Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Sciences infirmières - Gestion des soins infirmiers

Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst als Instrument im Personal- und Kompetenzmanagement

Titre: Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst als Instrument im Personal- und Kompetenzmanagement

Mémoire (de fin d'études) , 2013 , 139 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Sylvia Lange (Auteur)

Sciences infirmières - Gestion des soins infirmiers
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Das Pflegemanagement hat die Aufgabe, gesetzliche und qualitätsbezogene Vorgaben zu Qualifikationen und Fachkraftquoten zu erfüllen. Die systematische Planung von Fort- und Weiterbildungen sollte deshalb fester Bestandteil einer zeitgemäßen Unternehmensstrategie sein. In einer großen Universitätsklinik in Deutschland werden Qualifikationsprofile der Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst in die Unternehmenssoftware implementiert. So entsteht ein Informationssystem, welches ohne bedeutenden Aufwand an Personal und Zeit aufzeigt, wo im Unternehmen sich Wissenspotenziale befinden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Hintergrund der Themenbearbeitung

1.1 Beschreibung des Vorhabens und Notwendigkeit

1.2 Vorgehensweise

2 Literaturteil

2.1 Demografie und Wertewandel

2.2 Konsequenzen für das Management im Gesundheitswesen

2.3 Ökonomisierung und Professionalisierung in der Pflege

2.4 Modernes Personalmanagement

2.4.1 Aufgaben und Ziele des Personalmanagements

2.4.2 Anforderungen an das professionelle Personalmanagement

2.5 Personalentwicklung

2.5.1 Planung von Personalentwicklung in deutschen Kliniken

2.5.2 Aufgaben und Ziele der Personalentwicklung

2.5.3 Grundlagen der Personalentwicklung

2.5.4 Kompetenzmanagement

2.5.4.1 Definition Kompetenzmanagement

2.5.4.2 Qualifikationen und Kompetenzen

2.5.4.3 Instrumente des Kompetenzmanagements

2.5.5 Fort- und Weiterbildung

2.5.5.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen

2.5.5.2 Vorgaben im Rahmen des Qualitätsmanagements

2.5.6 Rechtliche Aspekte der Personalentwicklung

2.5.6.1 Mitbestimmung des Betriebsrates

2.5.6.2 Datenschutzrechtliche Anforderungen

2.6 Neue Konzepte im Pflegemanagement

2.6.1 Mitarbeiter im Patientenservice

2.6.2 Delegation ärztlicher und pflegerischer Tätigkeiten

2.7 Zusammenfassung des Literaturteils

3 Das Projekt „Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst“

3.1 Der Auftraggeber

3.1.1 Das Unternehmensleitbild

3.1.2 Systematische Förderung der Qualifikation als Unternehmensziel

3.1.3 Das unternehmensspezifische Kompetenzmanagement

3.2 Projektidee

3.3 Ausgangslage und Ziele des Vorhabens

3.4 Projektteam und Projektmitarbeit

3.5 Projektorganisation und Projektplanung

3.5.1 Der Projektstrukturplan (PSP)

3.5.2 Phasenplan und Meilensteine

3.6 Projektphasen

3.6.1 Die Analysephase

3.6.1.1 Stakeholder- und SWOT-Analyse

3.6.1.2 IST-Analyse zu Fort- und Weiterbildungen

3.6.1.3 Datenschutz und Mitbestimmungsverfahren

3.6.2 Konfigurationsphase

3.6.2.1 Berechtigungskonzept – Sicherung der Nachhaltigkeit

3.6.2.2 Festlegung der Struktur zur Erfassung der Qualifikationen

3.6.3 Umsetzungsphase

3.6.3.1 Der Kick-off

3.6.3.2 Eingabestandard und Mitarbeiterschulungen

3.6.3.3 Pilotierung in einem Klinik-Centrum

3.6.3.4 Erstellung von Berichten und Szenarien

3.7 Geplante Weiterführung des Projektes

3.7.1 Hinterlegen der Qualifikationsnachweise mittels Barcode

3.7.2 Dokumentation von Geräteeinweisungen

4 Kritische Auseinandersetzung

4.1 Kritische Bewertung des Vorhabens

4.2 Eigenentwicklung vs. Erwerb

4.3 Motivation zur Qualifikation

4.4 Wissen vs. Qualifikation – der Qualifikationsnachweis

4.5 Vor- und Nachteile der leistungsorientierten Vergütung

4.6 Offener Umgang und Transparenz zu Qualifikationen als Unternehmenskultur

5 Fazit und Ausblick

5.1 Vorteile der Implementierung in die Unternehmenssoftware

5.2 Pflege des „elektronischen Gedächtnisses“

6 Zusammenfassende Betrachtungen

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Notwendigkeit und Bedeutung eines Informationssystems, das Qualifikationsprofile der Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst erfasst und für Personalentwicklung sowie Kompetenzmanagement nutzbar macht. Die Arbeit untersucht, wie durch eine Implementierung in die Unternehmenssoftware ein Berichtswesen entsteht, das taktische und strategische Planungen unterstützt.

