Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen


Seminararbeit, 2015

21 Seiten


Leseprobe

Inhalt

Aufgabe 1

Aufgabe 2

Aufgabe 3

Aufgabe 4

Literatur

Aufgabe 1

Erörtern Sie die bildungspolitischen Hintergründe des Vorhabens eines Leiters einer Weiterbildungseinrichtung in einer strukturschwachen Region, nach Genehmigung von Projektgeldern aus einem Förderprogramm der EU konkrete Schritte für ein Pilotprojekt zu lebenslangem Lernen zu schaffen. Lernen im Lebenslauf und Konzepte selbstgesteuerten Lernens für arbeitssuchende Menschen mit abgeschlossener Ausbildung sind Zielsetzung:

Was bedeutet es, vom Lebenslauf als einem „subtil wirksamen Integrationsprogramm der Gesellschaft“ zu sprechen? Erläutern Die diese These, indem Sie auf die von Habermas beschriebenen Identitätsbewegungen eingehen und vergleichen Sie diese mit der bildungspolitischen Leitlinie des BMBF.

Als fiktiver Leiter einer fiktiven Weiterbildungseinrichtung in strukturschwachen, ländlichen Regionen zeigen sich Parallelen zu realen Tätigkeiten als Dozent, in derartigen Einrichtungen mit Schwerpunkten in der IT-Umschulung und Weiterbildung mit betriebswirtschaftlichem Fokus.

Lebensläufe zeigen Identitäten partiell auf. So zeigen sich Informatiker weitestgehend als andere Persönlichkeiten mit anderer Integration in der Gesellschaft, sowohl hinsichtlich ihrer Rolle als auch der Einbettung in Subkulturen, als Vertriebler. Solche unterschiedliche Gruppen lassen sich zumeist sehr leicht auch an selbst gewählten äußerlichen Codes erkennen. In der Weiterbildung lassen sich an solchen nach außen getragenen Signalen erste Erkenntnisse für Vorlieben, mit entsprechenden Motivationen für bestimmte Richtungen der Fortbildung erkennen.

Nimmt man nun das Konzept des Lebenslaufs als subtil wirksames Integrationsprogramm, so ergibt sich aus dieser Begrifflichkeit eine Sichtweise, in der sich Lebensläufe aufzeigen, wie sich Menschen den dynamischen Veränderungsprozessen stellen. Diese dynamischen Veränderungen haben sich in ihrer Geschwindigkeit über die letzten Jahrzehnte beschleunigt und verlangen vom Einzelnen immer neue Anpassungen an gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die sich stetig verändern. Hierbei entsteht neben einer Selbstentfaltungskomponente auch eine des Erhaltes der eigenen Situation relativ zur Gesellschaft; somit entsteht eine Erhaltung des bisherigen Integrationslevels durch reaktive Anpassung an Veränderungen.1

In den bildungspolitischen Leitlinien des BMBF ist Lebenslanges Lernen als Zielsetzung in der vierten Säule des Bildungssystem angeführt, ergänzend zur Leitlinie „Integration beginnt mit Bildung“ und der Ankündigung jungen Menschen eine zweite Chance einzuräumen.2 Ebendiese zweite Chance wird in der Praxis durch Weiterbildungseinrichtungen operativ eingeräumt, in Verbindung mit der Finanzierung durch Kostenträger wie ARGE, Berufsgenossenschaften und Rentenversicherungsträger3. Die Herausforderung dieser Zielsetzungen und deren Erfüllungskompetenzen dazu in vielen anderen Händen, den vielfältigen Bildungseinrichtungen, lässt das BMBF seine Umsetzungsziele auf Rahmenbedingungen fokussieren4. Hintergrund dieser Bemühungen sind wirtschaftliche Ziele, wie der Erhalt der dynamische Entwicklung.5 Hier kann eine Weiterbildungseinrichtung ansetzen, um individuelles Anrechnungspotential für Kompetenzen aufzudecken und Fortbildungszugänge zu ermöglichen. Darin liegt auch eine marktwirtschaftliche Kundenorientierung bei privaten Trägern mit monetären Interessen möglichst vieler erfolgreicher Kunden in der Weiterbildung.

