unmögliche Aufgabe“4.

Müssen neue Märkte erschlossen oder, sich von der Abhängigkeit lösende, gehalten werden, so erreichen die Methoden ein neues Maß an antidemokratischem und unmenschlichem Potential. Durch gezieltes Fördern von Schmuggelware und Schwarzmarkthandel werden die Marken der Tabakmultis - in den von ihnen noch nicht kontrollierten Staaten - der Bevölkerung bekannt. Gleichzeitig bieten die Konzerne der jeweiligen Regierung ihre Zusammenarbeit zur Verbesserung der einheimischen Lebensmittel und Genusskultur an. So werden nach und nach nationale Monopole unterlaufen und verdrängt. Temporäre Joint Ventures und Lizenzverträge ersetzten jenen frei werdenden Rechtsraum.

Gelingt es einem Nationalstaat sich auch hierbei nachhaltig zur Wehr zu setzten, wie es beispielsweise im Japan der 90er Jahre der Fall war, so können die Konzerne auf die Unterstützung ihrer Heimatstaaten zurückgreifen. 1985 drohte der Senator North Carolinas, Jessie Helms: „Wenn Japan seinen Markt nicht öffnet […], werden japanische Güter in den USA boykottiert“5. Japan hielt damals dem Druck nicht Stand und knickte ein.

Jene Methoden der Tabakindustrie, die H. Geist, P. Heller und J. Waluye in ihrem Buch „Rauchopfer – Die tödlichen Strategien der Tabakmultis“ beschreiben, wirken auf mich so absurd, so fernab meiner Vorstellung einer demokratischen, westlichen Gesellschaft, dass ich sie anfänglich nicht glauben konnte. Doch abschließend fordern die Autoren in den folgenden vier Punkten eine Unterstützung für die Lage der Entwicklungsländer im internationalen Kräftemessen um den Tabak:

„Tabakkonzerne sollen sich weltweit mindestens an die Standards bei Produkt, Marketing, Promotion und Verkauf halten, die auch in ihren Heimatländern bestehen.

Tabakkonzerne sollen keinen Einfluss mehr auf Regierungen und Ge- setzgebung der Entwicklungsländer ausüben.

US- und UK- Regierung sollen aufhören, ihre Tabakfirmen mit Exportakti- vitäten zu unterstützen. Handelssanktionen der US-Regierung, die in Beziehung zu Tabak ste- hen, sollten illegal sein.“6 7 8

Schon die Tatsache, dass diese, meiner Meinung nach selbstverständlichen Regelungen für das internationale Tabakgeschäft erst gefordert werden müssen, wirkt auf mich erschütternd. Der Zusatz aber, dass die Forderung an die US-Regierung, den Vertrieb einer todbringenden Substanz wenigstens nicht mehr aktiv zu unterstützen, so surreal ist, dass diese sogar im Konjunktiv formuliert werden muss, verschlägt mir fast die Sprache und nimmt mir das Vertrauen in eine demokratische und menschenfreundliche Welt.

II. Die Zigarette - eine Versuchung der es zu widerstehen gilt

Da ich mit meinem Vorstellungsvermögen in Bezug auf den globalen Umgang mit der kommerziellen Vermarktung der Krankheit Rauchen an meine Grenzen kam, habe ich nun versucht, mir in meinem persönlichen Umfeld „von der anderen Seite des Aschenbechers“9 berichten zu lassen.

Zu diesem Zweck habe ich 15 Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren via facebook zu einem Projekt „StopSmoking2012“ eingeladen (siehe Anhang; Anschreiben). Die Resonanz war mäßig. Etwa ein Drittel der Angesprochenen war so wenig überzeugt, das Rauchen sein zu lassen, dass sie gar nicht auf mein Anschreiben antworteten. Jedoch drei Jugendliche zeigten sich motiviert mit mir dieses Projekt in Angriff zu nehmen: Lukas Müller (16), Andreas Galanis (18) und Leon Teckner (18).

Für die Durchführung des Nichtraucher-Programms habe ich mich an dem Buch „Nichtraucher in 5 Tagen!“ von Dr. med. J. Wayne McFarland und Elman J. Folkenberg orientiert. Im Quellenverzeichnis können Sie die Orginale der bearbeiteten Umfrage- und Studienbögen einsehen. Zusätzlich zu den drei Genannten, ist dort noch ein weiterer Umfragebogen von Elo Varus (18) aufgeführt.