  • Implementierung von Qualifikationsprofilen in die bestehende Unternehmenssoftware
  • Entwicklung eines IT-gestützten Systems zur prospektiven Bildungsplanung
  • Verbesserung der Datengrundlage für Qualitätsberichte und Szenarioberechnungen
  • Förderung der Transparenz und Zielorientierung in der Personalentwicklung
  • Herausforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung bei elektronischer Datenerfassung

Auszug aus dem Buch

3.6.3.4 Erstellung von Berichten und Szenarien

Die erstellten Szenarioberechnungen und Berichte im Kontext von fachqualifikationsbezogenen Sondervergütungen ließen den Unterschied zum bisherigen Procedere deutlich erkennen. Prospektive Berechnungen zu Qualifikationsbedarf oder Fachkraftquoten gestalteten sich in der Vergangenheit nicht nur zeit- und personalaufwendig, sondern waren häufig eher grobe Schätzungen. Da das Einreichen der Zertifikate anfangs nicht von allen Mitarbeitern im Unternehmen zustimmend unterstützt wurde sind die Ergebnisse der Szenarioberechnungen unternehmensintern nur begrenzt repräsentativ.

a) Berichtswesen

Kongressteilnahmen, Geräteeinweisungen und Anwenderschulungen sowie Fortbildungen vor dem Jahr 2000 sind von der Erfassung vorerst ausgeschlossen. Entsprechend spezifischer Fragestellungen können unter Vorbehalt aber bereits Berichte zu relevanten Qualifikationen erstellt werden. So ist zum gegebenen Zeitpunkt auch die Nutzung im Kontext der Eingliederung von Mitarbeitern im Patientenservice in die Pflegestrukturen verschiedener Bereiche möglich.

Die termingebundene Auflistung aller Mitarbeiter mit Fachweiterbildung zur Realisierung qualifikationsgebundener Sondervergütungen stand im Vordergrund, um eine zügige Auszahlung an die Mitarbeiter vorbereiten zu können. Da aber zur weiterbildungsrelevanten Tätigkeit der Status „aktiv“ oder „passiv“ noch nicht vorgesehen ist, mussten hierzu trotzdem Personallisten abgeglichen werden.

Diese Tatsache macht den zukünftigen Bedarf zu Ausbau und Ergänzungen im Berichtswesen deutlich, der durch die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Klinikpersonalrat, IT-Bereich, UC Medizingerätetechnik, PD und PCL angestrebt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hintergrund der Themenbearbeitung: Das Kapitel erläutert die zunehmende Bedeutung von Qualifizierung im Krankenhausmanagement vor dem Hintergrund von Marktdynamik und Fachkräftemangel.

2 Literaturteil: Hier werden demografische Trends, die Ökonomisierung der Pflege und die Grundlagen des modernen Kompetenzmanagements sowie rechtliche Rahmenbedingungen beleuchtet.

3 Das Projekt „Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst“: Dieses Kapitel beschreibt das konkrete Pilotprojekt, die Zielsetzung der Implementierung sowie die Projektphasen von der Analyse bis zur Umsetzung.

4 Kritische Auseinandersetzung: Die Autorin reflektiert die Projekterfahrungen, diskutiert Kosten-Nutzen-Aspekte der Eigenentwicklung gegenüber dem Erwerb und thematisiert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

5 Fazit und Ausblick: Es werden die Vorteile der Softwareimplementierung resümiert und die Bedeutung einer dauerhaften Pflege des „elektronischen Gedächtnisses“ für die Nachhaltigkeit unterstrichen.

6 Zusammenfassende Betrachtungen: Das abschließende Kapitel fasst die Bedeutung von Transparenz und prospektiver Planung für ein modernes Pflegemanagement zusammen.

Schlüsselwörter

Personalentwicklung, Kompetenzmanagement, Qualifikationsprofile, Pflegemanagement, Gesundheitswesen, Fortbildung, Weiterbildung, IT-Systeme, Berichtswesen, Personaleinsatzplanung, Datenschutz, Mitbestimmung, Fachkräftemangel, Patientenversorgung, Wissensmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Implementierung eines IT-basierten Informationssystems zur Erfassung von Mitarbeiter-Qualifikationen in einer großen Universitätsklinik, um die Personalentwicklung effektiver zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören das moderne Personalmanagement, Kompetenzmanagement, die berufliche Fort- und Weiterbildung sowie die Herausforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung bei der digitalen Mitarbeiterdatenverwaltung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein System zu etablieren, das eine bedarfsgerechte und prospektive Planung von Qualifizierungsmaßnahmen ermöglicht, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und gesetzliche Qualitätsvorgaben effizienter zu erfüllen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine projektbasierte Analyse unter Anwendung von SWOT-Analysen, Stakeholder-Betrachtungen und einer kritischen Auseinandersetzung mit den im Projektverlauf gewonnenen Erkenntnissen und Daten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Literaturteil) und die detaillierte Darstellung des Projekts, inklusive Projektorganisation, Phasenplan, technischer Umsetzung in SAP sowie einer kritischen Reflexion der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Personalentwicklung, Kompetenzmanagement, Qualifikationsprofile, Pflegemanagement, Berichtswesen und die strategische Personaleinsatzplanung.

Welche Rolle spielt das Datenschutzkonzept in diesem Projekt?

Das Datenschutzkonzept ist essenziell, da die Speicherung sensibler personenbezogener Daten eine strenge Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) erfordert, insbesondere hinsichtlich Zugriffsrechten und Zweckbindung.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich der Eigenentwicklung?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass die Eigenentwicklung zwar kostengünstiger erscheint, jedoch eine sehr hohe Anforderung an das Projektmanagement und die interne Zusammenarbeit stellt und die Nachhaltigkeit stark von der Bereitschaft zur fortlaufenden Systempflege abhängt.

Fin de l'extrait de 139 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst als Instrument im Personal- und Kompetenzmanagement
Université
University of Applied Sciences Hamburg
Note
1,5
Auteur
Sylvia Lange (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
139
N° de catalogue
V301929
ISBN (ebook)
9783668002005
ISBN (Livre)
9783668002012
Langue
allemand
mots-clé
Diplomarbeit Qualifikationsprofile Kompetenzmanagement prospektive Personalentwicklung und -planung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sylvia Lange (Auteur), 2013, Qualifikationsprofile im Pflege- und Funktionsdienst als Instrument im Personal- und Kompetenzmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301929
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  139  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint