Der gegenwärtige Nachlass frauenspezifischer Satzendpartikeln im Japanischen


Hausarbeit, 2008

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0.0 Einleitung

1.0 Sozialverhalten und Rollenbild der japanischen Frau

2.0 Frauenspezifische Sprachmerkmale im Japanischen
2.1 Grundlegendes zur japanischen Sprache
2.2 Umriss der umgangssprachlichen Geschlechterdifferenzen
2.3 Die frauenspezifischen Satzendpartikeln im Detail

3.0 Untersuchung: Der gegenwärtige Nachlass frauenspezifischer Satzendpartikeln

4.0 Fazit

5.0 Quellenverzeichnis

0.0 Einleitung

Die Soziolinguistik beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, inwiefern Männer und Frauen unterschiedliche sprachliche Strukturen verwenden, warum dies der Fall ist und inwieweit es ihr Bild und ihre Rolle innerhalb der jeweiligen Gesellschaft wiederspiegelt. Diese Art von „geschlechtspezifischer Redensart“ wird in der Fachsprache als „Genderlekt“ bezeichnet.

Innerhalb der Genderlekt-Theorie gibt es verschiedene Ansichts- und Herangehensweisen, um das sprachliche Verhalten von Mann und Frau und deren gegebenenfalls unterschiedliche Sprachcharakteristika zu begründen. In erster Linie führt die Spur bei der Suche nach einer Erklärung zu den jeweiligen gesellschaftlichen Normen und einem diesen Normen angepassten sozialen Verhalten von Mann und Frau. Diese jeweiligen stereotypen Eigenschaften entstehen nicht nur aufgrund biologischer „Vorprogrammierung“, sondern vor allem aufgrund des sozialen Erziehungsprozesses und des auferlegten Rollenbildes der jeweiligen Gesellschaft. Ändert sich dieses sozial normierte Bild eines genderentsprechenden Verhaltens mit der Zeit, so sind folglich auch Änderungen der eben genannten stereotypen Eigenschaften zu erwarten, wie sie in den letzten Jahrzehnten mit der Emanzipierung der Frau bereits zum großen Teil stattgefunden haben. Nicht umsonst ist die Forschung rund um Sprache und Geschlecht zum Grossteil mit feministischen Theorien verwoben (vgl. Tanaka 2004:23), auf die ich allerdings nicht weiter eingehen werde.

Stattdessen habe ich mich in der nun vorliegenden Arbeit auf einen konkreten Aspekt innerhalb des weiten Felds der Genderlektforschung konzentriert – nämlich mit dem Nachlass frauenspezifischer Sprachmerkmale in der japanischen Umgangssprache. Dabei beschränke ich mich in der Hauptsache auf den gegenwärtigen Nachlass der vor einigen Jahrzehnten noch stark verwendeten „frauenspezifischen Satzendpartikeln“, bzw. auf deren Annäherung an die unmarkierte, männliche japanische Umgangssprache. Im Japanischen waren – und sind – geschlechtspezifische Sprachmerkmale deutlicher auszumachen als in den meisten anderen Sprachen. Man darf allerdings nicht davon ausgehen, dass diese Sprachmerkmale eine jeweils völlig unterschiedliche Sprache von Frau und Mann bedeuten – vielmehr handelt es sich dabei um kleine, aber spezifisch differierende Charakteristika in Lexik, Morphologie und Syntax, wobei die Satzendpartikeln dabei den größten und gewichtigsten Teil der frauenspezifischen Sprachelemente ausmachen. Darüber hinaus sei angemerkt, dass diese geschlechtsspezifischen Sprachmerkmale sich lediglich in der japanischen Umgangssprache feststellen lassen – in der Höflichkeitssprache, die in der schriftlichen oder mündlichen Alltagskommunikation mit jedem, der nicht Freund oder Verwandter ist, zur Verwendung kommt, verschmelzen diese Sprachdifferenzen zu einer völlig neutralen Sprache mit lexikalischer und syntaktischer Einheit für beide Geschlechter.

