Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand dreier Methoden

Hausaufgabenbesprechung in Kleingruppen, Zwei Referatsgruppen zum selben Thema, Gedankenexperiment


Praktikumsbericht / -arbeit, 2014

43 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Unterrichtsbeobachtung und Reflexion
2.1 Fachdidaktischer Aspekt: Methodenfrage
2.1.1 Eigene Beobachtungen zur Methodenfrage
2.1.2 Wissenschaftliche Analyse der eigenen Beobachtungen
2.2 Sozial-psychologische Aspekte

3. Eigene Unterrichtsstunde: Thema „Gerechtigkeit“
3.1 Vorbereitung
3.1.1 Bedingungsanalyse
3.1.2 Sachanalyse
3.1.3 Didaktische Analyse
3.1.4 Methodische Analyse
3.1.5 Medien
3.1.6 Lernziel
3.2 Umsetzung in der Praxis
3.2.1 Durchführung und eigene Bewertung
3.2.2 Fremdbewertung durch Lehrerin und Praktikantin

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Rahmen der Schulpraktischen Studien II in Philosophie/Ethik absolvierte ich im Zeitraum vom 17.02. – 21.03.2014 ein fachdidaktisches Praktikum am […].

Während im Orientierungspraktikum vor meinem Studium noch alles neu und fremd für mich war, kannte ich vor dem Besuch meines jetzigen Praktikums aufgrund meiner bisher gesammelten Erfahrung im schulischen Bereich ungefähr den Ablauf eines Schulalltages und wusste in etwa, was mich erwarten wird.

Eine neue Erfahrung sollte diesmal jedoch der intensive Besuch des Ethik-Unterrichtes für mich darstellen. Bislang habe ich kaum Erfahrung im Ethik-Unterricht sammeln können. Nicht nur die Bedeutsamkeit, sondern auch die Komplexität und Herausforderung, die das Fach Ethik an den Unterricht stellt, sollte ich im Praktikum erfahren und wird im Folgenden mitunter dargestellt.

Nach einer kurzen Darstellung der Schule, werde ich meinen Beobachtungsschwerpunkt während meines Praktikums erläutern und wissenschaftlich untersuchen.

Bei meiner Beobachtung habe ich mich im fachdidaktischen Sinne auf die Frage der Medienwahl „Wie soll gelehrt und gelernt werden?“ konzentriert. Hierbei beschränke ich mich auf drei Methoden, die zunächst sehr trivial erscheinen, aber aufgrund kleiner Veränderungen von den gängigen Methoden abweichen und höchst interessant sind:

1. Hausaufgabenbesprechung in Kleingruppen (statt im Plenum)
2. Zwei Referatsgruppen zum selben Thema (statt jede Gruppe ein Thema)
3. Gedankenexperiment.

Anschließend werde ich auf sozial-psychologische Beobachtungen eingehen, die ich während meiner Praktikumszeit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Fachdidaktischen Teil dieser Arbeit, gemacht habe.

Am Ende dieser Schulpraktischen Studie folgt eine kritische Aufarbeitung meiner eigenen Unterrichtsstunde im Rahmen meines Praktikums.

2. Unterrichtsbeobachtung und Reflexion

2.1 Fachdidaktischer Aspekt: Methodenfrage

Im Bereich der Fachdidaktik habe ich mich in meinem Praktikum auf die Methodenfrage „Wie soll gelehrt und gelernt werden?“ fokussiert. Gerade weil ich bislang nur wenig Erfahrung im Ethik-Unterricht sammeln konnte, interessierte mich insbesondere der Aspekt, wie die Lehrkraft es ermöglicht, den SuS die Thematik zugänglich zu machen und welchen Einfluss die Wahl der Methode auf die Motivationsebene einnimmt.

Hierfür werde ich zunächst einmal meine persönlichen Beobachtungen aus dem Praktikum kurz darlegen, um diese anschließend wissenschaftlich untersuchen zu können.

2.1.1 Eigene Beobachtungen zur Methodenfrage

Während meiner Praktikumszeit konnte ich zahlreiche Medien, Arbeitsformen sowie Methoden beobachten und es ist mir in dieser Arbeit aus Gründen des Umfanges leider nicht möglich, auf alle einzugehen.

Daher werde ich mich im Folgenden auf drei Methoden beschränken, die ich in diesem Umfang im Unterricht bislang noch nicht beobachten konnte:

1. Besprechung der Hausaufgabe in Kleingruppen
2. Zwei Referate zum selben Thema
3. Gedankenexperiment.

Besprechung der Hausaufgabe in Kleingruppen (Beobachtungen aus einer 6. Klasse) Oftmals konnte ich beobachten, dass die Besprechung der Hausaufgabe zu Beginn in Kleingruppen stattfand. Hierfür waren meistens zehn Minuten vorgesehen. Anschließend fand die Sicherung der Ergebnisse im Plenum statt.

Bislang machte ich in meinen Praktika meistens die Erfahrung, dass die Hausaufgaben direkt zu Beginn gemeinsam im Plenum besprochen wurden. Dadurch, dass es an dieser Schule das Doppelstundenkonzept gibt, bietet es sich an, die Hausaufgaben intensiver zu besprechen. Ich hatte den Eindruck, dass diese Methode bei den SuS in den meisten Fällen sehr gute Resonanz erzeugte. In einer Unterrichtsstunde konnte ich jedoch das Gegenteil beobachten:

Die SuS einer 6. Klasse hatten die Hausaufgabe, Informationen über „Galileo Galilei“ herauszusuchen, weil in der nächsten Unterrichtseinheit das Thema „Weltbild“ eingeführt werden sollte. Die Besprechung in den Kleingruppen verlief sehr eintönig und die SuS schienen eher gelangweilt zu sein, weil alle ungefähr die gleichen Informationen hatten und es somit kein inhaltlicher Diskurs stattfand.

Ein Schüler aus einer Dreier-Gruppe hatte einen zweiseitigen Text aus dem Internet ausgedruckt und fing an, diesen seinen zwei Mitschülern vorzulesen. In dem Text tauchten zahlreiche Begriffe auf, die vermutlich keiner aus dieser Klasse kannte. Dadurch schalteten die anderen beiden Mitschüler sehr schnell ab und langweilten sich. In dieser Gruppe konnte somit keinesfalls von einem Austausch die Rede sein.

In anderen Gruppen konnte ich beobachten, dass sie anfänglich zwar kurz die Fakten austauschten, aber nach spätestens drei Minuten zu einem anderen Gesprächsthema wechselten.

Aus meiner Beobachtung konnte ich somit die Schlussfolgerung ziehen, dass es wichtig ist darauf zu achten, in welchem Zusammenhang man eine Hausaufgabenbesprechung in Kleingruppen durchführt. Dadurch, dass es hier thematisch nur um eine Person ging, zu der lediglich Fakten und Daten herausgesucht werden sollten, hätte es ausgereicht, diese kurz im Plenum zusammenzutragen.

Bei Fragen, in denen die eigene Meinung gefragt wird oder eine Diskussion entstehen soll, finde ich diese Methode allerdings sehr sinnvoll. SuS können sich zunächst in Kleingruppen über ihre persönliche Meinung austauschen und diese im Anschluss vermutlich aussagekräftiger und selbstsicherer im Plenum einbringen.

Der zeitliche Aspekt muss bei dieser Methode ebenfalls berücksichtigt werden. In einer 45-minütigen Unterrichtseinheit stelle ich mir die Anwendung dieser Methode nämlich eher schwierig vor, da mit einer Nachbesprechung im Plenum mindestens 15 Minuten für diese Methode eingeplant werden müssen. Somit würden für den Inhalt der Unterrichtsstunde lediglich 30 Minuten übrig bleiben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zwei Referate zu einem Thema; Feedbackrunde (Beobachtung aus einer 5. Klasse) In der Zeit meines Praktikums hörte ich zahlreiche Referate, weil diese gerade auf dem Programm standen. Diese wurden parallel in einigen Jahrgängen durchgeführt. Referate sind eine allseits bekannte Methode, mit der das freie Sprechen über ein bestimmtes Thema in einer vorgegeben Zeit trainiert werden soll. Die Besonderheit bei meiner Beobachtung lag jedoch darin, dass immer zwei Referate zum gleichen Thema gehalten wurden.

Die Lehrkraft gab zwei Referatspartnern jeweils dieselbe Fragestellung oder wies ihnen dasselbe Thema zu, zu dem beide Kleingruppen (à zwei SuS) ein Kurzreferat ausarbeiten sollten.

Hierbei war es sehr interessant zu sehen, welche inhaltlichen Schwerpunkte in den einzelnen Gruppen gesetzt wurden.

Die Lehrkraft entschied sich bewusst für diese Methode, um den SuS eine Vergleichsmöglichkeit geben zu können. Somit wurde instinktiv auch die Motivationsebene der SuS angespornt, in dem sie ein bestmögliches Ergebnis erzielen wollten, um mit der anderen Gruppe mithalten zu können.

Während ich anfangs eher skeptisch war, weil ich davon ausging, dass dies zu einem starken Konkurrenzdenken und zu Unruhe zwischen den SuS führen würde, war ich positiv überrascht. Von der Unter- bis zur Oberstufe sind alle SuS sehr sachlich mit der Bewertung umgegangen und in keinem einzigen Fall konnte ich beobachten, dass sich eine Gruppe benachteiligt fühlte.

Dies ist vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass die Lehrkraft gleich zu Beginn der Referate sehr deutlich darauf hinwies, was inhaltlich sowie sprachlich wichtig sei. Somit wussten alle SuS wie sie sich vorbereiten sollten und auf welche Aspekte die Lehrkraft bei der Benotung besonders Wert legen würde.

Bevor das Feedback an die einzelnen Referats(-klein)gruppen erteilt wurde, sollten zunächst einmal beide Vorträge gehalten werden. Anschließend forderte die Lehrkraft die Klasse auf, die Referate inhaltlich sowie sprachlich zu bewerten und auch Vergleiche zu ziehen. Hier legte die Lehrkraft Wert darauf, dass das Feedback angemessen und in ganzen Sätzen mit Begründung erteilt wurde. Im Anschluss daran folgten das Feedback sowie die Benotung seitens der Lehrkraft.

Im Folgenden werde ich einige Ausschnitte aus der Feedbackrunde einer 5. Klasse rezipieren. Mittels dieser Sätze wird deutlich, inwiefern ein Vergleich stattfand und welcher Schwerpunkt bei der Benotung gesetzt wurde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Meine Beobachtungen zeigten, dass die Benotungen durchaus streng, aber im Hinblick auf die gegebenen klaren Vorgaben angemessen erteilt wurden. Während ich bei Benotungen prinzipiell die Erfahrung machte, dass es zu hitzigen Diskussionen zwischen SuS und Lehrern kam, blieben solche Diskussionsansätze hier aus. Grund hierfür sind m.E. die klaren Richtlinien, die die Lehrkraft gleich zu Beginn festlegte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gedankenexperiment (10. Klasse)

In einer 10. Klasse, die vom Leistungsniveau sehr hoch einzustufen ist, erlebte ich die Methode eines Gedankenexperimentes.

Bei einem Gedankenexperiment (oder: Gedankenversuch) geht es darum, dass die Lehrkraft die SuS mit einer nicht-realen oder nur schwer vorstellbaren Situation konfrontiert. Diese Situation sollen die SuS in Gedanken simulieren und sich überlegen, welche Folgen sich hieraus ergeben würden.

Im Folgenden möchte ich den Inhalt des durchgeführten Gedankenexperiments kurz aufarbeiten, um anschließend eine persönliche Bewertung abzugeben.

Die Unterrichtsstunde fand donnerstags, in der 3. und 4. Stunde statt und das Thema der Einheit war „Utilitarismus“. Ich werde in diesem Gespräch den Begriff „Schüler“ für männlich sowie weiblich gebrauchen. Des Weiteren handelt es sich hierbei um eine Rekonstruktion und keine wörtliche Wiedergabe des Gesagten.

Lehrkraft: „Stell Dir vor, es gäbe die Lustmaschine, an die Du dich anschließen lassen könntest. Du würdest eine Welt erleben, in der du ununterbrochen Lust empfinden würdest.“

Schüler 1: „Das ist ja ein Non-plus-Ultra! Eine absolute Maximierung meines Lustempfindens.“

Lehrkraft: „Richtig. Ihr dürft euch gegenseitig drannehmen und äußern, was Euch dazu einfällt. Ich ziehe mich hierbei erstmal zurück und verfolge Eure Gedanken.“

Schüler 2: „Wenn man immer Lust hat, weiß man die Lust ja gar nicht mehr zu schätzen.“

Schüler 1: „Man sagt doch, dass der Weg das Ziel ist. Ich würde sagen, dass der Weg einem also mehr Lust bereitet als das Ziel.“

Schüler 3: „Also wenn ich immer eine Eins schreiben würde, dann wäre das ja nichts Besonderes mehr. Dann würde ich mich über eine Eins irgendwann gar nicht mehr freuen.“

Schüler 4: „Ich denke, man muss zwei Bedeutungsebenen unterscheiden. Einmal das Streben nach Lust und die Erfüllung von Lust. Wenn ich auf etwas Lust habe, dann ist das was anderes, als wenn die Lust erfüllt wurde.“

Schüler 1: „Genau. Man sollte auch zwischen einer natürlich-biologischen-Endorphin-Ausschüttung und einer technisch-künstlichen-Endorphin-Ausschüttung unterscheiden. Hierbei spielt der Gewöhnungseffekt eine große Rolle.“

Schüler 5: „Stimmt. Eine natürlich-biologische-Endorphin-Ausschüttung wäre ja gar nicht möglich. Da würden doch irgendwann die Synapsen durchbrennen oder nicht?“

Lehrkraft: „Jetzt muss ich mich kurz einschalten. Das ist eine interessante Richtung, die ihr einschlagt. Die biologische Unmöglichkeit der Maximierung der Lust. In der Ethik gibt es noch weitere Aspekte.“

Schüler 6: „Das wäre ja dann gar keine erarbeitete Lust. Man muss für das Lustempfinden ja nichts tun. Somit würde das Streben nach Lust automatisch wegfallen.“

Schüler 7: „Ich finde die Kindheit als Beispiel ganz passend. Damals hat man sich über nichts Gedanken gemacht und nicht über die Konsequenzen nachgedacht. Man hat nur das getan, worauf man eben Lust hatte.“

Schüler 8: „Da gab es ja auch keine Ziele, die man sich gesetzt hat.“

Schüler 1: „Mir fällt gerade der Vorsatz von Politikon ein. Wenn ich immer Lust empfinden würde oder nur das tue, wonach mir ist, dann wäre das ein Widerspruch zu Zoon Politikon. Man würde andere Menschen ja gar nicht mehr ernst nehmen. Auch wäre es ein Widerspruch zu Aristoteles Seelenlehre. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das ein Strebevermögen besitzt. Wenn der Mensch dauerhafte Lust verspüren würde, würde das heißen, dass er nach nichts erstreben müsse.“

Lehrkraft: „Ich möchte Schüler XY nicht immer loben. Aber ich bin wirklich gezwungen. Sehr guter Beitrag. Was bedeutet es nun, dass unser Glücksgefühl immer mit der Echtheit verbunden sein muss? Also das, was ich empfinde, hat auch einen realen Hintergrund. Aber was bedeutet das für den Utilitarismus im Zusammenhang mit Glück?“

Schüler 2: „Je schwerer der Weg ist, das Glück zu erreichen, desto mehr Lust empfindet man am Ende.“

Lehrkraft: „Wir haben nun ein zeitliches Problem. Mir ist wichtig, dass Ihr das Gefühl habt, bei so einer Diskussion etwas zu lernen. Sprachlich habt ihr Eure Argumente wirklich toll formuliert. Wenn Ihr den Eindruck habt, dass sich etwas wiederholt, müsst Ihr immer Bescheid geben, weil wir bei solchen Gedankenexperimenten wirklich auf die Zeit achten müssen.“

Schüler 4: „Warum haben wir denn eigentlich über Lust diskutiert, obwohl wir die noch gar nicht definiert haben?“

Lehrkraft: „Das ist eine gute Frage. Es ging mir hierbei generell um ein Gedankenexperiment. Wir werden uns aber mit dem Thema „Lust“ noch genauer befassen und werden dann auch feststellen, dass sie unterschiedlich definiert wird. Aber Ihr habt das in der Diskussion schon sehr gut herausgearbeitet: Wenn alle nur nach dem subjektiven Lustempfinden handeln würden, zieht das zwangsweise gesellschaftliche Probleme mit sich.“

Die Methode des Gedankenexperimentes erlebte ich im Unterricht in einem solch ausführlichen Umfang zum ersten Mal. Ich kannte diese Klasse bereits aus anderen Unterrichtsstunden und wusste somit, dass deren Leistungsniveau sehr hoch einzuschätzen ist. Dennoch war ich skeptisch, inwiefern ein Gedankenexperiment im Unterricht von den SuS eigenständig umzusetzen sei, ohne dass die Lehrkraft viele Impulse geben müsse. Ich war äußerst positiv überrascht. Die SuS stellten eigenständig unterschiedliche Aspekte und Beziehungen heraus, ohne dass die Lehrkraft viel dazu beitragen musste. Mit Hilfe dieses Experimentes konnte die Theorie des Utilitarismus einwandfrei weitergedacht und veranschaulicht werden. Bei einigen SuS beobachtete ich in der vorherigen Stunde, dass ihnen das Prinzip des Utilitarismus noch nicht richtig einleuchtete. Aber mittels dieses Gedankenexperimentes wurde der gesamten Klasse klar, um was es im Kern beim Utilitarismus geht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Weitere Methoden, die ich während meiner Praktikumszeit beobachten konnte, sind Folgende:

- Szenische Darstellung
- Arbeitsblätter
- Tafelanschrieb
- Filme
- Arbeiten mit der Bibel
- Diskussion

Aus Gründen des Umfanges dieser Arbeit, werde ich auf diese Methoden hier leider nicht eingehen können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand dreier Methoden
Untertitel
Hausaufgabenbesprechung in Kleingruppen, Zwei Referatsgruppen zum selben Thema, Gedankenexperiment
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Schulpraktische Studie II
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
43
Katalognummer
V302687
ISBN (eBook)
9783668037458
ISBN (Buch)
9783668037465
Dateigröße
839 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikumsbericht, Gymnasium, Medienwahl, Eigene Unterrichtsstunde, Gerechtigkeit
Arbeit zitieren
Jessica Krüger (Autor), 2014, Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand dreier Methoden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302687

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