Entstehungsfaktoren für Anorexia nervosa. Ist Prävention bei Magersucht möglich?


Hausarbeit, 2014

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Namensherkunft
2.2 Klassifikation und Definition
2.3 Diagnosekriterien
2.4 Epidemiologie
2.5 Symptomatik

3 Einflussfaktoren und Entstehungsbedingungen
3.1 Störungen der Körperwahrnehmung
3.2 Soziokulturelle Faktoren
3.2.1 Personengruppen
3.2.2 Das Schlankheitsideal der westlichen Gesellschaft
3.2.3 Soziale Schicht
3.2.4 Das weibliche Geschlecht
3.2.5 Essen im Kontext sozialer Beziehungen
3.3 Individuelle Faktoren
3.3.1 Emotionale Einflüsse
3.3.2 Persönliche Lebensereignisse
3.3.3 Pubertät
3.3.4 Familiäre Faktoren
3.3.5 Persönlichkeitsmerkmale
3.4 Biologische Faktoren
3.4.1 Hormonelle und körperliche Faktoren
3.4.2 Genetische Prädisposition
3.4.3 Molekulargenetik

4 Ätiologie – multikausales Erklärungsmodell

5 Zusammenfassung

6 Fazit - Ist Prävention bei Magersucht möglich?

7 Methodik

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Essen“ nimmt im Alltag eines Menschen einen großen Stellenwert ein, es ist lebensnotwendig. Es ist jedoch auch geknüpft an soziale Interaktion. Zahlreiche TV-Sendungen und Kochbücher zelebrieren Essen geradezu, Restaurantbesuche und Essenseinladungen sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Doch nicht jeder kann Essen mit Genuss und Freude gleichsetzen. Einige Menschen empfinden es als etwas Belastendes und weichen von einem normalen Essverhalten ab. Die Grenzen zwischen anormalen Essverhalten und einem gestörten Essverhalten sind dabei oft fließend (Biedert E. 2008, Seite 7). In der Hausarbeit soll das Krankheitsbild der „Anorexia nervosa“, der Magersucht, beschrieben werden, einer ernst zu nehmenden Erkrankung, welche drastische Auswirkungen auf alle wichtigen Lebensbereiche haben kann (Jacobi C. 1996, Seite 4). Neben der Beschreibung zur Definition, Diagnose und Symptomatik der Erkrankung wird das Hauptaugenmerk darauf gelegt, mögliche Einflussfaktoren aufzuzeigen. Die einzelnen Entstehungskriterien werden in individuelle, soziokulturelle sowie biologische Faktoren getrennt und abschließend in einem multifaktoriellen Erklärungsmodel beschrieben. In diesem Zusammenhang soll ausgearbeitet werden, inwieweit es möglich ist, dieser Erkrankung präventiv entgegen zu wirken.

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Namensherkunft

Die Bezeichnung „Anorexia nervosa“ geht auf Sir William Gull zurück. Seit 1874 blieb der Begriff in medizinischer und wissenschaftlicher Literatur erhalten, obwohl er nicht ganz zutreffend ist (Black C. 1995, Seite 5). „Anorexia” kommt aus dem Griechischen und bedeutet Appetitlosigkeit (Reich G. 2004, Seite 18). Die meisten Magersüchtigen verspüren jedoch Hunger, auch wenn sie dies nicht zugeben. Die deutsche Bezeichnung „Magersucht“ ist treffender, wenn man dem Begriff der „Sucht“ nicht zu große Bedeutung beimisst (Black C. 1995, Seite 5). Die Zusatzbezeichnung „nervosa“ steht für „nervlich“ und soll wiedergeben, dass es sich hierbei um eine psychisch bedingte Erkrankung handelt (Reich G. 2004, Seite 18).

2.2 Klassifikation und Definition

Als Diagnose existiert die Magersucht erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts (Meermann R. 2006, Seite 15). Die Ursachen der Erkrankung sind nicht vollkommen aufgeklärt. Somit können lediglich Syndrome, also eine gewisse Kombination von Symptomen, zur Klassifikation herangezogen werden (Black C. 1995, Seite 5). Eine Klassifikation und Definition der Krankheit kann mit Hilfe des ICD-10 vorgenommen werden.

Der ICD-10 ist ein wichtiges, internationales Klassifikationsschema für Krankheiten und wird von der Weltgesundheitsorganisation herausgegeben. Dieses standardisierte Schema ermöglicht es, Diagnosen für Epidemiologie, Gesundheitsmanagement oder klinische Zwecke zu geben (World Health Organization 2014). Die Abkürzung „ICD“ steht für „internationale Klassifikation von Erkrankungen“ (Reich G. 2004, Seite 18).

2.3 Diagnosekriterien

Die Diagnosestellung „Magersucht“ muss durch Fachpersonal erfolgen. Sie soll dazu dienen, die Symptome der betroffenen Person zu ordnen. Dies soll die Möglichkeit geben, über angemessene Behandlungen zu entscheiden. Oft wird zur Diagnosestellung der ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation verwendet. Dieses Schema schreibt folgende Kriterien vor, die erfüllt sein müssen um die Diagnose „Anorexia nervosa“ zu stellen (Reich G. 2004, Seite 18).

Ein Körpergewicht, das mindestens 15 % unterhalb des Normalgewichts oder das in der Wachstumsphase zu erwartetenden Gewichts liegt, ist charakteristisch für eine Magersucht. Die Relation von Körpergewicht und Körpergröße kann mit dem Body-Mass-Index gemessen werden. Eine Magersucht liegt vor, wenn dieser einen Wert von 17,5 kg pro m2 oder darunter ergibt. Der Verlust von Gewicht ist selbst herbeigeführt. Zusätzlich zur deutlich reduzierten Nahrungsaufnahme ist bei anorektischen Patienten selbst herbeigeführtes Erbrechen oder Abführen zu beobachten. Neben dem Gebrauch von Appetitzüglern und abführenden Mittel kann zudem eine gesteigerte körperliche Aktivität beobachtet werden. Typischerweise liegt eine Körperschema-Störung vor. Die Betroffenen haben große Angst davor zu dick zu werden und haben eine sehr niedrige Gewichtsschwelle für sich selbst bestimmt. Wenn die Krankheit vor der Pubertät einsetzt können wichtige Entwicklungsschritte dieser Phase angehalten oder aufgeschoben werden. Hier ist ein Einhalten des Wachstums zu beobachten. Bei Mädchen kann es zum Ausbleiben der Regelblutung und zur fehlenden Brustentwicklung kommen. Bei Jungen bleiben die Geschlechtsorgane kindlich. Wenn die Krankheitssymptome nachlassen, kann die Pubertätsentwicklung meist normal erfolgen (Dilling H. 2010, Seite 205-206).

Bei Erfüllung der Diagnosekriterien muss zusätzlich eine Differentialdiagnostik erfolgen, um mögliche körperliche Ursachen von Untergewicht auszuschließen. Hierzu sind internistische und neurologische Untersuchungen vorgeschrieben. Alle Erkrankungen, die einen Gewichtsverlust auslösen können sind hierbei zu beachten, wie zum Beispiel Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Außerdem muss aus psychiatrischer Sicht eine Abgrenzung von anderen Störungsbildern, wie beispielsweise einer Schizophrenie, vorgenommen werden. Diese kann Ursache dafür sein, dass die Betroffenen aufgrund von Wahnvorstellungen nicht mehr Essen (Meermann R. 2006, Seite 18).

2.4 Epidemiologie

Die Erkenntnisse zur Häufigkeit von Essstörungen stammen mehrheitlich aus Analysen von psychiatrischen Fallbeschreibungen oder Statistiken aus Krankenhäusern. Da jedoch nicht alle Betroffenen zu einer Behandlung kommen, besteht die Gefahr die Prävalenz des Krankheitsbildes zu unterschätzen (Steinhausen H. 2005, Seite 3). Ein bis drei Prozent der Frauen im jungen Erwachsenenalter, zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr, leiden unter Magersucht (Meermann R. 2006, Seite 15). Magersucht tritt überwiegend bei jungen Frauen in westlichen Industrienationen auf. Jungen und Männer sind weit weniger betroffen. Personengruppen wie Turner, Balletttänzer und Fotomodelle sind besonders gefährdet. (Cuntz U. 2008, Seite 63). Bei Anorexia nervosa ist ein Krankheitsgipfel zwischen dem 15- und 19. Lebensjahr und ein Abfall zwischen dem 20. und 24 Lebensjahr zu verzeichnen (Steinhausen H., 2005 Seite 3-4). Außerhalb der westlichen Nationen tritt die Erkrankung wesentlich seltener auf und steht in Zusammenhang mit einem hohen Sozialstatus (Steinhausen H. 2005 Seite 4). Zusammenfassend ist zu betonen, dass die Anorexia nervosa in ihrer klinisch relevanten Ausprägung relativ selten vorkommt. Einzelne Symptome eines problematischen Essverhaltens, wie die Unzufriedenheit mit der Figur und gezügeltes Essverhalten sind in der Bevölkerung jedoch recht häufig verbreitet (Biedert E. 2008, Seite 13).