Betrachtet man nun den Lebenslauf unter diesem Eindruck, so lassen sich Tendenzen erkennen, inwieweit eine Neigung zu bestimmten Tätigkeitsfeldern vorhanden sein kann. Bisherige Entwicklungen bieten dabei lediglich Hinweise für einen Berater, der dem geförderten Lernenden mögliche Wege aufzeigen kann. Ein Berater oder Coach muss sich dabei jedoch des Prognoserisikos bewusst sein, da ein voraussichtlicher Erfolg einer Weiterbildung immer einen Rest von Ungewissheit enthält.6 Die Beurteilung des Lernenden kann dabei in Ebenen der Lernkompetenz, Wissenskompetenz, Kommunikationskompetenz und emotionale Kompetenz unterschieden werden.7 Die Bedeutung der emotionalen Kompetenz ist dabei nicht zu unterschätzen, da dieser Faktor die Selbsteinschätzung des Fortgangs und der Machbarkeit stark beeinflusst. Somit ist die emotionale Kompetenz besonders bedeutsam für die gefühlte Machbarkeit8 einer Fortbildung und Veränderung der Identität.

Die Identität von Menschen lässt sich nach Habermas in persönliche und soziale Identität unterteilen. Diese beiden Teile verbinden sich zur Identität des Einzelnen auf Basis seines bisherigen Lebens und der Rollen in sozialer Interaktion. Daraus wird die sogenannte Ich-Identität als Balance dessen entwickelt, in der Spannungsfelder entstehen. Diese sind zum einen Wahrung und Ausdruck von Identität versus einer Verdinglichungsgefahr und versus Stigmatisierungsgefahr zum anderen. Dabei gehört es zu den Bewegungen durch verschiedene Lebensphasen und Wege, die zu einer einzigartigen Identität und Art der Integration in soziale Räume führen. In den sozialen Räumen kann eine Person gleichzeitig unterschiedliche Rollen einnehmen.9

Vergleicht man nun die Sicht auf Lebensläufe seitens der Politik und Teilen der Wirtschaft, so zeigt sich die Gefahr eben dieser Verdinglichung, welches als verschwinden der Identität10 definiert wurde. Trotz der Zielsetzung von Bildungsberatung zeigt sich aber beim BMBF tendenziell ein solch verdinglichender Blick mit wenig Raum für Individualität11. Stigmatisierungen jeder Art zeigen sich dagegen in alltäglicher Betrachtung gegenüber Arbeitslosen, Personen mit Berufskrankheiten oder Umschulungsnotwendigkeit aufgrund von Arbeitsunfällen. Eben diese Klientel wird von Weiterbildungseinrichtungen in ländlichen Regionen stark angesprochen. Verbindet man diese Situation mit der emotionalen Kompetenz und deren Unterstützung, so zeigt sich die Bedeutung von subjektiven Sichten der Lernenden über die zukünftige Situation bei erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung. Nur wer sich nach dem Abschluss in einer Situation sieht, die einen gefühlten Fortschritt darstellt, wird motiviert sein.

Die Sammelbegrifflichkeit bildungsferner Schichten und deren problematische Rollenauseinandersetzung in sozialen Kontexten zeigen die Problematik der Interpretation des Lebenslaufs als Integrationsprogramm.12 Im Lebenslauf werden nur Stationen deutlich, nicht aber die Sozialisation und mögliche Vielfalt der Rollen darin. Ziele von Bildung werden noch immer primär als Aufstiegschancen definiert.13 Die Bildung als Weiterbildung zum Erhalt des wirtschaftlichen und sozialen Standes bzw. Integrationslevels wird bisher wenig wahrgenommen. Eine Wahrnehmung des Lebenslaufs allein unter Gesichtspunkten von Zielorientierung eines Karriereweges zeigt sich somit als derart verkürzend, das Fehlinterpretationen praktisch vorprogrammiert sind.14 Ungewöhnliche Lebensläufe werden im Falle von Erfolgen retrospektiv als interessant betrachtet, wie auch die Übungsaufgabe 415 im Studienwerk EB0210 zeigt. Gleichzeitig existieren dazu jedoch Begriffe wie „gebrochene“ oder „riskante“ Lebensläufe, wenn Neuorientierungen stattfanden16. Urteile wie „verworfenes Leben“ bei inhomogenen Verläufen von Bildung und Lebensweg17 zeigen die Gefahr der von Habermas beschrieben Stigmatisierung.

Vor dem Hintergrund einer Weiterbildungseinrichtung in ländlicher Region bedeutet die Sicht auf Lebensläufe als subtil wirksames Integrationsprogramm als Chance auf die Erkenntnis von Potentialen und Entwicklungschancen, aber auch die Herausforderung mehr auf Individualität einzugehen, ohne vorschnell Erfolgsprognosen als Urteile zu verwenden.

Prognosen mögen in diesem Zusammenhang Hilfen für die Orientierung darstellen, benötigen aber auch eine Orientierung an möglichen Szenarien wie sie in anderen Bereichen bereits für Marktentwicklungen angewandt werden.18 Um selbstgesteuertes Lernen auch auch Personen zu ermöglichen, deren Lebensweg ungewöhnlich war, ist es notwendig mehr als eine Entwicklungsrichtung in den Ausblick zu nehmen. Somit kann auch eine Mischung von traditionellem Lernen und Erfahrungsaustausch in dieser Weiterbildung einen Platz finden. Der häufig im Alltag gebrauchte geflügelte Satz „was man jemandem beizubringen versucht vergisst man selbst nicht mehr“, enthält somit mehr überlieferte Weisheit, als auf den ersten Blick deutlich wird. Die Einbeziehung von Individualität und ungewöhnlicher Einflüsse in die weitere Entwicklung während der Weiterbildung bietet demnach neue Chancen für Motivation und persönliche Weiterentwicklung. Beide Faktoren wirken langfristig auch auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Bildungsabschlüssen und erworbenen Kenntnissen, wobei ausdrücklich auch anderweitig erworbene Kenntnisse einbezogen sind.

Aufgabe 2

Was versteht man unter dem sogenannten heimlichen Lehrplan? Unterscheiden Sie zwischen seinen Wirkungen im schulischen und im Weiterbildungsbereich. Über welche Haltungen und Maßnahmen lassen sich seine negativen Wirkungen reduzieren?

Neben dem offiziellen Lehrplan kann sich noch ein verdecktes Element im Lehrplan befinden, der heimliche Lehrplan.

Die Ursprünge Begriffsprägung des heimlichen Lehrplans geht auf die 1920er Jahre zurück, einer Zeit in der sozialistische Bewegungen in der Gesellschaft auch die Pädagogik erreichten. Im Zuge dessen wurde die Frage aufgeworfen, inwieweit das Schulsystem die gesellschaftlichen Klassen zu erhalten hilft. Die Phase der Errichtung sozialistischer Systeme, unabhängig davon wie viel sozialistisches Gedankengut tatsächlich darin umgesetzt wurde, brachte Terminologien von Klassen, Klassenkonflikten und Kritik an marktradikalen Systemen hervor. Diese Entwicklung wurde in den 1960er und frühen 1970er Jahren unter dem Eindruck globaler Konflikte der Systeme sowohl in Politik, Gesellschaft wie auch in der Wissenschaft fortgeführt. So erschien im Jahre 1975 in Deutschland ein pädagogisches Buch mit dem Titel „Der heimliche Lehrplan“, womit der Begriff bis heute verfestigt wurde.19

Der heimliche Lehrplan bezeichnet in Folge dieser Sicht Verhaltensnormen und Strukturen, die althergebrachtes zementieren und somit die Gesellschaft eher konservieren. Beispielhaft für derart wirkende Faktoren werden hierarchische Ordnung, Konkurrenz, Sprachnormen und Maskierung benannt.20

Die Hierarchie mit der Hoheit über Platzverteilung und Zeit, sowie Rederechtsbestimmung ist weitgehend bis in die heutige Zeit im schulischen Kontext erhalten geblieben. Im Weiterbildungsbereich hingegen ist dieser Faktor von geringerer Bedeutung, soweit die Freiwilligkeit der Teilnahme im Vordergrund steht.

Konkurrenz und Leistungsvergleich als Teil marktorientierter Systeme haben sich tendenziell seit den 1970er Jahren verstärkt, da die wirtschaftliche Aussicht heute ungünstiger wahrgenommen wird. Hierbei bricht die individuelle Wahrnehmung jede neutrale Erwartung, womit letztere als mögliche Motivationsgrundlage vernachlässigt werden kann. Der komparative Erfolg steht im Vordergrund, die Frage gegenüber wem dieser Vergleich erfolgen sollte bleibt jedoch offen. In Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft kann dieser Konkurrent überall sitzen, aber selten im selben Raum; gefühlt kann der Vergleich doch zu den anderen Kursteilnehmern wichtiger sein. Konkurrenz führt dabei zu Auslese und in extremer Ausprägung möglicherweise zu einem Bildungsdarwinismus, dem Überleben der anpassungsfähigsten Individuen. Diese Fähigkeit kann sowohl im schulischen, wie im Weiterbildungsumfeld auf Klassenzugehörigkeit und wirtschaftlichen Möglichkeiten beruhen. Dabei bleibt selten erkennbar warum sich Teilnehmer durchsetzten, es kann von Nachhilfe bis zur Möglichkeit gegen Geld Alltagsprobleme von anderen lösen zu lassen, um mehr Lernzeit zu haben.

Die Sprachnormen der Vergangenheit haben sich bereits stark verändert. Im schulischen Umfeld wird versucht Sprachkompetenz durchzusetzen, in der Weiterbildung hingegen wird ein geringes Maß an Dialekt oder Jugendsprache toleriert. In Fachbereichen wie Marketing wird sich sogar gezielt damit auseinandergesetzt, um zusätzliche Möglichkeiten der Ansprache von Konsumenten zu finden.

Die Maskierung und Vortäuschen von Interessen, wie sie im Studienwerk angeführt wurde findet sich im schulischen System weiterhin, in der Weiterbildung fällt eine klare Aussage dazu schwerer.21 Sowohl diese Ausführungen über Fremdmotivation, die sich als intrinsische Motivation zu tarnen sucht im geförderten Bereich, wie auch eigene Beobachtungen in Umschulungen decken sich zu bedeutenden Teilen. Ähnliches ließ sich in Weiterqualifizierungen der Bankbranche beobachten22, wo eine Fremdmotivation die voll bezahlte Fortbildung „mitnehmen zu müssen“ nur schwach getarnt wurde. Andere berufsbegleitende Weiterbildungen von Selbstzahlern hingegen zeigten kaum solcherart getarnte Fremdmotivation, sondern persönlich gefühlte Notwendigkeit.

In der Wirkung der vorgenannten Faktoren konstatiert die Schulforschung einen negativ besetzten Untertanengeist, dem durch eine positive, wertschätzende Kommunikation entgegengetreten werden sollte. Klarere Strukturen, Verzicht auf Segregation mit punktueller Risikomassierung, mehr Netto-Lernzeit und gezielte, risikoadjustierte Förderung gehören zu den weiteren Anregungen für Verbesserungen.23

[...]


1 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 4 bis 5

2 BMBF, Leitlinien der Bildungs- und Forschungspolitik, Seite 16

3 In der Praxis von Umschulungen zeigt sich eine höhere Bereitschaft zur Finanzierung einer zweiten Chance für junge Menschen bei Rentenversicherung und Berufsgenossenschaft, sofern deren Zuständigkeit gegeben ist.

4 BMBF, Leitlinien der Bildungs- und Forschungspolitik, Seite 16 bis 17

5 BMBF, Leitlinien der Bildungs- und Forschungspolitik, Seite 16

6 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 57

7 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 40

8 Mehrfache Beobachtung als Dozent für Marketing: Das Gefühl ob ein erfolgreiches Ergebnis zu erwarten sei, beeinflusste den Lerneinsatz.

9 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 2 bis 3

10 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 3

11 BMBF, Leitlinien der Bildungs- und Forschungspolitik, Seite 16 bis 17

12 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 21 bis 26

13 BMBF, Aufstieg durch Bildung, Seite 16 bis 24

14 Eigene Beobachtung im Rahmen der Tätigkeit als Dozent; in diesem Kontext wurden Kursteilnehmer mit negativer Prognose in Einzelfächern sogar Kursbeste, in einem Fall Jahrgangsbester in einem webbasiertem Bereich des Marketing.

15 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 7

16 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 90 bis 97

17 Arnold, Die Entgrenzung der Weiterbildung, Seite 8

18 Volk, Szenarien als Planungsinstrument

19 Müller-Commichau, Grundlagen, Tendenzen und Optionen der Weiterbildungspolitik, Seite 22 bis 23

20 Müller-Commichau, Grundlagen, Tendenzen und Optionen der Weiterbildungspolitik, Seite 23 bis 24

21 Müller-Commichau, Grundlagen, Tendenzen und Optionen der Weiterbildungspolitik, Seite 24

22 Eigene Beobachtung in der Tätigkeit als Dozent in der Fortbildung nach Bankausbildung

23 Müller-Commichau, Grundlagen, Tendenzen und Optionen der Weiterbildungspolitik, Seite 24

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern  (Erwachsenenbildung)
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V302552
ISBN (eBook)
9783668003248
ISBN (Buch)
9783668003255
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwachsenenbildung, heimlicher Lehrplan, organisationales Lernen, Bildungskonzept, Identitäsbewegungen, Lernen im Lebenslauf, selbstgesteuertes Lernen
Arbeit zitieren
Markus Volk (Autor), 2015, Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302552

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden