Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand der Einübung eines Dialoges und eines Gruppenspiels


Praktikumsbericht / -arbeit, 2014

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsreflexion
2.1 Fachdidaktische Aspekte
2.1.1 Eigene Beobachtungen zum Aspekt der Methodenfrage
2.1.2 Wissenschaftliche Analyse der eigenen Beobachtungen

3. Eigene Unterrichtsstunde
3.1 Vorbereitung der eigenen Unterrichtsstunde
3.1.1 Bedingungsanalyse
3.2 Sachanalyse
3.3 Didaktische Analyse
3.4 Methodische Analyse
3.5 Medien
3.6 Lernziel
3.7 Umsetzung in die Praxis
3.7.1 Durchführung und eigene Bewertung
3.7.2 Auswertung
3.7.2.1 Ergebnisse
3.7.2.2 Fremdbewertung durch die Lehrkraft

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

Im Rahmen der Schulpraktischen Studien II in Germanistik absolvierte ich im Zeitraum vom 03.09.2012 – 05.10.2012 ein fachdidaktisches Praktikum am […]-Gymnasium in […].

Aufgrund meiner bis dahin gesammelten Erfahrung im schulischen Bereich kannte ich ungefähr den Ablauf eines Schulpraktikums und wusste in etwa, was mich erwarten wird und wie ich bei meinen Hospitationsbeobachtungen am sinnvollsten vorgehen sollte. Somit war mir, im Gegensatz zu meinem absolvierten Orientierungspraktikum, nicht mehr alles fremd.

Eine neue Erfahrung sollten diesmal jedoch der intensive Hospitationsbesuch im Deutsch-Unterricht sowie die Besonderheit, dass ich das Praktikum an einem christlichen Gymnasium in einem anderen Bundesland (Thüringen) durchführe, darstellen.

Nach einer kurzen Vorstellung des […], werde ich meinen Beobachtungsschwerpunkt erläutern und diesen wissenschaftlich untersuchen.

Bei meiner Beobachtung habe ich mich auf die Frage der Methodenwahl „Wie soll gelehrt und gelernt werden?“ konzentriert. Hierbei werde ich mich auf einzelne Methoden beschränken und untersuchen, inwiefern diese den Lernprozess zielführend gestalten.

Im weiteren Verlauf folgt die Aufarbeitung und kritische Untersuchung meiner eigenen Unterrichtsstunde zum Thema „Wortwahl“ in der Unterstufe. Hierbei werde ich nicht nur mein persönliches Feedback, sondern auch das der Lehrkraft heranziehen.

Abschließen möchte ich diese Schulpraktische Studie mit einem persönlichen Resümee, in dem ich darlegen werde, was ich aus meiner fünf-wöchigen-Praktikumszeit mitgenommen habe.

2. Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsreflexion

2.1 Fachdidaktische Aspekte

In meinen Unterrichtsbeobachtungen konzentrierte ich mich im fachdidaktischen Sinne auf die Methodenfrage: „Wie soll gelehrt und gelernt werden?“. Gerade weil ich im SS 2012 im Studienfach Grundwissenschaften ein Seminar mit dem Titel „Methodenmarkt für Lehre und Reflexion“ besuchte, fand ich es sehr spannend zu sehen, inwiefern mein theoretisches Wissen diesbezüglich in der Praxis umgesetzt wird oder werden kann.

Im Folgenden möchte ich mich auf einzelne Methoden beschränken und untersuchen, inwiefern die Methode dazu beiträgt, dass den SuS ein Thema zugänglicher gemacht wird und welchen Einfluss die Wahl der Methode auf die Motivationsebene der SuS einnimmt.

Die Methoden, auf die ich mich im Folgenden beschränke, sind:

1. Einübung eines Dialoges
2. Gruppenspiel

Ich werde hierbei so vorgehen, dass ich zunächst einmal meine Beobachtungen aus dem Unterricht kurz erläutere und diese anschließend wissenschaftlich untersuche.

2.1.1 Eigene Beobachtungen zum Aspekt der Methodenfrage

Während meiner fünf-wöchigen Praktikumszeit konnte ich zahlreiche Methoden beobachten. Insbesondere fiel mir auf, dass in der Unterstufe viele Gruppenarbeiten durchgeführt wurden, während dies in den höheren Klassen eher nachließ. Der spielerische Faktor spielte in den unteren Klassen eine große Rolle, während dieser in den höheren Stufen gar nicht mehr zum Vorschein kam.

Dass die Auswahl der Methoden eine wichtige Rolle spielt und diese sehr genau durchdacht sein muss, konnte ich nicht nur bei meinen Hospitationen beobachten, sondern auch in meinen eigenen Unterrichtsstunden erleben.

In meinen Beobachtungen zeigte sich, dass ein regelmäßiger Wechsel von Methoden äußerst wichtig ist und es für die SuS sehr eintönig und langweilig sein kann, wenn immer wieder dieselbe Methode durchgenommen wird. Auch ist es wichtig darauf zu achten, dass man bei den Methoden die Sozialform mitberücksichtigt. Ein Unterricht, der nur aus Einzelarbeitsmethoden besteht, ist für die SuS genauso eintönig und demotivierend, wie ein Unterricht, der nur mit aktiven Gruppenarbeitsmethoden durchgeführt wird. Hierbei ist ein Wechsel zwischen den Sozialformen sehr bedeutsam.

Aus Gründen des Umfanges dieser Arbeit ist es mir leider nicht möglich, auf jede Methode einzugehen. Deshalb beschränke ich mich auf zwei Methoden, die ich so im Unterricht noch nie beobachten konnte und die ich sehr interessant fand.

1. Erstellen eines Dialoges

In einer 6. Klasse wurde an einem Dienstag im dritten Block das Thema „Äußere und innere Handlung untersuchen“ durchgenommen.

Bevor es zu der genannten Methode kam, händigte die Lehrkraft den SuS ein Arbeitsblatt aus. Auf diesem wurde zunächst die Unterscheidung zwischen einer inneren und äußeren Handlung definiert. Anschließend folgte der Textauszug von Ursula Wölfel mit dem Titel „Der Nachtvogel“.

In dem Textauszug geht es darum, dass ein Junge immer große Angst hat, wenn seine Eltern nachts das Haus verlassen und er alleine in der Wohnung ist. Es wird beschrieben, wie er jedes Geräusch wahrnimmt und er sich einredet, nachts einen Nachtvogel zu sehen, der eines Abends mit seinen Krallen die Mauer hochklettert. In Wirklichkeit waren es seine Eltern, die den Schlüssel vergessen hatten und auf sich versuchten aufmerksam zu machen, weil der Junge die Tür vor lauter Angst nicht öffnete.

Nachdem die SuS zu diesem Text einige inhaltliche Fragen beantworteten, sollten sie folgende Aufgabe in Partnerarbeit bearbeiten:

„Die Eltern lassen ihren Sohn regelmäßig nachts alleine, „weil sie das alles nicht glaubten.“ (Zeile 9 f.) Schreibt einen Dialog zwischen dem Jungen und seinen Eltern, in dem der Junge von seinen Ängsten und vom Nachtvogel erzählt.“

Die durchgeführte Methode bestand somit aus der Sozialform der Partnerarbeit und es ging darum, dass sich die SuS nicht nur in die Rolle des Sohnes, sondern auch in die Rolle der Eltern hineinversetzen.

Dadurch, dass der Textauszug mit den SuS zunächst im Plenum gemeinsam gelesen wurde, wurden die SuS mit den gleichen Vorkenntnissen und Bedingungen in die Übungsphase geschickt.

Während der Übungsphase lief ich herum, um die SuS bei ihren Diskussionen und Ausarbeitungen beobachten und unterstützen zu können. Ich konnte insgesamt bei allen SuS beobachten, dass diese sehr motiviert und diszipliniert arbeiteten. In manchen Gruppen gab es anfangs kleine Diskussionen bzgl. der Rollenverteilung, jedoch konnte diese mithilfe eines Losverfahrens schnell geklärt werden. Interessant fand ich zu beobachten, wie die SuS ihr Einfühlungsvermögen mit einbrachten.

Für die Erstellung des Dialoges setzte die Lehrkraft 20 Minuten an und weitere zehn Minuten, um diesen einzustudieren. Ziel sollte es sein, dass die einzelnen Gruppen ihre Dialoge theatralisch vor der Klasse vorstellen.

Während ich zunächst davon ausging, dass die SuS teilweise Hemmungen haben, vor der Klasse theatralisch einen selbstgeschriebenen Dialog vorzuspielen, erlebte ich das Gegenteil. Die SuS hatten großen Spaß daran und es gab keine Gruppe, die den Dialog nicht ernsthaft vortrug.

Einen Dialog, den ich besonders gelungen fand, habe ich mir im Anschluss abgeschrieben und möchte ihn hier wiedergeben:

Die Familie Müller sitzt am Abend am Essenstisch als die Mutter anfängt, ihrem Sohn zu erklären, dass sie heute Abend mit seinem Vater ins Theater gehen wird.

Mutter: Leon, heute Abend werden Papa und ich nicht Zuhause sein. Wir haben Karten für ein Theaterstück im Stadttheater.

Leon: Das darf doch nicht wahr sein! Ihr könnt doch nicht einfach weggehen, obwohl ihr ganz genau wisst, dass der Nachtvogel dann immer auftaucht.

Mutter: Aber Leon, es gibt keinen Nachtvogel. Papa hat nun schon oft genug abends nachgeschaut und nie konnte er einen Nachtvogel sehen.

Leon: Das ist ja auch kein Wunder. Wenn ihr da seid, dann traut der sich nicht aus seinem Versteck heraus. Der kommt immer nur dann, wenn ihr fortgeht.

Papa: Leon, jetzt reicht es aber langsam. Du bist alt genug und ich habe langsam kein Verständnis mehr für deine Gruselgeschichten.

Leon: Das sind keine Gruselgeschichten. Sobald ihr weg seid und ich im Bett liege, fängt es an mit rascheln und knacken. Die Geräusche macht der mit seinem Schnabel. Einmal, da hat er sogar an mein Fenster gepocht. Mama, Papa, ich denke mir das nicht aus. Ich kann doch auch den Schatten in meinem Zimmer sehen.

Papa: Jetzt ist es aber wirklich mal gut, Leon. Es gibt keinen Nachtvogel. Die Schatten, die du siehst, kommen wahrscheinlich von den Autos, die in unserer Straße vorbeifahren.

Mama: Das bringt doch alles nichts. Pass auf, Leon. Ich ruf heute die Oma an und sie soll nachschauen, ob der Nachtvogel wirklich wieder kommt. Wenn er nicht wiederkommt, dann bleibst du das nächste Mal aber wirklich alleine Daheim, versprichst du das?

Leon: Ja, Mama. Versprochen.

Zusammenfassend lässt sich aus den von mir gemachten Beobachtungen schlussfolgern, dass die theatralische Darstellung eines Dialoges einige positive Aspekte mit sich bringt. Zum Einen wird die schriftliche sowie mündliche Sprachfertigkeit und Präsentationsfähigkeit durch den theatralischen Vortrag gezielt trainiert und zum Anderen werden die SuS gefordert, sich in andere hineinzuversetzen, sprich das Einfühlungsvermögen wird gefördert.

2.1.2 Wissenschaftliche Analyse der eigenen Beobachtungen

Nachdem ich soeben meine persönlichen Beobachtungen aus meinen Hospitationsstunden dargestellt und untersucht habe, sollen diese nun wissenschaftlich untersucht werden. Hierbei werde ich mich vorwiegend auf die Herausgeberin von „Deutsch Methodik“ namens Gisela Beste beziehen.

Bei der Methodenwahl steht man nach Gisela Beste prinzipiell vor drei Fragen:

1. „Wie lässt sich Wissen aneignen?
2. Wie lässt sich Wissen vermitteln?
3. Wie lässt sich Wissen zur Bewältigung von Aufgaben nutzen?“[1]

Im Bezug auf die erste Frage ging es bei der theatralischen Darstellung eines Dialoges zunächst um die Methode des Schreibens und Sprechens, mit der ein Text verstanden werden sollte.

Die Vermittlung von Wissen erfolgte durch die Partnerarbeit, in der ein von der Lehrkraft vorgegebener Arbeitsauftrag durchgeführt werden sollte.

Die Bewältigung der Aufgabe erfolgte dann mittels der Arbeitstechnik eines einstudierten Dialoges.

Die Bedeutsamkeit der Methode der theatralischen Darstellung eines Dialoges knüpft an die zentrale Stellung des Sprechens und Zuhörens zusammen mit dem Lesen und Schreiben als Basiskompetenzen an.

Die Basiskompetenzen Sprechen und Zuhören sowie Lesen und Schreiben sind für den Lernerfolg der SuS nicht nur im Fach Deutsch sondern auch in anderen Fächern sehr wichtig. Gisela Beste betont gegenüber dem Schreiben den Vorteil, den die Sprachkompetenz hat:

„Gegenüber dem Schreiben hat das Sprechen den Vorteil, dass Intentionen nicht nur über das Wort, sondern auch über die Prosodie (Tonhöhe, Tonschwere, Lautstärke, Tempo und Pausierung) und durch Mimik und Gestik vermittelt werden können. So ist der Sprecher einerseits belastet, andererseits muss er bestimmte Mittel bedienen können.“[2]

Durch szenische Darstellungen kann gewährleistet werden, dass genau solche Kompetenzen gezielt trainiert werden. Die SuS müssen sich nicht nur in andere hineinversetzen, sondern auch überlegen, wie man diese Gefühle theatralisch darstellt.

Um Gespräche mittels Dialogen simulieren zu können, bieten sich laut Gisela Beste vor allem Konflikt- bzw. Schlichtungsgespräche an. Diese gehören nämlich zu den Alltagserfahrungen aller SuS.

Bei dem hier durchgeführten Dialog geht es um ein Konflikt- bzw. Schlichtungsgespräch zwischen Kind und Eltern. Hier ist es für die SuS relativ einfach, sich in solch ein Gespräch hineinzuversetzen. Laut Gisela Beste ist es sehr bedeutsam, dass an die Simulation eines Konfliktgespräches als „Kontrastprogramm“ das Schlichtungsgespräch anschließt.[3] Des Weiteren erklärt sie, dass in der Durchführung des Dialoges, die in diesem Fall in Partnerarbeit stattfindet, folgender Ablauf eingehalten werden sollte:

1. „Klärung des strittigen Sachverhalts (Standpunkte, Motive und Gefühle der Beteiligten, eigene Anteile),
2. Lösungen suchen (Lösungsvorschläge aufschreiben, vorstellen, anhören, bewerten, auswählen; sich auf eine gemeinsame Lösung verständigen),
3. Vereinbarungen schriftlich festhalten (z.B. in einem Protokoll, das alle Beteiligten erhalten)“.[4]

In dem von mir protokollierten Dialog einer Gruppe ist m.E. sehr anschaulich dargestellt worden, welchen Standpunkt der Junge und welchen seine Eltern vertreten. Im Hinblick auf die Darstellung der Gefühle hätten jedoch m.E. bei dem Gesprächsteil des Jungen noch mehr Emotionen eingebracht werden können.

Der Gegenstand des theatralischen Dialoges kann laut Gisela Beste ganz vielfältig thematisiert werden und in unterschiedlichen Jahrgangsstufen eingeführt werden. Sie erklärt, dass als Schwerpunkte folgende möglich seien: die soziale Kompetenzentwicklung einer Klassengruppe, die Reflexion über Kommunikation im Alltag, die Betrachtung von Formen und Funktionen sprachlicher Handlungen in unterschiedlichen Situationen, die Auseinandersetzung mit Kommunikationsmodellen, die Analyse von Gesprächen in literarischen Texten und Filmen.[5]

Als ein wichtiger Bestandteil der theatralischen Darstellung eines Dialoges gilt das Sprechen vor anderen. Hierzu lässt sich sagen, dass das Sprechen vor anderen im Vergleich zum Sprechen in Gruppenprozessen einen größeren Grad an Exponiertheit verlangt. In der von mir hospitierten Unterrichtsstunde wurde nicht erwartet, dass die SuS den Dialog frei inszenieren, sondern ihn theatralisch vorlesen. Beim Sprechen vor anderen stellt dies noch einmal einen großen Unterschied dar, da ein freier Vortrag durchaus mehr abverlangt als das Ablesen.

Bei einer theatralischen Darstellung eines Dialoges spricht man auch von einer szenischen Interpretation. Diese umfasst nach Gisela Beste „die Analyse“, „Deutung“ und „Ausführung“ zu gleichen Teilen. Es schließt nach ihr „das Üben“, „das Dokumentieren“ und „das Präsentieren“ mit ein.

Abschließen möchte ich diesen Teil der wissenschaftlichen Darstellung mit den Worten von Gisela Beste, die der Methode der theatralischen Darstellung eines Dialoges besondere Bedeutsamkeit zuschreiben:

„Die individuell oder in der Gruppe ausgearbeitete Produktion und ihre Darstellung, das zenische Verfahren, ist nicht schon ein Wert an sich, sondern erfasst zusätzlich den Gehalt eines Textes und deutet ihn in erweiterter Form. Insofern zielt dieser Beitrag nicht auf die fertige Inszenierung, sondern beleuchtet den Wert der methodischen Verfahren unter der Fragestellung, was sie zur Interpretation beitragen könnten.“[6]

[...]


[1] Beste, Gisela: Deutsch Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 9.

[2] Beste, Gisela: Didaktik Deutsch. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 140.

[3] Beste, Gisela: Didaktik Deutsch. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 146.

[4] Beste, Gisela: Deutsch Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 146.

[5] Vgl.: Beste, Gisela: Deutsch Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 147.

[6] Beste, Gisela (Hrsg.): Deutsch Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 211.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand der Einübung eines Dialoges und eines Gruppenspiels
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Schulpraktische Studie II
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
32
Katalognummer
V302690
ISBN (eBook)
9783668037519
ISBN (Buch)
9783668037526
Dateigröße
793 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikumsbericht, Gymnasium, Unterrichtsreflexion, Methoden, Eigene Unterrichtsstunde, Wortwahl
Arbeit zitieren
Jessica Krüger (Autor), 2014, Wie soll gelehrt und gelernt werden? Schulpraktische Studie anhand der Einübung eines Dialoges und eines Gruppenspiels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302690

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