2.5 Symptomatik

Für das Krankheitbild der Anorexia nervorsa sind sowohl körperliche als auch psychische Symptome von Bedeutung. Als Leitsymptom wird oft das deutliche Untergewicht hervorgehoben (Jacobi C. 1996, Seite 5). Charakteristisch für die psychischen Symptome sind die Einschränkung der Nahrungsaufnahme, sowie eine ständige Beschäftigung mit Nahrung und dem Gewicht. Die Betroffenen sind davon überzeugt, dass ihr Körper zu dick ist. Diese verzerrte Vorstellung kann auch noch dann bestehen, wenn der Körper schon massiv ausgezehrt ist. Typischerweise beschäftigen sich die Patienten exzessiv mit den Nahrungsbestandteilen und deren Kalorien und werden rasch zu Spezialisten auf diesem Gebiet. Dies ist einhergehend mit der Reduktion von hochkalorischen Nahrungsmitteln. Der daraus folgende Gewichtsverlust wird von den Angehörigen oftmals erst nach Wochen und Monaten bemerkt (Steinhausen H., 2005 Seite 4).

Neben der Einschränkung der Nahrungsaufnahme können weitere psychopathologische Symptome auftreten. Oftmals geht ein sozialer Rückzug mit dem Fortschreiten der Erkrankung einher. Desweiteren können ein niedriges Selbstwertgefühl, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen beobachtet werden (Steinhausen H. 2005, Seite 5).

3 Einflussfaktoren und Entstehungsbedingungen

3.1 Störungen der Körperwahrnehmung

Es ist nachgewiesen, dass subjektiv empfundene Körperbildstörungen in engem Zusammenhang mit einem anormalen oder gestörten Essverhalten stehen (Rettenwander A. 2005, Seite 40). Ein negatives Körperbild ist ein zentrales Merkmal der Magersucht. Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und insbesondere dem Körpergewicht kann Prädikator für die Entwicklung eines essgestörten Verhaltens sein (Vocks S. 2010, Seite 14). Das Körperbild setzt sich durch perzeptive, kognitive, affektive und behaviorale Komponenten zusammen (Vocks S. 2010, Seite 3). Die perzeptive Komponente ist insofern beeinträchtigt, dass magersüchtige Personen ihre körpereigenen Dimensionen leicht überschätzen und diese nicht realistisch wahrnehmen. Die Entstehung eines verzerrten Körperbildes ist noch nicht gänzlich geklärt. Es wird jedoch angenommen, dass eine Überschätzung der eigenen Körpermaße nicht durch sensorische Defizite ausgelöst wird sondern eher als kognitives Phänomen gesehen wird, welches auf eine fehlerhafte Informationsverarbeitung zurückgeführt werden könnte (Meermann R. 2006, Seite 34). Die kognitive Komponente stellt die Gedanken und Einstellungen dar, die eine Person bezüglich ihres eigenen Körpers hat. Die affektive Komponente ist hierzu eng verknüpft. Sie ist gekennzeichnet durch negative Gedanken und Emotionen wie Trauer, Wut, und Ekel hinsichtlich des eigenen Körpers. Um diese negativen Gefühle zu reduzieren, werden bestimmte Verhaltensweisen angenommen. Beispielsweise werden von magersüchtigen Patienten Orte gemieden, an denen es üblich ist, sich leicht bekleidet zu zeigen, wie Schwimmbäder. Das Annehmen bestimmter Verhaltensweisen beschreibt die behaviorale Komponente des Körperbildes (Vocks S., 2010 Seite 17). Die Ausprägungen der unterschiedlichen Komponenten einer Körperbildstörung können stark variieren. Sie können jedoch nicht unabhängig voneinander betrachtet werde, sondern stehen im ständigen Einfluss zueinander (Vocks S. 2010, Seite 19). Neben der realitätsfernen Wahrnehmung der körpereigenen Dimensionen werden bei einigen Patienten zudem ausgeprägte Störungen in der interozeptiven Körperwahrnehmung deutlich, hier ist die Hunger- und Sättigungswahrnehmung oder die Geschmackswahrnehmung verschoben (Meermann R. 2006, Seite 34).

3.2 Soziokulturelle Faktoren

3.2.1 Personengruppen

Zu allgemeinen sozikulturellen Faktoren, die auf alle Mitglieder einer Kultur einwirken, müssen spezifische Faktoren, denen nur bestimmte Personengruppen unterliegen, berücksichtigt werden. Essstörungen treten gehäuft bei Personen auf, welche einer Arbeit oder einem Hobby nachgehen, bei welchen ein niedriges Gewicht von Vorteil ist oder dieses erfordert wird (Vocks S. 2010, Seite 20). Neben Balletschülerinnen, stellen Sportler der Gymnastik eine Risikogruppe dar.

Auffällig ist zudem, dass Störungen des Essverhaltens häufiger bei homosexuellen Männern auftreten. Für diese Personengruppe scheint das äußere Erscheinungsbild von zentralerer Bedeutung für das Selbstwertgefühl zu sein, als für heterosexuelle Männer. Ein ähnlich signifikanter Unterschied bei homosexuellen und heterosexuellen Frauen ist jedoch nicht zu verzeichnen (Vocks S. 2010, Seite 21)

Die meisten Studien zur Verbreitung von Magersucht wurden in den westlichen Industrienationen durchgeführt. Hier kommen Essstörungen verhältnismäßig häufiger vor, als in den Ländern der Dritten Welt. Die Krankheit ist in diesen Ländern zunehmend durch eine verstärkte Industrialisierung und einer Konfrontation mit den westlichen Medien und Schönheitsidealen (Zeeck A. 2008, Seite 48).

Auffällig ist, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen ein geringeres Risiko für die Entstehung von Essstörungen aufweisen. Beispielsweise gibt es in der schwarzen Bevölkerung der USA weitaus weniger Menschen mit Magersucht Hier ist noch nicht klar, wodurch sich das seltenere Auftreten erklären lässt. Andere Schönheitsideale oder Tradition hinsichtlich des Essens in der Familie sind möglich. (Zeeck A. 2008, Seite 49).

3.2.2 Das Schlankheitsideal der westlichen Gesellschaft

Essstörungen treten fast ausschließlich in westlichen Überflussgesellschaften auf. Die Gesellschaft setzt heutzutage Schönheit mit Schlankheit gleich (Meermann R. 2006, Seite 32). Das in den Industrienationen propagierte Schlankheitsideal ist weit verbreitet. Eine tragende Rolle bei dessen Entstehung ist den Einflüssen von Medien zuzuschreiben (Cuntz U. 2008, Seite 44). Diese Ideale werden zur Beurteilung und Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper herangezogen (Meermann R. 2005, Seite 2006). Es wird ein Körpergewicht propagiert, welches nicht mit den physiologischen Gegebenheiten eines Menschen übereinstimmt. Eine dem heutigen Schönheitsideal entsprechend sehr schlanke Figur kann kaum durch normale Essgewohnheiten erreicht werden. Die Darstellung dieses Schönheitsideals ist in Werbung und Medien stets präsent. Der Gedanke schlank zu sein kann zur Besessenheit werden und dazu führen ungesunde Strategien zur Gewichtskontrolle einzuhalten (Biedert E. 2008, Seite 7). Die Diät-Industrie wuchs in den letzten Jahren immer mehr. Aus den Medien und der Diät-Industrie können Frauen entnehmen, dass sie an Gewicht verlieren sollten und dass dies durch die zahlreichen Diätmöglichkeiten auch gut schaffbar sei. Frauen wünschen sich einen schönen, jungen Traumkörper wie diesen, der durch Modelle in Zeitschriften und Werbungen dargestellt wird. Diesen zu erreichen ist jedoch unmöglich, da das Ideal einer Kunstfigur entspricht. Diesem Schönheitsideal nachzueifern und es zu erfüllen, ist nicht nur gefährlich sondern auch ein Einschnitt in die Individualität des Einzelnen. Der Körper soll in unserer Gesellschaft einer Norm entsprechen, welche zu erreichen massive Verluste in Lebendigkeit und Lebenslust mit sich bringt. Um das Idealbild hinsichtlich Körpergewicht und Figur zu erfüllen, würde man sich in eine körperliche Lage versetzen, in der es nicht mehr möglich wäre, den Alltag zu meistern. Hinzu kommen kognitive Einschränkungen die durch den Hungerzustand eintreten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Entstehungsfaktoren für Anorexia nervosa. Ist Prävention bei Magersucht möglich?
Hochschule
Hochschule Fulda
Veranstaltung
Ernährungserziehung und Beratung
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V302765
ISBN (eBook)
9783668009943
ISBN (Buch)
9783668009950
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Magersucht, Anorexia Nervosa, Psychologie, Einflussfaktoren, Erkrankung, Psyche, Essstörung, Prävention, Ernährungserziehung, Ernährungswissenschaften
Arbeit zitieren
Alessandra Böck (Autor), 2014, Entstehungsfaktoren für Anorexia nervosa. Ist Prävention bei Magersucht möglich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302765

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