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Die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Überblick anhand eines Fragebogens

Definitionen, Zitation, Bibliographie, wissenschaftliche Frage und mehr

Title: Die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Überblick anhand eines Fragebogens

Term Paper , 2015 , 53 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Monika Cirlea (Author)

Nursing Science - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit ist eine Hausarbeit in Nachpräsenz zur Lehrveranstaltung "Wissenschaftliches Arbeiten", während des Studiums der Komplementären Pflege, an der Donau Universität Krems.
Zu Beginn werden verschiedene wichtige Begriffe betreffend wissenschaftlichen Arbeitens definiert. Anschließend wird ein Fragenkatalog unter Zuhilfenahme von Fachliteratur, Datenbankrecherche und Internetsuche beantwortet.

Die Fragen sprechen unter anderem an, wie wissenschaftliche Arbeiten aufgebaut sind, welche Kriterien sie erfüllen müssen und wie die Beurteilungskriterien aussehen. Es wird erläutert, was es heißt, richtig zu zitieren, wie die Formvorschriften aussehen, aber auch wie man zu einer Forschungsfrage kommt. Es werden Datenbanken, aber auch Zitiertechniken vorgestellt und Wissenschaftliche Arbeiten beurteilt oder dazu argumentiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Definitionen zu den Begriffen Argumentation, Verstehen, Annahme, Unterscheidung, Kritik und Beurteilung vor dem Hintergrund einer wissenschaftlichen Arbeit

1.1 Argumentation

1.2 Verstehen

1.3 Annahme

1.4 Unterscheidung

1.5 Kritik

1.6 Beurteilung

2 Strukturiert argumentiert, Modelle TABZ und TABÜ

3 Kennzeichen Wissenschaftlicher Arbeiten

3.1 Systematisches Vorgehen

3.2 Fundierung von Aussagen

3.3 Begriffsklarheit

3.4 Formale Kriterien

4 Analyse eines Textes aus einer Fachzeitschrift

4.1 Unterscheidung des Text formal von nicht-wissenschaftlichen Texten

4.2 Kennzeichen für einen wissenschaftlichen Text

4.3 Drei zentrale Erkenntnisse, die durch das Lesen des Textes gewonnen wurden

5 Die klassischen „Stilfehler“ bei schriftlichen Arbeiten

6 Inhaltliche Unterschiede zwischen Kurzfassung, Vorwort und Einleitung

6.1 Kurzfassung

6.2 Vorwort

6.3 Einleitung

7 Inhaltliche Unterschied zwischen Einleitungs- und Schlusskapitel

7.1 Einleitung

7.2 Der Schluss

8 Methoden, um verfügbare Daten systematisch darzustellen

8.1 Systematische Review (systematische Übersichtsarbeit)

8.2 Metaanalyse

8.3 Metasynthese

9 Textanalyse des Textes „Argumentative Strukturen in Texten erkennen“

9.1 Der Autor

9.2 Der Autor – wissenschaftstheoretisch

9.3 Das Problem im Mittelpunkt des Textes

9.4 Die Fragestellung

9.5 Die Kernaussagen/Schlüsselwörter

9.6 Das Motiv des Autors

9.7 Zielgruppe des Artikels

9.8 Die Thematik/Neue Gesichtspunkte

9.9 Inhalt/Form

9.10 Text im Kontext zur Verfassung von Wissenschaftlichen Arbeiten

10 Merkmale wissenschaftlicher Datenbanken

11 Elektronische Zeitschriftenbibliothek der Medizinischen Universitätsbibliothek Wien

11.1 Namen und nähere Angaben zu den einzelnen Autor/inn/en

11.2 Qualifikation und Erfahrung der Autor/inn/en - Fachexpert/inn/en

11.3 Hintergrund der Autor/inn/en

11.4 Kulturkreis der Autor/inn/en, evtl. Konsequenzen

11.5 Aktualität der Publikation, evtl. Konsequenzen

11.6 Quellen- bzw. Literaturverzeichnis

11.7 Quellen aus dem deutschsprachigen oder internationalen Raum

11.8 Herausgeber der Zeitschrift

11.9 Zielgruppe

11.10 Beratung der Zeitschrift von einem Fachbeirat/wissenschaftlichen Beirat

12 Literaturrecherche in der Literaturdatenbank PubMed

12.1 Bool´sche Operatoren

12.2 Trunkierung

12.3 Phrase

12.4 Feldsuche

12.5 MeSH-Terms

12.6 Subheadings

12.7 Limits

13 OPAC-Katalog

14 Die „Berrypicking-Technik“

15 Subito (www.subito-doc.de)

15.1 Bedingungen der Dokumentenlieferung

15.2 Preise und Abrechnung

15.3 Urheberrecht

16 Beurteilung von Websites

17 Der klassische wissenschaftstheoretische Zugang bei einer wissenschaftlichen Theoriearbeit, die Hermeneutik.

17.1 Die Definition „hermeneutische Zirkel“

17.2 Der Kontext bei der Verfassung wissenschaftlicher Arbeiten

17.3 Die Vorgehensweise, wenn die Hermeneutik als Methode bei der wissenschaftlichen Arbeit gewählt wurde

18 Warum in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert wird

19 Direktes und indirektes Zitat

19.1 Direktes Zitat nach Harvard

19.2 Direktes Zitat in der Fußnoten-Zitierweise

19.3 Indirektes Zitat nach Harvard

19.4 Indirektes Zitat in der Fußnoten-Zitierweise

20 Bibliographieren von Zitaten/Vollbelege

20.1 Zitieren von Primärliteratur

20.2 Zitieren von Sekundärliteratur

20.3 Zitieren aus einem Sammelband (Reader)

20.4 Zitieren aus einem Journal/Zeitschrift

20.5 Zitieren eines Textes mit unbekannte/m/r Autor/in und unbekanntem Erscheinungsjahr

20.6 Zitieren einer Internetquelle:

20.6.1 Wissenschaftliche Publikation

20.6.2 Inhalt einer Website

21 Die Funktion und der Inhalt eines Exposés

22 Formulieren einer wissenschaftlichen Frage (Forschungsfrage)

22.1 Formulieren eines Forschungsthemas

22.2 Entwicklung einer Forschungsfrage anhand des PIKE-Schemas

23 Ein wissenschaftlicher Artikel aus einer Datenbank auf Informationen überprüft

23.1 Relevanz des Themas bzw. Problemdarstellung/Forschungsfrage

23.2 Forschungsmethode/n

23.3 Antworten auf die Forschungsfrage

24 Schlussbemerkung

25 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit dient der praktischen Auseinandersetzung mit den Anforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens im Pflegebereich. Ziel ist es, durch die Bearbeitung eines strukturierten Fragenkatalogs die Kompetenzen in den Bereichen Literaturrecherche, Textanalyse, korrekte Zitierweise, Entwicklung von Forschungsfragen und kritische Bewertung wissenschaftlicher Quellen zu festigen.

  • Grundlagen wissenschaftlicher Terminologie und Argumentationsmodelle.
  • Methoden der Literaturrecherche und Datenbanknutzung (PubMed, OPAC, Subito).
  • Kritische Beurteilung von Websites und wissenschaftlichen Fachartikeln.
  • Strukturierung wissenschaftlicher Texte (Einleitung, Schluss, Exposé).
  • Anwendung des PIKE-Schemas zur Entwicklung von Forschungsfragen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Argumentation

Ein Argument ist eine begründbare und kontrollierbare Aussage. Es wird eindeutig und stimmig formuliert. Durch Argumente wird Bezug zu Aussagen hergestellt (vgl. Reinecke, 2008, S. 38). Durch klare Gliederung und sprachlich prägnante Formulierung wird Wissen durch Argumentation vermittelt (vgl. Esselborn-Krumbiegel, 2014, S. 166). Kriterien einer Argumentation sind Vollständigkeit, Folgerichtigkeit und Widerspruchsfreiheit (vgl. Esselborn-Krumbiegel, 2014, S. 167). „Argumentation im wissenschaftlichen Text bedeutet, dass Aussagen derart verknüpft werden, dass eine konsistente Argumentationskette von der Forschungsfrage bis zur Beantwortung derselben gebildet wird“ (Karmasin/Ribing, 2014, S. 96).

Wissenschaftlich zu argumentieren bedeutet, die angeführten Aussagen durch Belege und Zitate anderer Autor/inn/en zu stützen oder auch deren Meinung abzubilden (vgl. Karmasin/Ribing, 2014, S. 35).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Definitionen zu den Begriffen Argumentation, Verstehen, Annahme, Unterscheidung, Kritik und Beurteilung vor dem Hintergrund einer wissenschaftlichen Arbeit: Dieses Kapitel erläutert zentrale Begriffe, die als Grundlage für die Qualität und Struktur wissenschaftlicher Texte dienen.

2 Strukturiert argumentiert, Modelle TABZ und TABÜ: Hier werden zwei spezifische Modelle vorgestellt, die dem Autor helfen sollen, Argumente logisch und nachvollziehbar in den Text einzubetten.

3 Kennzeichen Wissenschaftlicher Arbeiten: Das Kapitel beschreibt grundlegende Qualitätsmerkmale wie systematisches Vorgehen, Fundierung von Aussagen und die Einhaltung formaler Richtlinien.

4 Analyse eines Textes aus einer Fachzeitschrift: Es wird demonstriert, wie ein konkreter wissenschaftlicher Artikel formal analysiert und auf seine Wissenschaftlichkeit hin geprüft wird.

5 Die klassischen „Stilfehler“ bei schriftlichen Arbeiten: Dieses Kapitel gibt Hilfestellung zur Vermeidung sprachlicher Schwächen, wie Füllwörtern oder unnötigen Ankündigungen.

6 Inhaltliche Unterschiede zwischen Kurzfassung, Vorwort und Einleitung: Hier wird die spezifische Funktion dieser drei Bausteine einer wissenschaftlichen Arbeit voneinander abgegrenzt.

7 Inhaltliche Unterschied zwischen Einleitungs- und Schlusskapitel: Das Kapitel erklärt, wie Einleitung und Fazit die Klammer um die Forschungsfrage bilden.

8 Methoden, um verfügbare Daten systematisch darzustellen: Es werden die Methoden des systematischen Reviews, der Metaanalyse und der Metasynthese vorgestellt.

9 Textanalyse des Textes „Argumentative Strukturen in Texten erkennen“: Die praktische Anwendung der gelernten Kriterien auf einen spezifischen Zeitschriftenartikel.

10 Merkmale wissenschaftlicher Datenbanken: Überblick über relevante Datenbanken für den Bereich Pflege und Gesundheit.

11 Elektronische Zeitschriftenbibliothek der Medizinischen Universitätsbibliothek Wien: Praktische Anleitung zur Recherche in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek.

12 Literaturrecherche in der Literaturdatenbank PubMed: Vermittlung von Suchtechniken in der internationalen medizinischen Datenbank PubMed.

13 OPAC-Katalog: Anleitung zur Nutzung des österreichischen Verbundkatalogs für die Literatursuche.

14 Die „Berrypicking-Technik“: Vorstellung einer nicht-linearen, explorativen Suchstrategie für Literatur.

15 Subito (www.subito-doc.de): Beschreibung des Dokumentenlieferdienstes für schwer auffindbare Fachliteratur.

16 Beurteilung von Websites: Darstellung von Kriterien zur kritischen Evaluierung von Online-Quellen.

17 Der klassische wissenschaftstheoretische Zugang bei einer wissenschaftlichen Theoriearbeit, die Hermeneutik.: Einführung in die Hermeneutik als qualitative Methode und den hermeneutischen Zirkel.

18 Warum in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert wird: Begründung der Zitierpflicht zur Wahrung der Urheberrechte und Sicherung wissenschaftlicher Redlichkeit.

19 Direktes und indirektes Zitat: Erläuterung der Formen der Zitation inklusive Harvard- und Fußnoten-Stil.

20 Bibliographieren von Zitaten/Vollbelege: Anleitung zur korrekten Erstellung von Literaturverweisen in verschiedenen Kontexten.

21 Die Funktion und der Inhalt eines Exposés: Beschreibung des Exposés als Planungsinstrument für Schreibprojekte.

22 Formulieren einer wissenschaftlichen Frage (Forschungsfrage): Anleitung zur thematischen Eingrenzung und Entwicklung einer zentralen Fragestellung.

23 Ein wissenschaftlicher Artikel aus einer Datenbank auf Informationen überprüft: Zusammenfassung der Überprüfungsergebnisse eines Artikels zum Thema Teebaumöl.

24 Schlussbemerkung: Reflexion über den Prozess der Erstellung der Hausarbeit.

25 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen.

Schlüsselwörter

Wissenschaftliches Arbeiten, Argumentation, Literaturrecherche, Pflegeforschung, PubMed, Hermeneutik, Zitation, Forschungsfrage, Datenbank, Systematisches Review, Metaanalyse, Metasynthese, PIKE-Schema, Qualitätskriterien, Exposee

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit fungiert als Hausarbeit zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ und dokumentiert die Anwendung erlernter Methoden zur Literaturrecherche, Analyse und Dokumentation innerhalb der Pflegeforschung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Methodik wissenschaftlichen Schreibens, die systematische Literaturrecherche in Datenbanken, die kritische Beurteilung von Quellen sowie die korrekte formale Zitierweise.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Konzepte wissenschaftlichen Arbeitens praktisch auf einen Fragenkatalog anzuwenden und dabei die eigene Kompetenz in der wissenschaftlichen Arbeitsweise unter Beweis zu stellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf die deskriptive Aufarbeitung von Fachliteratur sowie auf die Anwendung von Analyse-Methoden wie dem hermeneutischen Zugang für die Theoriearbeit und dem PIKE-Schema für die Fragestellung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition zentraler Begriffe, die Vorstellung von Argumentationsmodellen, Anleitungen zur Datenbankrecherche (PubMed/OPAC), die Analyse von Fachartikeln und die Erläuterung formaler Anforderungen wie Zitattechniken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wissenschaftliches Arbeiten, Pflegeforschung, Literaturrecherche, Hermeneutik, Zitation und Datenbanknutzung sind die prägenden Begriffe.

Was genau ist das Modell der „Berrypicking-Technik“?

Es handelt sich um eine explorative Suchmethode, bei der die Suche nicht starr linear erfolgt, sondern durch die Funde innerhalb der Literatur kontinuierlich angepasst und verfeinert wird, um das Thema systematischer zu durchforsten.

Wie wird die Hermeneutik in dieser Arbeit eingeordnet?

Die Hermeneutik wird als klassischer wissenschaftstheoretischer Zugang für Theoriearbeiten verstanden, bei dem der „hermeneutische Zirkel“ als Modell dient, um den Prozess des Verstehens von Texten und deren Kontext zu strukturieren.

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Details

Title
Die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Überblick anhand eines Fragebogens
Subtitle
Definitionen, Zitation, Bibliographie, wissenschaftliche Frage und mehr
College
Donau-Universität Krems
Course
Komplementäre Pflege, Wissenschaftliches Schreiben
Grade
sehr gut
Author
Monika Cirlea (Author)
Publication Year
2015
Pages
53
Catalog Number
V301833
ISBN (eBook)
9783956875403
ISBN (Book)
9783668005396
Language
German
Tags
Wissenschaftliches Schreiben Gesundheits- und Krankenpflege Komplementäre Pflege Donau-Universität-Krems
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Monika Cirlea (Author), 2015, Die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Überblick anhand eines Fragebogens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301833
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