Im Folgenden werde ich zunächst einen Überblick über das soziale Verhalten und das Rollenbild der Frau innerhalb der japanischen Gesellschaft geben und dabei ebenso auf deren im Vollzug befindenden Wandel eingehen. Im anschließenden Kapitel, welches konkret auf die frauenspezifischen Sprachmerkmale im Japanischen eingeht, gebe ich zunächst eine Einführung ins Japanische sowie einen kurzen Überblick zum historischen Hintergrund der japanischen „Frauensprache“, bevor ich die wesentlichen frauenspezifischen Sprachmerkmale sowie die in meiner Arbeit wichtige Kategorie der Satzendpartikeln im Detail vorstelle. In direktem Anschluss folgt meine Untersuchung, in der ich anhand von verschiedenen japanischen Serienausschnitten den gegenwärtigen Nachlass dieser Satzendpartikeln bzw. ihre Annäherung an die unmarkierten, männlichen Satzendpartikeln aufzeigen möchte.

1.0 Sozialverhalten und Rollenbild der japanischen Frau

Dass das konservative Bild der „Frau hinterm Herd“ sich mit den Jahren bis in die heutige Gegenwart hin in den höher entwickelten Gesellschaften ein großes Stück weit gelockert hat, ist zweifellos festzustellen und gilt ebenso für Japan. Während noch in den 70er Jahren aufgrund fixierter Rollenverhältnisse von einer jungen Frau automatisch angenommen werden konnte, dass sie sich als professionelle Hausfrau um die eigene Familie kümmert, ist diese soziale Entwicklung im Leben der gegenwärtigen japanischen Frau längst nicht mehr so obligatorisch. Sie kann entweder verheiratet oder unverheiratet, in einer festen oder in keiner Beziehung, geschieden, kinderlos oder alleinerziehend und vollzeit- oder teilzeitbeschäftigt sein (vgl. Iwao 1993:6). Sie sucht ihre Erfüllung nicht mehr nur allein in dem Aufbau und der Verwaltung einer Familie, sondern folgt eigenen Interessen. Dieses soziale Verhalten japanischer Frauen war noch bis vor kurzem in der sogenannten Meiji-Epoche (1868-1912) undenkbar. Damals gab es für die Frau keine andere anerkannte Möglichkeit, als ein Leben als „gute Hausfrau und weise Mutter“ zu führen. Dieses Frauenbild basiert vor allem auf dem konfuzianischen und patriarchalischen Denken der Tokugawa-Zeit (1603-1868), in der insbesondere die Bildung der Frauen an Stellenwert und Vielseitigkeit einbüßte und Selbstaufgabe als eine der weiblichen Tugenden galt (vgl. Fritzsche 1998:243 f.).

