Zum Discussion Paper DP/2014/1 "Accounting for Dynamic Risk Management: a Portfolio Revaluation Approach to Macro Hedging"

Kritische Würdigung


Seminararbeit, 2014

29 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel und Gang der Arbeit

2. Grundlagen und Hintergründe des Diskussionspapiers
2.1 Accounting und Risikomanagement
2.2 Derzeitige Regelungen zur Absicherung von Zinsrisiken auf Portfolioebene.
2.3 Wesentliche Kritikpunkte der derzeitigen Regelungen

3. Darstellung und kritische Würdigung der neuen möglichen Regelungen des DP/2014/1 „Accounting for Dynamic Risk Management”
3.1 Zielsetzung des Dynamischen Risikomanagements
3.2 Dynamisch gesteuerte Portfolien
3.3 Abbildung und Funktionsweise des Portfolio Revaluation Approach.

4. Ausweis und kritische Würdigung

5. Schlussbetrachtung

IV Literaturverzeichnis

V Quellenverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ablauf Portfolio Hedge Accounting

Abbildung 2: Funktionsweise des ALM

Abbildung 3: Anwendung PRA und Unterschied zum FFV Ansatz

Abbildung 4: Ausweisalternativen Bilanz

Abbildung 5: Ausweisalternativen GuV

III Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Das International Accounting Standard Board (IASB) hat am 24. Juli 2014 die finale Fassung von IFRS 9 veröffentlicht und den 1. Januar 2018 als verpflichtenden Erstanwendungstermin bekanntgegeben. Die Vorschrift ersetzt den bisher gültigen und aufgrund seiner Komplexität viel kritisierten IAS 39 im Rahmen des dreistufigen IAS 39 Replacement Projects.1

Die ursprüngliche Absicht des IASB auch Neuregelungen für offene Portfolien im Rahmen von Phase 3 „Hedge Accounting“ in IFRS 9 aufzunehmen, wurde im Mai 2012 aus dem Projekt ausgeklammert und in ein eigenes Sonderprojekt mit längerer Entwicklungsdauer überführt. Da IFRS 9 keine spezifischen Regelungen zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen auf Macro-Ebene enthält (macro hedge accounting), soll ein speziell für Macro Hedges entwickeltes Bilanzierungsmodell in einem gesonderten Standard veröffentlicht werden.

Mit dem im September 2010 begonnenen Projekt „Accounting for Macro Hedging“ verfolgt das IASB das Ziel, die Bilanzierung von dynamischen Sicherungsbeziehun- gen mit einem neuen prinzipienorientierten Standard zu vereinfachen und die Ent- scheidungsnützlichkeit für die Abschlussadressaten zu erhöhen.2 Die Neuregelungen sollen durch eine engere Verzahnung von Risikomanagement und Hedge Accounting zu einer besseren Abbildung des dynamischen Risikomanagements (DRM) im Jah- resabschluss führen und den Bilanzadressaten zu einem tieferen Verständnis der Ri- sikomanagementaktivitäten verhelfen.3

Hintergrund des Projekts sind die in der Praxis vorhandenen Schwierigkeiten bei der Anwendung der Hedge-Accounting-Regelungen auf dynamisch verwaltete Portfolien mit sich regelmäßig verändernden Risikopositionen. Dies zeigt der bestehende Port- folio Fair Value Hedge. Da Banken ihre Zinsrisiken in der Regel im Rahmen eines dynamischen Risikomanagements auf Portfolioebene steuern, kommt es hier regel- mäßig zu Verwerfungen. Außerdem ist der Anwendungsbereich des Portfolio Fair Value Hedge auf Zinsänderungsrisiken limitiert.4 Aus diesem Grund entschied sich das IASB zur Entwicklung eines neuen Rechnungslegungsmodells für die Abbildung dynamischer Absicherungsstrategien.

Ein erster Meilenstein ist das am 17. April 2014 veröffentlichte Discussion Paper DP/2014/1 „Accounting for Dynamic Risk Management: a Portfolio Revaluation Approach to Macro Hedging”, das einen neuen Ansatz für die Behandlung offener Portfolien präsentiert und dem Risikomanagement bei der Abbildung von Portfolien helfen soll.

1.2 Ziel und Gang der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine kritische Würdigung des kürzlich veröffent- lichten Discussion Papers DP/2014/1 „Accounting for Dynamic Risk Management: a Portfolio Revaluation Approach to Macro Hedging” vorzunehmen. Die Arbeit fokus- siert sich primär auf die Auswirkungen für den Bankenbereich hinsichtlich der Steue- rung von Zinsrisiken.

Nachdem in Kapitel 1 die Problemstellung und Zielsetzung konkretisiert und erläu- tert wird, beinhaltet Kapitel 2 eine Einführung in die Grundlagen und Hintergründe des Diskussionspapiers. Zunächst wird der Zusammenhang zwischen Accounting und Risikomanagement betrachtet. Es folgt eine Darstellung der bisherigen Regelun- gen zur Absicherung von Zinsrisiken auf Portfolioebene und die wichtigsten Kritik- punkte. Kapitel 3 befasst sich mit der Darstellung und kritischen Würdigung der we- sentlichen Aspekte des Discussion Papers. Zunächst wird die Zielsetzung des dyna- mischen Risikomanagements erläutert, im Anschluss folgen eine Diskussion über die Zusammensetzung der gesteuerten Portfolien sowie über die Funktionsweise und Abbildung des Portfolio Revaluation Approach (PRA). Darauf aufbauend werden in Kapitel 4 die Ausweisalternativen dargestellt. Kapitel 5 schließt mit einer Zusam- menfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit.

2. Grundlagen und Hintergründe des Diskussionspapiers

2.1 Accounting und Risikomanagement

Den International Financial Reporting Standards (IFRS) folgend, liegt die Zielset- zung von Jahresabschlüssen in der Vermittlung von entscheidungsnützlichen Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens.5 Im Hinblick auf die Beurteilung der Ertragslage und Rentabilität eines Unterneh- mens erachtet das IFRS Framework insbesondere Informationen über deren Schwankungen als relevant.6 Nach dem Grundsatz der wirtschaftlichen Betrach- tungsweise sind die Informationen gemäß ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Ge- halt darzustellen.7

Eine isolierte Betrachtung der Bilanzierung von risikobehafteten Geschäften und deren Schwankungen kann zur Entkopplung von ökonomischer Realität und Abbil- dung im Jahresabschluss führen. Insbesondere wenn die ökonomischen Hintergründe bei der Behandlung dieser Geschäfte unberücksichtigt bleiben. Eine vom Risikoma- nagement losgelöste Behandlung der Rechnungslegung kann schließlich darin mün- den, dass der Abschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermittelt.8

Andererseits darf auch das Risikomanagement bei der Durchführung risikomindern- der Maßnahmen die bilanziellen Konsequenzen nicht ignorieren. Vielmehr sind die Auswirkungen der bilanzierungsrelevanten Aspekte und deren Abbildung angemes- sen zu berücksichtigen und in die Entscheidungsfindung miteinzubeziehen.9

Eine einheitliche Definition des Risikobegriffs findet sich weder in der Literatur noch im betriebswirtschaftlichen Kontext.10 Aus entscheidungstheoretischer Sicht beschreibt Risiko die Unsicherheit hinsichtlich des Eintretens künftiger Ereignisse aufgrund unvollkommener Informationen.11 § 91 Abs. 2 AktG fasst hier das Risiko enger, d.h. es wird lediglich die negative Abweichung betrachtet.12 Das Risikomanagement kann in diesem Kontext als Prozess zur Identifikation, Bewertung, Aggregation, Steuerung und Kontrolle von Risiken verstanden werden.13

Die hohe Relevanz des Risikomanagements spiegelt sich in Form zahlreicher Gesetze und Vorschriften wider. Für Kreditinstitute wurde beispielsweise durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eigens ein Regelwerk mit Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) auf Grundlage des § 25a KWG umgesetzt. Die Zielsetzung des Risikomanagements besteht demnach in der Sicherung der Risikotragfähigkeit, der Festlegung risikopolitischer Strategien sowie der Einrichtung interner Kontrollverfahren.14

Das finanzwirtschaftliche Risikomanagement kann entsprechend der Kategorisierung des IASB und des Deutschen Rechnungslegungs Standard Committee (DRSC) in die Risikokategorien Ausfallrisiken, Liquiditätsrisiken und Marktrisiken untergliedert werden.15 Die operationalen Risiken sind nicht Bestandteil des finanzwirtschaftlichen Risikomanagements und wurden vom IASB explizit aus IFRS 7 ausgenommen.16 Für Banken ist insbesondere das Zinsänderungsrisiko als Unterart des Marktpreisrisikos von zentraler Bedeutung, da ein großer Teil des Ertrags aus dem zinstragenden Ge- schäft resultiert.17

Das Zinsänderungsrisiko beschreibt allgemein die Gefahr einer negativen Barwertänderung oder Verringerung der Bruttozinsspanne aufgrund von Schwankungen der Marktzinssätze.18

