Columbine High School 1999. Die Psyche der Täter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
31 Seiten, Note: 1.7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. School Shooting - eine Definition

3. School Shooting an der Columbine High School im Jahre 1999
3.1 Allgemeines
3.2 Tathergang

4. Die Täter
4.1 Allgemeines
4.2 Eric Harris
4.3 Dylan Klebold

5. Prävention von School Shootings
5.1 Fall Columbine
5.2 Fr ü herkennung
5.3 Welche Hinweise gab es, die auf die Katastrophe hindeuteten?
5.4 Grundsätzliche Vorbeugungsmaßnahmen
5.5 Schutzmaßnahmen im Falle eines Amoklaufs

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis
7.1 Medien
7.2 Digitale Medien
7.3 Bildmaterial

1. Einleitung

Ein interessantes Thema in Bezug auf Amokläufen an Schulen ist die Untersu- chung der psychischen Verfassung der Täter. Sie lässt Rückschlüsse über das Denken und Handeln der Täter und das weltweite Phänomen der School Shoo- tings zu. Gemeinsamkeiten zwischen verschiedensten Schulmassakern lassen vermuten, dass es bestimmte Faktoren gibt, die solche Tat provozieren oder be- günstigen.

Die Berichterstattung der Boulevard-Presse berichtet meist die ersten Wochen nach den Schul-Amoklauf gern und breit über mögliche Gründe. Da gibt es einmal das Mobbing, durch welches der Mitschüler zum Außenseiter wird. Diese Isolation sei mitverantwortlich für Amokläufe an Schulen. So schreibt unter anderem der Nachrichtensender N24 auf seiner Internetpräsenz zum Amoklauf in Winnenden in dem Bericht „Rektorin wusste nichts von Mobbing“, dass die Rektorin keinerlei Wissen über Hänseleien gehabt hätte. Der Autor setzt Mobbing mit dem Amoklauf direkt in Verbindung, da sich der Artikel um den Täter als angebliches Mobbingop- fer dreht. Dabei bleibt der Urheber dieser Behauptung unbekannt, kamen die Be- hauptungen doch, so heißt es im Bericht, von einem „Bekannten des Täters“.1

Sehr oft liest der Leser einer Zeitung oder hört der Zuschauer vor dem Fernsehge- rät die Worte „Schulmassaker und Computerspiele“, die anscheinend untrennbar miteinander verbunden zu sein scheinen. Nach jedem Amoklauf an Schulen wird über sogenannte Ego-Shooter berichtet. Es handelt sich um Computerspiele, die erst ab dem 18. Lebensjahr gespielt werden dürfen, da sie stark gewaltverherrli- chend sind und darüber hinaus eine gewisse Brutalität zum Inhalt haben. Das Schlagen, Ausrauben und Töten von Personen, gern auch mit allerlei Waffen voll- führt, sind Hauptszenarien dieser Spiele. Es liege also eigentlich auf der Hand, wer genau für solche Taten verantwortlich ist, so die Regenbogen-Presse. Es müssten die Spiele sein, durch welche die Täter die Fiktion und Realität vermi- schen und dann zu solchen Taten regelrecht getrieben werden. Ein Bericht des Spiegels zeigt dies eindeutig. In einem Artikel, ebenfalls über den Amoklauf von Winnenden, namens „Bluttat von Winnenden: Amokläufer verbrachte Abend vor der Tat mit Killerspiel“, wird die Tat mit einem Computerspiel in Verbindung ge- bracht. Zwar lassen auch hier die Autoren offen, inwieweit sie die Computerspiele für mitschuldig halten. Doch schon bei der absurden Überschrift, spätestens aber beim Lesen des Artikels wird deutlich, dass sich der Spiegel auf Stereotype einschießt. So heißt es im Bericht, dass auf dem heimischen Computer des Täters „200 Pornobilder“2 und brutale Computerspiele gefunden worden seien, unter anderem das Spiel Counter Strike.

Das Problem an diesen ganzen Berichten ist die Nutzung von Stereotypen, die al- lerdings auch gern von sogenannten „Experten“ gebraucht werden. Liest man als Laie die Berichte, ohne sich jemals mit Schul-Amokläufen auseinander gesetzt zu haben, so kommt man zum fahrlässigen Schluss, es handele sich bei dem Amok- läufern immer um Menschen, die Tage vorher gemobbt worden sind und kurz vor dem Attentat Ego-Shooter gespielt haben müssen. Dieser Schluss kann aber nicht zutreffend sein, wenn man provokant entgegenhält, dass bis 2008 über 33 Millio- nen Spiele von Counter Strike über die Ladentheken gingen. Die Spiele, die illegal erworben wurden, sind nicht einmal aufgeführt.3 Geht man davon aus, dass es mindestens noch 10 andere solcher Spiele auf dem Markt gibt, die in etwa densel- ben Inhalt sowie Erfolg haben, dann spricht man schon über eine Spielerzahl von mehr als 330 Millionen. Da es noch keinerlei Studien dazu gibt, die aufzeigen, wie viele Personen, die diese Computerspiele spielen, auch in der Schule gemobbt werden, muss man sich mit Schätzen weiterhelfen. In Deutschland, so berichtet der Spiegel im Jahre 2009 im Artikel „Schutz vor Schulmassakern: Mobbingopfer und Amoktäter“, würden mehr als 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler ge- mobbt werden. Nimmt man nun einfach einmal an, dass schätzungsweise 1-2% dieser Personen, vielleicht sind es auch mehr, Ego-Shooter oder vergleichbare Computerspiele spielen, würde man auf eine Zahl von 330.000 bis 660.000 kom- men. Dies müssten laut der Argumentation der Regenbogen-Presse demnach al- les stark gefährdete Schülerinnen und Schüler sein. Betrachtet man aber Ge- schichte der Amokläufe, so kommt man nicht über 150 Amokläufe bzw. 150 Täter weltweit. Was soll jetzt die ganze Rechnerei? Was einfach gezeigt werden sollte ist: Wenn man die Gedanken der Berichterstatter weiter treibt, dann müssten die Gründe, die angegeben werden, viel mehr Täter hervorbringen. Irgendwas kann an diesem Denkprozess also nicht stimmen. Die Gründe für Amokläufe, die die Presse bereithält, sind deshalb mit äußerster Vorsicht zu genießen. Zudem kön- nen diese angeblichen Gründe durch simples Überschlagen schnell entwertet werden. Es bleibt die Frage: „Was sind die wirklichen Gründe für School-Shoo- tings?

Um diese Frage wird es sich in dieser Arbeit drehen. Dabei wird zunächst der Be- griff Amoklauf an Schulen definiert und erläutert. Danach wird ein bekannter Amok- lauf als Beispiel genutzt, um einen Einblick in die Beweggründe und Psyche der Täter zu erhalten. Es sollte nicht verwundern, dass vor allem mit dem Buch von Peter Langman4 gearbeitet wird, da sich die Arbeit stark an einer psychologischen Argumentation orientiert. Nach der Analyse der Täterpsychen kann geschlussfol- gert werden, welche Gründe es gab, die das School Shooting auslösten. Zuletzt wird auf Basis der erarbeiteten Ergebnisse die Frage beantwortet, wie man solche Katastrophen durch langfristiges Vorbeugen verhindert und wie sich vor allem Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler sich im Ernstfall, nämlich während eines Amoklaufs, verhalten sollten.

2. School Shooting - eine Definition

Der Begriff „Amok“ kommt ursprünglich aus Malaysia und kann frei übersetzt wer- den mit „rasender Wut“. Grundsätzlich meint der Begriff „Amok“ einen spontanen und mörderischen Angriff gegen Menschen.5 Im Zusammenhang mit School Shoo- tings ist der Begriff weiterhin gebräuchlich, obwohl er eigentlich etwas ganz ande- res meint. So wird in Deutschland von Amokläufen oder -taten an Schulen gespro- chen, wenn von Schülerinnen oder Schülern die eigene Schule angegriffen wird. Eine hohe Prozentzahl der Amokläufe sind nach der malaiischen Herkunftsdefiniti- on demnach keine Amokläufe, da die Täter nach Plan handelten. Die Täter schmieden meist Wochen, Monate oder Jahre vorher einen Plan, der am Tag der Attentats ausgeführt wird. Ein Beispiel dafür sei das School Shooting an der Co- lumbine High School in Littleton, Colorado, welches später genauer beleuchtet wird. Der Amokbegriff hat sich die letzten Jahrhunderte anscheinend stark verän- dert und hat nicht mehr viel mit der Definition des Herkunftsbegriffs zutun. Um aber trotzdem eine zufriedenstellende Definition zu erhalten, kann man beispiels- weise im „Crime Classification“-Handbuch des FBI nachschlagen.6 Dort werden Verbrechen klassifiziert, die den heutigen Begriff „Amoklauf“ beschreiben. Es han- delt sich demnach um Massenmorde. Ein Massenmord bezeichnet das Töten ei- ner Vielzahl von Menschen innerhalb eines begrenzten Zeitraums und eines be- grenzten Orts. Ebenso wie das FBI ordnen die Autoren Scheithauer und Bondü den Amoklauf an Schulen unter Amoklauf bzw. Amoktaten ein und unterscheiden zwischen klassischen Amoklauf, School Shooting und Workplace Violence.7 Dabei handelt es sich beim klassischen Amoklauf nach Scheithauer und Bondü um einen ungeplanten, ohne erkennbaren Grund mordenden Erwachsenen. School Shoo- tings sind im deutschsprachigen Raum als „Amokläufe an Schulen“ bekannt. Sie unterscheiden sich vom klassischen Amoklauf dahingehend, dass die Täter Schü- ler sind und in der eigenen Schule Amok laufen. Meist sind diese Amokläufe ge- plant. Ein weniger geläufiger Begriff ist Workplace Violence. Hier geht es um einen Amoklauf, der am Arbeitsplatz stattfindet. Amoktaten allgemein fallen bei Schaut- hauer und Bondü wiederum unter den Oberbegriff Massenmorde. Darüber hinaus gibt es Kriterien, um ein Ereignis dem Begriff Amoklauf zuschreiben zu können. Von einem Amoklauf spricht man, wenn versucht wurde, mehrere Personen zu töten, wenn die Tat in der Öffentlichkeit ausgeführt, wenn die Tat in begrenzter Zeit vollführt wurde, wenn tödliche Waffen eingesetzt wurden und wenn der Täter jedes Opfer bewusst durch körperliche Präsenz selbst umgebracht hat.8

3. School Shooting an der Columbine High School im Jahre 1999

3.1 Allgemeines

Das School Shooting an der Columbine High School ereignete sich am 20. April 1999 in Littleton, Colorado. Zwei Oberstufenschüler der Schule, der achtzehnjährige Eric Harris sowie der siebzehnjährigen Dylan Klebold, erschossen an diesem Tag zwei dutzend Schülerinnen und Schüler und verletzten über 20. Vom Lehrund Schulpersonal fiel den Jugendlichen ein Lehrer zum Opfer. Eine Stunde nach Beginn des School Shootings begangen die beiden Täter Suizid.

3.2 Tathergang

Um kurz nach 11 Uhr Ortszeit traf Eric Harris am Parkplatz der Junior Students ein, Dylan Klebold parkte auf dem Parkplatz der Senior Students der Columbine High School. Sie trafen sich dann einige Minuten später am PKW von Harris, in welchem mehrere kilogrammschwere Propangasbomben lagerten. Diese waren in großen Sporttaschen versteckt und mit Zeitzünder versehen, die auf 11:17 Uhr eingestellt waren. Sie gingen mit den Sporttaschen in die Cafeteria der Schule, im Amerikanischen auch Commons genannt, und legten diese dort ab. Danach gin- gen sie zurück zu ihren PKWs, um dort weitere Sprengsätze scharf zu machen. Nachdem keine Detonation in der Cafeteria nach 11:17 Uhr wahrgenommen wur- de, entschlossen sich Harris und Klebold, zum Westeingang der Schule zu gehen, wo sie dann das Feuer auf Schülerinnen und Schüler eröffneten.9

Sie schossen auf einem Plateau mit guter Übersicht in alle Richtungen auf die Schülerinnen und Schüler, die sich im Umkreis befanden. Auf dem Außenbereich der Schule trafen sie Daniel Rohrbough und Rachel Scott tödlich, andere konnten verletzt fliehen oder sanken schwerverletzt zu Boden. Nachdem die Lehrerin Niel- son die Schießerei für einen Spaß hielt, ging sie den Tätern entgegen und wollte diesen die Waffen, die wie „Spielzeugpistolen“ aussahen, abnehmen. Als Harris und Klebold die Lehrerin im Flur, kurz vor dem Ausgang des Westeingangs der Schule, sahen, eröffneten sie das Feuer auf die Eingangstüren, wodurch sie leicht verletzt wurde, aber zur Schulbibliothek fliehen konnte. Von dort aus informierte sie die Polizei. Die beiden Täter gingen durch den Westeingang ins Schulgebäu- de. Diese Ereignisse geschahen zwischen 11:19 und 11:23 Uhr. Nachdem um 11:24 Uhr der erste Polizeibeamte in der Nähe von Klebolds Wagen eintraf und von Harris entdeckt wurde, gab es zwischen den beiden ein Feuergefecht. Keiner der beiden trug Blessuren davon. Im Flur hinter dem Westeingang des Schulge- bäudes angekommen, schossen Harris und Klebold weiter auf alles, was sich be- wegte. Sie gingen in Richtung Nordeingang der Schule und schossen weiter. Zwi- schendurch zündeten sie kleine selbstgebastelte Rohrbomben aus Schrapnell und warfen sie um sich. Sie verletzten im weiteren Verlauf einige Schülerinnen und Schüler sowie um 11:26 Uhr den Lehrer Sanders auf dem Flur. Daraufhin trennten sich die Täter kurz. Klebold stellte sich vor den Eingangsbereich der Bibliothek und ging dort auf und ab, wahrscheinlich auf Harris wartend. Nachdem Harris mit Kle- bold vor der Bibliothek zusammentraf, warf er eine Rohrbombe den Flur herunter. Nach der Explosion gingen beide in die Bibliothek und eröffneten das Feuer zwi- schen 11:29 und 11:36 Uhr. Die Täter schossen aus den Fenstern der Bibliothek, vermutlich auf die Polizeibeamten vor Ort. Anschließend durchforsteten sie die Bi- bliothek auf Schülerinnen und Schüler und schossen auf diejenigen, die sie finden konnten. Die Lehrerin Nielson wurde nicht entdeckt und konnte die gesamte Schießerei aufnehmen, da sie vor Ankunft der beiden Täter in der Bibliothek eine telefonische Verbindung zur Polizei herstellen konnte und in der Leitung blieb. Nachdem Harris und Klebold die Bibliothek verlassen hatten, gingen sie zu den Wissenschaftsräumen und warfen ihre selbstgebastelten Rohrbomben in offen stehende Räume. Danach gingen beide um 11:44 Uhr in die Cafeteria, wobei Har- ris das Feuer auf die nicht detonierten Propangasbomben eröffnet, um diese doch noch detonieren lassen zu können, wobei der Versuch misslingt.

Sie gingen anschließend durch die Cafeteria, Klebold zündete ein Molotowcock- tail, welches einen kleinen Brand verursachte. Sie verließen die Cafeteria nach einigen Minuten und irrten noch mehrere Minuten durch das Schulgebäude mit der Hoffnung, weitere Schülerinnen und Schüler oder Schulpersonal anzutreffen. Nach 12 Uhr gingen sie noch einmal zurück zur Cafeteria zurück. Danach fanden sich beide wieder in der Bibliothek ein, feuerten wiederum aus den Fenstern auf Ret- tungssanitäter und Hilfskräfte. Anschließend zogen sich die beiden Täter zurück und begangen um kurz nach 12 Uhr Suizid. Eine Einheit des SWAT-Teams betrat um 12:45 Uhr das Schulgebäude und durchkämmte Raum für Raum. Das SWAT- Team hatte eine schwierige Aufgabe, besaß es doch keinen Schulplan oder ähnliches. Außerdem wusste die Einheit nicht, wo genau sich die Attentäter befanden. Nach und nach konnten die Einheiten die Schülerinnen und Schüler, die sich in Klassenräumen verschanzt hatten, evakuieren. Erst um 14:38 Uhr, also zwei Stunden nach dem Selbstmord der beiden Amokläufer, erfuhr das vor der Schule stehende SWAT-Team durch den aus dem Fenster springenden und schwer verletzten Patrick Ireland vom Tod der beiden Täter.

Der Tathergang lässt nur eine Frage zu: Wie konnten zwei Schüler einer High School solch eine grausame Tat begehen? Die Frage soll nachfolgend beantwortet werden, indem die Beweggründe auf der Basis einer psychologischen Analyse herausgearbeitet werden.

[...]


1 Scheuplein, Isabell: Rektorin wusste nichts von Mobbing. 12.03.2009. http://www.n24.de/n24/ Nachrichten/Panorama/d/641732/rektorin-wusste-nichts-von-mobbing.html [abgerufen am 03.11.13]

2 n/a.: Bluttat von Winnenden: Amokläufer verbrachte Abend vor der Tat mit Killerspiel. 14.03.2009 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bluttat-von-winnenden-amoklaeufer-verbrachte-abend-vor- der-tat-mit-killerspiel-a-613288.html [abgerufen am 03.11.13]

3 n/a.: Valve veröffentlicht Verkaufszahlen. 17.11.2008. http://www.4players.de/cs.php/dispnews/-/ Aktuelle_News/1863438.html [abgerufen am 03.11.13]

4 Vgl. Langman, Peter: Amok im Kopf. Warum Schüler töten. Weinheim und Basel 2009.

5 Vgl. Seiwert, Jasmin: Die Bühne der Amokläufer. Mediale Selbstdarstellung der Täter in Internet und TV. Marburg 2010. S.14f.

6 Vgl. Höfler, Carsten: Der Nachahmungseffekt von Amoktaten. Wie die Polizei und Zeitungen mit ihrer Verantwortung umgehen. Frankfurt 2010. S.22f.

7 Vgl. Höfler: Nachahmungseffekt. S. 23.S 5

8 Vgl. Scheithauer, Herbert/Bondü, Rebecca: Amoklauf: Wissen was stimmt. Freiburg 2008. S.9ff.

9 Jefferson County Sheriff Office: Primary Time Line for April 20, 1999. http://edition.cnn.com/SPE- CIALS/2000/columbine.cd/Pages/TIME_LINE_TOC.htm [abgerufen am 04.11.13].

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Columbine High School 1999. Die Psyche der Täter
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Fakultät für Bildungswissenschaften)
Veranstaltung
Verdacht auf Amok - School Shootings im Fokus der Pädagogik
Note
1.7
Autor
Jahr
2013
Seiten
31
Katalognummer
V303633
ISBN (eBook)
9783668020634
ISBN (Buch)
9783668020641
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Columbine, Columbine High School 1999, School Shooting, Amoklauf an Schulen, Eric Harris, Dylan Klebold, Littleton, Colorado, Brooks Brown, Peter Langman, Jasmin Seiwert, Carsten Höfler, Herbert Scheithauer, Rebecca Bondü, Jens Hoffmann, Isabel Wondrak
Arbeit zitieren
Alexander Gaida (Autor), 2013, Columbine High School 1999. Die Psyche der Täter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303633

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