Diese Tugend hat sich zwar zum Teil bis heute in der Wahrnehmung der Geschlechterrollen gehalten, allerdings sind mit der Öffnung Japans im Jahre 1868 und dem somit entstandenen Kontakt zum Westen auch neue Überlegungen zu einer Frauenbildung angestellt worden, so dass nach dem zweiten Weltkrieg eine verfassungsmäßige Gleichstellung der Geschlechter vollzogen wurde. Diese verbot jegliche Diskriminierung aufgrund von Geschlechterzugehörigkeit und garantierte Rechtsgleichheit im Familienleben, wird von vielen Japanerinnen jedoch wegen ihres „Empfehlungscharakters“ und dem Fehlen expliziter Strafbestimmungen bei eventuellem Gesetzesbruch kritisiert (vgl. Pohl 1998:422). So entstand ein erweiterter Handlungsbereich für beide Geschlechter, der zwar die im Bewusstsein verankerten Strukturen einer expliziten Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau nicht vollständig aufhob, wohl aber ein stetiges Streben japanischer Frauen nach mehr Selbstständigkeit zur Folge hatte und bis in die Gegenwart dafür sorgt, dass die Zahl junger Frauen, die sich nicht vorrangig als Ehefrau und Mutter, sondern in einem Beruf sozial verwirklich wollen, stetig wächst (vgl. Fritzsche 1998:248). In der Hochwachstumsphase der japanischen Wirtschaft (1959-70) veränderten sich Arbeits- und Lebensbedingungen der Japanerinnen grundlegend; der wachsende Wohlstand führte zu höheren Bildungsaspirationen, so dass seit Mitte der 60er Jahre ein Oberschulbesuch für die japanischen Mädchen ebenso normal ist wie für die Jungen (vgl. Pohl 1998:423). Gegenwärtig ist es vielmehr der Mann, der aufgrund seiner Hauptaufgabe der externen Arbeit in einer Firma von der Familienkomponente zum Großteil abgekoppelt ist und sich wegen der nur dürftig stattfindenden Interaktion mit seinen Familienmitgliedern als unterprivilegiert empfindet (vgl. Fritzsche 1998:255). Darüber hinaus ist die Scheidungsquote in Japan zwar immer noch vergleichsweise niedrig, tendenziell jedoch eindeutig am Wachsen und hat sich in den letzten Jahren bereits mehr als verdoppelt (vgl. Eschbach 2005:17 und Pohl 1998:429). Auch die sinkenden Geburtenraten im kinderverliebten Japan, eng im Zusammenhang stehend mit dem steigenden Heiratsalter oder gar einem kompletten Single-Dasein (vgl. Eschbach 2005:18) sind deutliche Indize dafür, dass die japanische Frau langsam aber sicher aus ihren traditionellen Rollenbild-Schuhen herauswächst.

All diese neuen Möglichkeiten, sich anhand eines eigenen Einkommens vom Mann unabhängig zu machen, auch nach einer Schwangerschaft wieder in den Beruf einzusteigen oder erst gar nicht zu heiraten, haben in den letzten Jahren so stark Einzug genommen, dass das wandelnde soziale Verhalten der Frau und die damit verbundene Erwartungshaltung gegenüber geschlechtstypischer Rollenverhältnisse sich nun unumgänglich auch auf das sprachliche Verhalten auswirken musste. So schreibt Fritzsche (1998:259): „ Diachron betrachtet verschieben sich [...] mit dem Wertewandel und dem Wandel der Rollenbilder geschlechtsexklusive Elemente in den geschlechtspräferentiellen Bereich. “ Während es für die weibliche Hälfte der japanischen Bevölkerung bis vor einigen Jahrzehnten noch obligatorisch verwendete, ja geradezu verbindliche geschlechtsexklusive Sprachelemente gab, ist mit immer fortschreitenderer Annäherung an die Jahrtausendwende und darüber hinaus eine deutliche Auflockerung und ein damit verbundener Nachlass innerhalb der frauenspezifischen Sprachverwendung festzustellen – und zwar im Wesentlichen im Gebrauch der Satzendpartikel. Und falls sie doch noch hier und da Verwendung finden, gehören sie vielmehr zu einer typisch-japanischen Etiquette, die zu bestimmten Anlässen und nach individuellem Ermessen benutzt werden kann und mit einer gesunden Sprachfähigkeit in Verbindung gesetzt wird (vgl. Tanaka 2004:26). Diese den Nachlass aufzeigende Entwicklung möchte ich später anhand meiner sprachlichen Untersuchung vier verschiedener japanischer Serientranskriptionen deutlich machen. Zuvor sei allerdings noch erwähnt, dass dieser Wandel innerhalb des femininen Sprachlexikas in Japan seitens seiner Sprecherinnen nicht zwangsläufig bewusst und absichtlich vonstatten gehen muss. So heißt es einerseits, dass japanische Frauen ihre „Frauensprache“ nicht in Verbindung mit der Emanzipation sehen und sie auch nicht als Einengung verstünden (vgl. Tanaka 2004:26). Auf der anderen Seite heißt es jedoch, dass bezogen auf eine berufliche Basis, der „weibliche Sprachverwendungsmodus [...] Autoritätsverluste begünstigen kann“ (vgl. Fritzsche 1997:260), was ich persönlich für einen wesentlichen Auslöser des schleichenden Wandels innerhalb der frauensprachlicher Elemente im Japanischen halte.

Um nun das nötige Hintergrundwissen für meine Untersuchung zu bereiten, werde ich im Folgenden zunächst auf die japanische Sprache im Allgemeinen eingehen, bevor eine detaillierte Auflistung der wichtigsten frauenspezifischen Satzendpartikel im Japanischen folgt.

2.0 Frauenspezifische Sprachmerkmale im Japanischen

Die frühsten Schriften, welche eine Differenz zwischen Männer- und Frauensprache annehmen lassen, wurden in der Hof-Literatur der Heian-Zeit (9. – 12. Jh.) gefunden. Hierbei lässt sich allerdings nicht feststellen, ob diese sprachlichen Unterschiede auch innerhalb des Bürgertums existierten. Beweise dafür erschienen erst in der Muromachi-Zeit (14. – 16. Jh.), in welcher sich ein systematischer Sprechstil für Frauen entwickelte. Ursprünglich auf lexikalische Differenzen beschränkt, waren diese sogenannten nyoubo kotoba („Hofdamenworte“) zwar dem Namen nach anfänglich auch auf eben diese Sprachgemeinschaft beschränkt, weiteten sich mit der Zeit allerdings aufgrund ihres Prestiges immer weiter ins Bürgertum hin aus und wurden ab der Edo-Zeit mit einer allgemeinen Frauensprache gleichgesetzt (vgl. Tanaka 2004:25).

In dieser Zeit entstanden ebenso vom Konfuzianismus beeinflusste Texte, die eine genaue Anleitung dafür gaben, wie Frauen sich verhalten und sprechen sollten. Dies beinhaltete eine sanfte Stimme und das Absehen von „maskulinen“ Wörtern. Auch noch in der Meiji-Regierung von 1868 wurde die „Genderisierung“ der japanischen Sprache sowie ein weibliches Idealbild als „gute Hausfrau und kluge Mutter“ betont (vgl. Tanaka 2004:26).

Insbesondere in Hinblick auf den „weiblichen Anteil“ in Spitzenpositionen von Politik und Arbeitswelt scheint das heutige Japan jedoch in Hinsicht der sozialen Rolle der Frau nicht mehr ganz so konservativ und weibliche Sprachmerkmale werden von ihren japanischen Sprechern wie bereits erwähnt zum Teil auch gar nicht als emanzipatorische Einengung verstanden. Stattdessen haben sich diese Sprachmerkmale parallel mit dem Wertewandel geändert und angepasst, so dass von all den nach dem 2. Weltkrieg noch üblichen Sprachcharakteristika in der heutigen japanischen Umgangssprache nur noch ein kleiner Teil übrig geblieben ist, der auch tatsächlich noch Verwendung findet. Bevor ich nun im Allgemeinen auf diese frauenspezifischen Sprachcharakteristika zu sprechen komme, folgt zunächst eine kurze Einführung in die japanische Sprache an sich.

2.1 Grundlegendes zur japanischen Sprache

Das Japanische zeichnet sich durch eine außerordentlich facettenreiche Sprache aus, sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen. Nicht nur, dass das Japanische insgesamt vier verschiedene Schriftformen[1] kennt, von denen mindestens zwei im alltäglichen Leben unumgänglich verwendet werden; sowohl in der geschriebenen als auch umso mehr in der gesprochenen Sprache gibt es honorative Unterschiede je nach Formalitätsgrad der Situation. Insgesamt kennt das Japanische drei verschiedene Höflichkeitsstufen[2], von denen in dieser Arbeit zwecks Kontrast zur Umgangssprache jedoch nur die unterste – neutralhöfliche – Form näher erläutern möchte. Dieser formelle Sprachgebrauch, teineigo genannt, kommt im Japanischen sehr häufig zu Tage, und zwar bei jedem Gespräch, welches nicht unter Freunden oder Verwandten geführt wird. Er zeichnet sich hauptsächlich durch eine bestimmte Flexionsendung der Verben („- masu“ im Präsens, „- mashita“ im Präteritum) und eine bestimmte Kopulaform („ desu“ im Präsens, „ deshita“ im Präteritum) aus. Zum Vergleich: im umgangssprachlichen Präsens werden die Verben in ihrer Infinitivform verwendet, im umgangssprachlichen Präteritum wird ein einfaches „- ta“ an den Verbstamm gehängt. Die umgangssprachliche Kopula besteht aus einem „ da“ im Präsens bzw. einem „ datta“ im Präteritum. Das Japanische unterscheidet lediglich zwischen Präsens und Präteritum; es gibt zwar noch eine Art Perfekt, von dessen näherer Erläuterung ich aus Platzgründen jedoch absehen werde. Die Futurform erschließt sich kontextabhängig und unterscheidet sich äußerlich nicht vom Präsens.[3] Weitere Merkmale der Teneigo- Höflichkeitsform sind der Gebrauch bestimmter „angemessener“ Vokabeln, die in der Umgangssprache anders zum Ausdruck gebracht werden würden.

Beim formellen Sprachgebrauch nun vermindern sich die Unterschiede zwischen den frauenspezifischen und den männerspezifischen Sprachcharakteristika. Sowohl in Lexik als auch Syntax und Morphologie passen sich beide Geschlechter an die normierte Höflichkeitsform an. Während in der Umgangssprache beispielsweise der Ausdruck „ sou yo “ („So ist es“) nur von Frauen verwendet werden kann und die Männer den gleichen Sachverhalt mit „ sou da (yo) “ ausdrücken würden, ist in der allgemeinen Höflichkeitsform der Ausdruck „ sou desu (yo) “ für beide Geschlechter verbindlich (vgl. Fritzsche 1998:261).

[...]


[1] Die zwei Silbenschriften Hiragana (unumgänglich beim Ausdruck von Verbflexionen, Partikeln und Präpositionen) und Katakana (für die Umschreibung von Lehnwörtern aus anderen Sprachen), die Kanji (aus dem chinesischen übernommene Schriftzeichen, die jeweils zwei verschiedene Lesungen aufweisen: die japanische Lesung wird verwendet, wenn das Zeichen für sich allein steht, die chinesischen Lesungen hingegen werden in der Regel bei Zeichenkomposita benutzt – Kanji gibt es sowohl für Nomen als auch für Adjektiv- und Verbstamm sowie für einige Adverbien). Die vierte Schriftform stellt die uns bekannte lateinische Schrift, in Japan Romaji genannt, dar. Zumindest Hiragana und Kanji sind beim Schreiben im Japanischen unerlässlich – theoretisch ließe sich sogar alles in Hiragana schreiben, was allerdings aufgrund der hohen Homonymität der japanischen Sprache das Verständnis erschweren würde und daher unüblich ist.

[2] Teneigo (die Standard-Höflichkeitsform), Kenjougo (die bescheidene Herabwertung der eigenen Person anhand bestimmter lexikalischer und grammatikalischer Formen beim Über-sich-Reden mit einem Höhergestellten) und Sonkeigo (die ehrerbietige Respektbezeugung anhand bestimmter lexikalischer und grammatikalischer Formen beim Reden mit und über den Höhergestellten).

[3] Diesen Umstand kennen wir auch im Deutschen (vgl. „Ich mach das morgen“ statt „Ich werde das morgen machen“).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der gegenwärtige Nachlass frauenspezifischer Satzendpartikeln im Japanischen
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V301312
ISBN (eBook)
9783656975922
ISBN (Buch)
9783656975939
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nachlass, satzendpartikeln, japanischen
Arbeit zitieren
Andrea Kluge (Autor), 2008, Der gegenwärtige Nachlass frauenspezifischer Satzendpartikeln im Japanischen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301312

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der gegenwärtige Nachlass frauenspezifischer Satzendpartikeln im Japanischen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden