Vom Monster zum Teenieschwarm. Der Wandel des Vampirs in "Twilight", "Vampire Diaries" & Co


Fachbuch, 2015
327 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis... 4

Birte Richter: Literarische Vampirmotivik als Spiegel der Moral... 7

Einleitung... 8

Die Texte... 11

Ernährungs- und Konsumverhalten... 50

Religion nach der Aufklärung... 57

Zusammenfassung der Ergebnisse... 66

Ausblick... 72

Literaturverzeichnis... 74

Kristof Beuthner: Blutsauger zwischen Emanzipation und Konservativismus: Umcodierung von Genrekonventionen in den Vampirromanen von Stephenie Meyer und Wolfgang Hohlbein... 77

Einführung... 78

Der Vampir in Literatur und Legende... 81

Präsentation der verwendeten Primärliteratur... 89

Vergleich der beiden Romane... 93

Zur Rezeption der Romane von Meyer und Hohlbein... 122

Fazit und Ausblick... 129

Literatur- u. Quellenangaben... 134

Kathrin Fäller: “And it’s all there” – Intertextual Structures, Themes, and Characters in Stephenie Meyer’s "Twilight" Series... 139

Introduction... 140

Methodology... 144

Directions in Research... 156

Man of Feeling, Byronic Hero and the Nineteenth-Century Vampire... 161

Intertextual Structures, Themes, and Characters in the Twilight Series... 175

The Twilight Saga – An Intertextual Summary... 249

Conclusion... 252

Bibliography... 255

Jennifer Vogt: The Image of Vampires in the TV Series "The Vampire Diaries"... 263

Introduction... 264

The Image of Vampires in Contemporary Fiction... 266

Plot and Important Characters of The Vampire Diaries... 273

The Image of Vampires in The Vampire Diaries... 276

Conclusion... 313

Bibliography... 318

Einzelbände... 322

Birte Richter: Literarische Vampirmotivik als Spiegel der Moral

Einleitung

Die Belletristik in der ersten Dekade des gegenwärtigen Jahrtausend hat den Vampirismus als Thema in den Blick genommen. Nach dem Erfolg der Bücher von Anna Rice vor der Jahrtausendwende, die dem Thema auch außerhalb der Sparten-Literatur wieder Aufmerksamkeit verschafft haben, steht nun die ReiheTwilight von Stephenie Meyer monatelang unter den ersten Plätzen der Bestsellerlisten. [1] Neu ist diese Präsenz des Vampirismus in der Belletristik nicht. lm Gegenteil, schon vor mehr als 200 Jahren tauchten die ersten Vampire in der Literatur auf, und seitdem haben sie mehrere Hochphasen durchlebt.

Dracula dürfte kaum einem Menschen völlig unbekannt sein und ist inzwischen beinahe ein Synonym für "Vampir". Was aber ist es, das die Faszination des Blutsaugers ausmacht, ihn einerseits für die wissenschaftliche Rezeption interessant macht, ihm andererseits eine breite Leserschaft beschert, die in Teilen ohne weiteres als Fangemeinde bezeichnet werden kann? Es wird argumentiert, dass es gerade die Vereinigung von teilweise gegensätzlichen Prinzipien sei, die dem Vampir zu seiner Popularisierung verholfen habe; die Vereinigung aller "großen" Themen, die das Mensch-Sein betreffen: ewiges Leben und Tod; Ekstase, Sexualität und Depression, Melancholie; Religion und Wissenschaftsglaube (Lecouteux 2001, S. 12). Darin inbegriffen sind gerade auch - je nach Zeitalter mehr oder weniger stark - tabuisierte Themen, wie Tod und Sterblichkeit, die durch den Untoten, der andere tötet, stets angesprochen sind und die häufig im Vampir mit einem weiteren Tabu verknüpft auftreten: Sexualität, insbesondere auch von der gesellschaftlichen Norm abweichende, deviante Sexualität. Mit dieser Verbindung zwischen Liebe und Tod greift der literarische Blutsauger ein typisches Topos der Schwarzen Romantik auf. Ebenso sind häufig Parallelen zu den dekadenten Figuren des Fin de Siecle oder den "Helden" der englischen gothic novel auszumachen. Derartige Epochen- bzw. Genrebezüge werden hier jedoch weitestgehend unbeachtet gelassen. ln dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit es vor allem das ldentifikationspotential der Vampirfigur für das "moralisch Falsche", für "das Böse" ist, das der Mensch in sich selbst findet und fürchtet, das ihn aber gleichzeitig - mal mehr, mal weniger heimlich - fasziniert. Schon hier wäre ein erstes Moment des "falschen" Empfindens auszumachen: Es gehört sich laut "common sense" nicht, vom "Bösen" fasziniert zu sein.