2.2 Derzeitige Regelungen zur Absicherung von Zinsrisiken auf Portfolioebene

Als Hedge Accounting bezeichnet IAS 39.85 die kompensatorische Abbildung gegenläufiger Fair-Value-Änderungen aus risikobehafteten Grundgeschäften und Sicherungsinstrumenten bei der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen. Hedge Accounting ist begrifflich vom ökonomischen Hedging im Rahmen des Risikomanagements abzugrenzen, das durch Aufbau gegenläufiger Sicherungspositionen die Absicherung offener Risikopositionen zum Ziel hat.19

IAS 39.86 unterscheidet drei Grundformen des Hedge Accounting, welche als Fair Value Hedge, Cash Flow Hedge und Net Investment Hedge bezeichnet werden.20 Während der Fair Value Hedge auf eine Absicherung des beizulegenden Zeitwerts abzielt, liegt die Zielsetzung des Cash Flow Hedges in der Absicherung von Zah- lungsströmen. Der Net Investment Hedge sichert Zahlungsströme aus einer Nettoin- vestition in einem ausländischen Geschäftsbetrieb.21 Grundsätzlich können die ge- nannten Hedge-Accounting-Modelle nach dem Umfang der einbezogenen Geschäfte auf Micro- und Macro-Ebene unterschieden werden, wobei der Fokus im Folgenden auf dem Macro Hedge Accounting liegt.

IAS 39 regelt zwei Möglichkeiten zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen auf Macro-Ebene. Dies sind zum einen der Portfolio Fair Value Hedge (im Folgenden Portfolio Hedge) auf Zinsänderungsrisiken und zum anderen der Macro Cash Flow Hedge („Batch-6-Modell“22 ), der sich aus der Implementation Guidance zu IAS 39 ableitet.23 Die weiteren Ausführungen konzentrieren sich jedoch ausschließlich auf das Portfolio Fair Value Hedge Accounting für Zinsrisiken.

Banken steuern ihre Risiken i.d.R. auf Basis von Portfolien, die aus einer Vielzahl finanzieller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten bestehen und einer ständigen Dynamik unterworfen sind. Eine Abbildung des Risikomanagements mit einem Fair Value Hedge auf Micro-Ebene ist daher nicht möglich.24 Durch den Portfolio Hedge soll eine Abbildung des internen Risikomanagements in der Bilanz ermöglicht wer- den; eine dynamische Sicherungsbeziehung ist daher vorgesehen.25 Die Designation der abzusichernden Geschäfte erfolgt nicht anhand einzelner Grundgeschäfte, son- dern durch Festlegung eines Betrags von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, der dem abzusichernden Risiko entspricht.26 Die finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten werden nach der Festlegung von Laufzeitbändern, in Orientierung an die Zinsbindungsbilanz, zugeordnet. Im Anschluss erfolgt die Festlegung des Pro- zentsatzes27 des abzusichernden Anteils der Position im einzelnen Laufzeitband je- weils für die Dauer einer Sicherungsperiode. Die beabsichtigte Sicherungsperiode wird zu Beginn der Sicherungsbeziehung festgelegt. Die Wirksamkeit der Siche- rungsbeziehung ist im Rahmen eines anerkannten Verfahrens (i.d.R. Dollar-Offset- Methode) jeweils zu Beginn der Sicherungsperiode durch eine prospektive und am Ende der Sicherungsperiode durch eine retrospektive Effektivitätsmessung zu tes- ten.28 Sind die Effektivitäts- und Dokumentationsanforderungen erfüllt, wird die zinsinduzierte Fair-Value-Änderung des Grundgeschäfts (Hedge Adjustment) nicht wie beim Micro Fair Value Hedge als Anpassung im Buchwert des Grundgeschäfts, sondern in einen separaten Bilanzposten (line item) auf der Aktiv- oder Passivseite vorgenommen.29 In der Gewinn- und Verlustrechung (GuV) wird die Fair-Value- Änderung der Grundgeschäfte gemeinsam mit der gegenläufigen Wertänderung der Sicherungsinstrumente im Hedge-Ergebnis ausgewiesen.30 Die Verfahrensweise soll anhand der folgenden Abbildung kurz dargestellt werden:

Zu Beginn jeder Sicherungsperiode:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am Ende jeder Sicherungsperiode:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Ablauf Portfolio Hedge Accounting31

2.3 Wesentliche Kritikpunkte der derzeitigen Regelungen

Vor dem Hintergrund der tatsächlichen Banksteuerung auf Portfolioebene sind die bestehenden Regelungen zum Macro Hedge Accounting mit einer Reihe von Schwierigkeiten verbunden. Diese lassen sich insbesondere auf die strengen Anforderungen an die Qualifikation von Grundgeschäften und Sicherungsinstrumenten sowie auf die notwendigen Effektivitätsnachweise zurückführen.32 Die wesentlichen Kritikpunkte werden nachfolgend erläutert.33

