Das Spannungsverhältnis von Bioethik und Moraltheorien anhand des Schwangerschaftsabbruchs


Hausarbeit, 2013

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Begriff „Bioethik"

3. Zunehmende Bedeutung der Bioethik

4. Die Rolle von Moraltheorien in der Bioethik

5. Zwei ausgewählte wichtige Moraltheorien - Wie begründet man moralisch richtiges Handeln?
5.1. Deontologie
5.2. Utilitarismus

6. Theoriegeleitete Vorstellungen zum Beginn des menschlichen Lebens und dessen Schutzwürdigkeit
6.1. Naturwissenschaftlich geprägte Vorstellungen
6.2. Theologische Vorstellungen ausgewählter Weltreligionen
6.3. Philosophische Vorstellungen zur Schutzwürdigkeit menschlichen Lebens

7. Deutsche Rechtsgrundlagen für den Schwangerschaftsabbruch

8. Gegenwärtige philosophische Positionen am Beispiel des Schwangerschaftsabbruchs
8.1. Die utilitaristische Position von Peter Singer
8.2. Don Marquis„ Valuable-future-like-ours-Theorie

9. Schlussbemerkung und Ausblick

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Moralphilosophie wird, wo Handlungsprobleme im Fokus der Betrachtung stehen die sich durch die rasante Entwicklung von Medizin, Biologie sowie angrenzenden Wissenschaften neu herausbildeten, von großen Teilen der Öffentlichkeit äußerst kritisch betrachtet (Vgl. Hauskeller 2002: 148). Wenn von Ethik gesprochen wird, sind moralische Schwierigkeiten ersichtlich, denn die überlieferten moralischen Normen und Werte scheinen nach ihrem herkömmlichen Verständnis nicht mehr zu genügen. Vor allem die Bioethik, ein Gebiet, das Biowissenschaften und Moraltheorien miteinander verbindet, nimmt gegenwärtig eine herausragende Stellung ein und wird oftmals diskutiert. Die Veröffentlichungen in Literatur und Internet sind unüberschaubar geworden. Von differenzierenden weltanschaulichen bzw. moraltheoretischen Prinzipien ausgehend, werden Anstrengungen unternommen, eine Moralregelung im Hinblick auf den Umgang mit allem Lebenden, anzuwenden, moralische Verantwortlichkeit dem menschlichen Leben sowie der lebenden Natur und wildlebenden, kultivierten nichtmenschlichen Lebewesen gegenüber zu begründen sowie das Verhalten auf moralisch-ethische Normen zu richten und einzustufen. Anlass dafür bilden die Fortschritte in der Zerstörung der Natur, das menschliche Verhältnis zur Biosphäre, die tierquälerischen Massentierhaltungen bzw. Tiertransporte in der kapitalistischen Agrarindustrie, die gentechnischen Anwendungsmöglichkeiten in der landwirtschaftlichen Tier- und Pflanzenzüchtung, als auch die biomedizinischen Entwicklungen mit den Eingriffen auf den menschlichen Lebensbeginn sowie die menschlichen Gene (Vgl. Löther 2006: 123).

In der Bioethik wird nach Pellegrino mit religiös gegründeten Ethiken gebrochen, um eine rein rationale Basis konstruieren. Es existiert keine Grundlage mehr für gemeinsame moralische Normen, sondern es geht vielmehr darum die individuelle Autonomie in der gegenwärtigen pluralistischen Gesellschaft zu gewährleisten. „Für das engere Gebiet der biomedizinischen Ethik bedeutet dies eine Abkehr von der allgemeinen Gültigkeit der standesethischen Selbstbindung im Gefolge der hippokratischen Tradition. [...] Wie auch immer im konkreten Fall entschieden wird, die Begründung der Bioethik muss nach anderen Spielregeln erfolgen als es der Offenbarungsglaube und dann im ersten Schritt der Aufklärung die inhaltliche Uniformität der Vernunft- oder Naturgesetze suggerierte (Im Folgenden Pellegrino 1988: 59)”.

In meiner Arbeit möchte ich, ausgehend von der genannten Problematik, die Bedeutung von Moraltheorien in der Bioethik am Beispiel des Schwangerschaftsabbruchs untersuchen und insbesondere einen Einblick in bioethische Überlegungen, ausgewählte Moraltheorien geben und ethische Argumentationen im Anwendungsbereich der Bioethik ermitteln. Die zentrale Fragestellung ist, ob die Bioethik in Bezug auf Moral in der Biowissenschaft eine Hilfe sein kann. Hierzu werde ich eine Eingrenzung des Begriffs Bioethik vornehmen und versuchen, die Wichtigkeit bioethischer Fragen in Zusammenhang mit der gegenwärtigen Gesellschaft zu stellen. In einem weiteren Schritt wird die Rolle von Moraltheorien in der Bioethik näher erörtert, wobei auf eine Vielzahl verschiedener ethischer Moraltheorien und auf zu fällende Urteile höherer moralischer Reflexionsstufen in der Bioethik hinzuweisen ist. Anschließend werden zwei ausgewählte ethische Positionen (Deontologie sowie Utilitarismus) präsentiert, welche in der Bioethik Anwendung finden und deren unterschiedliche Alternativen für moralische Handlungsbewertungen liefern. Im Folgenden werden theoriegeleitete Vorstellungen zum Beginn des menschlichen Lebens und dessen Schutzwürdigkeit behandelt, wobei verschiedene Sichtweisen (naturwissenschaftliche, theologische sowie philosophische Vorstellungen) im Hinblick auf den Beginn menschlichen Lebens gegenübergestellt werden. Daraufhin werden deutsche Rechtsgrundlagen für Schwangerschaftsabbrüche beleuchtet. Die moralische Beurteilung der Bioethik soll am Beispiel des Schwangerschaftsabbruchs als eines der meist diskutierten Themen der praktischen Philosophie, diskutiert werden. Im letzten Teil der vorliegenden Arbeit werden die beiden ausgewählten gegenwärtigen philosophischen Positionen des Utilitaristen Peter Singer und die Valuable-future-like-ours-Theorie von Don Marquis miteinander verglichen. Im Resümee werden schließlich die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst sowie ein Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung der Rolle der Moraltheorien in der Bioethik gegeben.

2. Zum Begriff „Bioethik"

Problematisch erscheint es eine klare Antwort auf die Frage zu geben, was Bioethik als akademische Disziplin ausmacht und an welcher Stelle sie einzuordnen ist. Das Problem der Grenzziehung der Bioethik wird auch in anderen Bereichen der angewandten Ethik aufgeworfen. Zur angewandten Ethik gehören Diskurse ethischer Reflexionen über konkrete moralpraktische Fragestellungen. Oftmals findet der Terminus Bioethik als Überbegriff für ethische Fragestellungen des Lebendigen in der Medizin-, Tier- sowie Umweltethik Verwendung, wodurch die Bezeichnung unscharfe Züge aufweist (Vgl. Düwell 2003: 24). Deshalb findet der Fachbegriff Bioethik folgende differenzierende Anwendungsbereiche: Bioethik als biomedizinische Ethik, Bioethik als Oberbegriff von Medizin-, Tier- und Umweltethik, Bioethik als Ethik der Life Sciences sowie Bioethik als Ethik des Umgangs mit Lebensphänomenen (Vgl. Düwell 2008: 23). Der weitgefassten Definition von Bioethik steht in der gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskussion ein deutlich engerer Begriff gegenüber, in der Bioethik als Abkürzung für Biomedical Ethics Verwendung findet. Sie wäre dementsprechend nach dem Lexikon für Bioethik als „medizinische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der neueren Entwicklungen und Möglichkeiten der biologischmedizinischen Forschung und Therapie (Korff 1998: 7)“ zu verstehen. Dennoch muss gesagt werden, das Verständnis der Bioethik als reine Medizinethik erscheint nicht ausreichend, da diese unterschiedliche moralische Problemstellungen thematisiert.

Bioethik definiert Warren T. Reich in seiner Encyclopedia of Bioethics als „the systematic study of the moral dimensions - including moral vision, decision, conduct and policies - of the life sciences and health care, employing a variety of ethical methodologies in an interdisciplinary setting (Reich zitiert nach Ach 2002: 100).” Passend dazu heißt es im deutschsprachigen Lexikon Einführung in die Bioethik: „Unter Bioethik wird […] die ethische Reflexion jener Sachverhalte verstanden, die den verantwortlichen Umgang des Menschen mit Leben betreffen (Korff zitiert nach Ach 2002: 100)“ Folgt man dieser weiten Definition des Begriffs Bioethik kann sie als eine Subdisziplin der Angewandten Ethik bzw. als eine Bereichsethik verstanden werden. Ihr Zweck ist die begründete Stellungnahme zu sowie die moralische Bewertung von Eingriffen aller Art in menschliches, tierisches bzw. pflanzliches Leben. Bioethik beinhaltet daher die biomedizinische Ethik, die Tierethik sowie auf diese Bereiche bezogene Forschungsethiken. Sie thematisiert damit nicht nur die (Nicht-) Erlaubtheit von Embryonenforschung, Abtreibung, Sterbehilfe, sondern sucht auch nach der Begründung für die Verantwortung künftiger Generationen, inwieweit Tiere für humanexperimentelle Forschung eingesetzt werden dürfen und untersucht in diesem Zusammenhang den Tierartenschutz. Ferner setzt sie sich mit der Frage auseinander, ob der Natur ein moralischer Status zukommt und was dies für den menschlichen Umgang mit der Natur bedeutet (Vgl. Ach 2002: 100). Es werden moralische Fragestellungen debattiert, die sich aus Modifikationen der medizinischen Gegebenheiten, die Gefährdung der menschlichen Lebensgrundlagen sowie der Weiterentwicklung neuer technischer Technologien, herauskristallisieren (Vgl. Düwell 2003:23). Nach Knoepffler kann Bioethik „als diejenige Teildisziplin der angewandten Ethik (...), die sich in methodischer und reflektierter Weise mit den Sachverhalten befasst, die den verantwortlichen Umgang des Menschen mit Leben und seiner Umwelt betreffen“ verstanden werden (Knoepffler 2007: 152).

Die Legitimität der Bioethik als wissenschaftliche Disziplin und Expertise des öffentlichen Raumes fußt letztendlich auf der Rechtfertigung ihres akademischen Anspruchs sowie einem wissenschaftstheoretisch reflektierten Selbstverständnis, das im öffentlichen Territorium entsprechend gestaltet wird (Vgl. Düwell 2008: 20).

3. Zunehmende Bedeutung der Bioethik

Bioethische Fragen haben in Gesellschaften in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms, die Klonung höherer Säugetiere, neue Methoden der künstlichen Befruchtung und die Erforschung von Stammzellen können als Beispiele für wissenschaftliche Fortschritte angeführt werden und öffnen einerseits weite therapeutische Perspektiven, werfen andererseits neue Fragestellungen in Bezug auf die Grenzen der Forschung sowie der medizinischen Praxis auf. Diese Erfolge haben einen weitreichenden Enthusiasmus hervorgerufen und erwecken den Eindruck, dass die Menschen das Leben nun unter Kontrolle hätten. Mit der Tatsache, dass die Menschen dazu befähigt sind in den Mechanismus des Lebens einzugreifen sind Sorgen und Ängste über womöglich unvorhersehbare, fatale Konsequenzen verbunden. Über die Grenzen des Eingriffs in das menschliche Leben ist ein heftiger Streit entbrannt aus dem sich der Wissenschaftsbereich der Bioethik herausbildete (Vgl. Vantsos: 2008).

Ferner entstehen durch die bereits oben beschriebenen fortwährenden Technologien neue moralische Grundsatzfragen bezüglich der wissenschaftlichen Disziplinen. Diese thematisieren besonders menschliches Leben, weshalb diese im besonderen Interesse der Öffentlichkeit stehen und ein dauerhafter, öffentlicher vom menschlichen Alltagsverständnis geprägter Diskurs über moralisch vertretbare Handlungsweisen im Umgang mit menschlichen Leben im Allgemeinen geführt wird. Die Gründe für diese Ängste und Unsicherheiten der Gesellschaft bzw. des öffentlichen Diskurses können auf den mangelnden Synchronismus der Entwicklung unserer gesellschaftlichen Dimensionen zurückgeführt werden (Vgl. Rau 2001:

1). Ein weiteres grundlegendes Problem in der bioethischen Diskussion ist der seit geraumer Zeit bewährte Konflikt zwischen Wissenschaft und Ethik im Allgemeinen. Es stehen sich ein ökonomisch orientiertes Kosten-Nutzen-Denken, Macht, Profilierung, Ehrgeiz bzw. Profit und moralischen Grundsätzen gegenüber. Bioethik ist nach Krebs-Rüb, „die Ethik für die neuen Technologien im Bereich der Biomedizin (...). Sie ist eine Ethik der Ausgrenzung und der Spaltung, eine Gebrauchsethik zur Durchsetzung biomedizinischer Forschungsinteressen.

Die Bioethik dient im Rahmen von Kosten-Nutzen-Kalkulationen einer fragwürdigen Ressourcensteuerung im Gesundheitswesen und liefert die ethische Absicherung für expandierende Wirtschaftsinteressen (Krebs-Rüb zitiert nach Hauskeller 2002: 148).“

Zusammenfassend kann gesagt werden, es ist wichtig aufgrund der bereits geschilderten Problemlagen in Bezug auf das Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Ethik sowie auf die von der Biologie und Medizin nicht einschätzbaren Folgen für die Menschheit und den daraus resultierenden Ängsten, dass sich die wissenschaftliche bioethische Disziplin mit solchen Anwendungsbereichen auseinandersetzt. Es sollten Verhaltensrichtlinien sowie Standards für die Biomedizin bzw. -technologie ausgearbeitet werden, um das menschliche Dasein in den Fokus der Betrachtung zu rücken. Zudem eröffnet dies die Möglichkeit den immer größer werdenden Abstand zwischen der dauerhaften Technologisierung und dem menschlichen Leben weiter einzudämmen. Passend dazu soll in den Überlegungen des nächsten Kapitels die Rolle der Moralphilosophie im Gesamtzusammenhang einer interdisziplinären Bioethik genauer bestimmt werden.

4. Die Rolle von Moraltheorien in der Bioethik

Wie bereits im vorangehenden Kapitel angerissen, spielen Moraltheorien in der Bioethik eine wesentliche Rolle, denn die Ethik als moralreflektierende Disziplin wendet sich Themen aus der Praxis zu und beinhaltet somit eine anwendungsorientierte ethische Reflexion.

Die Bioethik stellt Bedingungen für die moralische Bewertung einer Handlung auf, natürlich gibt es in diesem Zusammenhang nicht nur eine Bewertungsmöglichkeit, sondern viele verschiedene Moraltheorien. Besonders wichtig ist die Anhängigkeit bzw. das Spannungsverhältnis der Bioethik von moralphilosophischen Voraussetzungen, welche zu reflektieren sind, um den ethischen Kern der Bioethik auszumachen. In der gegenwärtig herrschenden Zeit des moralischen Pluralismus kann die Bioethik einen wesentlichen Beitrag zur Transparenz der moralischen Urteilsbildung leisten und dadurch ganz erheblich zur Verständigung in öffentlichen Debatten beitragen. Der besondere Zusammenhang zwischen Bioethik und Moralphilosophie liegt vor allem darin begründet, dass Bioethik einen präskriptiven Anspruch aufweist und darauf abzielt Aussagen darüber zu machen, ob spezifische Entwicklungen bzw. Handlungen moralisch vertretbar sind. Die normative Dimension der Bioethik besteht unter anderem darin über moralisch- normative Fragen nachzudenken, vor allem aber Aussagen mit einem moralisch-normativen Anspruch zu entwickeln und zu begründen. Dabei sollen beispielsweise Aussagen über die moralische Richtigkeit von Handlungen, Zulässigkeit von Sterbehilfe, Embryonenforschung, etc. thematisiert werden. Ferner handelt es sich bei moralischen Urteilen im Bereich der Bioethik keineswegs um einfache moralische Urteile, wie dies im Sektor der Alltagsethik der Fall ist. Moralische Urteile in der Bioethik sind Abschätzungen auf einer höheren Reflexionsstufe, denn sie reflektieren die Bedingungen moralischer Beurteilungen im Umgang mit den Möglichkeiten der Life Sciences. Durch deskriptive, prognostische sowie präskriptive Urteile können Aussagen über die moralische (Un-) Verantwortbarkeit spezifischer Entwicklungen getroffen werden. Dennoch muss gesagt werden, dass diese Aufgabe aufgrund der Komplexität und Entwicklungsoffenheit neuer Technologien nur erfüllt werden kann, indem eine Reihe von Teilurteilen reflektiert werden, die nicht ausschließlich von der Philosophie begründet werden können (Vgl. im Folgenden Düwell 2008: 25).

5. Zwei ausgewählte wichtige Moraltheorien - Wie begründet man moralisch richtiges Handeln?

Es ist nicht einfach in einer konkreten Situation eine einfache, moralisch richtige sowie verantwortungsbewusste Antwort zu geben. Seit vielen Jahrhunderten versuchen diverse Philosophen eine Antwort für moralisch richtiges Handeln zu finden, wobei sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Traditionen und Strömungen zu verschiedenen Moraltheorien herausgebildet haben. Als gängiges Ordnungsprinzip hat sich in diesem Zusammenhang die Unterscheidung zwischen deontologischer und utilitaristischer Ethik erwiesen. Generell ist es nicht möglich nach einer bestimmten Theorie zu argumentieren, sondern verschiedene Theorien werden ergänzend zur Beantwortung der Frage nach moralisch richtigem Handeln herangezogen.

Im Folgenden werden zwei bedeutsame Moraltheorien dargestellt, die in der Bioethik Anwendung finden und aus deren unterschiedlichen Perspektiven eine moralische Bewertung von Handlungen vorgenommen werden kann. Eine Aufgabe der praktischen Philosophie besteht darin, die Frage zu klären, was Menschen tun sollen. Die zwei ausgewählten ethischen Positionen, welche im Folgenden dargestellt werden, liefern verschiedene Antwortmöglichkeiten. Diese unterscheiden sich zum einen im Gegenstand ethischer Bewertung, denn der deontologische Ansatz untersucht verbotene sowie erlaubte Handlungen. Zum anderen legen die Positionen verschiedene Bewertungsmaßstäbe fest.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Spannungsverhältnis von Bioethik und Moraltheorien anhand des Schwangerschaftsabbruchs
Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V302316
ISBN (eBook)
9783668008861
ISBN (Buch)
9783668008878
Dateigröße
642 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spannungsverhältnis, bioethik, moraltheorien, schwangerschaftsabbruchs
Arbeit zitieren
Jennifer Herdt (Autor), 2013, Das Spannungsverhältnis von Bioethik und Moraltheorien anhand des Schwangerschaftsabbruchs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302316

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