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Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen

Titel: Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen

Seminararbeit , 2015 , 21 Seiten

Autor:in: Markus Volk (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei dieser Arbeit handelt es sich um Einsendeaufgaben zu dem Modul "Professionalität und Qualität in der Weiterbildung".

Es werden Fragen der Erwachsenenbildung beantwortet, welche die folgenden Themen umfassen:

Lebenslangen Lernen, Bildungspolitik, Lernen im Lebenslauf, selbstgesteuertes Lernen; heimlicher Lehrplan und Identitäsbewegungen; organisationelles Lernen; Konstruktivismus und Selbstbildnisse in der Erwachsenenbildung, Bildungskonzepte und verschiedene Perspektiven in der Erwachsenenbildung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1

Aufgabe 2

Aufgabe 3

Aufgabe 4

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit den Anforderungen an Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Ziel ist es, bildungspolitische Hintergründe zu analysieren, den Einfluss des "heimlichen Lehrplans" auf Lernprozesse zu bewerten und das Konzept des organisationalen Lernens kritisch im Kontext von Weiterbildungseinrichtungen zu hinterfragen.

  • Bildungspolitische Rahmenbedingungen und lebenslanges Lernen
  • Auswirkungen und Reduktion des "heimlichen Lehrplans"
  • Stärken und Schwächen des Konzepts "organisationales Lernen"
  • Kritische Analyse des Selbstverständnisses von Erwachsenenbildnern
  • Spannungsfeld zwischen ökonomischer Verwertbarkeit und individueller Entwicklung

Auszug aus dem Buch

Aufgabe 3

Der Begriff organisationalen Lernens leitet sich von der Kombination von Organisation und Lernen ab, womit eine Organisation beschrieben wird, die selbst lernen kann und dies im Idealfall auch praktisch realisiert.

Die Organisation kann selbst als lebendes, atmendes Gebilde wirtschaftlichen oder nicht-wirtschaftlichen Zwecks betrachtet werden, welches selbst lernen kann. Diese Sicht ist inkompatibel mit der klassischen Sicht der Organisationslehre des vorherigen Jahrhunderts, die eine Organisation als maschinen-artiges Gebilde sieht. Andererseits kann eine Organisation auch lernfreundlich gestaltet sein, um dem einzelnen Bestandteilen, den Menschen darin, lernen zu ermöglichen oder zu erleichtern. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Organisation selbst als gesamtes Gebilde dabei lernt. Ein Grund für eine Organisation, deren Mitglieder lernen ohne einen Lerneffekt für das Ganze, wäre eine mangelnde Teilhabe der Führungsebene der Organisation. Somit würden lediglich die Teile einen Effekt verzeichnen, der partielle Erfolge hervorbringt, insgesamt würde dabei aber kein echtes organisationales Lernen stattfinden.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1: Diese Analyse beleuchtet den Lebenslauf als subtiles Integrationsprogramm und diskutiert die Herausforderungen für Weiterbildungseinrichtungen in strukturschwachen Regionen.

Aufgabe 2: Hier werden Ursprung und Wirkweise des "heimlichen Lehrplans" untersucht sowie Strategien zur Minderung seiner negativen Auswirkungen auf das Lernklima entwickelt.

Aufgabe 3: Dieser Abschnitt erörtert das wissenschaftliche Konzept des organisationalen Lernens, seine Voraussetzungen sowie die praktischen Hürden innerhalb hierarchisch strukturierter Organisationen.

Aufgabe 4: Anhand einer Glosse wird ein kritisches Bild des klassischen Erwachsenenbildners gezeichnet, der durch eine Top-Down-Didaktik und Rollenkonflikte geprägt ist.

Schlüsselwörter

Erwachsenenbildung, Lebenslanges Lernen, Heimlicher Lehrplan, Organisationales Lernen, Identität, Bildungspolitik, Didaktik, Integrationsprogramm, Selbstgesteuertes Lernen, Berufsrolle, Wissensvermittlung, Professionalität, Qualitätsmanagement, Weiterbildungseinrichtung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert kritisch zentrale Konzepte der Erwachsenenbildung, insbesondere die Bedingungen für Qualität und Professionalität sowie die strukturellen Einflüsse auf Lernprozesse.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Thematisiert werden bildungspolitische Leitlinien, psychologische Aspekte der Identitätsbildung, die Theorie des organisationalen Lernens und die Rolle des Lehrenden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Reflexion über moderne Weiterbildungspraxis im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Vorgaben und dem Anspruch auf ganzheitliche Bildung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Ansätze aus der Pädagogik und Organisationslehre mit praktischen Beobachtungen aus der Dozententätigkeit verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in vier Aufgabenstellungen, die von der Analyse des Lebenslaufs über den heimlichen Lehrplan bis hin zum organisationalen Lernen reichen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind lebenslanges Lernen, heimlicher Lehrplan, organisationale Lernfähigkeit, Top-Down-Ansatz und professionelles Selbstverständnis.

Wie unterscheidet sich der heimliche Lehrplan in Schule und Weiterbildung?

Während in der Schule hierarchische Strukturen und fremdbestimmte Normen dominieren, spielt in der Weiterbildung die Freiwilligkeit eine größere Rolle, wenngleich auch hier Abhängigkeiten existieren.

Warum wird das Konzept des organisationalen Lernens kritisch betrachtet?

Es wird kritisiert, dass organisationales Lernen in starren Hierarchien oft an ökonomischem Zeitdruck scheitert und die Gefahr besteht, dass es lediglich zur Motivation instrumentalisiert wird.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau  (Erwachsenenbildung)
Autor
Markus Volk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V302552
ISBN (eBook)
9783668003248
ISBN (Buch)
9783668003255
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwachsenenbildung heimlicher Lehrplan organisationales Lernen Bildungskonzept Identitäsbewegungen Lernen im Lebenslauf selbstgesteuertes Lernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Markus Volk (Autor:in), 2015, Professionalität und Qualität in der Weiterbildung. Einsendeaufgaben und Lösungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302552
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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