Für den Portfolio Hedge gilt gem. IAS 39.81A eine strikte Trennung zwischen Grundgeschäft und Sicherungsgeschäft. Da die im Risikomanagement ermittelte Net- torisikoposition nicht selbst als Grundgeschäft qualifiziert, muss die bilanzielle Ab- bildung als anteilige Absicherung einer Bruttoposition34 erfolgen. Die Dynamik der Risikosteuerung kann daher nur eingeschränkt oder mit hoher Komplexität abgebil- det werden.35

[...]


1 Vgl. IFRS Foundation (2014).

2 Vgl. hierzu IFRS 9.IN 8.

3 Vgl. DP/2014/1, IN2.

4 Vgl. IAS 39.AG115 sowie Deloitte (2014a), S.772.

5 Vgl. IASB Framework (2014), F.12 sowie Wawrzinek (2013), §2 Rdn. 20.

6 Vgl. IASB Framework (2014), F.17 sowie Hoffmann/Lüdenbach (2014), §1 Rdn. 81.

7 Vgl. IASB Framework (2014), F.35 sowie Wawrzinek (2013), §2 Rdn. 87.

8 Vgl. IASB Framework (2014), F.46.

9 Vgl. Hempel/Klevenhaus (2008), S. 701 f.

10 Eine umfassende Übersicht der Risikodefinitionen bietet Vanini (2012), S. 8.

11 Vertiefend dazu siehe Laux/Gillenkirch/Schenk-Mathes (2012).

12 Vgl. IDW PS 340, Tz. 3 sowie DRS 20.11.

13 Vgl. Rudolph/Schäfer (2010), S. 6 sowie Wolke (2008), S. 1.

14 Vgl. BaFin (2012), AT 1, Tz. 1.

15 Vgl. IFRS 7.32 und Anhang A, sowie DRS 20 A1.3.

16 Vgl. IFRS 7.BC65.

17 Vgl. Schierenbeck/Lister/Kimße (2008), S. 291.

18 Vgl. Rolfes (1995), S. 713 sowie IFRS 7, Anhang A.

19 Vgl. Löw/Lorenz (2005), S. 556.

20 Die Voraussetzungen für die bilanzielle Abbildung einer Sicherungsbeziehung sind in IAS 39.88 __geregelt.

21 Die bilanzielle Vorgehensweise gleicht dem des Cash Flow Hedges. Siehe hierzu IAS 39.102 sowie IFRIC 16.

22 Vgl. dazu Löw/Lorenz (2005), S. 601 sowie Clark (2011), S. 81.

23 Vgl. IAS 39.IG F.6.1 bis IG F.6.3.

24 Vgl. IDW RS HFA 9, Tz. 358.

25 Vgl. Eckes/Weigel/Barz/Bäthe-Guski (2004), S. 420.

26 Vgl. IAS 39.AG114(c).

27 Sog. Percentage Approach gem. IAS 39.BC199.

28 Vertiefend hierzu Eiselt/Wrede (2009), S. 517-523.

29 Vgl. IAS 39.89A sowie IAS 39.AG114(g).

30 Auf die Besondere Behandlung von Grundgeschäften der Kategorie Available for Sale wird an __dieser Stelle verzichtet.

31 In Anlehnung an IAS 39.AG 114 sowie Löw/Lorenz (2005), S. 591.

32 Einhaltung der Voraussetzungen gem. IAS 39.74-80 sowie IAS 39.74-88.

33 Vgl. z.B. Garz/Wiese (2014), S. 244-247.

34 Vgl. IAS 39.AG114(c) sowie IAS 39.BC199.

35 Vgl. Bauer/Haller/Wiese (2013), S. 336.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zum Discussion Paper DP/2014/1 "Accounting for Dynamic Risk Management: a Portfolio Revaluation Approach to Macro Hedging"
Untertitel
Kritische Würdigung
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
1,5
Autor
Jahr
2014
Seiten
29
Katalognummer
V301260
ISBN (eBook)
9783668012479
ISBN (Buch)
9783668012486
Dateigröße
865 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
discussion, paper, dp/2014/1, accounting, dynamic, risk, management, portfolio, revaluation, approach, macro, hedging, kritische, würdigung
Arbeit zitieren
Ralf Berger (Autor), 2014, Zum Discussion Paper DP/2014/1 "Accounting for Dynamic Risk Management: a Portfolio Revaluation Approach to Macro Hedging", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301260

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