Untersuchung der Möglichkeiten und Widerstände bei Online-Bezahlsystemen


Projektarbeit, 2014
43 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Begründung und Problemstellung
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen
2.1 Geld als Grundlage arbeitsteiliger Gesellschaften
2.2. Definition E-Payment und E-Paymentsysteme
2.3 Übersicht über die Zahlungssysteme
2.3.1 Klassische Zahlungssysteme
2.3.2 Moderne Zahlungssysteme

3 Ist-Analyse
3.1 Übersicht Zahlungsweise bei Onlinekäufen
3.2. Sicherheit im E-Payment
3.3. Widerstand gegen das E-Payment

4 Auswertung
4.1. Allgemeine Anforderungen an Web-Zahlungssysteme
4.2. Anforderungen von Kunden und Händlern
4.3. Wie können Widerstände abgebaut werden?
4.3.1 Marketingmaßnahmen
4.3.2 Technische Maßnahmen
4.4 Alternativen
4.5 Trend bei Zahlungssystemen - Wo wird es hingehen?

5. Kritische Schlussbetrachtung und Zusammenfassung

A Anhang
A.01 Zahlungsabwicklung durch das Verfahren sofortüberweisung
A.02 Ablauf einer Zahlung per Nachnahme
A.03 Ablauf einer Zahlung per Lastschrift
A.04 Ablauf einer Zahlung per Kreditkarte
A.05 Unbare Transaktionen in Deutschland 2000-2012
A.06 Unbare Transaktionen in der Euro-Zone 2000-2012
A.07 Bewertung von Zahlungsverfahren hinsichtlich „Sicherheit“
A.08 Bitcoin-Kurs des letzten Jahres

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Zahlungsabwicklung mit E-Payment-Verfahren

Abbildung 2 - Übersicht Zahlungsweise bei Onlinekäufen

Abbildung 3 - Anforderungen an Web-Zahlungssysteme

Abbildung 4 - Übersicht möglicher Zertifizierungen

Abbildung 5 - Zahlungsabwicklung beim E-Paymentverfahren sofortüberweisung A

Abbildung 6 - Ablauf einer Zahlung per Nachnahme A

Abbildung 7 - Ablauf einer Zahlung per Lastschrift B

Abbildung 8 - Ablauf einer Zahlung per Kreditkarte B

Abbildung 9 - Unbare Transaktionen in Deutschland 2000-2012 C

Abbildung 10 - Unbare Transaktionen in der Euro-Zone 2000-2012 C

Abbildung 11 - Bewertung von Zahlungsverfahren hinsichtlich "Sicherheit" D

Abbildung 12 - Bitcoin-Kurs des letzten Jahres D

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 - Mögliche Benefits klassischer Zahlungsverfahren

Tabelle 2 - Vor- und Nachteile E-Payment-Verfahren

Tabelle 3 - Bezahlsysteme im Test

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

1.1 Begründung und Problemstellung

„ Shopping per Mausklick - Einkaufen im Internet wird zunehmend beliebter. Ob Kleidung, Schuhe, Elektrogeräte, Möbel, Reisen oder gar Lebensmittel. Fast alles kann heute online bestellt werden. “ 1 Nicht nur die Anzahl der Internetnutzer steigt kontinuierlich, auch der Internethandel boomt. Von Jahr zu Jahr werden neue Umsatzrekorde gemessen. Lag der Jahresumsatz im Online-Handel im Jahr 2007 noch bei 12,2 Mrd. Euro, so verdreifachte sich diese Zahl bis zum Jahr 2013 auf 37,5 Mrd. Euro.2 Und ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen. Im Zusammenhang damit steigen auch der Bedarf und das Interesse an neuen Bezahlverfahren.

Damit einhergehend stellen sich folgende Fragen:

- Wie bezahlen Kunden ihre online gekauften Güter?
- Auf welcher Grundlage wählen Shop-Betreiber bestimmte Zahlungs- methoden aus?
- Welche Faktoren spielen bei der Auswahl einer geeigneten Zahlungsmethode eine Rolle?
- Worauf achten Internetnutzer am meisten, wenn es um Ihr Geld geht?

Trotz steigender Absatzzahlen im E-Commerce sind immer mehr Nutzer beim Veranlassen von Zahlungen über das Internet skeptisch. Aufgrund immer neuer NSA-Enthüllungen3, Angriffsszenarien4 und Programmen wie PRISM oder XKeyscore5 stellt sich dem Nutzer die Frage nach der Zahlungssicherheit bzw. der Sicherheit seiner Daten. Deshalb bauen sich innere Widerstände in den Nutzern auf.

1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

Der Mehrwert dieser Arbeit besteht darin, Möglichkeiten aufzuzeigen, mit denen das Vertrauen bei Kunden für die Benutzung von Online-Bezahlsystemen gestärkt werden kann. Dafür ist es nötig, auf dem Markt bestehende Systeme darzustellen und in ihren Grundsätzen zu vergleichen. Daraus definieren sich mögliche Anforderungen an Zahlungssysteme. Nur Verfahren, die diesen Anforderungen entsprechen, werden in der Lage sein, auch für längere Zeit am Markt zu bestehen. In einem weiterführenden Schritt sollen Möglichkeiten erörtert werden, bestehendes Misstrauen beim Nutzer abzubauen Zur Erreichung der angesprochenen Ziele werden in den Grundlagen dieser Arbeit wichtige Definitionen zum Thema Bezahlen im Internet erläutert. Des Weiteren werden im Grundlagen- und Analyseteil die zum jetzigen Zeitpunkt meist genutzten Verfahren vorgestellt. Im Anschluss erfolgt eine weitere Analyse der Begriffe „Sicherheit“ und „Widerstand im E-Payment“ mit der Absicht im folgenden Hauptteil, die Anforderungen an Web-Zahlungssysteme herauszuarbeiten. Der zweite und wichtigste Abschnitt des Hauptteils wird dem Hauptziel dieser Arbeit gewidmet, um der Frage nachzugehen, wie Widerstände abgebaut werden können. Weiterhin werden mögliche alternative Bezahlsysteme sowie neuartige Ansätze des E-Payments in dieser Arbeit angesprochen.

2 Grundlagen

Docendo discimus6

2.1 Geld als Grundlage arbeitsteiliger Gesellschaften

Laut dem Gabler Wirtschaftslexikon werden sämtliche Gegenstände mit einem bestimmten Wert als Geld oder Zahlungsmittel angesehen.7 Versucht man, Geld genauer zu fassen, kommt man nach Issing zwangsläufig auf die Grundfunktionen des Geldes zurück:

- Tausch- und Zahlungsmittel (Medium of Exchange),
- Recheneinheit (Standard of Value),
- Wertaufbewahrungsfunktion (Store of Value)8.

In einer gesunden Volkswirtschaft übernimmt Geld alle drei Funktionen gleichzeitig. In der deutschen Vergangenheit zwischen 1923 und 1945 kam es aber dazu, dass der Dollar zur Recheneinheit, Gold als Aufbewahrungsmittel und Zigaretten als Tauschmittel genutzt wurden.9

Gerade die Wertaufbewahrungsfunktion spielt in der heutigen Zeit eine entscheidende Rolle. Während in der Vergangenheit viele Währungen, unter anderem der US-Dollar als Weltwährung, durch Sachwerte wie Gold gedeckt wurden (siehe Bretton-Woods-Abkommen10 ), kam es auch durch die beiden Weltkriege dazu, dass diese Standards aufgegeben werden mussten. Das Einzige, was jede derzeit existierende Währung aufrechterhält, ist die Akzeptanz und das Vertrauen in sie bzw. die Regierung (Fiat-Währung).11 Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden diese Erkenntnisse noch von Bedeutung sein.

2.2. Definition E-Payment und E-Paymentsysteme

Für „E-Payment“ gibt es derzeit und wahrscheinlich auch in der Zukunft keine genormte Definition. Die wörtliche Übersetzung lautet „elektronisches Bezahlen“ und beschreibt den elektronischen Ablauf von Zahlungsvorgängen. Es bezeichnet einen Teilbereich des E-Commerce (elektronischer Handel).12 In Ableitung daraus, ist ein E-Paymentsystem ein elektronisches Bezahlsystem. Die folgende Definition von Wikiversity wird dieser Arbeit zugrunde gelegt: „ Elektronische Zahlungssysteme sind Verfahren bzw. Technologien, welche den Empfang und den Versand von Zahlungen auf elektronischem Weg ermöglichen “ . 13

Gründe für die Einführung solcher Systeme sind vielfältig. Zum einen forderte das Angebot an neuen digitalen Produkten, wie MP3s, Online-Lexika oder Streaming- Diensten, eine alternative, nicht herkömmliche14 Zahlungsform.15 Zum anderen wurde deren Entwicklung durch die vermehrte Ausweitung der Kauf- und Verkaufstransaktionen, zu einem großen Teil auch weltweit, vorangetrieben.16

2.3 Übersicht über die Zahlungssysteme

Im Folgenden wird zwischen klassischen Zahlungssystemen, bei welcher die Transaktion zwischen zwei Teilnehmern stattfindet, und modernen Zahlungssystemen, an der mindestens drei Teilnehmer beteiligt sind, unterschieden. Weitere mögliche Unterteilungen werden an dieser Stelle nicht näher betrachtet.

2.3.1 Klassische Zahlungssysteme

Diese Art von Zahlungssystem „[..] beschränkt sich auf die Vertragsbeziehung zwischen Bankkunden und seiner Bank und die ü ber das Internet gef ü hrte Kommunikation zur Verwaltung eines Kontos oder Wertpapierdepots.“17 Darunter fallen auch alle Arten des Internet-Banking. Klassische Zahlarten sind unter der Bevölkerung zum überwiegenden Teil bekannt. Daher erfolgt eine kleine Zusammenfassung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten18 19 20

Tabelle 1 - Mögliche Vorteile klassischer Zahlungsverfahren 21

Dieser Tabelle folgend, kann man erkennen, dass die Zahlweisen Rechnung und Lastschrift für Kunden die meisten Vorteile bieten. Bei beiden Verfahren wird die Ware vor der Zahlung geliefert und es fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Das Nachnahme-Verfahren ist demzufolge das Verfahren mit den meisten Nachteilen. Die Vorteile, welche entstehen, wenn keine Bankdaten übermittelt werden, gleichen die anfallenden Extrakosten durch eine Nachnahmegebühr nicht aus. Ob sich diese Vor- und Nachteile auch in der momentanen Nutzung widerspiegeln, kann im Abschnitt 3.1 nachvollzogen werden.

2.3.2 Moderne Zahlungssysteme

Mit dem Einsatz elektronischer Bezahlverfahren eröffnen sich neue Möglichkeiten, seine Online-Einkäufe zu bezahlen, welche die Sicherheit und den Komfort erhöhen sollen. Im Allgemeinen kann der Ablauf mittels E-Payment anhand folgender Grafik nachvollzogen werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Zahlungsabwicklung mit E-Payment-Verfahren 22

Folgende Informationen lassen sich aus dieser Grafik entnehmen:

I. Zusätzlich zu den klassischen Akteuren Händler, Kunde und Bank kommt ein weiterer Teilnehmer hinzu: ein Anbieter eines E-Payment-Verfahrens.
II. Der E-Payment-Anbieter steht im Mittelpunkt einer Transaktion. Bei ihm hat der Kunde seine Bankdaten hinterlassen, sodass er beim jeweiligen Händler nur die Einwahldaten dieses Dienstleisters eingeben muss.
III. Diese Art von Zahlungssystem baut auf bestehende Strukturen im Finanzbereich auf. Zahlungen von und an ein Bankkonto können nur durch Kreditkarte, Lastschrift oder Banküberweisung erfolgen.
IV. Der Händler hat keinen direkten Zugriff auf Bankinformationen der Kunden.