Ein weiteres und vielleicht das bedeutendste Themenfeld ist die Sexualität mit ihren verschiedenen Ausprägungen. Mit Sicherheit ist dies das Thema, das bereits am ausführlichsten durch die Literaturwissenschaft untersucht worden ist. Es wird auch in dieser Arbeit am meisten Raum einnehmen. Welch einen großen Stellenwert die Sexualität (auch unabhängig von Vampiren in der Literatur) in der Moral einnimmt, wird dadurch verdeutlicht, dass der Artikel "Moral und Sitte" im Lexikon der Ethik von Höffe (Hrsg.) (1997) es für notwendig erachtet, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass "Moral und Sitte" keineswegs ausschließlich auf Fragen dieses Themenkomplexes zu beschränken sind:

Moral und Sitte stellen den für die Daseinsweise des Menschen konstitutiven (keinesfalls auf Fragen der Sexualität beschränkten) normativen Grundrahmen für das Verhalten vor allem zu den Mitmenschen, aber auch zur Natur u[nd] zu sich selbst dar. M[oral] u[nd] S[itte] [...] bilden im weiteren Sinn einen [...] Komplex von Handlungsregeln, Wertmaßstäben, auch Sinnvorstellungen (Höffe 1997, S. 204). [2]

Als weitere Aspekte der Moral neben der Sexualität sollen hier bezüglich des "Verhaltens zur Natur" Ernährungs- und die Tierethik betreffende Fragen behandelt werden. Bezüglich der "Wertmaßstäbe" und der "Sinnvorstellungen" soll auf das Schwinden der Religiosität und die Folgen eingegangen werden. Dabei kann der Begriff der "Moral" in diesem Zusammenhang natürlich auch auf Vampire (statt Menschen) bezogen werden, was in der oben angeführten Textpassage selbstverständlich nicht angesprochen ist. Die Übertragung ist einfach möglich, weil der Vampir schließlich einmal Mensch gewesen ist und deshalb die als Mensch erlernten Wertmaßstäbe mit in sein untotes Leben, im Folgenden auch als "Unleben" bezeichnet, bringt. Der jeweilige Stand der Forschung bezüglich vampirischer Literatur wird dabei in die einzelnen Kapitel einfließen, ohne ein jeweils eigenes Kapitel zu beanspruchen. Die Arbeit unterscheidet dabei zwischen den Texten des 18./19. und denen des 20. Jahrhunderts, da sich die moralischen Vorstellungen zu verschiedenen Themen selbstredend geändert haben. Moral und Sitte seien von "inneren Spannungen" nicht frei, so Höffe (1997, S. 204). Gerade diese inneren Spannungen sind es, die die Thematik für die Literatur interessant machen. Da solche Veränderungen der geltenden Moralvorstellungen sich natürlich nicht schlagartig von einem Jahrhundert zum nächsten vollzogen haben, ist die Unterscheidung eher als grobe Richtlinie zu verstehen. Die Texte, deren Entstehung in das noch sehr junge 21. Jahrhundert fällt, werden dabei der Einfachheit wegen zu denen des 20. Jahrhunderts gezählt. Diese Vereinfachung ist unproblematsich, da die relevanten Wertmaßstäbe in der westlichen Kultur, auf welche hier Bezug genommen wird, sich innerhalb des letzten Jahrzehnts nicht tiefgreifend verändert haben. Die Fülle an Texten, in denen Vampire eine (Haupt)rolle spielen, ist inzwischen nahezu unüberschaubar.

Diese Arbeit stellt also nicht im Entferntesten einen Anspruch auf Vollständigkeit. Gerade die jüngeren Texte füllen häufig gleich mehrere Bände, in denen dieselben Protagonisten wieder auftauchen. Je nach Zusammenhang werden diese Bücher hier dennoch als Einzelwerke oder im Kontext der ganzen Reihe aufgefasst. Ebenso variiert das Bild, das vom Vampir gezeichnet wird, in verschiedenen Texten sehr stark. Pütz (1992, S. 78f) listet einige "Varietäten" der Körperlichkeit der Vampirfigur auf: Er könne besonders abstoßend aussehen, wie etwa bei Byron (The Giaour) oder auch ganz besonders hübsch sein wie bei Polidori (The vampyre) oder Gautier (La morte amoureuse). Tolstois Upyr hingegen sehe gänzlich unauffällig und keineswegs bemerkenswert aus. ln Turgenjews Prizraki tauche der Vampir überhaupt nur noch als Nebel auf, während er bei Maupassant ( Le Horla) schlicht unsichtbar sei. Es ist damit allerdings auch deutlich, dass es schwierig sein kann, abzugrenzen, welche Figuren noch unter den Begriff des Vampirs gefasst werden sollen und welche nicht. Dementsprechend ist es ebenso schwierig, abzugrenzen, welche Texte zur Vampirliteratur gezählt werden sollen und welche einem anderen Zweig zuzuordnen sind. Den "Prototyp" des literarischen Vampirs hat jedoch sicherlich Stoker mit seinem Dracula geprägt und damit dem überdurchschnittlich gut, wenn auch gleichzeitig unheimlich aussehenden Blutsauger zur größten Popularität verholfen. Diese Arbeit bleibt bei Texten, deren Vampire relative nahe an diesem Bild sind, die also einen eher "klassischen" Vampir zeichnen. Dazu gehört im Wesentlichen, dass der Vampir Blut trinkt, über einen menschlichen Körper verfügt und sich möglichst nicht dem Sonnenlicht aussetzt. Allerdings weichen selbst von diesen nur wenigen Voraussetzungen bereits einige der hier angesprochenen Untoten ab. Eine genaue Definition dessen, was unter dem Begriff "Vampir" verstanden werden soll, gestaltet sich also recht schwierig. Sie ist für die Verständlichkeit dieser Arbeit aber auch nicht unverzichtbar. Es ist an dieser Stelle genug, als ausschlaggebendes Merkmal zu akzeptieren, dass die betreffenden Kreaturen irgendwo im Text als "Vampir" bezeichnet werden oder die oben genannte Mindestmenge an Genre-Regeln für den "klassischen" Vampir erfüllen.

Zu Gunsten der besseren Lesbarkeit wird bei der Erwähnung von Personengruppen auf das Ausschreiben beider Genera sowie auf ein Binnen-l verzichtet. Soweit es nicht aus dem Zusammenhang anders hervorgeht, ist die Verwendung der maskulinen Formen verallgemeinernd gemeint und das weibliche Geschlecht eingeschlossen. lm Folgenden sollen die ausführlicher zur Sprache kommenden Texte respektive ihre Hauptcharaktere kurz vorgestellt werden.

Kristof Beuthner: Blutsauger zwischen Emanzipation und Konservativismus: Umcodierung von Genrekonventionen in den Vampirromanen von Stephenie Meyer und Wolfgang Hohlbein

Einführung

Betrachtet man die in Literatur und Film über die Dekaden beschriebenen Schauergestalten, so lässt sich ironischerweise dem untoten Vampir die längste Lebensdauer zuschreiben. Nicht nur das: er erfreut sich, nicht zuletzt durch den großen Erfolg der mittlerweile auf vier Teile angewachsenen Bis(s)...-Romanreihe von Stephenie Meyer derzeit wieder einer außerordentlichen Beliebtheit.

Dem enormen Erfolg der Bücher folgte ein nicht minder großer bei den Verfilmungen; der vierte Roman wird in zwei Teilen auf die Leinwand gebannt, wobei der zweite Teil in diesem Herbst in den Kinos starten wird. Fast scheint es sogar so zu sein, als würden die Protagonisten, das menschliche Mädchen Bella Swan und der Vampir Edward Cullen, mit ihrer verbotenen Liebe eine ganze Generation Jugendlicher prägen. Oder ist es gar andersherum und ist es die "heutige Jugend", die durch die Herausstellung eigener Subkulturen dem Vampir des 21. Jahrhunderts ein neues Gesicht verleiht? Die Leserschaft der Bis(s)...-Reihe reicht jedoch auch hoch bis ins Erwachsenenalter.

Damit hat sich, so scheint es, der Vampir emanzipiert: vom Gegenstand alter Mythen und Legenden aus den entlegendsten Teilen vor allem Osteuropas [3] bis hin zu einer literarischen Figur in phantastischen Romanen (allen voran ist hier natürlich Bram Stokers Dracula [4] zu nennen); über eine beliebte Figur in Horrorfilmen bis hin zu einem festen Teil der heutigen Gesellschaft mit neuen, menschlicheren Rollendefinitionen. Der Vampir in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts haust nicht mehr in verlassenen Burgen im Siebenbürgenland oder in Transsylvanien; er gleicht auch nicht mehr dem nahezu greisen Hausherrn mit Perücke und Umhang, den Schlaf am Tag ausschließlich im Sarg findend. Statt dessen ist er jung, schön und geht aufs College. Oder, auf der anderen Seite: er bestimmt das Nachtleben deutscher Großstädte mit seinen Clubs und seiner extravaganten Dekadenz.

Denn dass sich auch die hiesige Schriftstellerzunft dem neu erstarkten Phänomen annehmen würde, blieb zu erwarten, genau wie mittlerweile unzählige andere Bücher, Filme und Fernsehserien dem Erfolg von Stephenie Meyers Bis(s)-Reihe nacheifern. Mit True Blood und Vampire Diaries führen derzeit zwei sehr erfolgreiche TV-Formate in den Vereinigten Staaten das Erbe der neuen Vampire weiter. Das prominenteste Beispiel hierzulande stammt hierbei von Wolfgang Hohlbein, seines Zeichens Deutschlands bekanntester Autor von Fantasy-Romanen (so sehr auch sein Ruf als Produzent von Massenware sich mit dem des bewundernswerten Vielarbeiters abwechselt), der nach dem Drehbuch von Jan Berger (und somit zu dem dazugehörigen Film von Dennis Gansel) mit Wir sind die Nacht seinen Beitrag zum Genre leistete. Hier spielen drei weibliche Vampire die Hauptrolle, die ein Mädchen aus einem Berliner Problembezirk in ein dekadentes Nachtleben in Unsterblichkeit einführen. Durch die Tatsache, dass Hohlbein seinen Roman lediglich auf dem von Jan Berger geschriebenen Drehbuch basieren ließ und ganze (für die folgende Ausarbeitung durchaus bedeutsame) Handlungsstränge hinzu verfasste, kann das Werk allerdings durchaus als eigenständig betrachtet werden und ist, da die Vorlage bereits lange vor dem Erfolg der Bis(s)-Romane entstanden war, demnach dem Vorwurf der „Trittbrettfahrerei“ weitgehend zu Unrecht ausgesetzt.

Vielmehr ist es interessant, zu beobachten, wie sich unterschiedliche Autoren und Filmproduzenten, Kritiker und Fans, mit einem Jahrhunderte alten Phänomen nach wie vor so intensiv auseinandersetzen, dass eine derartige Umcodierung einer Gestalt wie dem Vampir in dem derzeit erlebten Umfang tatsächlich noch möglich ist. Auch, wenn fraglos viele Autoren vom derzeitigen Erfolg des Genres zu profitieren versuchen, findet doch jeder andere Blickwinkel auf Mythen und Legenden, auf Neuordnung des Genres und Einbettung ins Jetzt. Dies soll Gegenstand der folgenden Ausarbeitung sein. Anhand der literarischen und, zumindest partiell, auch filmischen Beispiele von Stephenie Meyers Bis(s)-Reihe und Wolfgang Hohlbeins Wir sind die Nacht soll die Fragestellung, inwiefern die Entwicklung und Umcodierung des Vampirs vom Nachtschwärmer zum Puritaner und Popstar, den er im Heute verkörpert, vollzogen worden ist. Dabei lohnt es sich einführend, das Augenmerk auf die soeben verwendeten Begrifflichkeiten zu legen, um die Relevanz der folgenden Ausführungen zu verdeutlichen. Wo der Nachtschwärmer als Synonym für den Vampir als solches verstanden werden kann, dessen Definition im Duden - ein

"(nach dem Volksglauben) Toter, der nachts als unverwester, lebender Leichnam dem Sarg entsteigt, um Lebenden, besonders jungen Mädchen, Blut auszusaugen, indem er ihnen seine langen Eckzähne in den Hals schlägt" [5] –

wohl dem Bild entspricht, das die meisten bei diesem Begriff vor sich sehen, lohnt es sich, beim Puritaner und Popstar genauer hinzuschauen. Auch unter dem Popstar können wir uns grundsätzlich viel vorstellen. Der Duden versteht darunter unter anderem jemanden,"der auf einem bestimmten Gebiet Berühmtheit erlangt hat" [6]. Gehen wir davon aus, dass der in der Popkultur verortete und in der Öffentlichkeit präsente Star eine Idolfunktion hat, sei noch angefügt, dass er demzufolge als"Gegenstand schwärmerischer Verehrung, meist als Wunschbild von Jugendlichen" [7] fungiert. Der Puritaner nun bezeichnet einen Anhänger des Puritanismus, einer Form christlichen Glaubens, die sich durch explizit praktizierte Prüderie und Sittlichkeitsfanatismus auszeichnet[8]. Wenn wir annehmen, dass ein Puritaner gleichzeitig mit seinen gelebten Werten als Popstar fungieren kann und zudem nicht nur mit einer ursprünglich diabolischen, vielfach mit Satan selbst in Verbindung gebrachten Kreatur wie dem Vampir, sondern auch mit dessen Sinnlichkeit und seiner imLexikon der Phantastischen Literatur explizit beschriebenen Sexualität und Erotik [9] in Verbindung gebracht werden kann, ist dies durchaus als bemerkenswert zu bezeichnen. Zunächst soll anhand eines Blicks auf die Historie eine Wissensbasis über das Auftauchen und die Besonderheiten von Vampiren geschaffen werden. Dieser Punkt beinhaltet auch die Entwicklung von der Gestalt aus Mythen und Überlieferungen bis hin zu dem, was wir heute unter dem Begriff "Vampir" verstehen. Der zitierte Eintrag im Duden hilft, dieses heute allgemeingültige Bild zu formen. Diese Ursprungs- und Entwicklungsbeschreibung ist deshalb bedeutsam, da, wie sich zu späterem Zeitpunkt herausstellen wird, die Protagonisten - ob menschlich oder vampirisch - ein zum Teil durchaus explizites Wissen über Vampirmythen und Vorkommen in der Literatur aufweisen. Weiter sollen die Bis(s) -Reihe und Wir sind die Nacht zunächst in ihren wesentlichen Zügen präsentiert, dann eingehender miteinander verglichen werden. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Faszination von Vampiren auf gesellschaftliche Außenseiter; es wird die hohe Intertextualität und Selbstreferenz innerhalb der Romane herausgestellt, gebunden an die damit verbundenen Neuordnungen im Genre. Weiterhin soll, um die Geschlechtskonstruktionen des neuen Vampirs und damit dessen Umcodierung in ein gesellschaftliches Wesen in der heutigen Zeit zu verdeutlichen, an ausgewählten Aspekten der Genderforschung herausgestellt werden, inwieweit ein Umbruch stattgefunden oder auch nicht stattgefunden hat. Die Transformation des Vampirs in einen Puritaner und Popstar, die wie ausgeführt inhaltlich vielleicht zunächst augenscheinlich einen Widerspruch darstellt, soll anhand ausgewählter Beispiele religiösen und philosophischen Subtextes innerhalb der Romane sowie eines Erklärungsversuchs der außerordentlichen Faszination, den Vampire heutzutage auf Jugendliche ausüben, anhand der Merkmale der dieser Tage omnipräsenten Emo-Kultur veranschaulicht werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei fraglos auch die Aufbereitung der Romanvorlagen in abendfüllende Kinofilme sowie die Einbettung der neuen Medien. Der konkrete Einfluss, speziell des Mediums Film, soll anhand des Starkults um die Hauptdarsteller Robert Pattinson und Taylor Lautner, letzterer stellt in Twilight den Werwolf dar, verdeutlicht werden. In einem Fazit soll im Hinblick auf die getätigten Beobachtungen der Faszination der neuen Vampire auch auf die Erwachsenengeneration jenseits der 20 auf den Grund gegangen werden; gleichzeitig wird versucht, einen Ausblick auf eventuelle weitere Forschungen zu richten.

Kathrin Fäller: “And it’s all there” – Intertextual Structures, Themes, and Characters in Stephenie Meyer’s "Twilight" Series

Introduction

I know the exact date of my dream – it was June 2, 2003 […] I woke up that morning with a dream fresh in my head. The dream was vivid, strong, colorful… It was a conversation between a boy and a girl which took place in a beautiful, sunny meadow in the middle of a dark forest. The boy and the girl were in love with each other, and they were discussing the problems involved with that love, seeing that she was human and he was a vampire. The boy was more beautiful than the meadow, and his skin sparkled like diamonds in the sun. He was gentle and polite, and yet the potential for violence was very strong, inherent to the scene. I delayed getting out of bed for a while […] Finally, I had to get up […] I sat down at the computer and started writing it out. [10]

Stephenie Meyer, whose debut novel Twilight was published in 2005 and hit bestseller lists within a few weeks of its release, devised the idea for her first book in a dream that later became one of the central scenes of her first novel. Similarly, it was Mary Shelley who in her 1831 introduction to Frankenstein tells the reader about a waking dream in which she witnesses Frankenstein’s creation of the monster. Her nightmare and the subsequent decision that “what terrified me will terrify others” [11] served as the catalyst for the conception of one of the most influential Gothic novels ever written. Eventually, the dream she had on June 16, 1816 became known as “the most famous dream in literary history”. [12] As a postmodern work within the realm of fantastic literature, Meyer situates her tetralogy within a tradition of vampire literature that spans back more than two hundred years. Over the centuries the vampire has proven to be an intensely multi-faceted creature with an inherent capability to represent the fears and longings of individuals and the society in which it dwells. Inspired by Goethe’s Die Braut von Korinth which shows a young undead girl craving for the love of her predetermined husband a number of Romantic writers composed poems following Goethe’s depiction of the vampiric girl. With the delineation of female passionate vampires and fatal women in the poems of Coleridge and Keats groundwork was efficiently laid for representations of vampiresses ranging from determinedly friendship- seeking and intimate to overtly voluptuous seductresses. Similarly, through Polidori’s portrayal of the male aristocratic revenant seducing men as well as women and arousing intimacy but eventually denying it, a portrait of a vampire is crafted which efficiently illustrates notions of power and alienation at the heart of society. Epitomized in Stoker’s Dracula which allegorizes the twentieth-century prototype of the male vampire as a well-groomed but essentially evil other, a type of vampire eventually emerges that turns particularly sympathetic in the course of the years by means of its Romantic predecessors. Due to a change in perspective – a narration from within rather than from outside of the monster – and the consequential “domestication” or humanization of the undead, the vampire in contemporary literature becomes more and more like the humans who face it. Being no longer a clear-cut other but transforming itself into a version of ourselves, the vampire no longer serves as a representative of relatively uncomplicated evil. As formerly established boundaries blur and concepts of good and evil disintegrate its metaphorical charge similarly shifts. Creating a net of coded reflections, the vampire more than ever can tell us something about love and sexuality, power and alienation as well as illness in a postmodern cultural framework. With the growth in popularity due to series like Anne Rice’s The Vampire Chronicles and the motif’s recurring presence in cinematic adaptations of Stoker’s Dracula as well as various TV formats public interest has never ceased to the present day. Moreover, Stephenie Meyer’s Twilight series has in fact accelerated the entire genre of vampire fiction leading to grand popularity and the exploitation of the genre within the realm of popular culture. As the most significant characteristic of the vampire is its being multi-faceted and changing, its potential to be also of great intertextual value can be thereupon considered. Consequently, it can be assumed that Meyer’s tetralogy clearly evokes these instances of intertextuality through the adoption of patterns and themes that have already proved productive in earlier literary works. However, in Meyer’s work these sources are remarkably extended and sometimes even altered as she relies to a large part on her pretexts to tell her narrative and construct a postmodern vampire figure. The author herself is also aware of her work’s intertextual potential as she notes that “it’s all there” [13] in earlier literary works. As Meyer’s texts take part in a phenomenon that is fairly recent the intertextual potential of vampire literature and of Meyer’s works in particular has not yet been explored. In order to achieve a comprehensive analysis it is necessary to incorporate all four volumes – Twilight, New Moon, Eclipse, and Breaking Dawn – of the Twilight series in the discussion. Meyer’s just recently published work The Short Second Life of Bree Tanner: An Eclipse Novella will only engage a marginal part of the analysis as it largely concentrates on the subplot of Eclipse, hence not being particularly significant for the main events of the story. On the other hand, Meyer’s Midnight Sun, although until the present day a yet unfinished and unpublished manuscript, is of great importance for the subsequent analysis. As it narrates the events of Meyer’s debut novel Twilight from Edward Cullen’s point of view it is essential to the understanding of the vampire’s perspective. It can be considered a valid and relevant part of the series even though it is not widely read among the general readership of Meyer’s novels.

In my diploma thesis, I will trace back the sources Stephenie Meyer employs in her Twilight tetralogy regarding structures, themes, and characters. I will point out how they are adopted throughout her novels and in how far they influence the characteristics of Meyer’s work. Through that the question arises to what extent Meyer adopts the means of intertextuality to compose her stories. Therefore, questions to be considered are: What pretexts serve as structural layers for Meyer’s tetralogy? Does Meyer create an intertextual paradigm that can be found throughout her entire work? Are pretextual references distinctly marked within the series through direct quotations, allusions or by rather covert means of reference such as stereotypes? Are they obvious to the common reader? Are implicit intertextual references apparent to author and reader? Does Meyer employ intertextual markers in the paratext of her works? How far are intertextual markers contextualized in the themes of Twilight? How does Meyer handle already prominent motifs? What is the relation between the ideas in intertexts and pretexts – are they in agreement or do they contradict each other? Which role does interfigurality play in Meyer’s tetralogy? How do Meyer’s characters deal with their interfigurality? Do they have the capacity to reflect on it? What can the names of Meyer’s characters tell us and where do they come from? Which forms do pretexts take in the tetralogy? Are they simply referred to or can they form a physical part of the world Meyer created? Are there any references to entire literary genres in Meyer’s work? What is the nature of the pretexts Meyer relies on? Which genres do they adhere to?

Meyer dwells on a number of themes, structures, and characters that have intertextual potential. One can distinguish between pretexts that are apparently marked in Meyer’s work and sources that only bear non-literal intertextual references. Pretexts that are overtly marked and are thus explicitly intertextual in the Twilight series are: Emily Brontë’s Wuthering Heights, William Shakespeare’s Romeo and Juliet,The Midsummer Night’s Dream and The Merchant of Venice, Bram Stoker’s Dracula as well as Jane Austen’s Pride and Prejudice, Sense and Sensibility and Mansfield Park. A number of other pretexts are only covertly marked as they point back to literary traditions or character types. Pretexts that are implicitly marked are: Mary Shelley’s Frankenstein, Johann Wolfgang von Goethe’s Die Braut von Korinth, Samuel Taylor Coleridge’s The Rime of the Ancient Mariner and Christabel, John Keats’ Lamia, Henry Mackenzie’s The Man of Feeling, Lord Byron’s Manfred as well as Roman Polanski’s movie adaptation of Rosemary’s Baby. To answer the questions which have been pointed out so far I will proceed as follows: An overview of the concept of hermeneutic, structuralist intertextuality as well as interfigurality is first of all necessary as pretextual references in Meyer’s work range widely from overt intertextual markers such as direct quotations to covert references. This approach focuses more on description and systemization in order to analyze two or more interrelated literary works. These implicit references to pretexts refer to certain character types as the anti-mother, damsel in distress and the femme fatale or to a heroic tradition like the Byronic hero.

Since Meyer adopts different point of views in her tetralogy and especially endows her themes, motifs, and symbols with intertextual potential it is also beneficial to begin with a closer look on the narrator as well as themes, motifs, and symbols. Meyer situates her novels within a twenty-first-century framework displaying vampires that have the potential to be good as well as evil, thus making it necessary to place her work within the context of contemporary vampire fiction. A look at present-day research on the Twilight saga will also be beneficial to support the “raison d'être” of the analysis at hand. Twilight’s vampiric protagonist, Edward Cullen, is placed within the tradition of the Byronic hero, thus incorporating characteristics from this hero type as well as the preceding Man of Feeling. As such it is of great relevance to take a closer look at the eighteenth- and nineteenth-century heroic tradition. Moreover, Meyer borrows a number of characteristics from the nineteenth-century vampire, who also inherited qualities from the Byronic hero, in her portrayal of the male and female vampires in her series. Meyer’s depiction of the postmodern vampire figure is intertextually productive as she constructs her vampires on the basis of their nineteenth-century predecessors, thus relying on the motif of the femme fatale as well as the Byronic hero. The distinct perspective that she adopts for the largest part of her narration is innovative whereas the vampiric point of view which she assumes in Midnight Sun is intertextual. Concepts of good and evil underline the revenant’s potential to inhabit every angle of presentation ranging from intimate friend to uncomplicated evil. The vampire’s position in society shows its prevailing status as an outsider, a characteristic that is also Byronic. Meyer’s treatment of the star-crossed lovers theme, regarding the obstacles the lovers have to face, is of great intertextual productivity as it offers many parallels to Pride and Prejudice as well as Romeo and Juliet. Supported by direct references and by means of interfigurality, Meyer’s lovers also illustrate the fatality and irreversibility of their love as it is already displayed inRomeo and Juliet and Wuthering Heights, again relying on both works on a structural level. Meanwhile, Meyer’s adoption of Frankenstein and Rosemary’s Baby, although only implicitly linked to both works, proves intertextually potent in the fear of and for the monstrous vampire hybrid. Once more, in her depiction of the damsel in distress and the anti- mother as well as the incorporation of structural elements such as letters and articles Meyer orientates herself on already established motifs and pretextual sources such as Stoker’s Dracula.

Jennifer Vogt: The Image of Vampires in the TV Series "The Vampire Diaries"

Introduction

"Every age embraces the vampire it needs."- Nina Auerbach (Our Vampires, Ourselves 145)

The vampire is one of the oldest and most powerful archetypes in modern media (Gordon and Hollinger 1). As a creature of the night, he belongs to the group of the most popular Gothic monsters (Abbott 1). The notion of the vampire is mainly based on the folklore of South East Europe (Ruthner 16). Over the course of the last two centuries, the vampire has become an instrument and popular subject of fiction and the myth has been retold, extended and reinvented through literature, film and television (Abbott 87). The first vampire stories in English were published in the 19th century. The most remarkable stories from this period are John Polidori's The Vampyre (1819), J. Sheridan Le Fanu's Carmilla (1872), and Bram Stoker's Dracula (1897) (Melton xxiii-xxiv). In the 20th century the United States became the focal point of vampire stories (Abbott 6), with a specific resonance in the genres of horror, fantasy, and mystery. Over time, stories concerned with vampires have gradually increased in popularity, reaching a climax in contemporary popular culture with the infiltration of the genre of romantic teenage drama.

During the last decade, successful films and television series such as The Twilight Saga film series, Buffy - The Vampire Slayer, Angel, True Blood, or The Vampire Diaries have created a kind of "vampire hype", primarily targeting teenage girls (Dorn 205). There have been endless representations of vampires in fiction and this precludes a single definition. However, vampires are associated with several long-standing traditional and stereotypical characteristics (Pattis and Sigl 273). It is fundamental for vampires to survive on blood, to have fangs that leave behind two puncture marks in the neck, to be immortal and at the same time dead with a living corpse, to loathe sunlight and to be in some way associated with the coffin. In addition, vampires stop aging from the moment of their transition (Brittnacher 148). They have always been supernatural and powerful creatures that are physically and mentally superior to humans (Clarke 9). Ann Davis describes the vampire as embodied heterotopia because of his or her immortality and unification of life and death (396). Vampires are both dead and alive and therefore torn between two worlds, embodying life as well as death (Ruthner 12). Contemporary writers and film-makers have in particular attributed new and sometimes unique characteristics and rules which apply specifically to their own vampires (Clarke 9). Vampires are therefore anti-essential as there is no universal or consistent set of characteristics, but rather a growing variety of different transformations. Vampires have gone through a process of constant change and their varying images have evolved (Murphy 57) throughout history and culture, something which is at least in part the result of the changing attitudes towards them. Nina Auerbach emphasises the existence of different types and forms of vampires by stating that "[t]here is no such creature as 'The Vampire', there are only vampires" (5).

The American writer Lisa Jane Smith, better known as L.J. Smith, deals with incidents of the supernatural in her books, concentrating principally on stories involving vampires and witches. One of her most famous works is the novel series The Vampire Diaries, which was published in 1991 (Melton 648), long before the onset of the current vampire phenomenon. However, it was not until after the release of the television series that the novels reached the height of their popularity. The television adaptation of The Vampire Diaries first aired on 10 September 2009 on The CW Network (Jesionowski 339). The premiere was watched by more than 4.8 million viewers in the United States (Melton 695). The show was developed by Kevin Williamson, who is both head writer and executive producer, and Julie Plec, who is co-executive producer (Jesionowski 340). The three main characters and series regulars Elena Gilbert, Stefan Salvatore, and Damon Salvatore are played by the Bulgarian-Canadian actress Nina Dobrev and the American actors Paul Wesley and Ian Somerhalder. Although many story lines and characters have been altered in the television series it is nevertheless based on the novel series by L.J. Smith. Currently the most successful television series on The CW Network, The Vampire Diaries is now in its third season and is to be renewed for a fourth, starting in September 2012. The Vampire Diaries infuses the genre of teenage and young adult romantic drama with elements of horror and the supernatural, an established and very effective technique of doubling and blending different genres in modern popular culture (Robson 245). This thesis undertakes an analysis of the image of vampires in contemporary fiction with particular reference to the first three seasons of the television series The Vampire Diaries. Through an investigation of how the image of vampires has evolved and changed over the course of the 20th century, I will show that the contemporary vampire is not merely the embodiment of demonic evil, but rather a supernatural and complex creature that is closely related to the human species and which combines both good and evil characteristics. In the second chapter I will address the development of fictional vampires, focussing mainly on the image of vampires in contemporary popular culture and their differing types and personalities. I will then present background information concerning the plot and main characters of The Vampire Diaries in the third chapter to facilitate the understanding of my subsequent analysis. The fourth chapter constitutes the greater part of my thesis and considers the representation of vampires in the television series The Vampire Diaries. Various good and evil aspects of vampires will be investigated in order to build an integral whole of their image in the television series. I will initially deal with the origins of vampires, followed by their physical and psychological traits, their weaknesses as well as their powers, their interaction with human beings, their integration into society and their relationship with humans and other vampires.


[1] Vgl. zum Beispiel die Spiegel-Bestsellerlisten unter http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html?pc=2suchbegriff=bestsellerfo=SPlEGELsm=von=bis=attr=tcl=0clsuchbegriff=%23sig_id%3D5000591clfilter=bestsellercllabel=Bestenlistenquellen=%2BBX%2CWlKl%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDlA [Stand: 26.06.09]. So finden sich auf der Liste vom 02.02.09 drei Romane der Reihe, nämlich auf den Plätzen 1, 2 und 7. Auf der Liste vom 08.06.09 wird zwar der erste Platz von einer anderen Autorin eingenommen, die Plätze 2 und 3 sind aber immer noch mit Meyer belegt.

[2] Ein Artikel, der den Begriff "Moral" für sich behandelt - ohne den Zusatz der Sitte - findet sich in dem genannten Werk nicht. Die Ausführungen zu "Moral und Sitte" stellen für diese Arbeit jedoch eine geeignete Grundlage dar, auch wenn auf den Begriff der "Sitte" hier nicht weiter eingegangen werden wird.

[3] vgl. Zondergeld (1983), S. 296 ff.

[4] Bram Stoker: Dracula, 1897

[5] siehe Duden Online (2011)

[6] siehe ebd.

[7] siehe ebd.

[8] vgl. Betz u.a. (Hrsg.) (2008), S. 37ff.

[9] vgl. Zondergeld (1983), S. 297: "Der Biß des Vampirs, der auch das Opfer zum Vampir macht, hat eine rein sexuelle Komponente. Der V.-Mythos wurde vor allem im 19. Jahrhundert dazu benutzt, "perverse" erotische Beziehungen auf verhüllte Weise zu schildern; die Nähe zwischen phantastischer und erotischer Literatur bleibt immer spürbar."

[10] Stephenie Meyer on the genesis of her first Twilight novel: Stephenie Meyer, “Interview: ‘Twilight’ author Stephanie [sic] Meyer,” Interview with Wm Morris, A Motley Vision: Mormon Arts and Culture 26 Oct. 2005, 1.Nov. 2010 http://www.motleyvision.org/2005/interview-twilight-author-stephanie-meyer/.

[11] Mary Shelley, “Introduction to ‘Frankenstein’, Third Edition (1831),” in Mary Shelley, Frankenstein, ed. J. Paul Hunter (New York, London: W.W. Norton Company, 1996) 172.

[12] Anne K. Mellor, Mary Shelley: Her Life, her Fiction, her Monsters (London: Routledge, 1989) 37.

[13] “An Interview with Stephenie Meyer” (supplementary material on 2nd DVD). Twilight: Biss zum Morgengrauen, dir. Catherine Hardwicke, perfs. Robert Pattinson, Kristen Stewart, and Billy Burke, 2008, DVD, 2 Disc Fan Edition, Concorde Home Entertainment, 2009.

Ende der Leseprobe aus 327 Seiten

Details

Titel
Vom Monster zum Teenieschwarm. Der Wandel des Vampirs in "Twilight", "Vampire Diaries" & Co
Autoren
Jahr
2015
Seiten
327
Katalognummer
V302647
ISBN (eBook)
9783956872556
ISBN (Buch)
9783956879296
Dateigröße
1984 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
monster, teenieschwarm, wandel, vampirs, twilight, vampire, diaries
Arbeit zitieren
Birte Richter (Autor)Kristof Beuthner (Autor)Kathrin Fäller (Autor)Jennifer Vogt (Autor), 2015, Vom Monster zum Teenieschwarm. Der Wandel des Vampirs in "Twilight", "Vampire Diaries" & Co, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302647

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