Zum Ergebnis: Alle drei sind mit ihrem Versuch gescheitert. L. Müller belegte an Tag vier nach zwei Litern Starkbier die These von „Nichtraucher in 5 Tagen!“, dass Alkohol die Willenskraft heruntersetze und es so schwer mache, der Versuchung des Rauchens zu widerstehen.10 Der Versuch von L. Teckner scheiterte seiner Selbsteinschätzung nach an der einzigen Möglichkeit, durch das Rauchen neue soziale Kontakte zu knüpfen. A. Galanis gelang es zwar, die empfohlenen fünf Tage auf den Zigarettenkonsum zu verzichten, er erlag der Versuchung allerdings drei Tage später während einer, für ihn zur Tradition gewordenen Raucherpause im Schulalltag.

Somit ist mein Pilotprojekt eigentlich von zweierlei Standpunkten aus misslungen:

1) Ich als überzeugter Nichtraucher habe es nicht geschafft, wenigstens einen meiner Freunde vom Rauchen abzubringen.
2) Ich habe keine auswertbaren Ergebnisse, wie es einem Raucher nach der Abkehr vom Rauchen geht.

Jedoch lassen jene 15 negativen Ergebnisse auch eine Schlussfolgerung zu: Ich bin der Überzeugung, dass es für einen Jugendlichen ohne triftigen Grund schwer bis unmöglich ist, die Willenskraft aufzubringen, um nachhaltig mit dem Rauchen aufzuhören.

Die Gründe hierfür mögen zum Teil in der mangelnden Planungsarbeit, beziehungsweise dem kindlichen Charakter eines Teenagers liegen. Im Weiteren zeigen diese Negativbeispiele auch anschaulich die enorme Wirkung des Tabaks auf den menschlichen Organismus. In den folgenden Teilen meiner Arbeit werden ich zum Zwecke der Veranschaulichung deshalb immer wieder auf Einschätzungen, Erfahrungen oder Thesen der Projektteilnehmer zurückgreifen.

III. Wirkstoffe der Zigarette

„Ich lehne das Rauchen ab, denn ich bin für das Leben.“

Mit diesen Worten beginnt mein Gemeindepfarrer, Prof. Dr. Olivier Ndjimbi-Tshiende, einen kurzen Text, in welchem er mir seinen Kerngedanken über das Rauchen aus seiner christlichen Sicht darlegt. Jene Worte bedeuten im Umkehrschluss nichts Geringeres, als die wissenschaftlich vielfältig belegte Aussage, dass Rauchen tötet. Aber welche Stoffe bewirken das? - Welche einzelnen Schädigungen werden durch diese Stoffe hervorgerufen? - Und vor Allem, wie entstehen jene Schädigungen? - Die nun folgende Analyse der in der Zigarette vorhandenen Wirkstoffe wird diese Fragen in ihren Grundzügen beantworten. Aufgrund des beschränkten Umfangs der Arbeit ist eine detaillierte Ausführung nur in ausgewählten Schwerpunkten möglich.

1. Physioaktiv

Hierbei werde ich mich zunächst nur den physioaktiven Stoffen widmen. An diesem Punkt ergibt sich allerdings ein gravierendes Problem, denn es muss eine Abgrenzung gezogen werden, wann ein Stoff als physisch und wann er als psychisch wirksam gilt. Laienhaft betrachtet gilt eine Substanz als mental wirksam, sobald deren Auswirkung nicht sichtbar ist. Allerdings wäre ein aus Nikotinzufuhr resultierender Bluthochdruck keinesfalls sichtbar, könne aber wohl kaum als eine mentale Folge des Rauchens bezeichnet werden. Mikrobiologisch könnte man diese Abgrenzung sehr gut als die im menschlichen Körper vorhandene Barriere sehen, die das Gehirn vom übrigen Körper trennt, die Blut-Hirn-Schranke. So wären Auswirkungen der Stoffe, die fähig sind jene Grenze zu überwinden, mentaler Natur - Stoffe, die dessen nicht fähig sind, körperlicher. Da zum Beispiel das Nikotin zwar die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, aber auch eindeutig als körperlich definierte Auswirkungen hervorruft, ist noch eine dritte Einteilung nötig, eine theoretische. Diese betrachtet Regungsabläufe, welche komplett wissenschaftlich erklärbar sind, als körperlich - jene, die nur über Sammelbegriffe, wie der freud'schen Psyche, erklärbar sind, als geistig. Die im Folgenden von mir vorgenommen Zuordnungen der verschiedenen Auswirkungen mögen teils willkürlich gesetzt erscheinen, allerdings habe ich mich dabei stets an diesem dreigliedrigen Schema orientiert.

a. Nikotin

Meine Wirkstoffanalyse beginnt mit der bereits des Öfteren erwähnten und vielseitigsten Substanz im Zigarettenrauch, dem Nikotin. Nikotin ist ein dem Menschen schon seit Jahrhunderten bekannter Wirkstoff, welcher um das Jahr 1500 durch Columbus in Europa bekannt wurde. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begann die Medizin nach und nach, dem ominösen Wirkstoff der Tabakpflanze „beruhigende und erregende Wirkungen auf das Nervensystem“11 zuzuordnen, bis schließlich Posselt und Reichmann 1928 aus Tabakblättern eine farblose, fast geruchsfreie Flüssigkeit isolieren konnten, das Nikotin. Korrekt chemisch bezeichnet ist es das linksdrehende-Beta-Pyridyl-Alpha-Methylpyrrolidin (siehe Abb. 1), kurz L-Nicotine. Die durchschnittliche Zigarette hat einen Nikotingehalt von 1%. Gesundheitlich relevant ist allerdings nur der Nikotinwert, welcher auch durch den entstandenen Rauch inhaliert wird. Ein Gramm Tabak verbrennt durchschnittlich zu 2l Rauch, von diesem werden nur ca. 30% als Hauptstromrauch eingeatmet. Die letztendliche Nikotinaufnahme hängt noch einmal massiv vom Rauchverhalten ab. Beim exzessiven Inhalieren nimmt der Organismus 3,0 mg, beim bloßen Mundrauch nur 5 bis 10% davon an Nikotin auf. Für starke Raucher ist es realistisch, dass folglich 60 bis 200mg reines Nikotin pro Tag in ihren Blutkreislauf resorbieren – eine theoretisch drei- bis vierfach tödliche Menge! Die Tatsachen, dass L-Nicotine in einer ersten Abbauphase eine Halbwertszeit von gerade einmal 2 bis 4 Minuten einnimmt und nach etwa 100 Minuten die gesamte resorbierte Nikotinmenge den Blutkreislauf verlassen hat und im Körper aufgenommen ist, verhindert eine tödliche Intoxikation. Aufgenommen wird der Wirkstoff, der ohne weiteres die Blut-Hirn-Schranke passieren kann, im Gehirn. Dort reichert er sich sporadisch in der Großhirnrinde an. Vor allem in der Medulla oblongata (hier werden Reflexe Geschmack und Feinmotorik gesteuert12 ), im Thalamus (verantwortlich für Motorik, Sensorik und Psyche; „Tor zum Bewusstsein“13 ) und im Hypothalamus (Kontrollinstanz Fortpflanzung, Ernährung, Temperaturregulation und Zeitmessung14 ). (zur Anatomie siehe Abb. 2)

[...]


1 Prof. Dr. Olivier Ndjimbi-Tshiende

2 Spode, Hasso: „BUKO Agrar Dossier 24 – tabak“; IV: Rauchzeichen. Zur Kulturgeschichte des Tabaks, Absatz 5

3 Spode, Hasso: „BUKO Agrar Dossier 24 – tabak“; IV: Rauchzeichen. Zur Kulturgeschichte des Tabaks

4 Burger, Renate; Davani, Keyvan: „Schwarzbuch Zigarette“; Kapitel 6: Lüge und Manipulation – Das Komplott der Tabakindustrie, Seite 62/63

5 Geist, Helmut; Heller, Peter; Waluye, John: „Rauchopfer – Die tödlichen Strategien der Tabakmultis“; Invasion neuer Märkte, Tabakkontrollpolitik – Einmischung und Drohungen, Absatz 3

6 Geist, Helmut; Heller, Peter; Waluye, John: „Rauchopfer – Die tödlichen Strategien der Tabakmultis“; Invasion neuer Märkte, Prävention und Kontrolle, Absatz 3

7 Kaschinski, Kai: „BUKO Agrar Dossier 24 – tabak“; Einführung: Rohstoff Nicotiana – Die Tabakpflanze

8 Geist, Helmut; Heller, Peter; Waluye, John: „Rauchopfer – Die tödlichen Strategien der Tabakmultis“; Invasion neuer Märkte

9 Klein, Florian: „Anschreiben StopSmoking2012“

10 Nichtraucher in 5 Tagen! Seite 14, Absatz 1

11 Täschner, Karl-Ludwig: „Rauschmittel-Drogen-Medikamente-Alkohol“, Seite 166, Absatz 2

12 www.dasgehirn.info

13 www.dasgehirn.info

14 www.dasgehirn.info

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Rauchen als kommerzielle Krankheit. Wirkstoffe der Zigarette und gesellschaftliche Akzeptanz
Veranstaltung
Wissenschaftspropädeutisches Seminar
Note
14 von 15 Pkt.
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V300693
ISBN (eBook)
9783656977520
ISBN (Buch)
9783656977537
Dateigröße
1232 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rauchen, kommerzielle Krankheit, Zigarette, Tabak, Wirkstoffe der Zigarette, Nikotin, Biochemie, Geschichte des Rauchens
Arbeit zitieren
Florian Klein (Autor), 2012, Rauchen als kommerzielle Krankheit. Wirkstoffe der Zigarette und gesellschaftliche Akzeptanz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300693

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