Die bekanntesten E-Payment-Anbieter sind:

- ClickAndBuy, - PayPal, - Sofort ü berweisung,
- PaySafeCard, - AmazonPayments.

All diese Anbieter ähneln sich in ihrer Funktionsweise sehr und spiegeln auch nur einen kleinen Ausschnitt des derzeitigen Gesamtangebots am Markt wieder.23

Kurzerläuterung an einem Beispiel: PayPal ist seit 2002 eine Tochtergesellschaft der Firma eBay und hat seit Juli 2007 den Status einer Bank.24 Um diesen Dienst nutzen zu können, muss der Kunde ein Nutzerkonto einrichten und seine Bankdaten hinterlegen sowie verifizieren lassen. Nach dem Kauf einer Ware erfolgt die Bezahlung ausschließlich mit der hinterlegten Email-Adresse und dem Passwort.25 Eine weitere Möglichkeit ist, den Betrag direkt vom PayPal -Konto abzuziehen.

Später eingeführte Extras, wie z.B. der Käuferschutz, eine Art Treuhandservice, sollen die Akzeptanz des Verfahrens vorantreiben.26 Für jede Transaktion erhält PayPal einen bestimmten Prozentsatz vom Wert der getätigten Transaktion sowie einen Festbetrag vom Verkäufer.27 Für den Konsumenten ist der Dienst kostenlos.

Etwas anders verhält es sich mit dem E-Payment-Verfahren Sofort ü berweisung: Die Funktionsweise dieser Methode (siehe Anhang A.01) entspricht am ehesten der Vorauskasse, mit dem Vorteil, dass dem Händler sofort nach Zahlungsabwicklung eine Bestätigung über die Zahlung zukommt. Verzögerungen werden vermieden. In Abhängigkeit vom jeweiligen Bankinstitut kann Punkt (5) (von A.01) differieren. Mittlerweile hat sich hier eine Menge von TAN-Verfahren entwickelt.28 Fasst man die Fakten dieses Abschnitts zusammen, kommt man auf folgende Übersicht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten29

Tabelle 2 - Vor- und Nachteile E-Payment-Verfahren

Kurzzusammenfassung

Mit E-Payment-Systemen wird versucht, die Nachteile klassischer Verfahren aufzuheben. Im Mittelpunkt stehen der Zeit- und Sicherheitsfaktor. Bestell- und Kaufvorgänge sollen in ihrem zeitlichen Ablauf und in ihrer Sicherheit bei der Übermittlung sensibler Bankdaten optimiert werden. Auf Händlerseite scheinen sich, Vor- und Nachteile dieser Verfahren die Waage zu halten. Zum einen haben Sie das Ziel, den technologischen Fortschritt nicht zu verpassen, zum anderen haben eine hohe Kundenzufriedenheit und somit Kundenbindung obersten Stellenwert.

Bezug nehmend auf die vorausgegangene Problemstellung, ist im Anschluss auszuwerten, wie die angesprochenen Verfahren von Konsumenten angenommen werden und was getan werden kann, um die Akzeptanz dieser Systeme zu erhöhen.

3 Ist-Analyse

3.1 Übersicht Zahlungsweise bei Onlinekäufen

" Du musst die Tatsachen anschauen, denn sie schauen dich an!"30

Zum Thema Nutzung von Online-Bezahlsystemen wird man im Internet sehr schnell fündig. Diese zahlreichen Umfrageergebnisse sollten jedoch mit gewisser Distanz betrachtet werden, da Zahlungsanbieter selbst Umfragen initiieren und deren Ergebnisse als Marketingmaßnahme online stellen bzw. deren Ergebnisse uminterpretieren.31 Aufgrund dieser Tatsache wurde sich in dieser Arbeit auf eine Umfrage der ECC-IFH Köln in Zusammenarbeit mit der SCHUFA Holding AG aus dem Jahr 2013 bezogen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 -Ü bersicht Zahlungsweise bei Onlinekäufen32

Aus dieser Grafik kann man ableiten, dass klassische Bezahlvarianten noch immer zu den beliebtesten Zahlmethoden gehören. Rund 85 % aller befragten Kunden zahlen am Liebsten auf Rechnung, obwohl nur knapp 58 % aller befragten Online-Händler.

[...]


1 Bankenverband (2011)

2 Vgl. IFH-Köln Branchenreport Online-Handel (2013)

3 Vgl. Mascolo, Georg, NDR (2014)

4 Vgl. Kohlar, Florian (2012), S. 125 - 129

5 Nähere Informationen dazu unter http://www.t- online.de/computer/sicherheit/id_64766654/xkeyscore-nsa-programm-ueberwacht-komplettes- internet-e-mails-in-echtzeit.html

6 Lateinisch für: „Durch Lehren lernen wir.“

7 Vgl. Springer Gabler Verlag (2014)

8 Vgl. Issing, Ottmar (2011), S. 1f. und vgl. Schnabl, Gunther (2009), S. 1f. und vgl. Höft, Marc (2002), S. 2f.

9 Vgl. Baßeler, Ulrich; Heinrich, Jürgen (2010), S. 504

10 Nähere Informationen dazu unter http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/bretton-woods- abkommen/bretton-woods-abkommen.htm

11 Vgl. Kerscher, Daniel (2013), S. 29ff.

12 Vgl. Eberl, Yvonne K. und Steiger, Alice (2014)

13 Eberl, Yvonne K. und Steiger, Alice (2014) mit Bezug auf Ronaghi, Faribors (2006), S. 3

14 Siehe Punkt 2.3.1

15 Vgl. Jahnke, Bernd, et al. (2002), S. 1

16 Vgl. Höft, Marc (2002), S. 4

17 Dombret, Bastian (2008), S. 13f.

18 Ablauf einer Zahlung mit Nachnahme im Anhang unter A.02

19 Ablauf einer Zahlung mit Lastschrift im Anhang unter A.03

20 Ablauf einer Zahlung mit Kreditkarte im Anhang unter A.04

21 Vgl. Dataform dialogservices (2012) und vgl. Sparwelt.de (2013) und vgl. Höft, Marc (2002), S. 5f.

22 Stahl, Ernst et al. (2009), Kap. 4, S. 16

23 Nähere Informationen dazu unter http://www.estrategy-magazin.de/ausgabe-04-2011/online- zahlungsanbieter-der-ultimative-marktueberblick.html

24 Vgl. Frickel, Claudia (Focus.de) (2010)

25 Vgl. Schindler, Kay (2010)

26 Vgl. Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland (2013), S. 12

27 Vgl. PayPal (2014)

28 Nähere Informationen dazu unter https://www.verbraucher-sicher-online.de/artikel/uebersicht-tan- verfahren-ausgewaehlter-banken

29 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (2014)

30 Zitat: Winston Churchill (1925)

31 Nähere Informationen dazu unter: http://t3n.de/news/payment-studien-uberblick-460511/

32 In Anlehnung an ECC - IFH Köln (2013), S. 5 und S. 6

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Untersuchung der Möglichkeiten und Widerstände bei Online-Bezahlsystemen
Hochschule
AKAD-Fachhochschule Leipzig
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
43
Katalognummer
V301705
ISBN (eBook)
9783956873607
ISBN (Buch)
9783668004788
Dateigröße
962 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Payment, E-Paymentsysteme, Zahlsysteme
Arbeit zitieren
Mirko Henze (Autor), 2014, Untersuchung der Möglichkeiten und Widerstände bei Online-Bezahlsystemen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301705

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