Das Ziel der Arbeit ist es, die Möglichkeiten zur Optimierung der Beschaffungslogistik durch das Hilfsmittel der RFID-Technik aufzuzeigen und deren Vorteile herauszustellen. Neben den positiven Aspekten sollen ebenso die Einsatzhindernisse beschrieben werden, welche bei der Implementierung der Technologie beachtet werden müssen.
Der Aufbau dieser Ausarbeitung gliedert sich dabei in die Vorstellung des automatischen Identifizierungsverfahrens RFID und dessen allgemeine Einsatzmöglichkeiten. Im weiteren Verlauf werden das Fokusfeld der Beschaffungslogistik definiert sowie die Zielsetzung und daraus folgende Aufgaben herausgestellt. Um einen praxisnahen Einblick zu geben, werden die Einsatzhindernisse und Vorteile dieser Technik am Beispiel der Robert Bosch GmbH dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Automatisches Identifizierungsverfahren in der Beschaffungslogistik
- RFID - Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten
- Fokusfeld Beschaffungslogistik
- Best Practice am Beispiel Robert Bosch GmbH
- Einsatzhindernisse von RFID-Systemen
- Vorteile von RFID-Systemen
- Entwicklungspotentiale der Auto-ID Technologie
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der Optimierung der Beschaffungslogistik durch den Einsatz der RFID-Technologie. Ziel ist es, die Vorteile und Einsatzhindernisse dieser Technik aufzuzeigen und deren Potenzial zur Steigerung der Effizienz in der Beschaffung zu beleuchten.
- Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von RFID-Systemen
- Bedeutung der Beschaffungslogistik in der heutigen Wirtschaft
- Einsatzhindernisse von RFID-Systemen in der Praxis
- Vorteile von RFID-Systemen für die Beschaffungslogistik
- Entwicklungspotenziale der RFID-Technologie
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Bedeutung der Beschaffungslogistik im Kontext der Globalisierung und des internationalen Wettbewerbs beleuchtet. Im zweiten Kapitel werden RFID-Systeme und deren Funktionsweise sowie Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Dabei wird besonders auf das Fokusfeld der Beschaffungslogistik eingegangen. Kapitel drei befasst sich mit der Best Practice am Beispiel der Robert Bosch GmbH, wobei die Einsatzhindernisse und Vorteile von RFID-Systemen in diesem Unternehmenskontext dargestellt werden. Das vierte Kapitel beleuchtet die Entwicklungspotenziale der Auto-ID Technologie. Die Arbeit endet mit einem Fazit, das die zentralen Erkenntnisse zusammenfasst.
Schlüsselwörter
RFID, Beschaffungslogistik, Automatische Identifizierungstechnik, Auto-ID, Optimierung, Einsatzhindernisse, Vorteile, Robert Bosch GmbH.
Häufig gestellte Fragen
Was ist RFID und wie funktioniert es?
RFID steht für Radio-Frequency Identification. Es ermöglicht die automatische Identifizierung von Objekten über Funkwellen ohne direkten Sichtkontakt.
Wie optimiert RFID die Beschaffungslogistik?
RFID verbessert die Transparenz der Lieferkette, beschleunigt Wareneingangsprozesse, reduziert Fehler bei der Erfassung und optimiert die Bestandsführung.
Was sind typische Einsatzhindernisse für RFID?
Hindernisse sind hohe Implementierungskosten, fehlende globale Standards, technische Probleme bei Metall oder Flüssigkeiten sowie Datenschutzbedenken.
Welche Vorteile zeigt das Beispiel Robert Bosch GmbH?
Das Praxisbeispiel verdeutlicht, wie durch RFID Prozesszeiten verkürzt und die Qualität in der logistischen Kette eines Großunternehmens gesteigert werden kann.
Welches Entwicklungspotential hat die Auto-ID Technologie?
Zukünftige Potenziale liegen in der vollständigen Vernetzung (Internet der Dinge), sinkenden Transponderpreisen und einer noch tieferen Integration in ERP-Systeme.
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- Anonym (Author), 2015, RFID. Möglichkeiten zur Optimierung der Beschaffungslogistik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303167